DE393753C - Baumfaellmaschine - Google Patents

Baumfaellmaschine

Info

Publication number
DE393753C
DE393753C DEH92674D DEH0092674D DE393753C DE 393753 C DE393753 C DE 393753C DE H92674 D DEH92674 D DE H92674D DE H0092674 D DEH0092674 D DE H0092674D DE 393753 C DE393753 C DE 393753C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
frame
worm
pawl
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH92674D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRIMUS HEPTING
Original Assignee
PRIMUS HEPTING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRIMUS HEPTING filed Critical PRIMUS HEPTING
Priority to DEH92674D priority Critical patent/DE393753C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE393753C publication Critical patent/DE393753C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/08Felling trees
    • A01G23/087Shearing apparatus or the like specially adapted for felling trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen zum Umsägen von Bäumen u. dgl., bei welchen die Säge vermittels eines durch einen Arbeiter zu bedienenden Antriebes hin und her bewegt wird und gleichzeitig eine Schaltbewegung gegen den Baum erfolgt. Die vorliegende Erfindung betrifft eine besondere Art des Vorschubes der Säge mittels eines Schaltgetriebes, welches im wesentlichen darin besteht, daß die Führungsstange der Säge, welche im Schaltgestell gelagert ist, einen Anschlag besitzt, der auf einen am Schaltgestell drehbar befestigten und mit einer Klinke ausgerüsteten Hebel einwirkt, wobei die Klinke mit einem Sperrad in Eingriff steht, dessen Welle eine Schnecke trägt, die ihrerseits mit einem im Schaltgestell gelagerten Schneckenrad zusammenarbeitet, auf dessen Achse die Antriebsrollen für das auf Schienen laufende Schaltgestell sitzen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Abb. ι zeigt die Maschine in Vorderansicht, Abb. ί ist eine Draufsicht zu Abb. 1, Abb. 3 bis 6 stellen Einzelheiten dar. Wie aus Abb. 1 und 2 hervorgeht, besteht die Säge, wie üblich, aus dem Bogen b, der aus
398753
Holz, Federstahl usw. angefertigt sein kann, und dem Sägeblatt a. An die Säge ist links mittels einer Stange f der Antrieb angeschlossen. Dieser besteht aus einem Hebel i, der durch einen Zapfen ti an eine in einem Gestell g drehbar gelagerte Platte h angelenkt ist. An dem Hebel i, der oben einen doppelten Handgriff k trägt, ist eine Gelenkstange Z angeschlossen, die mit der mit der Säge verbundenen Stange f
ίο gelenkig verbunden ist. Das Gegengestell g besitzt noch eine Führung g', die die wagerechte Lage der Stange f sichert, aber ihre Verstellung in der wagerechten Ebene nicht hindert.
Für das rechts von der Säge befindliche Schaltgestell m ist eine kreisförmig gekrümmte Schienenunterlage vorgesehen, deren Krümmungsmittelpunkt mit dem Zapfen ti des Antriebes zusammenfällt. Im vorliegenden Falle wird diese Unterlage von zwei Winkeleisen e, e'
gebildet, die durch Querstücke η verbunden ! sind. Auf dieser Unterlage läuft das Schaltgestell mit vier Rollen. Das vordere Rollenpaar ο, ρ ist in der Vorderwand des Schaltgesteiles m gelagert. Das Schaugestell läuft nach hinten in zwei Arme z, z' aus, die in ein Lager für eine Welle q endigen, deren anderes Ende in der Vorderwand des Schaltgestelles gelagert ist. Auf dieser Welle sitzt ein Sperrrad r und eine Schnecke v: Im Schaltgestell ist
ferner ein Hebel s schwingbar gelagert, der j durch eine Feder t in seiner Hochlage gehalten wird und eine Schaltklinke s' besitzt, die durch eine Feder s" ständig in Eingriff gehalten wird. ' Durch die Vorderwand des Schaltgestelles geht , auch ferner eine rechts an die Säge ange- |
schlossene Stange c genau geführt hindurch, j die an ihrem freien Ende einen eventuell ver- j
stellbaren Anschlag d besitzt. !
Die auf der Welle q sitzende Schnecke ν steht mit einem unter ihr befindlichen Schneckenrad y in Eingriff, auf deren Achse, die in nach unten gehenden Verlängerungen der Gestell- i arme z, z' gelagert ist, das zweite Rollenpaar ; w, χ sitzt. i
Die Maschine gemäß vorliegender Erfindung ' arbeitet in folgender Weise: I
Der Arbeiter stellt sich links vom Antrieb auf, j ergreift mit beiden Händen den Handgriff k und j schwingt den Hebel i hin und her um seinen Drehzapfen ti. Beim Vorziehen der Säge nach links schlägt am Ende des Arbeitshubes der Anschlag i der Stange c gegen den Hebel s, d. h. er nimmt diesen entgegen dem Zug der Feder t nach links mit. Hierbei greift die am Hebel s befestigte Klinke s' in das Sperrad r ein und dreht dieses um einen kleinen Betrag. Auf diese Weise wird die auf der gleichen Welle q sitzende Schnecke ν gedreht, wodurch das Schneckenrad y und mithin die Rollen w, χ eine kleine Drehung vollführen, d. h. mit anderen Worten, das Schaltgestell wird um den Betrag der Schaltung entlang der Schienenunterlage fortbewegt. Damit kein Rückschalten eintreten kann, ist am Schaltgestell eine Gegenklinke u vorgesehen, die beim Schalten des Sperrades r über die Zähne des letzteren streicht, beim Zurückgehen desselben jedoch einklinkt.
Beim Zurückbewegen der Säge wird der Hebel s freigegeben, so daß er, dem Zuge der Feder t folgend, wieder nach reclits schwingen kann, wobei die Klinke s' über die Zähne hinweggleitet.
Selbstredend kann die Einrichtung so getroffen werden, daß bei beiden Bewegungen der Säge eine Schaltung derselben erfolgen kann. Man hat in diesem Falle nur auf der Stange c einen zweiten Schaltanschlag d vorzusehen, der am Ende des Hubes auf eine, in gleicher Weise wie die geschilderte Klinkeneinrichtung ausgebildet, einwirkt.
Der Antrieb muß nicjit notgedrungen in der beschriebenen Weise durchgebildet sein. Er kann, wie Abb. 4 zeigt, aus einer mit einem Handgriff C ausgestatteten Drehscheibe B bestehen, die auf einer gekröpften Welle A sitzt, an deren Kröpfung die Stange I angeschlossen ist. Der Arbeiter hat in diesem Falle nur die Scheibe B in einer Richtung ständig zu drehen. Man kann aber auch die Einrichtung so durchbilden, daß die Säge nicht nach einem Kreis- go bogen, sondern parallel zu sich selbst geschaltet wird. In diesem Falle sitzt der Antrieb und das Schaltgestell auf quer verlegten Laufschienen, und beide Teile erhalten eine Schaltung bzw. nur einer, doch wird dann diese Schaltung durch Zahnräder o. dgl. zwangsläufig auf den anderen Teil übertragen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Baumfällmaschine, bei welcher die in Gestellen gelagerte Säge hin und her bewegt und gleichzeitig gegen den Baum vorgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (c) der Säge im Schaltgestell einen Anschlag (d) besitzt, der auf einen im Schaltgestell gelagerten und mit einer Klinke (s') ausgerüsteten Hebel (s) so wirkt, daß die Klinke (s') mit ihrem Sperrad (r) eine auf der Welle (q) des Sperrades (r) sitzende Schnecke (v) dreht, die ihrerseits mit einem im Gestell gelagerten Schneckenrad (y) arbeitet, wodurch die auf der Achse des Schneckenrades (y) sitzenden Zugrollen [w, %) verschoben werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEH92674D 1923-02-13 1923-02-13 Baumfaellmaschine Expired DE393753C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH92674D DE393753C (de) 1923-02-13 1923-02-13 Baumfaellmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH92674D DE393753C (de) 1923-02-13 1923-02-13 Baumfaellmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE393753C true DE393753C (de) 1924-04-07

