DE574244C - Vorrichtung zur Herstellung von fuenfseitig geschlossenen Hohlziegeln aus einem aus der Strangpresse austretenden Hohlstrang - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von fuenfseitig geschlossenen Hohlziegeln aus einem aus der Strangpresse austretenden HohlstrangInfo
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Description
- Vorrichtung zur Herstellung von fünfseitig geschlossenen Hohlziegeln aus einem aus der Strangpresse austretenden Hohlstrang Die Erfindung stellt eine Verbesserung und weitere Ausbildung der Vorrichtung zum Schließen von Kanälen in Hohlsteinen auf der Strangpresse durch Stempel gemäß Patent 555217 dar. Bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent erfolgt das Schließen durch Stempel, die an jeder Seite des Formlings angeordnet sind und in die Kanäle eindringen. Dazu sind sie in hin und her gehenden Gleitrahmen befestigt und werden durch eine Hebeleinrichtung von Hand gegeneinander bewegt, so daß sie in die Kanäle eindringen und das losgelöste Material nach der Mitte zur Bildung der Wand zusammenschieben.
- Die Verbesserung und weitere Ausbildung der Erfindung nach dem Hauptpatent besteht nun hier darin,- daß die Bewegung der Schließstempel nicht mehr von Hand geschieht, sondern mäschinell und vollständig selbsttätig erfolgt, derart, das die Stempel bei jedem Schnitt und Aufwärtsbewegen des Schneidebügels in die Kanäle des Steines eindringen und wieder herausgehen. Die Person, die bisher den Handhebel für das Schließgerät und den Abschneidebügel betätigte sowie das Abheben des Steines vornahm, braucht nur noch den Abschneidebügel zu handhaben und die Steine abzuheben. Erfindungsgemäß erfolgt die Bewegung der Gleitrahmen, an denen die Stempel befestigt sind, durch eine Schwingkurbel, deren Welle mit Hilfe von konischen Zahnrädern oder Zahnsektoren die Bewegung auf die Gleitschienen überträgt. Dazu ist die Schwingkurbel durch eine Triebstange mit einer Kurbelscheibe verbunden, die durch eine Riemenscheibe, ein Zahn-, Kettenrad o. dgl. in Drehung versetzt wird, das lose auf einer durch Riemen o. dgl. angetriebenen Welle -angeordnet ist und zeitweilig mit dieser gekuppelt wird, wobei die Ein- und Ausschaltung der Kupplung durch die Kurbelscheibe selbst erfolgt. Zweckmäßig wird die Kurbelscheibe in der Ruhelage festgebremst.
- Auf - der Antriebswelle ist eine Kupplung beliebiger Art, z. B. eine Reibungskupplung, vorgesehen, deren loser Kupplungsteil mit einem Zahn- oder Kettenrad, das die Kurbelscheibe antreibt, fest verbunden ist. Auf der Kurbelscheibe ist ein keilförmig zulaufender Nocken vorgesehen, der auf ein Hebelwerk einwirkt, das die Längsverschiebung der Antriebswelle mit dem festen Kupplungsteil bewirkt, damit dieser mit dem losen Kupplungsteil in oder außer Eingriff kommt, während das Zurückdrücken durch eine gespannte Feder o. dgl. bewirkt wird, wenn die Kurbelscheibe durch eine Klinkvorrichtung, die durch den Schneidebügel betätigt wird, angehoben wird. Die Festklemmung der Kurbelscheibe in der Ruhelage kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein Bremsklotz gegen den losen Kupplungsteil, an dem das Antriebsrad für die Kurbelscheibe sitzt, gedrückt wird. Die* Betätigung des Bremshebels erfolgt durch eine Stange und eine am Schwinghebel sitzende Kurvenscheibe.
- In der Zeichnung ist die Vorrichtung beispielsweise in einer Ausführungsform schematisch dargestellt.
- Der Übersichtlichkeit halber ist auf der Zeichnung alles Nebensächliche fortgelassen, und es sind nur die Teile dargestellt, die zum Verständnis erforderlich sind.
- Abb. z ist eine Vorderansicht und Abb.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung. Abb.3 zeigt die Antriebswelle und die Kurbelscheibe im waagerechten Schnitt.
