DE226944C - - Google Patents

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DE226944C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions

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  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 226944 KLASSE \5g. GRUPPE
und Kontaktgriffel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Mai 1908 ab.
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schreibmaschine mit einem Typenschiffchen, einer Typentabelle und einem Kontaktgriffel. Das Typenschiffchen, welches in bekannter Weise plattenförmig ausgebildet ist und bewegliche Typen trägt, ist über einem ebenen Papierträger bewegbar und derart angeordnet, daß es in seiner Ruhestellung die Druckstelle frei läßt. Die Einstellung einer Type auf die Druckstelle geschieht gemäß der Erfindung durch Aufsetzen des Kontaktgriffels auf das dieser Type entsprechende, aus zwei isolierten Teilen bestehende Kontaktstück, wodurch zwei Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine den Antrieb des Typenschiffchens und der andere die Begrenzung seiner Bewegung beherrscht, die durch in die senkrecht zueinander stehenden Bahnen der das Typenschiffchen führenden Rähmchen einstellbare Sperrstifte herbeigeführt wird. Beim Auftreffen des Typenschiffchens, gegen einen der Sperrstifte ,,wird ein Stromkreis über eine Magnetspule geschlossen, die den Hammer zum Abdruck der in Druckstellung befindlichen Type in Tätig-
25. keit setzt und die Schaltvorrichtung für den das Typenschiffchen und die elektrischen Antriebs- und Steuerungsvorrichtungen für dasselbe tragenden Schlitten beeinflußt. Beim Abheben des Kontaktgriffels von dem Kontaktstück der Typentafel kehren sämtliche bewegten Teile in ihre Ausgangsstellung zurück, wobei das Typenschiffchen durch, erregte Magnete in seine Ruhestellung zurückgeführt und in derselben gehalten wird. Die gemäß der Erfindung mit den vorstehend bezeichneten Einrichtungen versehene Schreibmaschine zeichnet sich durch flache, handliche Form mit wenig Drehpunkten und nach Angabe des Erfinders durch große Schreibgeschwindigkeit aus.
Auf den Zeichnungen ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Schreibmaschine dargestellt, und zwar bedeutet:
Fig. ι einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 3,
Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schreibmechanismus,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch die Färbvorrichtung, ■ Fig. 5 eine Draufsicht derselben,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das Typenschiffchen,
Fig. 7 eine Draufsicht desselben,
Fig. 8 einen Querschnitt durch das Typen-Schiffchen,
Fig. 9 die Ansicht eines der das Typenschiffchen bildenden Stäbchen,
Fig. 10 einen Querschnitt durch den Zeilenschalter, 60-
Fig. 11 eine Ansicht desselben,
Fig. 12 einen Schnitt durch die Typentabelle,
Fig. 13 eine Draufsicht auf dieselbe, Fig. 14 ein Schaltschema, Fig. .15 eine Ansicht des Kontaktgriffels,
Fig. i6 einen senkrechten Schnitt durch die vollständige Schreibmaschine, '
Fig. 17 eine Draufsicht auf dieselbe.
Die Schreibmaschine besteht aus einer Bodenplatte z, welche mit Klemmvorrichtungen z2 für das zu beschreibende Papier versehen ist (Fig. 16 und 17). Zu beiden Seiten sind Zahnstangen z1 angeordnet, auf welchen die eigentliche Schreibvorrichtung hin und her bewegt werden kann. Die Schreibvorrichtung selbst besteht aus zwei gegenseitig versteiften Querschienen r, welche in ihrer Längsrichtung eine Welle r1 mit daran befestigten Zahnrädern r2 tragen. Dieses starre Gestell läuft mittels der Zahnräder r2 auf den Schienen z1 und wird auf denselben durch eine besondere Schaltvorrichtung schrittweise um je eine Zeilenentfernung bewegt. Die Schienen r tragen in Richtung der Zeile gezahnte Schienen s, auf welchen mittels Zahnrädern s1 der das Typenschiffchen und die Elektromagnete tragende Rahmen h auf Kugellagern h1 hin und her gleiten kann. In dem. Rahmen h, welcher in der Querrichtung durch zwei starre Streben versteift ist, laufen auf dem oberen und unteren Teile desselben in den beiden zueinander senkrechten Richtungen auf Kugeln g1 die Tragrahmen g für das Typenschiffchen. An dieselben sind einerseits Lager 0 für die Magnete b befestigt, während auf der anderen Seite Führungsbüchsen für die Stangen des Typenschiffchens f vorgesehen sind. Infolge dieser beiden voneinander unabhängigen Rähmchen kann das Typenschiffchen beim Einstellen eines Buchstabens auf die Druckstelle durch Aufsetzen des Kontaktgriffels jede resultierende Bewegung in beliebiger Richtung ausführen, die die anzuschlagende Type unter den Druckhammer bringt.
