DE657440C - Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren Schaltarmsaetzen - Google Patents
Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren SchaltarmsaetzenInfo
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- DE657440C DE657440C DEM127911D DEM0127911D DE657440C DE 657440 C DE657440 C DE 657440C DE M127911 D DEM127911 D DE M127911D DE M0127911 D DEM0127911 D DE M0127911D DE 657440 C DE657440 C DE 657440C
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
5. MÄRZ 1938
5. MÄRZ 1938
REICHS
NTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 657440 KLASSE 21a3 GRUPPE 28so
Mix i& Genest Akt.-Ges. in Berlin-Schöneberg*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1934 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Schrittschaltwähler mit mehreren Schaltarmsätzen,
die gleichzeitig eingestellt werden und wahlweise eingeschaltet werden können, in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen. Sie setzt sich zur Aufgabe, in derartigen Wählern
eine möglichst einfache Kennzeichnung bestimmter Leitungen zu ermöglichen. So kommt es z. B. häufig vor, daß an derartige
ίο Wähler außer Einzelleitungen auch Mehrfachanschlußleitungen,
die eine Freiwahl erfordern und unter Umständen hochwertige Verbindungsleitungen
darstellen, angeschlossen, sind.
Zur Einleitung der bei Einstellung auf diese Leitungen erforderlichen Umschaltungen
im Wähler verwandte man bisher besondere Wählerschaltarme oder mechanische Kontakte, die nur in den betreffenden Wäh-
ao lerstellungen umgelegt werden. Derartige zusätzliche Hilfsmittel sind aber gerade dann
besonders lästig, wenn der Wähler ohnehin zwei Gruppen von Schaltarmen bzw. Kontaktbänken
besitzt, weil die Abmessungen des Wählers dann unzulässig groß werden.
Die Erfindung vermeidet diese zusätzlichen Hilfsmittel dadurch, daß bei Einstellung des
Wählers auf bestimmte, über einen bestimmten der Schaltarmsätze erreichbare Fernmeldeleitungen
ein oder mehrere Stromkreise über den jeweils entsprechenden, von einem der anderen Schaltarmsätze erreichten, zur
Herstellung von Fernmeldeverbindungen nicht ausgenutzten Kontaktsatz α, b, c geschlossen
werden, durch welchen die über den ersterwähnten Schaltarmsatz erreichte Fernmeldeleitung
in bestimmter Weise, z. B. als Mehrfachanschlußleitung, gekennzeichnet wird. Zur Kennzeichnung können zweckmäßig
auch die Sprechkontakte des anderen Kontaktsatzes herangezogen werden. Die Kennzeichnungszwecke können beliebiger Art
sein. 1
Die Erfindung ist im folgenden an einem Ausführungsbeispiel beschrieben, das sich
auf eine Nebenstellenzentrale bezieht. Die Wähler dieser Zentrale sind Hebdrehwähler
und besitzen außer den üblichen zehn Höhenschritten noch eine zusätzliche Dekade für
besondere Zwecke, die ohne vorherige Hebbewegung nur durch Eindrehen des Wählers
erreicht wird. Bei den Leitungswählerh wird die zusätzliche, nur durch Drehbewegung erreichte
Dekade zum Anschluß besonderer Steuerschaltmittel sowie von Anschlußleitungen besonderer Verkehrsbeziehung ausgenutzt.
Bei den Anrufsuchern dient die nur durch Drehbewegung erreichte Dekade zum An- ,
Schluß der Teilnehmerleitungen derjenigen Gruppe, welcher der betreffende Anrufsucher 60'
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Alfred Hey duck in Neuenhagen b. Berlin.
als bevorzugt zu benutzender zugeordnet ist. Darüber hinaus besitzen die Anrufsucher
noch eine weitere zusätzliche Dekade, und zwar einen durch elf Hebstromsätze errei
ten zusätzlichen Höhenschritt, der zur nähme der Rückfrageleitungen dient.
Abb. ι zeigt den dem Ausführungsbeisp
zugrunde liegenden Verkehrsplan der b schriebenen Nebenstellenzentrale. Abb. 2
ίο zeigt einen Hausverbindungsweg dieser Zentrale,
soweit zum Verständnis der Erfindung erforderlich.
In Abb. ι ist AW ein einer Amtsleitung über einen Übertrager A- Ue zugeordneter
Amtswähler, über den die Amtsverbindungen zu den Nebenstellen verlaufen. Mit AS und
LW ist der Anrufsucher und Leitungswähler eines Häusverbindungsweges bezeichnet. N
und H stellen eine amtsberechtigte Nebenstelle bzw. eine nichtamtsberechtigte Hausstelle
dar. Mit Rf ist die Rückfrageleitung bezeichnet, die von dem Übertrager A- Ue abzweigt
und wie die Nebenstellen an die Anrufsucher der Hausverbindungswege herangeführt
ist.