- Auf dem festen Gestell a bewegt sich in bekannter Weise der Abschneidewagen b, der die auf der Welle f sitzenden Drehsterne aufnimmt, deren Arme f l die vom Strang abgeschnittenen Formlinge g, wie in demHauptpatent beschrieben, von unten erfassen und sie aus der Strangebene herausheben und um go ° drehen. In dieser Stellung erfolgt dann die Wandbildung durch das Eindringen der Stempel r in die Kanäle der Steine g. Die Stempel y sitzen in gegeneinander beweglichen Rahmen t mit waagerechten Stangen 1l und t2. Von diesen ist die eine Stange t1 hohl ausgeführt, so daß sich die Stange t2 bei der Einwärtsbewegung, d. h. also, wenn die Stempel zusammengehen, in die Stange t1 hineinschieben kann. Auf der Welle c, die zwei konische Zahnräderpaare d oder Zahnsektorenstücke aufnimmt, sitzt am Ende eine Schwingkurbel e. Die Zahnräder d führen nur eine Teilumdrehung aus und bewirken so die gegenläufige Verschiebung der Stempel y. Auf den Wellen der Räder d sind Kurbelarme n vorgesehen, die durch Triebstangen na gelenkig mit den Stangen t1 und t2 des Gleitrahmens t verbunden sind. Quer vor dem unteren Teil des Absclzneidewagens b befindet sich die Antriebswelle s für die Bewegung der Stempel, die an den beiden Enden durch eine hohle Welle v und v1 hindurchgeht. Die hohle Welle v läuft in einem Lager v2 am festen Gestell a, während die Hohlwelle v1 an dem Abschneidewagen b befestigt ist. Infolge dieser Anordnung kann sich der Abschneidewagen b über die Welle s hinweg verschieben. Die Hohlwelle v, auf welcher die Antriebsriemenscheibe s1 angebracht ist, geht in einen Rahmen lt über, der an beiden Längsseiten mit einem Spalt hl (vgl. Abb. 3). versehen ist. Auf der Welle s ist ein Mitnehmer o mit Zapfen o1 festgekeilt, die in die Spalte hl des Rahmens h eingreifen. Die Riemenscheibe s1 treibt die Hohlwelle v an, und durch den Mitnehmer o, o1 erfolgt die Drehung der Welle s. Am anderen Ende der Welle s ist eine Kupplungsscheibe z einer Reibungs- o. dgl. Kupplung befestigt, während sich . der lose Kupplungsteil z1 mit dem Zahn- oder Kettenrad z2 auf einer Hülse v1 lose dreht. Diese ist an dem Ständer des Abschneidewagens b befestigt. Das Rad z2 ist durch eine Kette, Riemen o. dgl. mit der Kurbelscheibe z3 verbunden. Eine Triebstange P verbindet die Kurbelscheibe z3 und den Schwinghebel e, der auf der Sektorenwelle c sitzt. Wenn die Kupplungsscheibe z in die Scheibe z1 gedrückt ist, wird durch die Scheibe x1 auch das Kettenrad z2 mitgenommen und das Kurbelrad z3 angetrieben, so daß der Kurbel e eine schwingende Bewegung erteilt wird. Infolgedessen führen auch die konischen Räder d eine Teildrehung aus, und die Kurbeln n bewegen durch die Stangen m die Gleitrahmen t mit den Stempeln r hin und her. Diese dringen hierbei von beiden Seiten in den Formling g ein und gehen wieder heraus.