Das Typenschiffchen f bildet einen starren Rahmen und ist so eingerichtet, daß die eine Wand fv desselben zwecks Auswechslung der Typen leicht abgenommen werden kann. Die Typen f2 (Fig.. 6) bestehen aus einem vierkantigen Schaft mit angelötetem Kopf und unten angelötetem Plättchen, welches die Type enthält. Durch Federn fs werden dieselben hochgehalten; beim Aufschlagen des Anschlaghammers werden die Typen entgegen ihrer Federwirkung hinuntergedrückt, worauf sie wieder selbsttätig in die Ruhestellung zurückkehren. Die einzelnen Typen sind in Reihen angeordnet und sitzen in den Aussparungen von Stäbchen, was die Herstellung außerordentlich erleichtert (Fig. 7 bis 9).
Die Führung des Typenschiffchens erfolgt durch Eisenstangen d, welche in einem zugehörigen Magneten b geführt sind, und durch denselben gegenüberliegende Führungsstangen, welche unter der Einwirkung von Federn e stehen.
Im Rahmen h sind in beiden Bewegungsrichtungen Stifte k vorgesehen, welche durch Federn k1 hochgehalten werden. Diese Stifte dienen zur Begrenzung der Typenschiffchenbewegung, indem nach Aufsetzen eines Kontaktgriffels auf eines der Typenkontaktstücke der , Typentabelle durch die Magnete η ein Einrücken der Stifte k stattfindet, so daß das Lager 0 in der Endstellung an dieselben anstößt und die Bewegung auf diese Weise begrenzt.
Der Rahmen h trägt die Abdruckvorrichtung für die jeweilig in der Druckstellung befindliche Type, sowie die Schaltvorrichtung für seine schrittweise Bewegung in der Zeilenrichtung. Die Abdruckvorrichtung weist eine Magnetspule p für die Bewegung des Hammers j auf. Für den Antrieb der Schaltvorrichtung des Rahmens h ist eine senkrecht zur Zeilenrichtung angeordnete Welle t vorgesehen, welche an der Außenseite die Zahnräder s1 trägt, mittels welcher unter Einwirkung einer Feder u nach dem Einstellen und Abdruck eines Buchstabens eine schrittweise Schaltung veranlaßt wird. Die Welle t trägt lose ein Schaltrad v, das durch ein unter Federwirkung stehendes Kupplungsglied w für gewöhnlich mit der Welle verbunden und vom Winkelhebel v1 entgegen der Wirkung der Feder u gesperrt ist. Das Schaltrad ν dient ferner noch dazu, den den Hammer / bewegenden Hejjel. j1 mittels eines Hebels j2 hochzuhalten und die den Schlag des Hammers ausübende Feder /3 zu spannen. Eine Spannschraube /*■ (Fig. 3) ist zur Regelung dieser Schlagkraft vorgesehen.
Die Typentabelle besteht aus einer isolierten Platte m mit den darin eingelassenen Kontaktstücken, die je aus zwei metallischen, voneinander in der Mitte isolierten Zylinderhälften til2 gebildet sind. Jede dieser zwei Hälften mä ist durch einen Leiter mit dem den zugehörigen Stift k einrückenden Magneten verbunden. Die Kontaktstücke m% besitzen oben eine Vertiefung, damit der Kontakt zwischen dem Griffel α und den beiden Hälften rasch und sicher hergestellt werden kann. Vor jedem Kontaktstück ist eine deutliche Bezeichnung des zugehörigen Buchstabens angebracht.
Alle diese einzelnen Teile der eigentlichen Schreibvorrichtung sind untereinander in zweckentsprechender Weise isoliert, so daß beim Aufsetzen des Kontaktgriffels auf die Kontaktstücke die aus dem Schältschema (Fig. 14) ersichtlichen Ströme zur Wirkung gelangen können.
