DE685393C - Vorrichtung zur Herstellung von Strukturaufnahmen mittels Roentgenstrahlen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Strukturaufnahmen mittels Roentgenstrahlen

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DE685393C
DE685393C DEN38619D DEN0038619D DE685393C DE 685393 C DE685393 C DE 685393C DE N38619 D DEN38619 D DE N38619D DE N0038619 D DEN0038619 D DE N0038619D DE 685393 C DE685393 C DE 685393C
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DE
Germany
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rays
diaphragm
axis
carrier
rotation
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Expired
Application number
DEN38619D
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English (en)
Inventor
Ronald Austin Stephen
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CHF Mueller AG
Original Assignee
CHF Mueller AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N23/00Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00
    • G01N23/20Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by using diffraction of the radiation by the materials, e.g. for investigating crystal structure; by using scattering of the radiation by the materials, e.g. for investigating non-crystalline materials; by using reflection of the radiation by the materials
    • G01N23/205Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by using diffraction of the radiation by the materials, e.g. for investigating crystal structure; by using scattering of the radiation by the materials, e.g. for investigating non-crystalline materials; by using reflection of the radiation by the materials using diffraction cameras

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Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Strukturaufnahmen mittels Röntgenstrahlen Die Erfindung bezieht sich auf die Ermittlung der Gitterstruktur von Kristallen mittels Röntgenstrahlen und betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Strukturaufnahmen.-Wenn ein Prüfkristallkörper oder eine Kristallpulvermenge von einem Röntgenstrahlenbündel getroffen wird, so werden an jeder Kristallfläche, für welche die bekannte Braggsche Gleichung erfüllt ist, Röntgenstrahlen reflektiert. Da das Strahlenbündel eine gewisse Breite hat, wird die zur Aufnahme des Spektralbildes dienende photographische Schicht in jedem Punkte von verschieden gerichteten Strahlen getroffen. Hierdurch wird das Bild mehr oder weniger verschleiert und diffus. Mit einer Vorrichtung nach der Erfindung ist dieser Nachteil beseitigt. Sie ermöglicht es, die Wirksamkeit der reflektierten Strahlen zu vergrößern. Es sind bereits Vorrichtungen zur Ermittlung der Gitterstruktur von Kristallen mittels Röntgenstrahlen bekannt, bei welchen der Prüfkörper in einem Röntgenstrahlenbündel um eine Achse drehbar ist und dicht vor der photographischen Schicht eine die reflektierten Röntgenstrahlen begrenzende Blende angeordnet ist. Bei einer derartigen Vorrichtung wird nun gemäß der Erfindung dafür gesorgt, daß der Spalt dieser Blende die Richtung der Drehachse aufweist und die Blende zusammen mit dem Prüfling relativ zur photographischen Schicht drehbar ist. Auf die photographische Schicht wird nur ein schmales, vom Prüfkörper reflektiertes Röntgenstrahlenbündel zur Einwirkung gebracht, wobei die Richtung des Bündels relativ zum drehbar angeordneten Prüfkörper unverändert gehalten ist. Auf diese Weise kann man das reflektierte Strahlenbündel einer photographischen Schicht abtasten lassen und auf dieser Schicht Schwärzungslinieny entstehen lassen, aus denen man die Raumgitterstruktur des Kristallstoffes bestimmen kann.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, eine außerordentlich große Strahleninteneität anzuwenden und dadurch die erforderliche Dauer für eine Aufnahme sehr erheblich zu beschränken. Die Erfindung macht es möglich, Kristallstrukturaufnahmen mit breitem Strahlenbündel, also großer Energie und kurzer Belichtungszeit, herzustellen und doch eine große Bildschärfe zu erhalten. Zu diesem Zwecke läßt man gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung das wirksame reflektierte Strahlenbündel unter einem kleinen Winkel (z. B. ungefähr 200 oder noch geringer) mit der im Bereiche der Röntgenstrahlen ebenen Oberfläche des Prüfkörpers austreten. wirkt dann ein großer Teil der Oberfläche des Prüfkörpers zum Entstehen des Bildes die Richtungsverschiedenheit der wirksamWe't reflektierten Strahlen ist aber sehr gering uii< die Bildschärfe deshalb groß. Eine weite Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei Bildern zwei annähernd diametral einander gegenüberliegende Schlitze vorgesehen sind.
