DE567765C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechanlagenInfo
- Publication number
- DE567765C DE567765C DE1930567765D DE567765DD DE567765C DE 567765 C DE567765 C DE 567765C DE 1930567765 D DE1930567765 D DE 1930567765D DE 567765D D DE567765D D DE 567765DD DE 567765 C DE567765 C DE 567765C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- selector
- contact
- setting
- dialers
- relay
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 7
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
9. JANUAR 1933
9. JANUAR 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVr 567765 KLASSE 21 a3 GRUPPE
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1930 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei
welchen Sprechwähler von mehreren Sprechwählern gemeinsam zugeordneten Einstell-Wählern
gesteuert werden.
Sie bezweckt z. B. in Anlagen, in denen die Zuordnung der gemeinsamen Einstellwähler
zu mehreren Sprechwählern über Anschaltwähler erfolgt, die Zahl der Schaltarme dieser
Anschaltwähler, die, um eine Steuerung der Sprechwähler durch Einstellwähler zu ermöglichen,
der Zahl der im Sprechwähler vorhandenen Leitungsgruppen entsprechen muß, herabzusetzen, und erreicht dies dadurch, daß
den Einstellwählern von Sprechwählern gesteuerte Hilfswähler zugeordnet sind.
In Anlagen der oben beispielsweise erwähnten Art entspricht infolge der erfindungsgemäßen
Zuordnung des Hilfswählers
ao zum Einstellwähler und Steuerung des Hilfswählers durch den Sprechwähler die jeweilige
Stellung des Hilfswählers der Schaltstellung, welche der Sprechwähler gegenüber den verschiedenen
Leitungsgruppen einnimmt, d. h.
die im individuellen Teil erfolgende Fortschaltung des Sprechwählers über die einzelnen
Leitungsgruppen während des Verbindungsaufbaues wird auf ein Schaltwerk im gemeinsamen Teil übertragen, welches nun
seinerseits in Abhängigkeit von der Stellung des gemeinsamen Einstellwählers die Schaltbewegung
des Sprechwählers steuert. Durch diese Übertragung der Schaltbewegung vom individuellen Teil auf den gemeinsamen Teil
fallen die zwischen einer sonst vorzusehenden besonderen Kennzeichnungs-Kontaktbank des
Sprechw-ählers und der Kontaktbank des Einstellwählers verlaufenden Kennzeichnungsleitungen fort. Dafür sind jetzt aber zwischen
der Kontaktbank des Hilfswählers und der Kontaktbank des Einstellwählers Kennzeichnungsleitungen
vorzusehen. Da diese beiden Schaltwerke aber im gemeinsamen Teil des Verbindungsaufbaues liegen, brauchen
sie nicht über Schaltarme des Anschalt-Wählers geführt zu werden, so daß demzufolge,
da ja jede Gruppenkennzeichnungsleitung über einen Schaltarm geführt werden müßte, besondere Kontaktarme erspart
werden.
Ähnliche Vorteile werden erzielt, wenn die gemeinsamen Einstellwähler dem Sprechwähler
nicht über Anschaltwähler, sondern über Kontakte besonderer Anschaltrelais oder auch über Vielfachleitungen zugeordnet
werden.
Tn der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Wir sehen einen Teilnehmer T1, der über
einen ihm zugeordneten Vorwähler VW \veitere diesem Vorwähler nachgeordnete
Nummernstromstoßempfänger, nämlich I. GW1
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Ernst Horn in Berlin.
II. GW und LW, zur Herstellung einer Verbindung mit dem Teilnehmer T2 beeinflussen
kann.
In der Abbildung sind nur die Einstell-Stromkreise für den Nummernstromstoßempfänger
/I. GW gezeigt. Die Einstellung der weiteren Nummernstromstoßempfänger kann
auf irgendeine bekannte Weise geschehen.
Der Nummernstromstoßempfänger //. GW ίο wird nur in einer Bewegungsrichtung (Drehen)
eingestellt, und zwar in der Weise, daß die Leitungsgruppe durch Einstellwähler gekennzeichnet
wird, in der hierauf der Sprechwähler im Nummernstromstoßempfänger II. GW eine freie Leitung sucht.
