DE573945C - Klavier o. dgl. Tasteninstrument mit einschaltbarer Tremoliervorrichtung - Google Patents
Klavier o. dgl. Tasteninstrument mit einschaltbarer TremoliervorrichtungInfo
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Description
- Klavier o. dgl. Tasteninstrument mit einschaltbarer Tremoliervorrichtung Gegenstand der Eifindung ist ein Klavier o. dgl. Tasteninstrument mit einschaltbarer Tremoliervorrichtung.
- Es sind bereits Einrichtungen an Klavieren und anderen Tasteninstrumenten zur Erzeugung eines tremolierenden Dauertönens bekannt. Diese bekannten Vorrichtungen bestehen z. B. in der Anordnung besonderer ein-und ausrückbarer Hämmer, die durch eine Stiftwalze bewegt werden, aber hierbei einen unmittelbaren Anschlag der eigentlichen Hammermechanik von der Taste her behindern. Andere Vorrichtungen benutzen die normale Hammermechanik, um erst ein besonderes Hilfshammersystem einzuschalten, welches zum Tremolieren dient.
- Auch sind bereits Vorrichtungen bekannt, mit denen der normale Hammer für sich den Tremoloanschlag ausführt, indem ein am Hammerstil befestigter federnder Ausleger beim Niederdrücken der Taste vor eine sich drehende Nockenscheibe gelangt, wodurch der Hammer gegen die Saiten geschleudert wird.
- Diesen bekannten Vorrichtungen gegenüber unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß die Hammerbewegung, für beide Anschlagarten durch die von der Taste bewegte Anschlagmechanik unter Verwendung eines mit der Taste verbundenen und von einem Pedal oder Kniehebel aus einschaltbaren Hebelsystem erfolgt.
- Der mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung verbundene Vorteil liegt z. B. darin, daß der Spieler bei der Wiedergabe eines Musikstückes fast ,gar nicht von seiner Tätigkeit ab- , gelenkt wird und die Hände beim Tremolo auf den Tasten ruhen lassen kann. Auch in baulicher Beziehung bringt die Erfindung besondereVorteile, denn der Zusatzmechanismus läßt sich nachträglich anbringen und besteht nur aus wenigen Teilen, die einzeln leicht auswechselbar sind. Die bisherige Anschlagmechanik nebst Hammer bleibt an sich unverändert, und auch der federnde Hebel bedingt keine baulichen Änderungen. Die Zusatzmechanik zu den Tastenhebeln ist ebenfalls nur von geringem Gewicht und so übersichtlich eingebaut, daß sie sich jederzeit auf ihren Zustand überprüfen läßt.
- Die Schaltvorrichtung kann z. B. als Fuß-oder Knieschaltung vom Spieler bewegt werden, so, daß keinerlei Mehrbelastung für die Finger des Spielers eintritt. Die Einrichtung kann auch derart getroffen sein, daß sie z. B. mit einer Doppeltastatur und Oktavenkupplung an sich nicht den Gegenstand der Erfindung bildender Art beim Niederdrücken nur einer Taste oder einer Doppeltaste die Saiten oder Saitengruppen einer oder mehrerer Ok- taven zum selbsttätigen, z. B. tremolierenden Dauertönen bringt.
- Die Bereitschaftslage der Einrichtung oder die Kupplung der Zusatzmechanik kann vorbereitet oder bewirkt werden durch Niederdrücken der Tasten oder Tastengruppen in eine von der normalen Anschlagtiefe der Tasten abweichende größere Tieflage. Um bei einer solchen Ausführungsart das Normalspiel vor allen Unsicherheiten zu schützen, kann dabei die Einrichtung derart getroffen sein, daß die Tasten für gewöhnlich in ihrer normalen Druckstufe gesperrt sind und für die Tiefdruckstufe erst nach Aufhebung der Sperrung, z. B. mittels der Fuß- oder Knieschaltung, für den Dauertonanschlag freigegeben werden.
- Eine beispielsweise Ausführungsart einer Einrichtung nach der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine schematische Darstellung der Gesamtanordnung der Zusatzmechanik nebst besonderer Schaltvorrichtung, Abb. 2 einen Teil der Zusatzmechanik, Abb. 3 eine Einrichtung zur Änderung der Anschlagart der Zusatzmechanik.
- Gemäß Abb. i ist die Spieltaste i im Punkt 2 drehbar gelagert. Auf der Taste i befinden sich ein Hauptstößer 3 und ein Hilfsstößer -., die beide durch eine Kuppelstange 5 miteinander verbunden sind und z. B. über ein Hebelwerk 6 und 7 sowie in an sich bekannter Weise bewegt werden können. Der Hauptstößer 3 ist nicht wie bei den bekannten Bauarten feststehend, sondern beweglich angeordnet, so daß er die Mechanik g und somit den Hammer io nur dann zum Anschlagen an die zugehörige Saite oder Saitengruppe 18 bringen kann, wenn er sich in seiner senkrechten Normalstellung befindet. An der Mechanik 9 ist ein beweglicher, in seinem Drehbereich begrenzter Hebel i i vorgesehen, der durch Umlegen des Hilfsstößers 4 mit diesem so in Berührung gelangt, daß beim Niederdrücken des Tastenhebels i ein Anheben dieses Hebels i i in den Bereich eines sich drehenden Mitnehmers 13 erfolgt.
