DE570704C - Elektrische Grubensicherheitslampe - Google Patents

Elektrische Grubensicherheitslampe

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DE570704C
DE570704C DEO18917D DEO0018917D DE570704C DE 570704 C DE570704 C DE 570704C DE O18917 D DEO18917 D DE O18917D DE O0018917 D DEO0018917 D DE O0018917D DE 570704 C DE570704 C DE 570704C
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DE
Germany
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lamp
safety lamp
housing
safety
ring
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Expired
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DEO18917D
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English (en)
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GEORGE HENRY DARBY
Oldham Crompton Batteries Ltd
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GEORGE HENRY DARBY
Oldham Crompton Batteries Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00Systems of electric lighting devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/22Devices for withdrawing samples in the gaseous state

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Description

  • Elektrische Grubensicherheitslampe Die Erfindung betrifft eine elektrische Grubensicherheitslampe, welche mit einer elektrisch entzündbaren Davyschen Sicherheitslampe vereinigt ist und bei welcher die Verbindung der Batterie mit den Verbrauchsstellen durch Kontakte hergestellt wird, die im Batteriedeckel angeordnet sind.
  • Es sind bereits Lampen dieser Art bekannt, die eine gewisse Sicherheit dafür bieten, daß kein Teil der Lampe in der Grube gelöst werden kann. Die bei den bekannten Lampen angewandten Mittel zur Sicherung der einzelnen Teile gegeneinander sind jedoch von außen zugänglich angeordnet, so daß sie leicht Beschädigungen ausgesetzt sind, die ihre Wirksamkeit beeinträchtigen. Ein besonderer Nachteil ist der, daß der Batteriedeckel das Davysche Sicherheitssieb in seine Lage drücken und in dieser halten muß. Da der Batteriedeckel in einer ganz bestimmten unveränderlichen Lage seine Schlußstellung erreicht, so muß das Davysche Sicherheitssieb genau passen, da es anderenfalls nicht genügend dicht hält, so daß die Flamme nach außen durchzünden kann. Dieser Mangel tritt besonders bei längerem Gebrauch der Lampe ein.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß das Schauglas der Prüflampe und das Davysche Sicherheitssieb sowie der Brennstoffbehälter in die richtige Stellung zusammengeschraubt und in dieser Lage gegeneinander gesichert sein müssen, ehe die Kontakte der elektrischen Batterie durch den Batteriedeckel mit den Verbrauchsstellen verbunden werden können. Hierbei ist es von besonderer Wichtigkeit, daß die Verriegelungsstangen der einzelnen Teile innerhalb des Gehäuses so geführt sind, daß eine Beschädigung derselben ausgeschlossen ist.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, erfolgt erfindungsgemäß die Verriegelung des Schauglases der Davyschen Sicherheitslampe unter Vermittlung einer Klinke durch den aufschraubbaren Befestigungsring des Davyschen Siebes, der seinerseits nur in seiner Endstellung den Eintritt einer Sicherungsstange in einen Schlitz soweit gestattet, daß der Brennstoffbehälter in seine endgültige Stellung gebracht werden kann, in welcher derselbe den Eintritt einer Verriegelungsstange erlaubt, die durch Schließen des Batteriedeckels niedergedrückt werden muß, um die elektrischen Kontakte schließen zu können.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. z einen senkrechten Schnitt durch eine Lampe gemäß der Erfindung, wobei die Lampe mit einer Gasanzeigevorrichtung verbunden ist, Fig. 2 einen Grundriß dazu mit aufgeklappteili Deckel, wobei ein Teil des Lampengehäuses im Schnitt dargestellt ist, um den Schalter zu -neigen, der das Leuchten der elektrischen Glühlampe der Anzeigevorrichtung bewirkt, Fig.3 einen senkrechten Teilschnitt, der besonders die elektrischen Verbindungen des Lampengehäuses zeigt, ebenso die elektrischen Verbindungen, die zu der Anzeigevorrichtung führen, Fig. 4. eine teilweise Vorderansicht der Anzeigevorrichtung, Fig.5 eine umgekehrte Oberansicht eines Ringes, der mit denl Schild oder der Haube der Anzeigevorrichtung verbunden ist, und Fig.6 eine Einzelansicht, die die Lampe der Anzeigevorrichtung und die den Docht entzündenden Mittel und die entsprechenden Verbindungen zeigt.