  • Ferner wird die Erfindung dadurch weiter ausgestaltet, daß der Blendkörper biegsam oder gegliedert ist und mittels einer seitlich vom S tr ahl enaustritts fens ter angeordneten Führungs- oder Rolleinrichtung vor dem Strahlenaustritt-sfenster in eine nicht absorbierende Lage gebracht wird. Hierdurch wird verhindert, daß die Blende den Eintritt der primären Röntgenstrahlen behindert. Weitere Ausgestaltungen und Verbesserungen bilden die Gegenstände der Ansprüche 5 bis 8.
  • In der Zeichnung sind die Ausführungsbeispiele einer Einrichtung nach der Erfindung schematisch angegeben. Fig. I und 2 stellen Schnitte durch eine Aufnahmekammer dar. Fig. 3 ist ein Teil eines besonders beschaffenen Biendkörpers. In den Fig. I und 2 ist I die Zylinderwand der Aufnahmekammer, welche die Befestigungsunterlage für den (deutlichlçeitshalber nicht eingezeichneten,) photographischen Film bildet. Um die Achse des Zylinders drehbar gelagert befindet sich in der Kammer die Zwischenwand 2, die als Träger des Prüfkörpers 3 dient. An den beiden Enden ist die Wand 2 mit vorstehenden Rändern versehen, in denen sich ein axialer Schlitz 4 befindet. An diesen Rändern ist ein biegsames Band aus einem die Röntgenstrahlen in hinreichendem Maße absorbierendem blaterial befestigt.
  • In Fig. I sind diese Bänder mit 5 und 6 bezeichnet. Sie können an ihren beiden Seiten in Rillen gelagert sein, so daß sie auch bei der Drehung des Trägers 2 entsprechend der Form der Kammerwand gekrümmt gehalten werden. Die freien Enden der Bänder sind an Rollen 7 bzw. 8 befestigt. Die Rolle7 wird von einer Federeinrichtung rechtsum, die Rolle 8 linlesum gedreht. An dem Träger 2 kann eine Einrichtung, z .B. ein durch die Stirnwand der zylinderförmigen Kammer hindurch reichender Zapfen, befestigt sein, mittels dessen der Träger um die Zylinderachse gedreht werden kann. Wird der Träger nach rechts gedreht, so rollt sich das Band 5. auf die Rolle 7 auf, während sich das Band 6 von Rolle 8 abrollt. Bei umgekehrter Drehrichtung rollt sich das Band 6 auf, und das Band 5 rollt sich ab. Zwischen den Rollen 7 und 8 ist eine Öffnung in der Zylinderwand vorgesehen, durch die ein Röntgenstrahlenbündel in die Kammer geworfen werden kann. gine röntgenstrahlendurchlässige Deckplattd 9 hindert den Eintritt von sichtbarem Licht. i tb photographische Film, der sich zwischen w r Zylinderwand I und den Bändern 5 und 6 befindet, bleibt durch die Bänder und den als Querwand ausgeführten Träger 2 der Einwirkung des größten Teiles der Röntgenstrahlen entzogen. Durch die Schlitze 4 kann ein unter einem sehr kleinen Winkel mit der im Bereiche der Röntgenstrahlen ebenen Vorderfläche des Prüfkörpers austretendes reflektiertes Strahlenbündel auf den Film auftreffen.
  • Wird nun der Träger 2 mit regelinäßiger Geschwindigkeit gedreht, so tasten die reflektierten Strahlen den ganzen Film ab, und es entsteht auf diesem das spektral zerlegte Reflexionsbild. Zum Drehen des Trägers kann eine mechanische Einrichtung, z. B. ein elektrischer Motor oder ein Uhrwerk, verwendet werden.
