DE56859C - Typenschreibmaschine mit Registrir-Vorrichtung für die Breite der gedruckten Typen - Google Patents
Typenschreibmaschine mit Registrir-Vorrichtung für die Breite der gedruckten TypenInfo
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- DE56859C DE56859C DENDAT56859D DE56859DA DE56859C DE 56859 C DE56859 C DE 56859C DE NDAT56859 D DENDAT56859 D DE NDAT56859D DE 56859D A DE56859D A DE 56859DA DE 56859 C DE56859 C DE 56859C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/38—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE IS: Druckerei.
(Minnesota, V. St. A.).
Die Erfindung behandelt eine Justirung für Matrizenstanzmaschinen und ähnliche Zwecke
durch Vermittelung einer Typenschreibmaschine, welche mit eigenartiger Registrir-Vorrichtung
versehen ist. Zweck der Einrichtung ist, den als Matrize zu stanzenden Satz, von welchem
die Stereotypplatte herzustellen ist, so einzurichten, dais die Zeilen genau ausschliefsen.
Dies geschieht durch Annahme einer Einheit, welche als Mafs für die vorkommenden Schriftzeichen
dient, und zwar wird diese Einheit so klein gewählt, dafs sie auch zum Messen des
vorkommenden kleinsten Schriftzeichens dienen kann. Alle Schriftzeichen bilden danach Vielfache
dieser angenommenen Mafseinheit. Die Schriftzeichen sind je nach dem von ihrer
Breite eingenommenen Raum in Gruppen verschiedener Mafseinheiten eingetheilt.
Die Matrizenstanzmaschine erhält eine Differentialzuführungsbewegung für das Matrizenmaterial
in verschiedenen Längen je nach der Breite, den das jedesmal zu stanzende Schriftzeichen
erfordert. Diese Zuführungsbewegung wird elektrisch bethätigt, wie dies in folgendem
näher entwickelt werden soll.
Um nun die Zeilen auf dem Matrizenmaterial genau ausschliefsen zu lassen und Zeilen von
genau gleicher Lange zu erhalten, mufs der für ein Wort etc. nicht mehr ausreichende
Raum am Zeilenschlufs durch Spatien etc. gleichmäfsig vertheilt werden. Als Hülfsmittel
zur Feststellung dieser Spatienanzahl, durch welche die Zeilen justirt werden, kommt nach
der Erfindung eine Typenschreibmaschine zur Anwendung, welche mit Registrir-Vorrichtung
versehen ist. :
Der als Matrize für die Stereotypplatte herzustellende Schriftsatz wird vor dem Stanzen
der Matrize durch diese Typenschreibmaschine reproducirt, deren Schriftzeichen genau so eingerichtet
sind, wie die der Matrizenstanzmaschine; die mit der Schreibmaschine verbundene Registrir-Vorrichtung zeigt fortlaufend
dem die Maschine Bedienenden die Anzahl Mafseinheiten des in der Zeile noch verfügbaren
Raumes. Nähert sich die Schrift dem Zeilenende und ist das nächste zu schreibende Wort
oder die Silbe etc. länger als der noch vorhandene Raum in der Zeile, so dafs ein genauer
Ausschlufs der Zeile mit diesem Wort oder der Silbe nicht möglich ist, so wird von
dem Schreibenden am Ende der nicht ganz ausgefüllten Zeile diejenige Anzahl Mafseinheiten
durch eine Zahl markirt, welche unausgefüllt geblieben sind, während das Wort oder die
Silbe selbst auf die nächste Zeile übernommen wird. Der rechte Rand der auf der Schreibmaschine
hergestellten Copie des später zu stanzenden Schriftsatzes zeigt danach durch die
Zahlen an dem Schlufs der unvollkommenen Zeilen die Anzahl der in letztere zu vertheilenden
Spatieneinheiten, um eine genaue Justirung der Zeilen zu bewirken, so dafs auch die Zeilen
der danach herzustellenden Matrize genau justirt sind.
Um sicher zu sein, dafs die auf der Schreibmaschine hergestellte Copie nach genau gleichem
Mafsstabe wie auf der Matrizenstanz-
maschine gemessen wird, wird mit der Schreibmaschine eine Registrir-Vorrichtung in Verbindung
gebracht, die bezüglich der Messung der Spatieneinheiten mit dem Mechanismus übereinstimmt,
welcher die Zuführung des Matrizen-' materials in der Matrizenstanzmaschine veranlafst.
