DE56376C - Apparat zur Gewinnung von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Erzen - Google Patents

Apparat zur Gewinnung von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Erzen

Info

Publication number
DE56376C
DE56376C DENDAT56376D DE56376DA DE56376C DE 56376 C DE56376 C DE 56376C DE NDAT56376 D DENDAT56376 D DE NDAT56376D DE 56376D A DE56376D A DE 56376DA DE 56376 C DE56376 C DE 56376C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
float
liquid
housing
compressed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT56376D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. D. BÖHM in London, 51 the Avenue Acton, Grafschaft Middlesex, England
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE56376C publication Critical patent/DE56376C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B3/00Extraction of metal compounds from ores or concentrates by wet processes
    • C22B3/02Apparatus therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

KAISERLICHES a
PATENTAMT.
KLASSE 40: Hüttenwesen.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Apparat, mit welchem die Ausscheidung von Gold und Silber aus Edelmetall führenden Erzen in wirksamer und rationeller Weise mit Anwendung von nur geringer Handarbeit und grofser Ersparnifs an Zeit und, Materialien ausgeführt werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Apparat in einer der praktischsten Ausführungsformen zur Veranschaulichung gebracht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht des Apparates, theilweise im Schnitt gezeichnet.
Fig. 2 zeigt eine obere Ansicht desselben,
Fig. 3 ist ein Schnitt durch die Laugebottiche.
Fig. 4 bis 10 veranschaulichen verschiedene Details der. Einrichtung des Apparates.
Bei der Einrichtung des Apparates empfiehlt es sich, zwei Laugebottiche anzuordnen, welche abwechselnd in Gebrauch genommen werden können,' und stellt die Ausführung auf beiliegender Zeichnung einen nach diesem Princip hergestellten Apparat dar. Die beiden Laugebütten AA2, in welchen· das Auslaugen der Erze vor sich geht, sind in geeigneter Entfernung von einander aufgestellt. Jede Bütte oder jeder Bottich ist mit einem porösen oder durchlochten falschen Boden α ausgerüstet, der am zweckmäßigsten noch mit einer Lage' starken Segeltuches bedeckt wird. Die auszulaugenden Erze lagern auf dem Segeltuch bezw. auf dem siebartigen Boden a. Unter letzterem befindet sich das Rohr b, durch welches den Erzen die Laugeflüssigkeit zugeführt wird. Damit die Lauge möglichst gleichmä'fsig über den Boden a vertheilt wird, ist das Rohr in Form einer Spirale (Fig. 4) angeordnet und auf seiner Unterseite mit Oeffhungen b1 (Fig. 5) versehen, welche nach innen eingedrückt sind, damit dieselben beim Aufliegen auf den unteren Bottichboden nicht verschlossen werden.
Das Rohr b führt nach einem Kasten oder Gefäfs C, welches die erhitzte Laugeflüssigkeit enthält. Das in die Lauge hinabreichende Rohrende b ist mit einem Saugekorb c versehen. Zum Erhitzen der Lauge dient die Heizkammer Z, welche von den Heizgasen des Kessels erwärmt wird. Das erhitzte Wasser strömt aus dem Heizraum Z in einen das Gefäfs -D,' in welchem sich die Lauge vor dem Eintritt in den Raum C befindet, umgebenden Wassermantel oder in ein im Innern des Gefäfses D in der Lauge selbst liegendes Rohr \. Nachdem die Lösung erwärmt ist, wird dieselbe in den Behälter C abgelassen und erhält hier aus den Kammern E und F Zusätze von Salzsäure, Schwefelsäure oder ähnlichen Säuren. Um die Lauge genügend scharf zu erhalten, empfiehlt sich ein ständiger Zusatz von Kochsalz. Zum Weiterschaffen der Lauge in einen oder den anderen Laugebottich, je nachdem die Hähne δ2 oder b3 geöffnet oder geschlossen sind, dient die Saug- und Druckpumpe B. In jedem Laugebottich befindet sich ein innerer durchlochter Deckel aB, über welchen eine filtrirende Masse α2 ausgespannt ist (s. Fig. 6). Die Durchlochung a% durch die die Erze eingeführt werden, ist ebenfalls mit einer Filtermasse as bedeckt, die mittelst des Ringes as