  • Um den Einfluß einer zeitlichen linderung der an der Röntgenröhre liegenden Spannung oder einer Betriebsstörung zu beseitigen, kann man den Film auch während einer einzigen Aufnahme mehrere Male abtasten lassen oder dem Träger eine oszillatorische Bewegung geben, deren Schwingungszeit klein in bezug auf die erforderliche Belichtungszeit ist.
  • Hierdurch wird es auch möglich, die Bei ichtungszeit beliebig zu wähien. Bei einmaligem langsamem Drehen muß dieDrebgeschwindigkeit der gewählten Belichtungszeit angepaßt sein, und man erhält ein unvollständiges Bild, wenn das Belichtungsverfahren an einem willkürlichen Zeitpunkt beendet wird. Die Breite b des primären Röntgenbündels kann bei Anwendung des beschriebenen Verfahrens außerordentlich groß sein. Die reflektierte Strahlung wird von einer großen Oberfläche gesammelt und hat somit eine große Energie.
  • Trotzdem wird, da durch die Schlitze 4 nur Strahlen mit sehr wenig verschiedenen Richtungen hindurchtreten können, das erhaltene Spektralbild wenig diffus.
  • Der Antrieb kann auch an die Rollen 7 und 8 angreifen. In diesem Falle braucht die Rollenrichtung keine Spannfeder zu haben.
  • Dabei kann, um eine schwingende Bewegung des Trägers möglich zu machen, eine Wechselvorrichtung vorgesehen sein in der für das Wechseln der Bewegungsrichtung von Schreibmaschinenfarbbändern gebräuchlichen Art, welche den Antrieb eventuell automatisch von der einen Rolle auf die andere umschaltet, wenn die Endstellung erreicht ist.
  • Die Ausführung nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. I dadurch, daß die Bänder 10 und II nicht in Führungsrillen liegen, sondern sich geradlinig von den Befestigungspunkten an dem Träger 2 nach dem Strahleneintrittsfenster erstrecken. Ferner sind sie nicht aufgerollt, sondern über Führungs rollen oder feststehende glatte Füh; rungsstälbe 12 und I3 zurückgebogen.
  • Durch letzteres entsteht der Vorteil, daß der tote Winkel zwischen dem eintretenden Strahlenbündel und der Grenze des Drehbereiches kleiner bleiben kann. Die Enden der Bänder können auf an der Außenseite der Kammer befindliche Rollen aufgewickelt werden. Sie können auch, wie in Fig. 2 angegeben, um die Außenseite der Kammerwand herumgelegt und miteinander verbunden werden. Zweckmäßig wird für die Verbindung ein elastisches Zwiaschenstück verwendet, welches die Längenunterschiede bei den verschiedenen Stellungen des Trägers (annähernd wo01, des Kammerdurchmessers) ausgleicht.
  • Auch kann zu diesem Zwecke eine Spannrollenvorrichtung benutzt werden, so daß die Blende aus nur einem Band bestehen kann, dessen beide Enden an den Enden des Trägers befestigt sind. Das Ganze wird zweckmäßig in eine e Hülle eingeschlossen, um den Film vor dem Eintritt von Tageslicht zu schützen und eine Beschädigung des Bandes zu verhüten.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 1 besteht der Blendkörper aus zwei Teilen, bei der Ausführung nach Fig. 2 kann er aus einem langen biegsamen Band bestehen. Wird ein aus mehreren Einzelgliedern zusammensetzter Blendkörper verwendet, so kann dieser als ring-oder halbringförmiger Körper ausgebildet werden, wenn man diese Einzelglieder bei Drehung der Blende dem Strahleneintrittsfenster ausweichen läßt. Dies kann z. B. durch Drehen der Glieder um eine zur Drehachse des Prüfkörpers senkrechte Achse oder durch Verschieben derselben in Richtung dieser Drehachse erfolgen.