Es werden elektrisch bethätigte Anschläge für die wechselnde Begrenzung der sich
addirenden Ausschläge benutzt, die eine unter Federwirkung stehende Zeigerwelle macht.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Oberansicht der neuen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Längsschnitt zur Darstellung des Anzeigewerkes,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Theiles einer gewöhnlichen Schreibmaschine, speciell einer
nach dem Caligraphtypus gebauten.
Fig. 4 und 5 sind Schnittansichten abgeänderter Constructionen der Vorrichtung.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der in Fig. 5 im Schnitt dargestellten Zeigerscheibe.
Fig. 7 ist eine Ansicht des Steigrades mit der Eintheilung und einer feststehenden Marke.
Das Gestell bilden zwei Metallplatten AA', welche in geeignetem Abstande durch die an
den Enden abgesetzten Säulen α gehalten und verbunden werden, deren je eine sich an jeder
Ecke befindet:
B ist eine auf Slützstäben b oberhalb der Platte A1 festgelegte Zeigerscheibe, deren Theilungnach
dem gemeinsamenMafsevorgenommen ist, so dafs es dieselbe Anzahl Theilstriche hat,
wie die Druckzeile Spatieneinheiten aufweist. Enthält beispielsweise die Zeile hundert Einheiten,
so soll die Zeigerscheibe in hundert Theile getheilt werden, die von 100 bis 1 beziffert
sind.
B' ist die Zeigerwelle, die in den Platten AA'
gelagert ist und deren oberes Ende durch eine centrale Oeffnung der Zeigerscheibe geführt ist,
um den Zeiger B" aufzunehmen.
Eine Triebfeder C, welche einerseits an einem festliegenden Haltestück oder dem Stab c,
andererseits an der Welle B' befestigt ist, wirkt, nachdem sie aufgezogen, dahin, genannte Welle
mit dem Zeiger in einer constanten Richtung zu drehen.
E ist eine verticale, in den Platten AA' gelagerte
Welle mit einem über der Platte A' vorstehenden Ende. Ein Zahnrad E' auf dieser
Welle steht unter Vermittelung der auf der Zwischenwelle F sitzenden Räder F" F' in
Antriebsverbindung mit einem Zahnrade D der Zeigerwelle.
Am Oberende der Welle E sitzt ein Sperrrad G. Ueber diesem liegt frei ein bei H'
drehbar gelagerter Ankerhebel H mit den Armen hh', welche radial nach dem Rande
des Sperrrades gerichtet sind.
Der Arm h reicht etwas über den Rand des Rades hinaus und der Arm h' erreicht
denselben nicht ganz. An der Unterseite des äufsersten Endes des Armes h ist eine Klinke f
derart fest angeordnet, dafs sie in die Zahnung des Rades G eingreifen kann. Das Aufsenende
des Armes h' trägt einen Schlitz g. K ist der den Ankerhebel H bethätigende Elektromagnet,
der entgegen der Abzugfeder e wirkt, welche einerseits am Ankerhebel H und andererseits
an einem Haltestift e' befestigt ist. L ist ein an seinem Innenende mit dem Ankerhebel
drehbar verbundener Anschlaghebel, welcher über den Rand des Sperrhebels hinausreicht;
ein daran vorgesehener Stift / ragt durch den als Begrenzung oder Führung dienenden Schlitz g\
Der äufsere Theil des Hebels L ist nach
aufsen und hinten gebogen und an seiner nach innen gerichteten Fläche mit einer Reihe von
Schultern oder staffeiförmigen Absätzen j versehen.
Eine Abzugfeder e" greift an das freie Ende des Staffelhebels an und ist an dem Haltestift
e' befestigt. Auch der Staffelhebel L trägt an seiner Unterseite eine feste Klinke V, die
bei Bethätigung des Elektromagneten K in die Zähne des Sperrrades greift.
An einem Block M, der auf der oberen Platte A' befestigt sein kann, befinden sich in
einer Reihe die Führungslöcher für fünf bewegliche Anschlagstifte n'w2w3«4n5 und für
einen festen Anschlag w6, die der Zahl der Typengruppen entsprechen.
Der feste Anschlag befindet sich am äufseren Ende der Reihe.
