DE212907C - - Google Patents

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DE212907C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B25/00Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE-15 α. GRUPPE
von Lettern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. September 1907 ab.
Die Erfindung betrifft Maschinen zum Lochen der Registerstreifen für Maschinen zum Gießen und Setzen von Buchdrucklettern, und zwar insbesondere sog. Monotype-Maschinen. Bei diesen Maschinen sind bekanntlich die Matrizen nach der Weite der zugehörigen Schriftzeichen in Gruppen zusammengestellt und im Maternrahmen schachbrettartig so geordnet, daß die Stellung einer jeden Mater in der einen
ίο Richtung gemessen gleichzeitig ein Maß für ihre Kegel weite ist. Im Registerstreifen wird jedes Schriftzeichen durch zwei Lochungen bezeichnet, von denen die eine die Weite bestimmt und die andere die Stellung in der Gruppe (Zeile oder Kolumne) von Schriftzeichen gleicher Weite. Um dieser Aufgabe zu genügen, waren diese Maschinen so eingerichtet, daß jede Stanze von allen Tasten einer bestimmten Zeile oder Kolumne des Tastenbretts abhängig gemacht war. So erhielt man durch Anschlag irgendeiner Taste stets zwei Lochungen, nämlich eine die Zeile bezeichnende und eine die Kolumne bezeichnende und, damit in der Gießmaschine die zugehörige Mater über die Form gebracht und diese für die verlangte Weite eingestellt würde, war es nötig, daß die Tasten auf dem Tastenbrett nach denselben Schriftzeichen geordnet waren wie die Matern im Maternrahmen.· Nun wird aber eine solche Tastatur viel leichter und sicherer bedient, wenn die in der Sprache am häufigsten vorkommenden. Zusammenstellungen von Schriftzeichen bequeme Fingersätze ergeben, und dieser Bedingung kann eine nach Weiten geordnete Tastatur nicht genügen. Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, welche die Möglichkeit gewährt, eine beliebige Anordnung der Tasten auf dem Tastenbrett zu benutzen, d. h. den Anschlag jeder beliebigen Taste auf jede beliebige Stanze oder Mehrheit von Stanzen zu übertragen, so daß die Anordnung der Tasten von der Anordnung der Stanzen unabhängig ist und daher nach den Bedürfnissen der Handhabung eingerichtet werden kann, wie ■ dies z. B. bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen der Fall ist.
Die Erfindung ist vorzugsweise auf die bekannte und im Handel befindliche Monotype-Lochmaschine anwendbar, bei. welcher die Stanzen durch Druckluftzylinder angetrieben werden, während jede Taste ein besonderes Druckluftventil darstellt, das den Kreuzungspunkt eines die zugehörige Zeile und eines zweiten die zugehörige' Kolumne vertretenden Kanals mit dem Druckluftbehälter verbindet, wenn die Taste angeschlagen wird. Nach der Erfindung sind die Ventile, welche die Stanzenzylinder steuern, von den Tasten getrennt Und zwischen die Tasten und die Steuerventile ist ein Gestänge eingeschaltet, das so beschaffen ist, daß der Anschlag jeder Taste auf jedes Ventil übertragen werden kann.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Übertragung des bekannten Gestänges der älteren ohne Druckluft betriebenen Monotype-Lochmaschine auf die pneumatisch betriebene. Da aber bei der älteren Maschine die gegenwärtige
Aufgabe noch nicht gestellt war, so ist eine besondere Ausbildung dieses Gestänges notwendig, um es für den vorliegenden Zweck tauglich zu machen.
■ 5 Das bekannte Gestänge ist eine Zusammenstellung von längs verschiebbar en und querverschiebbaren Stäben oder von Schubstangen und Kippbügeln, die so angeordnet sind, daß zwei Sätze von längsverschiebbaren Stäben parallel
ίο zueinander geführt und. durch einen Satz von querverschiebbaren Stäben rechtwinklig durchkreuzt sind. Dadurch, daß an den Schubstangen an passenden Stellen Mitnehmernasen angebracht werden, die in die Bahnen der Kippbügel vortreten, kann man die Längsverschiebung irgendeiner Schubstange des einen Satzes auf einen beliebigen Kippbügel und von diesem auf eine beliebige Schubstange des anderen Satzes übertragen.