Der Leitungswähler LW besitzt zwei Schaltarmsätze al, bl, el bzw. αII, b II,
c II, die mittels des Kontaktes u wahlweise eingeschaltet werden können. Der Kontakt«
gehört zu einem Relais, das bei Einstellung des Leitungswählers auf einen Kontakt der
zusätzlichen, nur durch Drehbewegung erreichten Dekade zur Wirkung gebracht wird.
Wie man aus dem Übersichtsplan erkennt, sind über die zusätzlichen, nur durchDrehbewegung
des Wählers erreichbaren Kontaktreihen des ersten Kontaktbanksatzes auch die Amtsleitungen erreichbar. Man kann die Einrichtung
so treffen, daß durch Einstellen des Leitungswählers auf die entsprechenden Kontakte
der zusätzlichen Kontaktreihen abgehende Amtsverbindungen hergestellt werden
können. Beim Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß über diese Leitungen der
zusätzlichen Kontaktreihe nur Rückfrageverbindungen über eine zweite Amtsleitung hergestellt
werden sollen; gewöhnliche abgehende Amtsverbindungen werden auf irgendeine
andere Art, z. B. durch Drücken einer Taste an ' der anrufenden Nebenstelle eingeleitet.
Um zu verhindern, daß diese Amtsleitungs-' anschlüsse auch von. nichtamtsberechtigteii
Hausstellen erreicht werden, ist Vorsorge getroffen, daß nur bei Einstellung des Anrufsuchers
auf eine Rückfrageleitung eine wirksame Verbindung mit einer der an den Leitungswähler
angeschlossenen Amtsleitungen zustande kommen kann. Der Anrufsucher
besitzt zu diesem Zweck einen zusätzlichen elften Höhenschritt, an den die Rückfrageleitungen
angeschlossen sind. Nur bei Einstellung des Anuufsuchers auf diesen Höhenschritt
kann also über den Leitungswähler eine Verbindung mit einer Amtsleitung hergestellt *
|;Averden. Das Unterbringen der Rückfrage-
^leitungen in einer zusätzlichen Dekade der
^Anrufsucher hat den weiteren Vorteil, daß äie Aufnahmefähigkeit des Anrufsuchers
durch die Rückfrageleitungen nicht beschränkt wird. Die Anrufsucher können in diesem Falle genau so gebaut sein wie die
Leitungswähler. Auch sie können zwei Schaltarm- und Kontaktbanksätze besitzen.
In den Abbildungen ist der Einfachheit halber ein Anrufsucher mit nur einem Schalt-'
armsatz dargestellt.
Es sei zunächst die Herstellung einer gewöhnlichen Hausverbindung beschrieben. Der
Verbindungsweg wird in üblicher, nicht dargestellter Weise, z. B. über einen Anrufverteiler,
belegt, wobei ein nicht gezeichnetes Belegungsrelais B anspricht. Der Anrufsucher
wird hierdurch zur Einstellung auf den rufenden Anschluß angereizt, wobei über den
Kontakt b das Relais AII als Prüfrelais an
die c-Ader des AS gelegt wird. Sobald der Anrufsucher auf die rufende Leitung aufläuft,
spricht Relais A an, setzt hierdurch den < AS still und bringt über % das Relais VA.
Die Kontakte Va1 und vaz schalten die Sprechädern
durch, so daß sich Relais yi mit beiden
Wicklungen über die Teilnehmerschleife hält. Kontakt ναΆ erdet die c-Ader und sperrt hierdurch
den Anschluß gegen anderweitige Belegung. Der Teilnehmer wählt die erste Ziffer, die zur Bestimmung des gewünschten
Schaltarmsatzes dient. Bei dieser Wahl dreht der Leitungswähler unmittelbar in die zusätzliche
Dekade ein.
Angenommen, der Teilnehmer wählt als erste Ziffer eine 2. Beim ersten Abfall von
Relais A wird der Kurzschluß yon VB über O1 aufgehoben, so daß dieses Relais über öa4
anspricht und mit vb2 den Prüfkreis während
der Impulsgabe unterbricht. Über Vb1 spricht
VC an. Kontakt a2 überträgt über va5 die
Stromstöße auf den Drehmagneten D, so daß der LW auf den zweiten Drehschritt eingestellt wird. Beim Eindrehen des Wählers
wird der Wellenkontakt w geschlossen, so daß Relais B über p5 und qbs anspricht. Nach
Beendigung der Wahl fällt VB infolge Kurzschlusses ab. Hierdurch wird VC stromlos und
fällt ebenfalls verzögert ab. Die Relais P, C, U sprechen an: +, a8, vbs, Vc1, P II, PI,
qbi, Ji3, c-Arm des LW, U I, C, —. Relais U
legt sich in einen Haltekreis: +, Va1, %,
U II, —. Relais P hält sich ebenfalls weiter: +, C1, Pill, Wi1, pi, M, —.