  • In der Zeichnung ist mit i das Lampengebäuse bezeichnet und iliit 2 der Deckel desselben, der zweckmäßig bei 3 (Fig. 2) an dem Gehäuse angelenkt ist. Der Deckel ist mit einem Streifen, einer Stange oder einem Block d. aus Isolationsmaterial versehen, an dem ein metallischer Kontaktbund 5 o. dgl. befestigt ist, der mit dem positiven Pol 6 des Akkumulators ,~ zusammenarbeiten kann, wenn der Deckel geschlossen ist, wie in Fig. 3 dargestellt, wobei der positive Pol 6 sowohl als der negative Pol 8 des Akku-1nulators nachgiebig sind. Der Bund 5 liegt mit seiner Berührungsfläche in einer Ebene oder nahezu in einer Ebene mit der unteren Fläche des Blockes d. und ist mit einem Metallstreifen 9 verbunden, der in einer Vertiefung in der Oberfläche des Blockes liegt und mit einem Puffer oder einem Streifen io aus Isolationsmaterial abgedeckt ist, welcher mit einer Brücke oder einer Platte i i in dein Deckel 2 in Eingriff stellt. Diese Brücke oder Platte besteht aus einem Stück mit dem Deckel und dient zum Tragen des Blockes .I und der entsprechenden Teile mittels Schrauben 12 o. dgl. Der Metallstreifen 9 trägt einen zweckmäßig nachgiebigen Kontakt 13, der durch den Block .I sich erstreckt, und der, wenn der Deckel geschlossen ist, sich gegen einen festen Kontakt 14. legt, der durch eine Hülse 1 5 in dem Lampengehäuse 2 isoliert ist und an welchen eine in dein Lampengehäuse ebenfalls isolierte Leitung 15' angeschlossen ist. Das Lampengehäuse ist in dem dargestellten Beispiel rechteckig; es kann jedoch auch eine andere Form haben, wobei der Deckel, welcher die obere Kante des Gehäuses überlappt, entsprechend gestaltet ist. Die Leitung 15' ist mit dem Kontakt 16 eines Schalters 17 verbunden, der, wie dargestellt, ein i`Tiederschraubschalter ist. Die -Kontakte gestatten, daß der Strom von dem Akkumulator durch eine Leitung i8 zu einer biegsamen Feder i9 und durch die Glühlampe 20 geht und von hier zu dem Akkumulator über (las Lampengehäuse und ein Kontaktstück 2 1 zurückfließt, das sich gegen den negativen Pol des Akkumulators legt: dieses Kontaktstück -21 hängt innen von dem Deckel 2 herab, mit dein es starr verbunden ist, wobei der Kopf -22 des Kontaktstückes zweckmäßig verbreitert ist. Der Deckel kann an dein Gehäuse in geschlossener Stellung mittels eines Vorhängeschlosses oder sonstiger Befestigungsmittel festgelegt «-erden.
  • An der Außenseite der Lampe ist abneliiiibar eine kleine ölpriifungslainpe o. dgl. oder ein Ölbrenner vorgesehen, um die Anwesenheit von Gas oder schlagenden Wettern allzu7eigen. Der metallische Streifen 9, der all dem Block q. aus Isolationsmaterial befestigt ist, wird bis zu einem zweiten Kontakt 23 geführt, der sich durch den Block d. erstreckt. und der, wenn der Deckel des Lampengehäuses geschlossen ist, mit einem entsprechenden festen Kontakt 2.I in Eingriff tritt, von dem eine Leitung 25 im Lampengehäuse 2 isoliert ausgeht. Die Leitung 2; verbindet den Akkumulator mit einem Schalter 26, der zum Schalten einer elektrischen Lampe 27 dient, die in dem Gehäuse 28 der Anzeigevorrichtung angeordnet ist, um das Innere der letzteren zu erleuchten und durch die Linse 29 erkennen zu können, ob die wesentlichen inneren Teile der Anordnung in der richtigen Arbeitsbereitschaft sind, bevor die Anordnung benutzt wird. Die Leitung 25 ist an eine biegsame Feder 3o angeschlossen, welche den Strom zur Lampe 27 führt, wenn er durch einen konischen Teil des Druckschalters 26 entgegen der Wirkung einer Feder 32 eingeschaltet wird. Die Leitung 25 kann noch zu einem Schalter 33 führen, uni den Faden 34. zum Glühen zu bringen, der in dem Gehäuse der Anzeigevorrichtung angeordnet ist, und mit welchem der Dochtbrenner 35 entzündet werden kann; der mit Öl aus dem üblichen Ölbehälter 36 gespeist wird, welcher am unteren Teil des Gehäuses beispielsweise durch Schrauben befestigt ist. Der Schalter 33 kann einen federnden Kontakt 37 (Fig. i und G) betätigen, der die Verbindung mit einem isolierten festen Kontakt 38 herstellt, mit welchem die Leitung 25 verbunden ist, wodurch der Strom zu dem über dem Docht liegenden Glühfaden 34 mittels der- Kontaktfeder 37 gehen kann, wobei die Kontaktfeder 3o mit dem festen Kontakt 38 verbunden ist.
  • Um ein Kippen des Ölbehälters 36 zu verhindern, ist eine Stange 39 (Fig. i und 2) vorgesehen, die in ein Loch oder eine Aussparung .4o am Behälter 36 eintreten kann. Diese Stange erstreckt sich senkrecht durch eine Führung .f1 auf der Rückseite des Lanipengehä uses und wird gegen den Druck einer Feder .f2 in die Schließstellung bewegt. wenn (ler Deckel 2 des Lampengehäuses geschlossen wird, wobei der Deckel sich mit einem Ansatz 43 (Fig. 2) auf das obere Ende der Stange 39 legt.