und Schrauben α9 auf der ringförmigen Ausfütterung αΊ befestigt wird. Auf der Ausfütterüng a1 befindet sich ein mit Flantseh versehener Schraubenring α6, durch welchen die Filtermasse λ2 an dem Deckel a3 festgehalten wird. Soll der . Apparat arbeiten, so .werden die Hähne b* und b2 bezw. ba geöffnet (Hahn be des Rohres b5 bleibt geschlossen). Die Lauge strömt dann durch die in dem Bottich befindlichen Erze und gelangt schliefslich durch die Röhren aw in einen Misch- und Rührapparat G, der zwischen den beiden Bottichen A und A 2 liegt und mit geeigneten Rührgabeln oder Schaufeln g ausgerüstet ist. Neben dem Rührapparat ist ein Becken H aufgestellt, welches .die Flüssigkeit zum Niederschlagen der in der Lauge befindlichen Edelmetalle enthält. Die Fällungsflüssigkeit wird durch das Ventil oder den Hahn g·2 in den Rührkessel G geleitet, und zwar mufs der Zuflufs so geregelt werden, dafs die Menge des zugeführten Niederschlagmittels mit der Menge der. Lauge in: dem richtigen Verhältnifs steht. Zu diesem Zweck mag das Ventil g2 durch das Gewicht oder den Druck der Lösung regulirt werden, indem z. B." die in das Rührwerk eintretende Laugeflüssigkeit einen Hebel bethätigt oder einen schwimmenden Körper hebt, durch welchen das Absperrventil mittelst geeigneter Uebertragung geöffnet oder theilweise oder ganz geschlossen wird, je nachdem eben Laugeflüssigkeit einströmt. .Fig.7 zeigt eine Anordnung, bei welcher die Lauge aus dem Bottich vermittelst Rohres α10 in das Gefäfs h strömt und'in demselben Verhä'ltnifs durch den Hahn /r2 abfliefst. Vermehrt sich die Geschwindigkeit der zuströmenden Lauge, so wird durch das gröfsere Gewicht der Hebel und die Zahnstange bethätigt, welche letztere die am Hahnkegel befestigte Zahnscheibe dreht und dadurch den Absperrhahn g*1 mehr öffnet. Die Stellung, welche das Gefäfs h in Bezug auf den Oeffnungsgrad des Hahnes g2 einzunehmen hat, wird durch das verschiebbare Gewicht g3 regulirt. Fig. 8 zeigt eine Anordnung, bei welcher an Stelle des Gefäfses h ein Kolben h3 angewendet ist, der von der einströmenden Lauge gehoben wird und dadurch den Absperrhahn g2 bethätigt.
Aus dem Rührkessel G gelangt die Lösung mittelst des Hahnes g·4 in das Sammelbecken J, aus welchem dieselbe durch die.mit Hahn i2 versehene Röhre i mittelst Pumpe IJ2 durch Rohr i3 in den Behälter J gefördert wird. In letzterem wird die Lauge nach aufwärts durch ein Filter geprefst. Die Filterrückstände werden dann in bestimmten Zwischenräumen durch Rohr_/ und Hahnj2 in die Filterpresse K abgeführt. Die ausgepreiste Flüssigkeit tropft direct in den Raum C ab.
Die Flüssigkeit, welche durch das Filter gegangen ist, wird durch das Rohr ^3 (Hahn/4) in den Raum D geführt. Aus letzterem wird dieselbe in erhitztem Zustande durch Rohr d (Hahn <i2) in den Behälter C abgelassen, in welchem die nöthigen Chemikalien zugemengt \verden, um die Lösung für den Wiedergebrauch genügend stark zu erhalten.
Die ausgelaugten Erze werden dann noch mit warmem Wasser, welches der Kammer Z entnommen wird, ausgewaschen. Das Wasser wird vermittelst der Pumpe B durch die Röhre δ5 (Hahn be) durch die Laugebottiche gepumpt und. gelangt schliefslich, indem es den Rührkessel G und Filter Jpassirt, durch Röhre/1 (Hahn _/5) nach dem Evaporator L, woselbst die Lösung durch Verdunsten concentrirt wird, bevor dieselbe durch Rohr Z2 dem Behälter C wieder zugeführt wird.
Nachdem die Erze in der oben beschriebenen Weise ausgelaugt und ausgewaschen worden ,.sind, wird -die Pumpe B abgestellt und die Beschickung des Laugebottichs mit angesäuertem Wasser, welches in den Bottich auf passende Weise eingelassen wird, herausgespült. Die durch die Auslafsöffnung des Bottichs herausgespülten Erze gleichen in einer geeigneten Führungsrinne M nach einer Zinkplatte m und von dieser auf eine amalgamirte Kupferplatte m2.
Wird von einem nochmaligen Auswaschen der Erze über Zink- und Kupferplatten abgesehen, so können dieselben auch mittelst einer Harke' oder Krücke η (Fig. 9) aus dem Laugebottich entfernt werden. -.':,.
.Die Harke steht mit einer durch den Bottich gehenden Stange w2 in Verbindung, so dafs die Harke n, indem sich die Zähne umlegen, in den Bottich hineingezogen werden kann. Beim Herausziehen der Harke stellen sich die Zähne wieder aufrecht und befördern die Erze durch die Entleerungsöffnung nach aufsen. Die Be-.wegung der Harkenstange κ2 geschieht am besten mit Hülfe von Taljen oder Windevorrichtungen η 3.
y ist eine Röhre, durch welche erforderlichenfalls Laugeflüssigkeit durch' Oeffnen der Hähne y2 nach dem Reservoir C zurückgeleitet werden kann..
An Stelle eines besonderen Heizraumes zum Erwärmen der Lösung kann letztere auch durch ein Heifswasserrohr, welches unter dem falschen Boden des Bottichs A2 (Fig.3) angeordnet ist, oder durch die von dem Evaporator erzeugte Hitze erwärmt werden. · ; .
Werden zwei Laugegefä'fse verwendet, so müssen die einzelnen Rohrleitungen in der gezeigten Weise mit Absperrhähnen versehen sein ,so dafs entweder beide Laugegefäfse gleichzeitig oder aber auch abwechselnd nach einander benutzt werden können. Die Filterpresse kann von beliebiger Construction sein. In Fig. 10 ist eine solche in zweckmäfsiger

