DE569108C - Geschwindigkeitsbremsregler - Google Patents

Geschwindigkeitsbremsregler

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Publication number
DE569108C
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DE
Germany
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spring
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cruise control
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Expired
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DENDAT569108D
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Pathe Cinema SA
Compagnie Generale des Etablissements Pathe Freres Phonographes et Cinematographes
Original Assignee
Pathe Cinema SA
Compagnie Generale des Etablissements Pathe Freres Phonographes et Cinematographes
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Application granted granted Critical
Publication of DE569108C publication Critical patent/DE569108C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Geschwindigkeitsbremsregler, insbesondere für Uhrwerke., kinematographische Apparate, Zähler u. dgl., bei welchen eine ausschwingende und durch eine Feder wieder in die Ruhelage zurückgeführte exzentrisch angeordnete Masse unter Wirkung der Fliehkraft einen Bremsschuh gegen die Bremsfläche anlegt.
Gemäß der Erfindung ist die Anlagefiäche der Feder verstellbar und beispielsweise durch eine exzentrisch auf einer Achse angebrachte Rolle gebildet, um nach Belieben die Spannung der Feder bzw. die Reibung erhöhen oder verkleinern zu können. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß man zu jedem Zeitpunkt die Anfangsspannung der Rückholfeder regeln kann, um den Regler für verschiedene Geschwindigkeiten einzustellen.
Die Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. ι ist ein Schnitt des Geschwindigkeitsbremsreglers nach Linie C-D1 der Fig. 2. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. i.
Fig. 3 ist ein Schnitt des exzentrischen Anschlags nach Linie E-F in Fig. 1.
Die Welle 1, deren Geschwindigkeit geregelt werden soll, ist in einem festen Träger 2 gelagert und besitzt gegenüber diesem Träger eine mit ihr fest verbundene Platte 3. Auf dieser Platte 3 ist eine Achse 4 angeordnet, um welche ein Schwungkörper 5 schwingen kann. Das eine Ende des Schwungkörpers kann sich auf einen Anschlag 6 abstützen, während das andere Ende einen Bremsschuh 7, y trägt, welcher mit einem z. B. ledernen, um den Träger 2 gelegten Reibungsring 8 beim Ausschwingen in Berührung gelangt. Zwecks Erhöhung der Reibung des Bremsschuhes drückt derselbe vermittels einer mehrfach abgekanteten Fläche 7a auf den Reibungsring 8. An der Platte 3 ist ein Gegengewicht 9 festgenietet, welches der Schwungmasse 5 die Waage hält. Man ersieht also, daß die Bewegungen der Schwungmasse 5 einerseits durch den Anschlag 6 und andererseits durch den Reibungsring 8 begrenzt sind, wobei die Masse 5 infolge der Fliehkraft um so mehr vom Mittelpunkt der Welle ι abrückt, je größer die Drehgeschwindigkeit der Welle 1 ist, so daß der Bremsschuh/, 7° mit zunehmender Kraft auf den Reibungsring 8 aufdrücken wird.
Eine Feder 10 drückt nun einerseits auf einen unbeweglichen Anschlag, der durch den obenerwähnten Anschlag 6 gebildet werden kann, und andererseits auf die Schwungmasse 5, an der die Feder ζ. B. durch dieselbe Schraube 11 befestigt sein kann, die den Bremsschuh 7 mit der Schwungmasse verbindet. Diese Feder bewirkt das stete Zurückstoßen der Masse 5 in ihre Ruhelage, so daß der Schwungkörper immer wieder an dem Anschlag 6 zur Anlage kommt. Mit zunehmender Geschwindigkeit der Welle 1 und dem damit verbundenen Ausschwingen des Körpers 5 spannt sich die Feder 10 und wirkt der Fliehkraft entgegen, so daß diese Feder jede plötzliche Veränderung der Lage der Masse 5 abdämpft und somit dieselbe in bezug auf die Platte 3 in einer bestimmten Lage hält, die der jeweiligen Drehgeschwindigkeit der Welle ι entspricht.
Die Auf druckfläche 6 der Feder 10 ist nun gemäß der Erfindung verstellbar, so daß man die Spannung dieser Feder beliebig.verändern und somit die Drehgeschwindigkeit des Motors regeln kann. Der Anschlag 6 kann zweckmäßig aus einer Rolle bestehen, die auf einer von der Platte 3 getragenen Achse 12 exzentrisch angeordnet ist.
Natürlich kann die oben beschriebene Bremsregelungsvorrichtung zahlreiche Ausführungsformen besitzen, ohne vom Prinzip vorliegender Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Geschwindigkeitsbremsregler, insbesondere für Uhrwerke, kinematographische Apparate, Zähler o. dgl., bei welchem eine ausschwingende Masse einen Bremsschuh gegen eine Reibfläche drückt, wenn die Masse der Fliehkraft unterworfen ist, und bei dem die Masse durch eine Feder in die Ruhelage zurückgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche der Rückholfeder (10) verstellbar und beispielsweise durch eine exzentrisch auf einer Achse (12) angebrachte Rolle (6) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT569108D Geschwindigkeitsbremsregler Expired DE569108C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE569108C true DE569108C (de) 1933-01-28

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DE (1) DE569108C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026626B (de) * 1955-03-24 1958-03-20 Siemens Ag Mechanischer Bremsregler
US2967676A (en) * 1955-12-15 1961-01-10 Klingberg Anders Ingemar Braking device for fishing reels

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026626B (de) * 1955-03-24 1958-03-20 Siemens Ag Mechanischer Bremsregler
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