DE34575C - Maschine zur Herstellung von Typenstangen und Matrizen für Druckereizwecke - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Typenstangen und Matrizen für DruckereizweckeInfo
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- DE34575C DE34575C DENDAT34575D DE34575DA DE34575C DE 34575 C DE34575 C DE 34575C DE NDAT34575 D DENDAT34575 D DE NDAT34575D DE 34575D A DE34575D A DE 34575DA DE 34575 C DE34575 C DE 34575C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
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- Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, in welcher eine Anzahl loser unabhängiger
Matrizen, die eine oder mehrere Typen enthalten, sowie ähnliche Blankstellenmatrizen
mit einem Tastenwerk und Giefsvorrichtungen in der Art verbunden sind, dafs, wenn beim
Gange der Maschine die passenden Tasten angeschlagen werden, die Matrizen der ausgewählten
Typen in eine Reihe und dem Mundstück einer Giefsform gegenüber gebracht werden können, so dafs man durch Gufs eine
Typenstange herstellen kann, welche die Typen erhöht trägt. Die Matrizen werden alsdann
nach Fertigstellung des Gusses in die einzelnen röhrenförmigen Behälter, aus denen sie entnommen
waren, zurückbefördert. Jeder Behälter dient zur Aufnahme einer Anzahl von Matrizen, die alle denselben Buchstaben tragen
und mit verschieden langen, seitlichen Ansätzen versehen sind. Beim Anschlagen einer Taste
wird jedesmal nur eine Matrize aus dem betreffenden Behälter entnommen.
Die dem' Behälter entnommenen Matrizen werden durch endlose Transportketten, die
sich unterhalb der Behälter bewegen, aufgenommen und in Zeilenform einrangirt. Die
zusammengestellte Zeile wird alsdann nach der Giefsvorrichtung befördert.
Nachdem die gegenseitige Lage der Matrizen durch Festklemmen gesichert und die Matrizen
gegen die Form geführt und letztere geschlossen ist, wird aus einem Tiegel automatisch
Metall in die Form eingespritzt und dadurch die Typenstange für eine Zeile gebildet.
Unmittelbar nach dem Gufs wird die Unterlage mit den Matrizen gehoben und an das
Ende horizontaler Platten verlegt, an denen die Matrizen mit ihren Ansätzen hängen blei-_^
ben. Ein endloser Riemen befördert die Matrizen von der Unterlage an die Aufhängeoder
Vertheilungsplatten, und es findet dann die Vertheilung der Matrizen in die zugehörigen
Behälter dadurch statt, dafs die Matrizen in einem an den einzelnen Stellen verschieden
breiten Schütz der Vertheilungsplatten vorgeschoben werden, so dafs sie von diesen an
verschiedenen Stellen der Länge der Ansätze entsprechend losgelassen werden und dadurch
an den richtigen Ort zurückgelangen.
Fig. ι beiliegender Zeichnungen veranschaulicht eine Maschine dieses Systems in Vorderansicht,
Fig. 2 im Verticalschnitt nach Linie x-x, Fig. ι, Fig. 3 im Grundrifs; Fig. 4 zeigt
einen röhrenförmigen Behälter für die Aufnahme von Matrizen im Verticalschnitt und
zugehörige Theile, Fig. 5 eine Matrize in Perspectivansicht, Fig. 6 im Horizontalschnitt die
zusammenstellbare Form und Fig. 7 eine Typenstange, wie sie aus der Maschine fertig
hervorgeht, in Perspectivänsicht.
Die Typenmatrizen A werden getrennt, mit einer, zwei oder mehr Typen versehen, hergestellt
und sämmtliche ein und dieselbe Type tragenden Matrizen müssen krTdlen Beziehungen mit einander übereinstimmend sein.
Matrizen mit verschiedenen Typen haben auch verschiedene Dicke und jede Matrize ist, wie
aus Fig. 5 ersichtlich, mit zwei einander gegenüberliegenden oberen Ansätzen α und
7\
zwei unteren Ansätzen a1 versehen. Die Matrizen
mit verschiedenen Typen erhalten verschieden lange Ansätze, um nach dem Gusse auf mechanischem Wege die richtige Vertheilung
der Matrizen in die zugehörigen Behälter zu ermöglichen.
Die zur Aufnahme der Matrizen A dienenden röhrenförmigen Behälter B sind in verticaler.