Bei den erwähnten älteren Maschinen war ■ diese Einrichtung auf die Aufgabe angewendet, den Anschlag aller Tasten jeder Kolumne und aller Tasten jeder Zeile auf je eine Stanze zu übertragen, und daher ist das bekannte Gestange nicht unverändert auf die gegenwärtige Aufgabe anwendbar. Die Umgestaltung, die ihm gegeben worden ist, um der vorliegenden Aufgabe zu genügen, bildet eine Ausführungsform der Erfindung. Sie besteht darin, daß, anstatt für jede Tastenkolumne nur je eine Schubstange vorzusehen, für jede einzelne Taste eine besondere Schubstange vorgesehen ist. Im allgemeinsten Fall ist außerdem auch für jedes Steuerventil eine Schubstange vorgesehen und zwischen die beiden so erhaltenen Sätze von Schubstangen sind ebenso viele Kippbügel gelagert, wie die Anzahl der Steuerventile beträgt. Damit ist also die Freiheit, gewonnen, durch entsprechende Anordnung der Mit-■ nehmernasen an der zu jeder Taste gehörigen Schubstange jeden beliebigen Bügel oder jede beliebige Mehrzahl von Bügeln zu schwenken und damit jedes beliebige Ventil oder jede beliebige Mehrzahl von Ventilen umzusteuern.
Tatsächlich ist die Aufgabe, die der Betrieb stellt, etwas einfacher, denn da nur die Zeilen oder Kolumnen die Einstellung der Gießform betreffen, so ist die Ordnung der zu Schriftzeichen gleicher Weite gehörigen Matern oder Tasten innerhalb der betreffenden Zeilen oder Kolumnen an und für sich frei. Es läßt sich daher praktisch dasselbe Betriebsergebnis erreichen, wenn man die Einrichtung so beschränkt, daß diejenige Gruppe von Stanzen, welche nur die Einstellung des Maternrahmens, aber nicht die der Gießform bezeichnen, von sämtlichen Tasten je einer Kolumne oder Zeile abhängig gemacht werden und nur die ändere Stanzengruppe, welche außer der Einstellung des Maternrahmens auch die Einstellung der Gießform bestimmt, in der angedeuteten Weise unabhängig gemacht wird. Dadurch werden vereinfachte Ausführungsformen erhalten, die einen Teil des Erfindungsgegenstandes ausmachen. . ' ■
In der Zeichnung ist
Fig. ι ein senkrechter Schnitt durch das Tastenbrett mit dem Gestänge, den Steuerventilen, den Antriebszylindern und Stanzen,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines der die Stanzenzylinder enthaltenden Klötze,
Fig. 3 ein wagefechter Schnitt zwischen den Tasten und dem Gestänge,
. Fig. 4' eine schematische und
Fig. 5 eine schäubildliche Darstellung des Gestänges,
Fig. 6 und 7 Darstellungen vereinfachter Ausführungsformen,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer in der Ausführungsform nach Fig. 10 verwendeten Ventilantriebsstange,
Fig. 9 eine Oberansicht der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 10 eine Qberansicht einer anderen Ausführungsform nach Fig. 6,
Fig. 11 eine Oberansicht der Ausführungsform nach Fig. 7 und
Fig. 12 eine Abänderung dieser Ausführungsform unter Benutzung der in Fig. 8 dargestellten Ventilantriebsstange. go
Die bereits bekannten Hauptteile der Maschine sind die Stanzenstangen 1 und der Schwenkrahmen 2, durch den die Stanzen nach jeder Lochung in ihre Ruhestellung zurückgeführt werden (Fig. 1 bis 3). Jede Stanzenstange ist zu diesem Zwecke mit einem Ansatz 3 versehen, den der Schwenkrahmen 2 erfaßt. Diejenigen Stanzenstangen/welche die Weiten der Schriftzeichen angeben, sind mit je einem der Meßstäbe 4 der Zeilenmeßvorrichtung verbunden. Das Papierschaltwerk wird durch den Schwenkrahmen 2 angetrieben.