N' iV2 Ns 2V4 iV5 sind die in entsprechender
Anzahl vorgesehenen zweiarmigen Ankerhebel, die auf ebenso viel Säulchen m' m2 etc. ihren
Drehpunkt haben und mit dem einen Ende unter je den zugehörigen Anschlagstift fassen.
Eine entsprechende Reihe von Elektromagneten P1 P2 P3 P4 und P5 dient zur Bethätigung
genannter Ankerhebel.
In Fig. 3 und 1 bezeichnet Q das Gestell einer gewöhnlichen Schreibmaschine des Caligraphtypus.
R ist die Tastatur, deren Tastenzeichen, wie vorausgesetzt, den Zeichen der
Matrizenmaschine entsprechen. Sechs Tasten r' r~ etc. sind als Repräsentanten der sechs
Gruppen von Schriftzeichen oder Spatien dargestellt. Jeder Tastenhebel besteht entweder
selbst aus Metall oder trägt an seiner Unterseite einen Contactstreifen. Hieran schliefsen
fünf Leitungsdrähte S' S2 S3 S4 S5 und führen
einzeln zu den zugehörigen Elektromagneten P'P2 etc.; ein sechster Draht Sa führt zum
Magneten K. Es sind nur sechs Hebel in dieser Weise verbunden dargestellt, und man
hat sich zu denken, dafs jeder eine Gruppe darstellt, an welche die anderen Hebel, die Buchstaben
mit gleichbreiten Druckspatien tragen, durch einen Verbindungsdraht angeschlossen
sind. An der Vorderseite der Schreibmaschine sind die Tastenhebel von einander isolirt. T
ist der Kipphebel zur Auslösung des unter Federwirkung stehenden (nicht mitgezeichneten)
Vorschubschlittens der Schreibmaschine. Die vordere Querstange t desselben liegt direct
unterhalb der Tastenhebel und dient entweder selbst als Leiter oder ist mit unter einander
verbundenen Contactstreifen auf ihrer oberen und unteren Seite belegt.
In Verbindung mit einem am Gestell Q festliegenden Querholz T1 ist eine frei überhängende
Contactfeder t' vorgesehen, deren Ende direct unter der Querstange t liegt. An
die Contactfeder t' schliefst ein zur Elektricitätsquelle führender Draht 5.
Die sämmtlichen hinter den einzelnen Elektromagneten P' P2 etc. abgehenden Drähte
pip2p3p4p5 vereinigen sich zu einer gemeinsamen
RUckleitung über den Magneten K und den Draht W zur Elektricitätsquelle.
Die Contactfeder t' und der Magnet K bilden demnach den unverzweigten Stromkreis,
der dabei durch eine der fünf Zweigleitungen, wie sie den einzelnen Typengruppen zugehören,
über den entsprechenden Arretirmagneten geschlossen werden kann, während derselbe
normal an dem Tastatursteg unterbrochen ist, weil die Contacte t und V getrennt stehen.
Die Arbeitsweise ist nun folgende:
Sobald ein einzelner Taster niedergedrückt wird, kommt er in Contact mit der Querstange
des Hebels T, und nachdem auch dieser bei weiterer Bewegung niedergekippt ist, kommen
die Contacte 11' zusammen und schliefsen den Stromkreis durch den Magneten K sowie, falls
nicht gerade das Zeichen der Gruppe der sechs Einheiten zugehört, durch eine der Zweigleitungen
mit dem bezüglichen Arretirmagneten. Dieser Stromkreis wird nämlich wie folgt gebildet:
Von dem Draht S findet der Strom seinen Weg durch die Feder t' zur Stange f,
von da zurück über den niedergedrückten Tasterhebel zu dem ihm zugetheilten Zweigdraht
S' S2 SB S4 S5 oder S6 und schliefslich
mittelst einer der Anschlüsse zur Rückleitung W, in welche der Elektromagnet K eingeschaltet
ist. Infolge dessen wird einer der verschiebbaren Anschlagstifte gehoben und gleichzeitig
durch den Magneten K der Ankerhebel H angezogen, wodurch einerseits das Sperrrad aufser
Eingriff mit dem Sperrkegel f, andererseits in Eingriff mit der Klinke Γ kommt. Da das
Rad G unter Einwirkung der gespannten Triebfeder steht, dreht es sich und nimmt den
Staffelhebel L mit, bis eine der Schultern j in Berührung mit dem vorstehenden Anschlagstift
η1 κ2 etc. kommt.