Anordnung neben einander in der Maschine befestigt, und die Matrizen werden in
diesen Röhren B in aufrechter Lage untergebracht, Fig. 4. Unterhalb dieser Röhren sind
zwei um Rollen D geschlungene, parallele, endlose Ketten C horizontal angeordnet, so
dafs eine jede aus einer der Röhren auf die Transportketten niedergelassene Matrize von
den Ansätzen der Ketten erfafst und in richtiger Lage in der Richtung des Pfeiles, Fig. 1, mit
fortbewegt wird. Auf diese Weise werden die aus den betreffenden Röhren B fallenden Matrizen
in der durch die Handhabung der Tasten bedingten Reihenfolge nach einander durch die
in beständiger Bewegung gehaltenen Ketten C" nach den Schienen E vorgeschoben, wobei die
zahnförmigen Ansätze an den Kettengliedern eine Drehung der Matrizen verhindern. Durch
unten an den Röhren B an entgegengesetzten Seiten derselben drehbare Doppelklinken F,
die durch Stangen G, Fig. 4, mit den Tastenhebeln H. verbunden sind, wird jedesmal beim
Handhaben einer Taste die untere Matrize losgelassen, dieselbe fällt dann auf die Ketten
nieder, während zugleich die darüber liegende Matrize durch die oberen Klinkenarme arretirt
wird. Zu diesem Zwecke treten beim Anschlagen einer Taste zunächst die oberen Klinkenarme durch Schlitze in den Röhren B nach
dem Innern derselben unter die Ansätze al
der zweituntersten Matrize vor, während gleichzeitig die unteren Arme nach aufsen schwingen
und dadurch die Unterstützung für die Ansätze α1 der untersten Matrize aufheben. Wird
nun die Taste H wieder losgelassen, so treten die oberen Klinkenarme zurück, lassen die
zweitunterste Matrize los, und diese wird von den unteren Armen der Klinken arretirt.
Jede Taste entspricht einer besonderen Röhre B, also auch einer besonderen Type.
Durch richtiges Anschlagen der Tasten kann man also die Matrizen in der nöthigen Reihenfolge
auf die Transportketten herunterlassen und in dieser Reihenfolge werden sie dann
auch bei der verhältnifsmäfsig schnellen Bewegung der Ketten nach den Schienen E vorgeschoben.
Von diesen Schienen gelangen die zur Bildung einer Zeile dienenden Matrizen in den
Kanal einer Unterlage /, deren horizontale Zapfen c in Schlitze der Enden zweier Arme J
fassen, die an einer horizontalen Achse K festsitzen. Durch ein unteres Gegengewicht L
wird ein Kippen der Unterlage / verhindert. Wenn nun eine passende Zahl von Matrizen
auf den Schienen E vorgeschoben worden ist, so fafst ein durch den Handhebel Y betriebener, schwingender Hebel M hinter die letzte
Matrize und schiebt die ganze Matrizenreihe auf die Unterlage / richtig vor.
Die zerlegbare Form N oberhalb dieser Unterlage entspricht in Länge, Höhe und Dicke
der herzustellenden Typenstange und kann eine geringe Verticalbewegung machen.
Diese Form besteht aus zwei in der Längsrichtung gegen einander verschiebbaren horizontalen
Schienen, die einen Zwischenraum zwischen sich lassen, der durch Absetzen der Schienen gebildet und an den Enden geschlossen
ist, Fig. 6. Durch diesen wird sowohl die Menge des für den Stab zu verwendenden
flüssigen Metalles als auch die Gröfse des zu giefsenden Typenstabes bestimmt. . Dies Metall wird aus. dem Schmelztiegel
O oberhalb der Form mittelst Druckpumpe P unter Druck eingeführt. Die Bedienung
der Form und der Pumpe kann von Hand oder durch hierfür passende Mechanismen
erfolgen. Durch Drehung des Excenters R, welches das untere Ende des zur Hebung der
Unterlage dienenden Rahmens Q. trägt, wird die Unterlage / gehoben. Dadurch wird dann
die Reihe zusammengeschobener Matrizen unten gegen die Form N gedrückt und der Boden
der Form gebildet. Durch die Matrizen wird die Form selbst auch an die Ausmündung des
Schmelztiegels gedrückt und bis nach dem Gufs fest daran liegend erhalten. Hierauf
gehen die Theile wieder in ihre untere Normallage zurück. Während des Gusses werden
die Enden der Matrizenzeile durch am Rahmen Q verschiebbare Klemmbacken h hl fest
gegen einander gedrückt. Die eine Klemmbacke h1 ist nachgiebig gegen eine Feder gelagert,
um in jedem Falle genaues Anliegen an der Matrizenzeile zu sichern.