- Auf einerWelle 12 ist vor jeder Mechanik 9 ein solcher Mitnehmer 13 angeordnet. Die Welle 12 kann auf beliebige Weise in eine einseitig gerichtete Drehbewegung. z. B. durch einen Elektromotor, durch eine Tretvorrichtung mit Kurbel und Schwungrad o. dgl. m., versetzt werden. Die Welle 12 dreht sich in mehreren mit Gleitflächen 17 versehenen Lagern 14, die z. B. durch Federn 15 in einer bestimmten Normalstellung gehalten werden. Durch ein Knie- oder Fußpedal 16 läßt sich die Stellung der Lager 14 und somit diejenige der Welle 12 und der darauf fest angeordneten Mitnehmer 13 beliebig verändern.
- Die Wirkungsweise der Einrichtung nach dem Ausführungsbeispiel ist folgende: Wünscht der Spieler während der Musikvorführung einTremolo anzuschlagen, so wird dieWelle 12 in Drehbewegung versetzt. Durch Niederdrücken z. B. des Pedals 8 wird der Stößer 3 umgelegt und der Hilfsstößer 4. an den Hebel i i herangeführt. Beim Niederdrücken des Tastenhebels i stößt nunmehr der Hilfsstößer 4 den Hebel i i schräg aufwärts gegen seinen Anschlag, so daß dieser von dem sich drehenden Mitnehmer 13 erreicht wird. Hierdurch wird die Anschlagmechanik hochgehoben und der Hammer io gegen die Saiten 18 geschleudert. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange und so oft, wie sich die Spieltaste i im niedergedrückten Zustande befindet. Wird das Pedal 8 freigegeben, so zieht die Feder i9 den Hebel 6 in seine Normalstellung zurück, wodurch der Hilfsstößer 4 zurückgedrückt wird und der Hauptstößer 3 in seine Normalstellung gelangt. Man kann nunmehr in an sich bekannter Weise auf dem Tasteninstrument weiterspielen.
- Eine Ausschaltung der Welle 12 ist hierbei nicht erforderlich; dieselbe kann auch dauernd in Bewegung bleiben.
- Um den Anschlag während des Tremolierens zu verstärken oder abzuschw=ächen, bedient man sich des Knie- oder Fußpedals 16, das die Welle 12 in den Lagern 14 vorzieht, so daß die Mitnehmer 13 härter gegen die Hebel -i i anlaufen und der Mechanik g eine größere Schwungkraft verleihen.
- Die Geschwindigkeit der Drehbewegung der Welle 12 läßt sich in bekannter Weise regeln, indem z. B. bei Elektromotoren ein entsprechender Regulierwiderstand vorgesehen wird, oder man verwendet zu diesem Zweck ein Riemengetriebe, das über konische Stufenscheiben läuft und auf diese Weise die Umlaufgeschwindigkeit der Welle 12 verändert.
- Die Welle 12 kann ferner unterteilt und mit Kupplungen versehen werden, so daß man i nur einige Oktaven zum Tremolospiel heranziehen braucht.
- An Stelle der Anordnung der beweglichen Haupt- und Nebenstößer 3 und 4 können auch nur bewegliche Hauptstößer 3 und feste Nebenstößer 4 benutzt werden, wobei nach dem Umlegen des Hauptstößers 3 durch Tieferdrücken des Tastenhebels i über seine Normaltiefstellung hinaus eine Berührung von Nebenstößer 4 und Hilfshebel ii an der i Mechanik g so stattfindet, daß' in der Tiefdruckstellung der Taste i der Mitnehmer 13 die Mechanik 9 nebst Hammer io bewegt.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE i. Klavier o. dgl. Tasteninstrument mit einschaltbarer Tremoliervorrichtung, die auf den Anschlaghammer einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hanunerbewegung für beide Anschlagarten durch die von der Taste (i) bewegte Anschlagmechanik (g) unter Verwendung eines mit der Taste (i) verbundenen und von einem Pedal oder Kniehebel (8) aus einschaltbaren Hebelsystems (3, 4, 5, 6, %) erfolgt.
- 2. Tasteninstrument nach Anspruch i, bei dem ein sich drehender Mitnehmer auf einen mit dem Anschlaghammer verbundenen Ansatz einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß an .den Tastenhebeln (i) bewegliche Hilfsstößer (4) vorgesehen sind, die unter dem Einfluß einer üblichen Fuß-oder Knieschaltung (6, 7, 8,i9) gleichzeitig mit den auf den Tastenhebeln (i) beweglich vorgesehenen Hauptstößern (3) umgelegt und dadurch an die an den Mechanikgliedern (9, io) vorgesehenen Hebel (i i) so herangeführt werden, daß die Mitnehmer (i3) die Mechanikglieder (9, io) beim Niederdrücken der Tasten (i) hochschleudern.
- 3. Tasteninstrument nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der mit den Scheiben oder Mitnehmern (i3) verbundenen Wellen (i2) in Gleitlagern (i4), die z. B. unter dem Einfluß einer Feder (i5) stehen, mittels einer üblichen Fuß- oder Knieschaltung (i6) erfolgt. q..
- Tasteninstrument nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Tastenhebel (i) neben dem beweglichen Hauptstößer (3) ein fester Hilfsstößer (4) angeordnet ist, welcher mit dem an der Anschlagmechanik sitzenden Hebel (ii) zwecks Erzeugung eines Tremolos erst dann in Berührung gelangt, wenn die Taste (i) nach Überwindung eines die Normaltiefstellung begrenzenden Widerstandes in die tiefste Stellung gedrückt worden ist.
- 5. Tasteninstrument nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (i) durch ein Sperrorgan nur bis in die Normaltiefstellung gelangen kann, während nach Auslösung desselben, z. B. mittels Fuß- oder Knieschaltung, die Taste (i) in die tiefste Stellung gedrückt werden kann, um einen Dauertonanschlag zu erhalten.
Applications Claiming Priority (1)
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- 1930-04-24 DE DE1930573945D patent/DE573945C/de not_active Expired
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