Claims (2)

Ausführung dargestellt. P bezeichnet das Gehäuse, in welches durch Einlafskanal ρ in Verbindung mit einem biegsamen Rohrende das zu pressende Material dicht vor dem Schwimmer R eingeführt wird (oder auch, wie durch punktirte Linien angedeutet ist, bei.£>3). Durch die Einlafsöffnungen p1 p"1 wird Luft oder Gas eingeprefst. Der gewölbte Boden pi ist mit_ einem durchlochten Deckel q zugedeckt, der mit Filtertuch überspannt ist.- Der Hahn ρ5 dient zum Ablassen der Flüssigkeit. Der hohle Boden p^ und der Filterdeckel q sind so mit einander verbunden, dafs sie nach unten oder nach der Seite hin zurückgeschwungen werden können, um die verdichtete Masse abzulassen. Der Schwimmer R ist aus Holz gefertigt und in seinem Innern hohl; seine Unterseite r8 ist durchlocht und mit'Filtertuch überzogen. Der Hohlraum des Schwimmers steht mittelst einer biegsamen Verbindung r2, Gummischlauch oder dergleichen, mit einem Auslafsrohr r in Verbindung. Sobald die zu verdichtende Mischung in das Gehäuse eingeführt ist, werden die Einlafsöffnungen ρ oderp3 geschlossen und darauf unter Druck befindliche Luft durch p2 eingelassen. Der - auf der zu verdichtenden. Mischung ruhende Schwimmer wird durch die einströmende Druckluft nach unten, bewegt·, so dafs die Lösung zwischen Schwimmer R und dem Boden des Gehäuses P zusammengeprefst wird. Die Flüssigkeit tritt hierbei durch die Siebfilter r3 und q in die Räume R und pi, aus denen dieselbe dann mittelst der Röhren r2 r und p5 weitergeführt wird, ist es erforderlich, die zurückbleibenden Rückstände noch mit Prefsluft zu behandeln, so wird der Einlafs p1 geöffnet. Patenτ-Ansprüche:
1. Ein Apparat :zum Ausscheiden von Edelmetall aus edelmetallhaltigen Erzen, be-
, . stehend in der Anordnung der mit Filter a2 ausgerüsteten Laugebottiche A A 2, durch welche die aus dem Reservoir C entnommene Laugeflüssigkeit mittelst Druckpumpe B durchgeprefst wird, in Verbindung mit Rührkessel G, Filter / und Filterpresse Kin der Weise, dafs die Absonderung des durch regulirbare Fällungsmittelzufuhr aus dem Gefäfs H niedergeschlagenen Edelmetalles in dem Filter J und· Presse K erfolgt, während die Laugeflüssigkeit nach Passiren eines Erwärmungsraumes D nach dem Reservoir C zurückgeführt wird.
2. Bei dem unter i. gekennzeichneten Apparat die Anordnung und Einrichtung der Filter-
. presse K, bestehend aus einem Gehäuse P und einem Schwimmer R, welche mit Filtersieben q bezw. r3 ausgerüstet sind, zwischen denen die Lösung durch Einwirkung von Prefsluft auf den Schwimmer R zusammengeprefst wird, wobei die Flüssigkeit durch die Filtersiebe q und r3 entweicht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT56376D Apparat zur Gewinnung von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Erzen Expired DE56376C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE56376C true DE56376C (de) 1900-01-01