Der Einstellwähler und ein weiterer Hilfswähler ist für die Verbindungsherstellung
dem Sprechwähler über einen Anschaltwähler zur Verfügung gestellt.
Im einzelnen ist der Verbindungsaufbau folgender:
Hebt der Teilnehmer T1 seinen Hörer ab,
so wird in bekannter Weise ein Vorwähler VW zur freien Wahl eines nachgeordneten
Nummernstromstoßempfänger, z. B. /. GW, angelassen. Über den dritten Schaltarm des
Vorwählers VW kommt dabei ein Erregerstromkreis für das Relais C zustande, während
über die Leitungsschleife des Teilnehmers T1 das Relais A erregt wird in dem
Stromkreise: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais A, Schaltarm des Vorwählers VW,
α-Ader, Teilnehmer T1, b-Ader, Schaltarm des
Vorwählers VW, Wicklung II des Relais A, Erde.
Durch Aussendung von Nummernstromstößen, d. h. stoßweise Unterbrechung des
Erregerstromkreises des Relais A, kann nun auf irgendeine Weise der N.ummernstrom-Stoßempfänger
I. GW auf die gewünschte Leitungsgruppe eingestellt werden. Er sucht in dieser Gruppe in freier Wahl einen nachgeordneten
Nummernstromstoßempfänger und erreicht als solchen beispielsweise den Nummernstromstoßempfänger II. GW1 auf
welchen ein Anschaltwähler eingestellt ist, so daß das Relais P des Anschaltwählers erregt
ist über: Erde, Kontakt 6C1, Schaltarm ax des
Anschaltwählers, Wicklungen I und II des Relais Pj Widerstand Wi3, Batterie, Erde.
Bei der Belegung des Nummernstromstoßempfängers kommt folgender Stromkreis zustande:
Erde, Widerstand Wi2, Schaltarm c des Nummernstromstoßempfängers I. GW,
Wellenkontakt w des Sprechwählers, Schaltarm
aa des Anschaltwählers, Kontakt 20^,
Wellenkontakt 21 we des Einstellwählers, 22 wh
des Hilfswählers, Relais V«, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais V2
an und schaltet durch Schließen des Kontaktes 31 z/2 den Drehmagneten De des Einstellwählers
an eine Sprechader der Verbindungsleitung und durch Schließen des Kontaktes 19^2 das Relais C2 an den Belegungsstromkreis.
Sendet der Teilnehmer T1 die nächste
Stromstoßreihe aus, so beeinflußt er den Drehmagneten De über: Erde, Kontakte 2c,
la, 38^1, Schaltarm a7 des Anschaltwählers,
Kontakt 3Iw2) Drehmagnet De des Einstell-Wählers,
Batterie, Erde. Der Stromstoßreihe entsprechend wird der Schaltarm de beispielsweise
auf Kontakt 2 seiner Kontaktbank eingestellt. Nach dem ersten Schaltschritt des Einstellwählers erfolgt die Fortschaltung des
Sprechwählers, indem sein Drehmagnet D beeinflußt wird über: Erde, Batterie, Drehmagnet
D, Kontakt 4C1, Schaltarm a2 des Anschaltwählers,
Kontakte 13C2, 1212, Kontakt
11 dh des Hilfswählers (vom Drehmagneten Dh beeinflußt), Kontakt 1Oi1, Relaisunterbrecher
RU1, Erde.