Nach jedem Gusse macht die Achse K eine Drehung, die Hebel J schwingen dabei hoch
und heben die Unterlage I mit den Matrizen in die durch Punktirung, Fig. 2, dargestellte
Lage. Die Matrizen gelangen nun von der Unterlage auf die Schienen S-S1,'die, horizontal
angeordnet, wie aus Fig. 3 ersichtlich, auf verschiedenen Theileh ihrer Länge einen
Zwischenraum von verschiedener Weite zwischen sich lassen, indem ihre inneren Kanten
abgesetzt sind. Als Beispiel sind für den von der Stange'S gebildeten Schlitz 6 verschiedene
Weiten dargestellt.
Nachdem durch Heben der Unterlage die Matrizen den Schienen S gegenüber eingestellt
worden sind, trifft der Finger T einer endlosen, über Rollen geführten Kette [/hinter
die letzte Matrize, und dadurch wird darin die
ganze Matrizenreihe in den Schlitz zwischen die Schienen S eingeschoben und bleiben die
Matrizen an letzteren mittelst der oberen Matrizenansätze α hängen. Die Unterlage / bewegt
sich hierauf wieder abwärts, um die für die nächstfolgende Typenstange mittlerweile
zusammengestellte Matrizenreihe aufzunehmen.
Durch die Bewegung des Fingers T wird nun die Matrizenreihe zwischen den Schienen S
vorgeschoben, und da die Ansätze α verschieden lang sind, so werden die Matrizen mit
den kürzesten Ansätzen α durch den engsten
Zwischenraum fallen und die mit den zweitkürzesten Ansätzen durch den zweitengsten
Zwischenraum u. s. w.
Würde demnach die Maschine nur eine geringe Anzahl von Typen enthalten, so wäre
es möglich, für eine jede Matrize einen besonderen Zwischenraum einzurichten. Da aber
die Maschine über 80 verschiedene Gröfsen von Matrizen enthält, so können offenbar nur
bei aufserordentlicher Länge der Matrizenansätze eine hinreichende Verschiedenheit in
der Weite des zwischen den Schienen zu lassenden Zwischenraumes erzielt werden.
Aus dieser Rücksicht ist unterhalb der Schienen S ein zweites Paar Schienen S1 angeordnet,
an dem die Matrizen mittelst der unteren längeren Ansätze al hängen bleiben.
Nun kann man denjenigen Matrizen, welche gleich lange Ansätze α besitzen, unter sich
ungleich lange Ansätze a1 geben. Es werden
dann alle zu einer Gruppe gehörigen Matrizen mit gleich langen Ansätzen a, beispielsweise
die ersten 12 Buchstaben, durch den ersten Zwischenraum der oberen Schienen S
hindurchfallen; die nächste Gruppe wird durch den zweiten Zwischenraum fallen u. s. w.
Der Zwischenraum zwischen den unteren Schienen S1 wird nun in eine gr.öfsere Anzahl von Abtheilungen d, Fig. 3, verschiedener
Weiten derart getheilt, dafs der Länge des unteren Ansatzes a1 einer jeden Matrize aus
einer der sechs Gruppen ein bestimmter Zwischenraum entspricht, durch welchen die Matrizen
in das für sie bestimmte Rohr hindurchfallen können.
Demnach wird also durch die Thätigkeit der
Maschine jede Matrize, die auf den oberen Schienen 51 mit ihren oberen Ansätzen a
hängen bleibt, bis an die betreffende Abtheilung des Zwischenraumes vorgeschoben, um
dann nebst allen Matrizen mit gleich langen Ansätzen α nach unten durchzufallen und mittelst,
der unteren Ansätze ä1 von den unteren Schienen Sl aufgefangen und weiter sortirt zu
werden. Hier findet dann Fortbewegung so lange statt, bis von der betreffenden Matrize
die ihr entsprechende Unterabtheilung d erreicht wird, welche der Länge ihrer Ansätze a1
entspricht, und durch diese wird die Matrize dann in den zugehörigen rohrförmigen Behälter
B hineinfallen. Es wird also durch diesen automatischen Sortirungsmechanismus
eine jede Matrize nach der Benutzung wieder an die richtige Stelle zurückbefördert.
Die Kette U mit dem Finger T erhält eine intermittirende, ruckweise Bewegung, wobei der
Finger schlagartig auf die Matrizen einwirkt. Es sitzt zu diesem Zwecke auf der Achse des
einen zum Tragen der Kette TJ dienenden Rades V ein festes Sperrrad V\ und dieses
enthält- einen Schlitz, in dem ein Stift am
Triebrade X1 wirkt, das auf der Achse lose sitzt und durch eine Kette t, wie dargestellt,
oder auf eine andere Art eine beständige Drehung empfängt.