Die Zeilenschaltung geschieht in folgender Weise: . .
Auf der in der Längsrichtung des zur Führung des Rahmens h dienenden Gestelles sitzenden Welle r1 sitzt ein Schaltrad ra und ein
drehbar angeordneter Hebel p4, der dieKlinke r5 sowie die die Klinken gegen das Sperrad r3 anpressende Feder r6 trägt. Mit der einen Schiene r ist eine kräftige Feder r8 fest verbunden, welche eine Sperrolle r7 trägt (Fig. io, ii, 16 und 17). Der Hebel, r4 wird durch eine Feder r9 in seiner gewöhnlichen oder Ruhelage festgehalten.
Die Wirkungsweise der Schreibmaschine ist folgende:
Die Eisenstange d wird unter der Einwirkung der beständig vom Strom durchflossenen Magnetspulen b in den Magneten, entgegen der Wirkung der Federn e, eingezogen gehalten.
Durch das Aufsetzen des Kontaktgriffels a auf ein beliebiges Typenkontaktstück der Typentafel m wird die Ausschaltung des Stromkreises aus den Magnetspulen b hervorgerufen, so daß das Typenschiffchen unter der Einwirkung der gespannten Federn e sich von den Magnetspulen wegbewegen kann. Durch die Lagerung der beiden das Typenschiffchen tragenden Rähmchen g wird unter dem Einfluß dieses Federzuges eine aus zwei senkrecht zueinander gerichtete Bewegungen resultierende Diagonalbewegung des Typenschiffchens hervorgerufen, welche dadurch begrenzt wird, daß durch das Aufsetzen des Kontaktgriffels auf die zugehörige Type eine Stromverzweigung entstanden ist, welche die Magnete der Spulen η erregt und die zugehörigen Anschlagstifte e zur Einrückung bringt. Dadurch wird das Typenschiffchen in seiner Weiterbewegung gesperrt und nimmt eine Stellung ein, in welcher die entsprechende Type in der Druckstellung unter dem Druckhammer sich befindet.
Der Verlauf dieser verzweigten Ströme, welche durch das Aufsetzen des Kontaktgriffels entstehen, ist aus dem Schaltschema (Fig. 14) ersichtlich, und zwar verläuft der Strom zur Freigebung des Schiffchens in der . Reihenfolge 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, i. Durch das Durchfließen des Stromes durch einen Magnet c wird ein Ausschalter in Tätigkeit gesetzt, welcher den Stromkreis der Magnete b unterbricht, wodurch dann die Freigäbe des Typenschiffchens erfolgt. Außerdem wird durch das Aufsetzen des Kontaktgriffels α ein zweiter Stromkreis geschlossen, welcher die Anschlagstifte k einrückt. Derselbe verläuft in der Reihenfolge 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 14, 15, 16, 10, 11, 12, 13. Durch die Erregung der Magnete η werden unter Vermittlung eines doppelarmigen Zwischenhebels die Stifte k eingerückt, an welche die Lager 0 der Magnete b anstoßen. Infolge dieses Anstoßens entsteht ein neuer Stromkreis vom Verlauf i, 2, 3, 17, 18, 19, 20, 21, 10, 11, 12, 13, i, welcher die Magnetspule p für den Antrieb des Hammeraufschlages erregt. Gleichzeitig wirkt diese Magnetspule p auslösend auf den Winkelhebel v1 der Schaltvorrichtung zur schrittweisen Bewegung des Rahmens h ein. Der eine Arm ν2 (Fig. 1) läßt hierbei den Zahn υ3 los. Das Schaltrad kann sich indessen nur um einen Bruchteil der Zahnteilung drehen, welcher gerade hinreicht, um das Abgleiten des Hebels j2 von einem Zahn des Schaltrades auf den nächsten Zahn zu gestatten, da es sogleich vom zweiten Arm ν* des Winkelhebeis ν1 abgefangen wird. Dadurch wird die Feder j3 freigegeben und der Aufschlag des Hammers / auf die Type erreicht.