Bei der Fortschaltung beeinflußt die Schaltwelle des Sprechwählers einen Kontakt 15«/,
und zwar derart, daß dieser Kontakt bei Erreichen jedes letzten Kontaktes der einzelnen
Leitungsgruppen einen Stromkreis für das Relais T2 schließt. In unserem Falle wird
demnach,, nachdem der Sprechwähler, da die zweite Leitungsgruppe gewünscht ist, die
zehn Kontakte der ersten Leitungsgruppe durchlaufen hat, der Kontakt 15 ze/ betätigt
und führt eine Erregung des Relais T2 herbei. Hierdurch wird zunächst am Kontakt 1212
eine weitere Erregung des Drehmagneten D des Sprechwählers verhindert. Außerdem
wird durch Schließen des Kontaktes 25*»
der Drehmagnet Dh des Hilfswählers beeinflußt, so daß sein Schaltarm dh um einen
Schaltschritt auf Kontakt 2 eingestellt wird. In dieser Schaltstellung kommt eine Erregung
des Relais T1 zustande über: Erde,
Batterie, Widerstand Wi6, Kontakt 3Ow2, Relais
T1, Schaltarm de des Einstellwählers, Kontakt 2, Schaltarm dh des Hilfswählers,
Erde. Der bei Erregung des Drehmagneten Dh betätigte Kontakt 41 dh gibt einen Stromstoß
zum Drehmagneten D des Sprechwählers über: Erde, Batterie, Drehmagnet D1 Kontakte
4C1, 13C2, 42 #2, 41 dh, Erde. Der
Sprechwähler macht einen Schritt, so daß ι 5«/ geöffnet und dadurch Relais T2 aberregt
wird. Nach Aberregung des Relais T2 wird auch der Drehmagnet Dh des Hilfswählers
stromlos. Nachdem auch durch öffnen des Kontaktes 3Öz/2 nach Ablauf der Stromstoßreihe
das Relais T1 aberregt worden ist, erhält der Drehmagnet D des Sprechwählers
von neuem Stromstöße über: Erde, Batterie, Drehmagnet D des Sprechwählers, Kontakt
4C1, Schaltarm a2 des Anschaltwählers,
Kontakt 13C2, I2#2, iidh, 1Oi1, .RU1, Erde.
Der Sprechwähler sucht jetzt in freier Wahl in der erreichten Leitungsgruppe eine
freie Leitung, beispielsweise eine solche, die zu dem Nummernstromstoßempfänger LW
führt. Hat er einen solchen erreicht, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde,
Batterie, Widerstand Wi1, Schaltarm c des
Sprechwählers, Schaltarm a8 des Anschaltwählers,
Kontakte 32c2, 33 ts, 35^2, Relais T1,
Schaltarm de des Einstellwählers, Kontakt 2, Schaltarm dh des Hilfswählers, Erde. Das
Relais T1 spricht an. Durch Öffnen des Kontaktes
1Oi1 wird der Drehmagnet des Sprechwählers
stillgesetzt, wobei das Relais P durch
'5 Kurzschluß über die Kontakte 7% und 811 aberregt
wird, so daß durch Kurzschluß der hochöhmigen Wicklung des Relais C2 über
den Kontakt ijp eine Erregung des Relais C1
herbeigeführt wird über: Erde, Widerstand
ao Wu, c-Arm des Nummernstromstoßempfängers
/. GW, Wicklung I des Relais C1, Schaltarm
aA des Anschaltwählers, Kontakte 16 C2,
\yp, Widerstand Wi^, Batterie, Erde. Durch
Schließen des Kontaktes 3 C1 legt sich das Relais
C1 mit seiner Wicklung II in einen Haltekreis.
Nach Aberregung des Relais C2 wird nun im Nummernstromstoßempfänger//. GW der
Hilfswähler in die Ruhelage bewegt durch Erregung seines Drehmagneten über: Erde,
Batterie, Drehmagnet Dh des Hilfswählers, Wellenkontakt 43 wh des Hilfswählers, Kontakt
27C2, Relaisunterbrecher RU2, Erde. Hat
der Hilfswähler seine Ruhelage erreicht, so wird über den jetzt geschlossenen Wellenkontakt
26wh der Einstellwähler in die Ruhelage geschaltet: Erde, Batterie, Drehmagnet
De, Wellenkontakt 300/0,26wh, Kontakt 27C2,
RU2, Erde. Haben diese Wähler ihre Ruhelage erreicht, so wird der Anschaltwähler auf
den nächsten nicht in Benutzung genommenen Sprechwähler fortgeschaltet, indem sein Drehmagnet
Da erregt wird über: Erde, Batterie, Drehmagnet/?», Kontakt28 p, Wellenkontakt
2give des Einstellwählers, 26wh des Hilfswählers,
Kontakt 2Jc2, Relaisunterbrecher
RU2, Erde. Findet der Anschaltwähler einen nicht in Benutzung genommenen Sprechwähler,
so kommt das Relais P in einem dem folgenden Stromkreise entsprechenden Stromkreise
zur Erregung: Erde, Kontakt Oc1, Schaltarm % des Anschaltwählers, Wicklungen
I und II des Relais P, Widerstand Wi3, Batterie, Erde. Durch Öffnen des Kontaktes
28 p wird der Anschaltwähler auf dem erreichten Sprechwähler stillgesetzt.