Family

ID=330830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT56376D Expired DE56376C (de) Apparat zur Gewinnung von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Erzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE56376C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE56376C (de) Apparat zur Gewinnung von Gold und Silber aus edelmetallhaltigen Erzen
DE1536783C3 (de) Verfahren zum Entfernen des aus Kieselgur und Trübstoffen gebildeten Filterrückstandes aus Kesselfiltern
DE396263C (de) Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von Faserstoffen mit Fluessigkeit und zum Abtrennen der von ihnen mitgefuehrten Fluessigkeit in aufeinanderfolgenden Arbeitsgaengen
DE666463C (de) Hydraulische Waeschepresse, in der die Waesche durch Druckwasser mit Hilfe einer Gummiblase ausgedrueckt wird
DE2256980A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum filtrieren und zur weiterbehandlung des filterkuchens
DE22836C (de) Apparat zur Darstellung von Zuckerkalk aus zuckerhaltigen Substanzen
DE1517874A1 (de) Vorrichtung zum Stabilisieren und Behandeln von Fluessigkeiten,wie Getraenken,z.B. Bier,Wein,Fruchtsaefte u.dgl.,mit Hilfe von regenerierbaren,wasserunloeslichen,pulverfoermigen oder koernigen Behandlungsmitteln,wie Adsorptionsstoffen,Ionenaustauschern,z.B. Nylon,Perlon,Polyvinylpyrrolidon
DE206401C (de)
DE36885C (de) Apparate zur Extraktion der ätherischen Oele des Hopfens und anderer Pflanzen
DE16054C (de) Neuer Apparat zum Waschen harter körniger Körper ohne deren Zerstörung
DE148797C (de)
AT31801B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen und Trocknen von Wäsche.
DE323036C (de) Vorrichtung zum Auswaschen von Schiessbaumwolle
DE51558C (de) Apparat zum Waschen und Rühren von Häuten und dergl. in einer Flüssigkeit unter Anwendung eines periodischen Luftstromes
DE69079C (de) Apparat zur Herstellung von Bleiweifs
DE72768C (de) Apparat zum Behandeln von Fasermaterial mit Flotten
DE2907C (de) Neuerung an Eisenschwamm-Filtern
DE167010C (de)
DE259405C (de)
DE177765C (de)
DE147082C (de)
DE12496C (de) Apparate und Verfahrungsweisen zur Reinigung von Wasser, welches zur Speisung \on Dampfkesseln etc. dienen soll
DE219876C (de)
DE258201C (de)
DE27958C (de) Apparat zum Filtriren von Zuckersäften, Syrupen und anderen Flüssigkeiten