- Die selbsttätige Ein- und Ausschaltung der Kurbelscheibe z3 geschieht auf folgende Weise: Auf der Antriebswelle s ist ein Mitnehmer l befestigt, in dessen Nut w ein Zapfen y am Hebel u eingreift, der um Zapfen x drehbar gelagert ist. An den Hebel u ist ein anderer Hebel et, angelenkt, der von einem keilförmig ansteigenden Nocken i an der Kurbelscheibe z3 becinflußt wird. Gelangt das Kurbelrad z3 mit dem Kurbelzapfen in die höchste Stellung, wie in Abb. 2 gezeichnet, _ so drückt der keil-'. förmige Nocken i auf den Hebel u1. Dadurch wird Hebel u um x gedreht und der Mitnehmer L mit Welle s nach rechts verschoben (vgl. auch Abb. 3), so daß der Kupplungsteil z aus dem Kupplungsteil z1 herausgedrückt wird und die Scheibe z2 und die Kurbelscheibe z3 stehenbleibt. Damit die Kurbelscheibe z3 in dieser Lage fest stehenbleibt, wirkt ein Bremsklotz a1 auf die lose Kupplungsscheibe z, Die Bremse wird in folgender Weise betätigt. Der Bremsklotz a1 ist an einem um deri Zapfen a2 schwingenden Hebel a3 befestigt, an welchen eine Stange a4 angelenkt ist, die am Ende mit einer Rolle ab in einer Kurvenscheibe a6 am Schwinghebel e geführt wird. In der Kurvenscheibe ag ist eine federnde Klinke a7 angeordnet. Wird nun der Abschneidebügel k, der eine Zunge k1 hat, beim Hochklappen gegen die Stange a4 gedrückt, so geht die Rolle ar, in die Vertiefung a$ der Kurvenscheibe. Dadurch drückt die Stange a4 auf den Hebel a3, und der Bremsklotz a1 entfernt sich von der Scheibe z1, und die Bremse ist gelöst. Gleichzeitig hebt eine Stange a" mit Klinke, die von einem Hebel all des Abschneiders k betätigt wird, das Kettenrad z3 etwas an. Infolgedessen geht der Hebel u,_ über den Nocken i hinweg, und die Feder z4 drückt den Hebel ui nach rechts (Abb. 3). Die Welle s geht nach links (Abb. 3), und die Kupplungsscheibe z wird in die Kupplungsscheibe z, gedrückt. Das an der Kupplungsscheibe z1 sitzende Rad@z, beginnt sich zu drehen und treibt die Kurbelscheibe z3 an. Der Schwinghebel e auf der Welle c wird nach unten gezogen und das Getriebe d, Gleitrahmen t und Stempel r betätigt. Rolle a5 an Zugstange a4 geht in Richtung des -Pfeiles A nach oben, drückt die Klinke a, zurück und gelangt so schließlich auf die andere Seite der Kurvenscheibe a, in der Pfeilrichtung B, kommt durch Aufwärtsbewegen des Hebels e wieder in Ruhestellung und zieht die Bremse an.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCFIE: i. Vorrichtung zur Herstellung von fünfseitig geschlossenen Hohlziegeln aus einem aus der Strangpresse austretenden Hohlstrang gemäß Patent 5552r7, dadurch gekennzeichnet, daß die hin und her gehende Bewegung der Gleitrahmen mit den Stempeln maschinell derart erfolgt, daß bei jedem Schnitt und Aufwärtsbewegen des Schneidebügels die Stempel vor- bzw. zurückbewegt werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hin und her gehende Bewegung der die Stempel (v) tragenden Gleitrahmen (t) durch eine Schwingkurbel (e) erfolgt, die durch eine Triebstange (p) mit einer Kurbelscheibe (z3) verbunden ist, deren Drehung durch ein Kettenrad (z2) o. dgl. bewirkt wird, das lose auf der Antriebswelle (s) sitzt und zeitweilig mit dieser gekuppelt wird, wobei die Ein- und Ausschaltung der Kupplung (z, z1) durch die Kurbelscheibe (z3) selbst erfolgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelscheibe (z3) in der Ruhelage durch eine Bremse (a1) festgehalten wird, deren Antriebshebel (a3) durch eine Stange (a4) betätigt wird, welche von einer an dem Schwinghebel (e) sitzenden Kurvenscheibe (a6) angezogen und bei Aufwärtsbewegung in der Höchstlage durch den Druck des Schneidebügels (k) gelöst wird. q.. Vorrichtung nach Anspruch = bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle (s) eine Reibungskupplung (z, z1) sitzt, deren loser Kupplungsteil (z,) mit einem Antriebsrad (z2) für die Kurbelscheibe (z3) verbunden ist, die mit Hilfe eines keilförmigen Nockens (a) auf ein Hebelwerk (u, ui) einwirkt, das die Längsverschiebung der Antriebswelle (s) mit dem festen Kupplungsteil (z) bewirkt, während das Zurückdrücken dieser Teile durch eine Feder (zJ o. dgl. erfolgt, wenn die Kurbelscheibe (z3) durch eine Klinke (a9) am Schneidebügel (k) angehoben ist.
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