In das Sperrrad V1 greift eine federnde
Klinke mit v-förmiger Spitze ein. Wenn der Stift des Triebrades X1 das vordere Ende des
Schlitzes in Rad V1 erreicht, so dreht sich
dieses; sobald aber der nächstfolgende Zahn des Rades unter der Spitze der Klinke W fortrückt,
beschleunigt diese die Vorwärtsdrehung des Rades V1 gegenüber derjenigen des Triebrades
X1, und dadurch erhält dann die Kette U die bezeichnete ruckweise Bewegung.
Die Klinkenspitze hält Rad F1 so lange fest und die Kette in Ruhe, bis der Stift am Triebrade,
wie vorhin, auf das vordere Ende des Schlitzes trifft.
Bewegung wird auf die Theile der Maschine von der mit Riemscheibe versehenen Triebwelle
k aus übertragen, deren Schnecke kl in das Schneckenrad I auf Achse m eingreift,
worauf das Excenter JR zum Heben der Unterlage / sitzt. Auf dieser Achse m sitzt eine
Schubscheibe 0 mit einer Schubnuth, in welche ein Stift oder eine Rolle eines Hebels ρ eingreift,
der am Gestell drehbar ist.
An das eine Ende, desselben greift eine Stange q mit Verzahnung ein, die das Zahnrad,
r der Achse k dreht, wodurch Unterlage und Matrizen gehoben werden können, Fig. 2.
Eine Kette s überträgt von einer Scheibe der Achse k aus Bewegung auf die Achse der
Kettens.cheibe D, welche den einen Theil der Kette C trägt.
Durch eine Scheibe auf der Achse der anderen Kettenscheibe wird mittelst einer Kette
oder mittelst Riemens t Drehung auf die Kettenscheibe der oberen Vertheilungskette U
übertragen.
Gegen Ende seiner Bewegung trifft Arm M auf den Winkelhebel / und rückt dadurch die
die Schnecke k1 an die Achse kuppelnde Hülse aus. Bis auf die Ketten kommen dann
die Theile zum Stillstand und alle übrigen Theile automatisch in Thätigkeit, sobald die
Matrizen auf die Unterlage gebracht worden sind.
Matrizen mit selten benutzten Typen werden am besten von Hand eingesetzt. Diese
haben dann Ansätze von solcher Länge, dafs sie über die Vertheilungsschienen hinweg in
einen für sie bestimmten Behälter Ζλ, Fig. i,
befördert werden.
Handelt es sich um die Herstellung von Typen oder Matrizen mit Vertiefungen, so sind
selbstverständlich Matrizen mit Erhöhungen zu verwenden.
Statt aus Metall können mittelst einer solchen Maschine auch Typenstäbe aus jedem dazu
geeigneten plastischen Material hergestellt werden, in welchem Falle der Giefsapparat durch
eine Einrichtung zu ersetzen ist, welche die Abformung mittelst plastischen Materials gestattet.
Claims (1)
- Pate nt-Ansprüche:i. Zur Herstellung von Typenstangen nach getrennten Matrizen durch Gufs oder Formung eine Maschine, charakterisirt durch ein Tastenwerk H, mittelst dessen die ausgewählten Matrizen unter Anwendung von Röhren B und Ketten C in eine Zeile einrangirt werden, ferner durch eine Unterlage / zur Aufnahme der in Zeilenform zusammengestellten Matrizen, mittelst welcher die Matrizen gegen eine Form N behufs Abgiefsens bezw. Abformens des Typenstabes verlegt werden.
Bei einer solchen Maschine die Anordnung von Doppelklinken F an den Röhren B, um die unterste Matrize jedesmal auf die endlose Kette C fallen zu lassen und die oberste festzuhalten, und in Verbindung mit den oberen kürzeren Ansätzen α und unteren längeren Ansätzen al der Matrizen die horizontalen Schienen S und S1 mit verschieden weiten Schlitzen zwischen denselben behufs Sortirung der gebrauchten Matrizen.Bei einer solchen Maschine die Hebel / auf Achse K zur Bewegung der Unterlage / mit den Matrizen nach der Vertheilungskette U hin, ferner das Excenter R zur Hebung der Unterlage / und zum Andrücken der beweglichen Form N gegen den Tiegel O.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE34575C (de) |
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0
- DE DENDAT34575D patent/DE34575C/de not_active Expired - Lifetime
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