Family

ID=7166503

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH92674D Expired DE393753C (de) 1923-02-13 1923-02-13 Baumfaellmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE393753C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2742719C2 (de) Trimmfahrrad
DE393753C (de) Baumfaellmaschine
DE618643C (de) Kraftangetriebene Rueckschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE346091C (de) Baumfaellmaschine
DE1485417B1 (de) Blindstichnaehmaschine
DE111569C (de)
DE708759C (de) Vorrichtung fuer eine Zahnradhobelmaschine zum Hobeln von Aussen- oder Innenverzahnungen
DE835102C (de) Saegeblatteinspannvorrichtung an Schaerf- und Schraekmaschinen
DE605565C (de) Vorrichtung zum Umschliessen von Packstuecken mit Draht, deren Spannhebel und Hebel zum Verdrillen und Abschneiden des Drahtes auf gleicher Welle gelagert sind
DE100694C (de)
DE521815C (de) Durch einen Schalthebel einzurueckendes Schwenkwerk an Kartoffelerntemaschinen mit an den Maschinenrahmen angelenktem Deichselrahmen
DE376133C (de) Baumschere
DE448717C (de) Figurenantrieb in einem Windradspielzeug
DE1143829B (de) Maschine zum Praegen einer auf einem Wagen schrittweise durch die Praegestellen gefoerderten Druckplatte
DE123460C (de)
DE360918C (de) Vorrichtung zur Regelung des Schnittes bei strangbildenden Zigarettenmaschinen
DE362715C (de) Aufschnittschneidemaschine mit als Lagerarm ausgebildetem Messerstuhl
DE538460C (de) Schaltvorrichtung fuer den Papierwagen von Schreibmaschinen
DE482994C (de) Greifervorrichtung fuer Maschinen zum Entrippen von Tabakblaettern
DE342530C (de) Lederstollmaschine
DE848473C (de) Maschine, um Kisten, Pakete u. dgl. mit einer Bereifung, z. B. aus Draht, zu versehen
DE590336C (de) Aufschnittschneidemaschine
DE509989C (de) Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar ist
DE634970C (de) Zeilenschaltvorrichtung an Schreibmaschinen
DE353738C (de) Selbsttaetiger Torfsodenabschneider