Infolge der Stromverstärkung über den parallel zu PIII liegenden Widerstand spricht
der Auslösemagnet M an, so daß der LW
wieder in die Ruhelage zurückkehrt. Relais P III hält sich jetzt weiter über den geschlossenen
Kopfkontakt k.
Da Kontakt pe den Impulskontakt a2 von
dem' Drehmagneten auf den Hebmagneten umgeschaltet hat, betätigt die folgende Stromstoßreihe
den Hebmagneten H, so daß der Wähler jetzt in die : gewählte Dekade gehoben
wird. Das Abfallen von P wird hierbei durch ίο Kontakt Vb1 verhindert. Nach Beendigung
der Stromstoßreihe fällt P ab, so daß bei der dritten Nummernwahl wieder der Drehmagnet
D betätigt wird. Der Hebmagnet wird hierbei beim ersten Drehschritt durch
den Wellenkontakt w abgetrennt.
Nach Beendigung der Wahl ist der Wähler auf die gewählte Anschlußnummer einger
stellt, und zwar über die unteren Kontaktbürsten, da Relais U angesprochen hat.
Ist der Teilnehmer frei, so spricht Relais P an, sperrt durch Kurzschluß der hochohmigen Wicklung über ps den Anschluß gegen anderweitige Belegungen un<i schaltet mit P1 und ps die Sprechadern durch. Der Teilnehmer wird gerufen, bis bei Meldung Y über die Gleichstromschleife anspricht, mit ^1 und y2 die Sprechadern durchschaltet und durch ys VB II einschaltet, das dann mit vb$ den Ruf abschaltet.
Ist der Teilnehmer frei, so spricht Relais P an, sperrt durch Kurzschluß der hochohmigen Wicklung über ps den Anschluß gegen anderweitige Belegungen un<i schaltet mit P1 und ps die Sprechadern durch. Der Teilnehmer wird gerufen, bis bei Meldung Y über die Gleichstromschleife anspricht, mit ^1 und y2 die Sprechadern durchschaltet und durch ys VB II einschaltet, das dann mit vb$ den Ruf abschaltet.
Hängen die Teilnehmer nach Gesprächsschluß ein, so fallen die Relais A und Y ab
und leiten hierdurch in üblicher Weise die Auslösung ein. Relais P wird über y4 und
vö5 kurzgeschlossen, und der Auslösemagnet M
erhält Strom über -f-, k, qbs, vae, pt, M, —.
Hat der Teilnehmer als erste Ziffer eine 1 gewählt, so spricht das Relais U nicht an,
während alle übrigen Vorgänge in gleicher Weise verlaufen. Der gewünschte Teilneh-40^
mer wird also über die Ruheseite der Kontakte U1, U2, U3, d. h. über die oberen Bürsten
erreicht.
Die Kontakte 1 und 2 der zusätzlichen Dekade werden also für die Bestimmung des
gewünschten Schaltarmsatzes benutzt. Die übrigen Drehschritte können zum Anschluß
von weiteren Anschluß leitungen benutzt werden, z. B. kann Kontakt 3 zum Anschluß einer
Meldeleitung zum Beamtinnenplatz dienen. Diese Meldeleitung ML wird dann also nur
durch eine Nummernwahl erreicht. Alle übrigen Vorgänge verlaufen sinngemäß, wie oben
beschrieben.
Die folgenden Drehschritte können benutzt werden, um eine Amtsleitung AL zu erhalten,
wenn ein amtsprechender Teilnehmer über eine andere Amtsleitung eine Rückfrage halten
will.
Für den Fall einer Einstellung des LW auf diese leitungen ist es erwünscht, wenn
unter mehreren verfügbaren Leitungen selbsttätig eine freie ausgewählt wird. Der rückfragende
Teilnehmer wählt hierzu die Ziffer o, so daß die Arme des LW über sämtliche
Kontakte hinwegstreichen. ■ Da hierbei durch vb2 der Stromkreis für das Prüfrelais
P unterbrochen ist, wird für die Mehrfachprüfung ein neuer Prüfstromkreis unter
Benutzung des unteren fr-Armes geschaffen. Relais P prüft über +, as, e2, unterer fr-Arm
fr II des LW, Vc1, PII und PI, qb4, U3,
c-Ader zur Amtsleitung, —.