  • Die ebenfalls ganz schematisch gehaltene Fig. 3 bezieht sich auf die zuletzt erwähnte Möglichkeit. Es sind mit 14 einige sich zweckmäßig teilweise überdeckende Glieder des Blendkörpers angegeben. Bei dieser Darstellung ist der in Wirklichkeit gekrümmte Blendenkörper als flaches Band gedacht, das sich von links nach rechts oder umgekehrt bewegt. Die Glieder 14 sind an Stäbchen I5 befestigt und durch diese vertikal in Führungsschienen I6 aufgehan.gen. Die Aufnahmekammer ist bei dieser Ausführung so angeordnet, daß die Drehachse des Trägers für den Prüfkörper vertikal steht und die Röntgenstrahlen durch ein mit I7 im Querschnitt angedeutetes Rohr horizontal eintreten.
  • Das Rohr 17 enthält mehrere einander parallele, durch strahlenundurchlässigen Stoff getrennte Kanäle, zum Zwecke, nur möglichst parallel verlaufende Röntgenstrahlen durchzulassen.
  • Oberhalb dieses Rohres sind die Führungsschienen 16 ausgebogen. Wenn die Stäbchen 1 5 über die Führungsschienen I6 bewegt werden, werden die Blendenglieder über das Rohr 17 hinweggehoben, und hinter diesem Rohr treten sie wieder in die Reihe zurück.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Vorrichtung zur Ermittlung der Gitterstruktur von Kristallen mittels Röntgenstrahlen, bei welcher der Prüfkörper in einem Röntgenstrahlenbündel um eine Achse drehbar ist und bei welcher dicht vor der photographischen Schicht eine die reflektierten Röntgenstrahlen begrenzende Blende angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt dieser Blende die Richtung der Drehachse aufweist und die Blende zusammen mit dem Prüfling relativ zur photographischen Schicht drehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß für das benutzte Strahlenbündel der Reflexionswinkel mit der Oberfläche des Prüfkörpers klein (z. B. ungefähr 200 oder noch geringer) gehalten ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei annähernd diametral einander gegenüberliegende Schlitze vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendkörper biegsam oder gegliedert ist und mittels einer seitlich vom Strahlenaustrittsfenster angeordneten Führungs- oder Rolleinrichtung vor dem Strahlenaustrittsfenster in eine nicht absorbierende Lage gebracht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendkörper als biegsames Band ausgeführt ist, das sich von den Befestigungsstellen am Träger des Prüfkörpers entsprechend der Kamerawand gekrümmt oder geradlinig nach dem Strahlenaustrittsfenster erstreckt und hier auf eine Rolle gewunden oder nach der Außenseite der Kamerawand geführt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Band um die Außenseite der Kamerawand herumgelegt und etwa durch ein Zwischenstück aus elastischem Stoff oder durch eine Spannrollenvorrichtung gestreckt gehalten wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende aus einem ring- oder halbringförmigen Körper mit mehreren gegeneinander beweglichen Einzelgliedern besteht, die bei Drehung der Blende dem Strahleneintrittsfenster, z. B. durch Drehung um eine zur Drehachse des Trägers senkrechte Achse oder durch Verschiebung in Richtung dieser Drehachse, ausweichen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsvorrichtung zum Drehen des Trägers vorgesehen ist, welche dem Träger eine oszillatorische Bewegung erteilt, deren Schwingungszeit klein in bezug auf die erforderliche Belichtungszeit ist.
DEN38619D 1935-09-18 1935-09-18 Vorrichtung zur Herstellung von Strukturaufnahmen mittels Roentgenstrahlen Expired DE685393C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048046B (de) * 1953-01-26 1958-12-31 Philips Nv Roentgenbeugungsgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1048046B (de) * 1953-01-26 1958-12-31 Philips Nv Roentgenbeugungsgeraet

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