Die zum Antrieb der Stanzenstangen dienenden Druckluftzylinder 5 (Fig. 1) sind in zwei Gruppen auf gegenüberliegenden Seiten der Stanzen angeordnet. Die Zylinder sind in je einem Klotz 6 ausgebohrt und der Vorschub ihrer Kolben 7 wird durch Winkelhebel 8 auf die Stanzen übertragen, die bei 9 am Klotz 6 gelagert sind und an einem Stift 10 der Stanzen-Stangen angreifen. Die hinteren Enden der Zylinder sind durch eine Platte 11 verschlossen. In die Platte ist für jeden Zylinder eine Druckluftleitung 12 eingeführt, die ihn mit einem Steuerventil 13 verbindet. ,
Die Ventile sind in einer gemeinschaftlichen Ventilkammer 14 angeordnet, die durch ein Rohr 15 mit dem Druckluftbehälter in Verbindung steht. Jedes Ventil 13 enthält einen Muschelschieber, der zwei Luftwege bedient, von denen der eine (16) mit der Leitung 12 des zugehörigen Stanzenzylinders verbunden ist,
während der andere (17) ins Freie führt. ■ In der Ruhestellung überdecken die Schieber beide Wege 16 und 17, so daß der zugehörige Zylinder keine Druckluft enthält. Wird der Schieber verschoben, so legt er den Weg 16 frei und läßt dadurch Druckluft in den Zylinder, worauf die zugehörige Stanze eine Lochung ausführt.
Mit jeder Schieberstange ist eine Antriebsstange 18 verbunden, die in Führungen 19 in ihrer Längsrichtung gleitet (Fig. 1, 3 und 5). Die Antriebsstängen 18 sind parallel zueinander angeordnet. Ferner ist parallel zu ihnen eine zweite Reihe ähnlicher Schubstangen 20 angeordnet, die als Tastenschubstängen bezeichnet werden mögen. Die Zahl der letzteren ist der Zahl der Tasten gleich.
Die Tasten sind vorzugsweise in parallelen Reihen hintereinander angeordnet. Sie haben die Form von Winkelhebeln 21. Einer der Arme trägt den die Bezeichnung der Taste führenden Druckknopf 22, während der andere mit einem Querstück 23 versehen ist, das sich über sämtliche zu derselben Tastenkolumne gehörigen Tastenschubstangen erstreckt (Fig. 9 bis 12). Jede Taste kann daher mit jeder der Kolumne zugehörigen Tastenschubstangen gekuppelt werden. Zu diesem Zwecke weist jede Schubstange 20 eine Mitnehmernase 24 auf, gegen die sich eines der Querstücke 23 anlegt. An ihrer Unterseite ■ sind die Tastenschubstangen mit einem oder mehreren, im allgemeinen mit zwei, Mitnehmern 25, 26 versehen, welche entsprechenden ■ Mitnehmernasen 27, 28 der Ventilschubstangen 18 gegenüberliegen. Die Zahl der Ventilschubstangen 18 ist gleich der/Zahl der Ventile 13. Zwischen den Nasen 25, 26 und 27, 28 sind zwei Reihen von Bügeln 29, 30 angeordnet, durch die die Bewegung von der einen Gruppe von Schubstangen auf die andere übertragen wird.
Die Bügel 29, 30 werden von Armen 31 getragen, die auf Schwingwellen 32 sitzen. Damit das Gestänge sich enger zusammenbaut, sind die Nasen und die Bügel in zwei verschiedenen' Ebenen übereinander angeordnet. Die obere Gruppe steuert beispielsweise die Stanzen, welche die Weiten bestimmen, und die untere diejenigen, welche nur die Einstellung des Maternrahmens bedingen.
Das Gestänge ist zur Wagerechten geneigt angeordnet, so daß die Schubstangen durch ihr Gewicht in ihre Ruhestellung zurückgleiten. Dieses Zurückgleiten wird noch durch den Luftdruck auf die Schieberstangen unterstützt. Außerdem können auch Federn 0. dgl. vorgesehen werden.
Die Möglichkeit, mit Hilfe dieser Einrichtung jedes beliebige Steuerventil oder jede beliebige Mehrzahl von Steuerventilen von jeder beliebigen Taste abhängig zu machen, tritt deutlich in der schematischen Darstellung des Gestänges in Fig. 4 hervor, in welcher jede Tastenschubstange 20 einer Taste und jede Ventilschubstange 18 einem Ventil entspricht, während die Bügel 29, 30 sich über sämtliche Schubstangen erstrecken. Die Mitnehmernasen 25, 26, 27 und 28 sind durch. Punkte an den Kreuzungsstellen bezeichnet und man erkennt, wie durch entsprechende Verteilung der Mitnehmer beliebige Ventile oder Gruppen von Ventilen mit beliebigen Tasten gekuppelt werden.