Unter Vermittelung des Räderwerkes E' F'
F" D bewegt sich der Zeiger B" um ein entsprechendes Stück über die eingeteilte Ziffernscheibe
B. Wenn der Contact an dem Tastatursteg infolge Trennung der Contacte t f unterbrochen
wird, also im Augenblick des Loslassens der Taste, ziehen die Federn e und e"
den Ankerhebel H und den Staffelhebel L in ihre normalen Stellungen zurück.
In dem Falle, wo die Taste einer Sechseinheitentype angeschlagen wird, kommt Stromschlufs
allein durch den Magneten K zu Stande und der Staffelhebel L bewegt sich bis an den
letzten oder feststehenden Anschlag n6.
Der Staffelhebel L gestattet in dieser Weise einen veränderlichen Ausschlag, der genau dem
Raum entspricht, welchen die angeschlagene Type erfordert; der Zeiger registrirt die Bewegung.
Besonders zweckmäfsig ist es, die Theilungsstriche derart zu beziffern, dafs. der
Zeiger an der Ziffer anfängt, welche" die auf eine Zeilenlänge kommende Anzahl Einheiten,
beispielsweise ioo, angiebt; es können dann die übrigbleibenden Einheiten jedesmal abgelesen
werden, ohne eine besondere Rechnung erforderlich zu machen.
Es sei bemerkt, dafs an Stelle der beschriebenen Contacte andere Arten mit der Tastatur
in Verbindung gebracht werden können, obwohl sich die dargestellte Construction sehr
gut für den gewöhnlichen »Caligraph« eignet. Die Wirkung der Feder kann selbstverständlich
durch die eines Gewichtes ersetzt werden.
In Fig. 4 ist eine Abänderung dargestellt, bei welcher das Zwischengetriebe mit den Wellen
E und B vollständig in Fortfall gekommen ist, indem die Feder C direct an die Welle E
angreift; die Zeigerscheibe B ist auf die eine Seite des Gestelles verlegt und fest mit der
Platte A verbunden, während der Zeiger B" an der Welle E sitzt. In Fig. 5 und 6 ist die
Zeigerscheibe mit der Welle E beweglich angeordnet und dafür der Zeiger B'" festgestellt.
cDie Platten AA' werden hierbei zweckmäfsig
vertical aufgestellt, jedenfalls so, dafs die Zeigerstellen leicht abgelesen werden können.
Nach Fig. 7 trägt das Steigrad selbst die Theilung und bestimmt an einer feststehenden
Marke oder einem übergreifenden Zeiger B'" das Mafs der Ausschläge.
In den Fig. 4 bis 7 zeigt das Steigrad eine Zähnezahl, die mit der Anzahl, der Theilungen
auf der Zeigerscheibe in den übrigen Figuren der Zeichnung übereinstimmt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Eine Typenschreibmaschine mit in der Breite systematisch gruppenweise abgestuften Typen, bei welcher ein Messen der Einheiten der gedruckten Typen zur Feststellung des am Ende der Zeilen verbleibenden Raumes (zum Zwecke der späteren Herstellung eines justirten Satzesauf einer gleiche Typen besitzenden Matrizenstanzmaschine) dadurch bewirkt wird, dafs beim Anschlagen einer Taste der betreffenden Typengruppe ein elektrischer Strom geschlossen wird, welcher einerseits einen der Elektromagnete P1 bis P5 zum Anheben der Aufschlagstifte n' bis rc5, andererseits den Elektromagneten K bethätigt zum Anziehen des Hebels H und damit zum Ausschalten der Klinke^/1 und Einschalten der Klinke /', so dafs das von einer Spiralfeder beeinflufste Sperrrad G bezw. der damit verbundene Zeiger I?2 sich so lange dreht, bis der von G mitgenommene Hebel L am emporgehobenen Stifte «' bis ns Anlage findet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE56859C true DE56859C (de) |
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ID=331266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT56859D Expired - Lifetime DE56859C (de) | Typenschreibmaschine mit Registrir-Vorrichtung für die Breite der gedruckten Typen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE56859C (de) |
-
0
- DE DENDAT56859D patent/DE56859C/de not_active Expired - Lifetime
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