Nach der oben beschriebenen Einstellung des Nummernstromstoßempfängers //. GW auf
flen Nummernstromstoßempfänger LW kann der Teilnehmer durch Aussendung weiterer
Xummernstromstöße denselben auf den gewünschten Teilnehmer T2 einstellen. Nach
Aussendung des Rufstromes und Melden des Teilnehmers ist die Verbindung zu dem gewünschten
Teilnehmer T2 hergestellt.
Die Auslösung der Wähler nach Gesprächsbeendigung ist im vorliegenden Fall nicht von
Interesse, sie kann auf irgendeine bekannte Weise erfolgen.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei welchen Sprechwähler von mehreren Sprechwählern gemeinsam zugeordneten Einstellwählern gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß den Einstellwählern (Drehmagnet De, Schaltarm de) von Sprechwählern (Drehmagnet D, Schaltarme a, b, c) gesteuerte Hilfswähler (Drehmagnet Dh, Schaltarm dh) zugeordnet sind.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herstellung einer Verbindung die Einstellwähler die ihnen zugänglichen Sprechwähler derart steuern, daß die Sprechwähler die den Einstellwählern zugeordneten Hilfswähler beeinflussen und letztere in Abhängigkeit von der Einstellung der Einstellwähler eine Stillsetzung der Sprechwähler herbeiführen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE567765T | 1930-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE567765C true DE567765C (de) | 1933-01-09 |
Family
ID=34584586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930567765D Expired DE567765C (de) | 1930-02-23 | 1930-02-23 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE567765C (de) |
| FR (1) | FR711614A (de) |
-
1930
- 1930-02-23 DE DE1930567765D patent/DE567765C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-02-20 FR FR711614D patent/FR711614A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR711614A (fr) | 1931-09-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE567765C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE610359C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE599793C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE565678C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwaehlern bestehenden Verbindungseinrichtungen | |
| DE655689C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit drei und mehr in Reihe liegenden Vermittlungsstellen | |
| DE677262C (de) | Schaltungsanordnung fuer Nummernstromstossempfaenger mit freier Wahl in Fernsprechanlagen | |
| DE592183C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE592796C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE566201C (de) | Schaltungsanordnung fuer eine mit mehreren Abzweigstellen versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE266865C (de) | ||
| DE626173C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Hauptvermittlungsstellen und fuer Waehlerbetrieb ausgeruesteten Untervermittlungsstellen | |
| DE553152C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen | |
| DE400890C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT130552B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen. | |
| DE631986C (de) | Schaltungsanordnung fuer Selbstanschlussanlagen | |
| DE400429C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb | |
| AT130121B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| DE675186C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen und Gespraechszaehlung, bei der die Zaehler der an der Untervermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmer in der Hauptvermittlungsstelle zentralisiert sind | |
| DE657440C (de) | Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren Schaltarmsaetzen | |
| DE765913C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und voreingestellten Waehlern | |
| DE652719C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei welchen ueber dieselben Waehler verstaerkungsbeduerftige und nichtverstaerkungsbeduerftige Leitungen erreicht werden | |
| DE382721C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlern, die mehrere Schaltarmsaetze mit gleichzeitiger Einstellbewegung besitzen | |
| DE550311C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen | |
| AT128731B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| AT139036B (de) | Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen und Gesprächzählung. |