  • Die Anzeigevorrichtung wird von der üblichen Gaze 4.4 umschlossen, «-elche finit lein unteren Ende in einer ringförmigen Aussparung oder einem Sitz 4.5 des Anzeige--ehätises ruht. Die Gaze wird mittels der Ul)er«-tirfnitttter -(; festgehalten, «-elche einen lZingrand .4; besitzt, in dein die Kappe 48 befestigt ist, die eine Ablenkung 4g besitzt.
  • Die Linse 2o der Anzeigevorrichtung ist von gröl;iereni Durchmesser als bisher. um eine bessere Vergrößerung der inneren Teile (ler Vorrichtung zu gewährleisten, wodurch die Beobachtung erleichtert wird, wenn man eine Untersuchung auf Gas oder schlagende E\'etter vornimmt. Der Ring 50 Hält die Linse 20 in ihrer Stellung und ist am Umfang mit einer Reihe von Einkerbungen 51 o. dgl, versehen, tun eine Drehung des Ringes zu verhindern, wenn in eine dieser Einl:erbungen der untere Teil 52 einer Anschlagvorrichtung eingreift, die bei 53 drehbar auf dein Gehäuse 28 der Anzeigevorrichtung sitzt: der Teil 54 der Anschlagvorrichtung tritt gleichzeitig mit dein Umfang des Ringrandes .47 in Berührung, `nenn der untere "feil finit einer dieser Einkerbungen in Eingriff ist, wodurch der Linsenring gegen Drehung gesichert ist.
  • Der Ringrand 4.7 besitzt an der oberen Fläche 55 einen konzentrischen Schlitz 5. (Fig. ; ). in welchen das Ende 56 der Stange 57 eingreifen kann, die am unteren Ende (Fig.4) einen hopf 58 besitzt. Die Stange 5; gleitet in einer Führung 59 des Gehäuses 28 der Anzeigevorrichtung und wird durch den gegen Drehung gesicherten Ölbehälter in ihrer Stellung gehalten, wobei das untere Ende (ler Stange 3; auf der oberen Fläche des Behälters aufruht und das obere Ende in den Schlitz 5a.' in dem Ring .1 .7 hineinragt, um jede merkbare Drehbewegung zum Lösen des Dinges zti verhindern, und eine Endwandung des Schlitzes in das obere Ende der Stange eingreift, um diese Bewegung zu begrenzen. Wenn indessen der Ölbehälter ungesichert und ausgelöst ist, bewegt die Stange 57 sich in einem solchen Maße abwärts, daß das obere Ende derselben aus dem Schlitz des Ringes 4.; austritt, worauf der Ring und Schild entfernt werden können. Der Linsenring 5o bleibt während der Entfernung des Ringes und des Schildes gesichert, doch kann er gegebenenfalls entfernt «-erden durch Drehen des Ringes und des Schildes, bis eine Vertiefung 6o in dein Ring mit dem Oberteil _;.4 des drehbaren Anschlages übereinstimmt, worauf dieser Teil finit der Aussparung in Eingriff tritt und so gestattet, daß der untere Teil des Anschlages aus den Einkerbungen des Linsenringes austritt.
  • 01 bezeichnet einen Auslöscher, der mittels einer Schraube 62, die drehbar auf dem Ölbehälter 36 sitzt, betätigt werden kann. Geeignete Markierungen auf dein Ölbehälter und dein Gehäuse der Anzeigevorrichtung bezeichnen, wenn sie in Übereinstimmung miteinander gebracht worden sind, die Stel-Iung, in der das Verschließen des Ölbehälters ausgeführt werden kann,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Grubensicherheitslampe, welche mit einer elektrisch entzündbaren Davyschen Sicherheitslampe vereinigt ist und bei welcher die Verbindung der Batterie mit den Verbrauchsstellen durch Kontakte hergestellt wird, die ini Batteriedeckel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung des Schauglases (a9) der Davvschen Sicherheitslampe unter Vermittlung einer Klinke (54) durch den aufschraubbaren Befestigungsring (47) des Davvschen Siebes (44) erfolgt, der seinerseits nur in seiner Endstellung den Eintritt einer Sicherungsstange (57) in einen Schlitz (54') so weit gestattet, daß der Brennstoffbehälter (36) in seine endgültige Stellung gebracht werden kann, in welcher derselbe den Eintritt einer Verriegelungsstange (39) erlaubt, die durch Schließen des Batteriedeckels (2) niedergedrückt werden muß, um die- elektrischen Kontakte schließen zu können.
DEO18917D 1930-03-07 1931-03-08 Elektrische Grubensicherheitslampe Expired DE570704C (de)

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DEO18917D Expired DE570704C (de) 1930-03-07 1931-03-08 Elektrische Grubensicherheitslampe

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DE (1) DE570704C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947521C (de) * 1950-10-26 1956-08-16 Draegerwerk Ag Methan-Bestimmungsgeraet, insbesondere fuer Grubenzwecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947521C (de) * 1950-10-26 1956-08-16 Draegerwerk Ag Methan-Bestimmungsgeraet, insbesondere fuer Grubenzwecke

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