Wenn der Strom durch Entfernung des Griffels α von dem entsprechenden Kontaktstück der Typentafel m unterbrochen wird, so kehren sämtliche bewegten Teile in die Anfangslage zurück. Die Magnete b . werden erregt und ziehen entgegen der Wirkung der Federn e das Typenschiffchen f wieder in seine Ruhestellung zurück. Das Schaltrad jedoch wird dabei, indem der Arm ν2 des Winkelhebels v1 weder zum Eingriff gelangt und wiederum die Hammerfeder j3 spannt, um eine der Entfernung zweier Buchstaben entsprechende Zahnteilung gedreht und damit durch abrollende Bewegung der Zahnräder s1' der Schaltradwelle t auf den Zahnstangen s der Rahmen h mit allem, was an ihm angeordnet ist, in der Zeilenrichtung um einen Schritt fortbewegt.
Nach Beendigung jedes Wortes wird für die Herstellung des Wortzwischenraumes durch Kontaktschluß bei der Kontaktstelle mx der Typentabelle m in gleicher Weise ein Stromkreis geschlossen, wie zum Zwecke des Einstellens einer Type auf die Druckstelle. In den hierbei geschlossenen Stromkreis ist aber nur die Magnetspule p, nicht aber der Unterbrecher c eingeschaltet, so daß das Typen-Schiffchen in seiner Anfangslage verbleibt. Dagegen wird hierbei die Spule χ stromdurchflossen und damit das Heben des Farbkissens y (Fig. i, 2, 4 und 5) gegen die Typen im darüberliegenden Typenschiffchen f, also das Färben der Typen bewirkt.
Nach Beendigung einer Zeile wird der Träger des Rahmens h um eine Zeilenentfernung weitergeschaltet. Dies geschieht dadurch, daß man auf das freie Ende des Hebels r4 drückt (Fig. 10 und 11), wodurch das Schaltrad r3 von der Klinke r5 um einen dem Zeilenabstand entsprechenden Winkel gedreht wird, der durch einen Anschlag bestimmt werden kann. Damit aber auch der Zeilenabstand zeitweilig beliebig festgestellt werden kann, kann der Anschlag entsprechend dem gewünschten Ausschlag des Hebels rl verstellbar gemacht werden.
Hat also die Drehbewegung des Zeilenschaltrades r8 stattgefunden, so wird die Sperrrolle r1 immer zwischen zwei Zähne des Sperr-
rades r3 hineingleiten und eine bestimmte Lage des Sperrades und damit aller mit ihm bewegten Teile bewirken, was mit einem genauen Einhalten des Zeilenabstandes gleichbedeutend ist. Sobald die Wirkung des Fingerdruckes auf den Hebel rl aufgehört hat, kehrt letzterer duixh die Wirkung der Feder r9 in die Anfangslage zurück, wobei die Klinke rh auf den Zähnen des Schaltrades rs, ohne Arbeit zu ίο verrichten, gleitet.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Elektrische Schreibmaschine mit beweglichem Typenschiffchen, Typentabelle und Kontaktgriffel, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsanschlüsse der Kontakte der Typentabelle und des Kontaktgriffels so vorgesehen sind, daß beim Kontaktschluß durch Aufsetzen des Griffels auf ein Kontaktstück der Tabelle gleichzeitig zwei Stromkreise geschlossen werden, von denen der eine den elektrischen Antrieb des Typenschiffchens und der andere die Begrenzung seiner Bewegung beherrscht.
  2. 2. Elektrische Schreibmaschine nach An-Spruch i, bei welcher das für jede Type vorgesehene Kontaktstück aus gegeneinander isolierten Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufsetzen des Griffels auf die Teile jedes Kontaktstückes Strom-Verzweigungen entstehen.
  3. 3. Elektrische Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Typenschiffchens (f) durch zwei Satz von Sperrstiften (k) begrenzt wird, von denen je einer durch den die Typenschiffbewegung herbeiführenden und durch Kontaktgriffel bewirkten Kontakt in wirksame Stellung gebracht wird.
  4. 4. Elektrische Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Typenschiffchen und die elektrische Antriebs- und Steuerungsvorrichtung für dasselbe an einem Schlitten angebracht sind, dessen schrittweise Bewegung durch . ein Schaltrad erfolgt, das von einem an seinen beiden Armenden je einen Zahn aufweisenden Winkelhebel beeinflußt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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