Will man sich darauf beschränken, ausschließlich den Antrieb derjenigen Stanzen von der Stellung der zugehörigen Tasten unabhängig zu machen, welche die Weite der zugehörigen Schriftzeichen angeben, ,so genügt es, die Zahl der Ventilschubstangen gleich der Zahl der die Weiten bestimmenden Stanzen zu machen, das heißt in der Regel gleich der Hälfte der Stanzen. Jedes von denjenigen Steuerventilen 13, deren Stanzen nur die Einstellung des Maternrähmens bestimmen, wird alsdann mit allen Tasten je einer Tastenkölumne gekuppelt.
Die Fig. 6 bis 12 zeigen verschiedene Ausführungsformen einer solchen Einrichtung. In Fig. 9 ist an der Ventilstange ein Kopf 33 angebracht, der so breit ist, daß er die Enden aller zu derselben Kolumne gehörigen Tasten-Schubstangen 20 überdeckt. Wird also irgendeine der zugehörigen Tasten angeschlagen, so wird das Ventil umgesteuert.
Nach der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform ist die Gruppe der Tastenschub-Stangen um eine Stange 34 vermehrt, die in Fig. 8 besonders herausgezeichnet ist. Die Stange 34 ist unmittelbar an die Ventilstange angeschlossen; sie ist also gleichzeitig Tastenschubstange und Ventilschubstange. Sie ist ferner für jede Taste der Kolumne mit je einer Mitnehmernase 35 versehen, so daß sie immer mitgenommen wird, wenn irgendeine Taste der Kolumne angeschlagen wird.
Die Fig. 7, 11 und 12 zeigen eine weitere Abänderung der Ausführung, bei welcher auch die Ventilschubstangen derjenigen Ventile fehlen können, deren Stanzen außer der Einstellung des Maternrahmens auch die der Gießform bestimmen. Der Vorschub der Ventil-Schubstangen ist immer an die Schwenkung desjenigen Bügels 30, 32 gebunden, der damit durch eine entsprechende Mitnehmernase gekuppelt ist. Da durch die Maßregel, daß für jede Taste eine besondere Tastenschubstange 20 vorgesehen ist, ohnehin die Möglichkeit gegeben ist, durch jede beliebige Taste auch jeden beliebigen Bügel 30, 32 zu schwenken, so können die Ventilschieber auch unmittelbar an die Bügel oder an ihre Wellen angeschlossen sein.
J ede Welle 32 ist in diesem Fall durch eine Stopfbüchse in ein Ventilgehäuse eingeführt,
und an ihrem Ende sitzt ein Arm 36, welcher den Muschelschieber trägt. Die Einrichtung und Verbindung des Ventils weicht im übrigen nicht von der der beschriebenen Steuerventile ab.

Claims (5)

Patent-Ans PK ü c in·::
1. Maschine zum Lochen der Registerstreifen für Maschinen zum Gießen und Setzen von Lettern, bei welcher die Stanzenstäbe durch Druckluftkolben angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus Schubstangen und Kippbügeln bestehendes, mit je einer Schubstange für jede Taste in bekannter Weise ausgestattetes Gestänge zwischen die Tasten und die die Stanzenzylinder steuernden Druckluftventile eingeschaltet ist, und die die Kippbügel schwenkenden Mitnehmernasen derart auf
■ den Schubstangen. verteilt sind, daß die . Stanzen in beliebiger Reihenfolge und gleichzeitig die Tasten an jeder beliebigen Stelle des Tastenbretts angeordnet werden können.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von denjenigen Steuerventilen (13), deren Stanzen nur die Einstellung des Maternrahmens bestimmen, jedes mit allen zu einer Tastenkolumne gehörigen Tastenschubstangen (20) gekuppelt wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen der ausschließlich die Einstellung des Maternrahmens bestimmenden Steuerventile (13) mit einem Kopf (33) ausgestattet sind, der an den Enden sämtlicher zu der betreffenden Tastenkolumne gehörigen Tastenschubstangen (20) angreift.
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilschubstange (34) der ausschließlich die Einstellung des Maternrahmens bestimmenden Steuerventile (13) in die Gruppe der zu der betreffenden Tastenkolumne gehörigen Tastenschubstangen (20) gelegt und für jede Taste der Kolumne mit einer Mitnehmernase (35) versehen ist.
5. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventile (13) derjenigen Stanzen, welche die Weite der Schriftzeichen bestimmen, unmittelbar an die Wellen (32) der Kippbügel angeschlossen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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