Es muß ferner eine Prüfung daraufhin erfolgen, ob der rufende Anschluß zur Herstellung
einer Amtsverbindung berechtigt ist. Hierzu dient der am Anrufsucher befindliche
Stufenkontakt st, der nur umgelegt wird, wenn der Anrufsucher in die zusätzliche
elfte Dekade gehoben hat. Ist dies der Fall, so spricht Relais QA an: -f-, vb7, a4, eu unterer
a-Aima II des LW, st, QA, —.
QA schaltet mit qat und qa2 Relais QB II
in Brücke an die abgehende Leitung, so daß dieses über die Speisebrücke der belegten
Amtsleitung anspricht, sobald vb6 nach Beendigung
der Nummernwahl den Kurzschluß aufhebt. Hierdurch wird verhindert, daß die restlichen Stromstöße (VB erregt) bereits
fehlerhaft zur Amtsleitung gelangen können. qbt und qb2 schalten die Sprechadern unter
Abschaltung der Speisebrücken vom rufenden Anschluß direkt zur Amtsleitung durch.
qb4 wirft P durch Kurzschluß ab, gleichzeitig hält sich QB I weiter über die c-Ader. qb0
hält den Anschluß gesperrt. Nach Schluß des Rückfragegespräches fällt QB durch Unterbrechung
der c-Ader in der belegten Amtsübertragung ab und leitet hierdurch die Auslösung
ein.
Versucht ein nichtamtsberechtigter Teilnehmer, eine Amtsverbindung durch Einstellung
des LW auf diese zusätzlichen Drehschritte zu erhalten, so spricht statt des Relais
QA das Relais UII an, da der Stufenkontakt
st des Anrufsuchers nicht nimgeschaltet hat. Relais U trennt mit U1, U2, U3 die
Sprech- und Prüfadern vom Wähler ab und Verhindert damit die Durchschaltung. Der
Teilnehmer erhält in üblicher, nicht dargestellter Weise ein Zeichen (Besetztzeichen)
als Hinweis, daß er eine nicht zulässige Verbindung herzustellen versucht hat. Beim Einhängen
löst der Wähler durch Abfall des Relais A in üblicher Weise aus.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Schaltung für Schrittschaltwähler mit mehreren wahlweise einschaltbaren, gleichzeitig eingestellten Schaltarmsätzen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß beiEinstellung des Wählers auf bestimmte, über einen bestimmten der Schaltarmsätze erreichbare Fernmeldeleitungen (AL) ein oder mehrere Stromkreise über den jeweils entsprechenden, von einem der anderen Schaltarmsätze erreichten, zur Herstellung von Fernmeldeverbindungen nicht ausgenutzten Kontaktsatz [ά, b, c) geschlossen werden, durch welche ίο die über den ersterwähnten Schaltarmsatz erreichte- Fernmeldeleitung in bestimmter Weise, z. B. als Mehrfachanschlußleitung, gekennzeichnet wird.
- 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung die Sprechkontakte (a, b) des anderen Kontaktsatzes (a, b, c) verwendet werden.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2 für mit zwei Schaltarmsätzen ausgerüstete " Leitungswähler, an die außer den Teilnehmerleitungen durch Freiwahl erreichbare Verbindungsleitungen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüf Stromkreis für die über den einen Schaltarmsatz angeschlossenen Verbindungsleitungen (Amtsleitungen) über einen Kontakt (b) des jeweils entsprechenden, von dem anderen Schaltarmsatz erreichten" Kontaktsatzes (α, b, c) geschleift ist (Stromkreis: Erde, as, e3, b II, VC1, P USW.).
- 4. Schaltung nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Kontakt (α) des jeweils entsprechenden, von dem anderen Schaltarmsatz erreichten Kontaktsatzes (<x, b, c) ein Stromkreis (Erde, a4, ex, a II, st usw.) hergestellt wird, der je nach der Berechtigung der ankommenden Leitung, z. B. Rückfrageleitung bzw. Teilnehmerleitung, die Herstellung der hochwertigen Verbindung zuläßt oder verhindert.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. GEDIUJCKT IN DER
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM127911D DE657440C (de) | 1934-06-30 | 1934-06-30 | Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren Schaltarmsaetzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM127911D DE657440C (de) | 1934-06-30 | 1934-06-30 | Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren Schaltarmsaetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657440C true DE657440C (de) | 1938-03-05 |
Family
ID=7331352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM127911D Expired DE657440C (de) | 1934-06-30 | 1934-06-30 | Schaltung fuer Schrittschaltwaehler mit mehreren wahlweise einschaltbaren Schaltarmsaetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657440C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969128C (de) * | 1952-06-21 | 1958-05-08 | Standard Elek K Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
-
1934
- 1934-06-30 DE DEM127911D patent/DE657440C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969128C (de) * | 1952-06-21 | 1958-05-08 | Standard Elek K Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
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