DE55573C - Schleifmaschine zum Zusammen, schleifen von Einpafstheilen - Google Patents

Schleifmaschine zum Zusammen, schleifen von Einpafstheilen

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DE55573C
DE55573C DENDAT55573D DE55573DA DE55573C DE 55573 C DE55573 C DE 55573C DE NDAT55573 D DENDAT55573 D DE NDAT55573D DE 55573D A DE55573D A DE 55573DA DE 55573 C DE55573 C DE 55573C
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push rod
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DENDAT55573D
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G. LlGOWSKV in Cinctnnati, Ohio, V. St. A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B15/00Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor
    • B24B15/08Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor for grinding co-operating seat surfaces by moving one over the other

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Mai 1890 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft diejenige Klasse von Schleifmaschinen, mittelst deren Theile mit Einpafsstellung unter Zuhülfenahme von in feuchtem Zustande anzuwendendem Schmirgel, Sand etc. zusammengeschliffen werden. In erster Linie soll die Maschine zum Schleifen der Sitzflächen und Küken von Hähnen dienen.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Oberansicht zur Darstellung der allgemeinen Anordnung einer Vierfachmaschine mit der neuen Einrichtung, wobei aber verschiedene Theile nicht mitgezeichnet sind,
Fig. 2 eine Endansicht einer der Schleifbä'nke, theilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht derselben Bank mit dem Antriebsmechanismus bei abgenommenem Reitstock,
Fig. 4 eine Oberansicht derselben Bank bei abgenommenem Reitstock,
Fig. 5 eine Einzelansicht eines Theils des Einspannrahmens,
Fig. 6. eine Einzelansicht des Querstückes am Einspannrahmen.
Vier gleich construirte Schleifbänke werden bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung von einer Hauptwelle B angetrieben, an welcher die Treibscheibe A neben der Losscheibe F und aufserdem ein Schwungrad G sitzt. Die am Ende, der Welle B vorgesehene Kurbelscheibe Ii greift mit dem Kurbelzapfen a, Fig. 3, in den verticalen Schlitz eines Querhauptes I, an welche eine Schubstange J auf beiden Seiten anschliefst, um in den festen Führungslagern K zu gleiten. Mit dem Aufsenende jeder Schubstange J ist eine Zahnstange L verbunden, die Führung an den Ständern des Spindelstockes erhält und an der Unterseite in Eingriff mit einem Zahnrad M steht, dessen Drehachse in der Richtung zweier benachbarter Bankspindeln liegt. Hierdurch erhalten je zwei Bankspindeln gleichzeitige Drehung abwechselnd in der einen und anderen Richtung, während die Schubstange J durch die umlaufende Kurbelscheibe H hin- und herbewegt wird.
An dem Querhaupt / ist, wie in Fig. 3 ersichtlich, unten eine Laufrolle b vorgesehen, die auf einer Schiene c am Gestell läuft und zur Verhinderung einer Durchbiegung der inneren Schubstangenenden einen Stützpunkt gewährt.
Zur Beschreibung einer einzelnen Bank übergehend, bezeichnen d die Ständer, in denen die horizontale Welle N mit dem aufgekeilten oder anders befestigten Zahnrad M gelagert ist/
Die Welle N hat eine Bohrung zur Aufnahme und Lagerung einer anderen Welle O, welche darin eingepafst ist und gegen Längsverschiebung durch einen Anschlag e gehalten wird, der durch eine Aussparung der Welle N eingesetzt ist und in eine Ringnuth der Welle O eingreift. Das Hinterende der Welle O stützt sich gegen Lederscheiben oder andere geringe Abnutzung verursachende Spurscheiben f, während das Vorderende, bei g, mit Gewinde versehen ist und einen Kupplungsmuff h trägt. Der zugehörige andere Kupplungsmuff i ist vermöge einer Verbindung mit Nuth und Feder derart auf der Welle N verschiebbar, dafs er aufser und in Eingriff mit dem Theil h in nachher beschriebener Weise gebracht werden kann.
Auf den mit Gewinde versehenen Theil g ist ein cylindrischer Block P aufgeschraubt, dessen äuiseres abgesetztes Ende Gewinde und eine centrale Bohrung hat, die in Fortsetzung zu einer Bohrung in der Welle O zur Aufnahme des Centrirnagels Q dient. Eine Planscheibe R mit radial verstellbaren Backen ist an den Block P geschraubt, und an der Rückseite derselben sitzt ein stumpfkonischer Ring S in Aufpafsverbindung an dem Block P, so dafs er die eine Hälfte einer Reibungskupplung bildet, deren andere Hälfte eine den Block P drehbar umfassende Nabe T mit konischer Bohrung ist, die über den Konusring S pafst und von demselben durch Reibung mitgenommen werden kann. Ein Gummi- oder anderer elastischer Ueberzug k ist an einer der Flächen dieser Reibungskupplung angebracht. Die Nabe T als Kopftheil des Rahmens für das Arbeitsstück hat zwei in Durchmesserrichtung vorstehende Arme I, an welche die beiden parallelen Stangen in η anschliefsen, die hinten durch ein Querstück U vereinigt sind. Die Nabe am Querstück U ist auf dem Reitstock centrirt und drehbar eingepafst. Eine Schraubenfeder o, die einerseits am Reitstock, andererseits an der Nabe anliegt, hält normal die Nabe T des Rahmens aufser Eingriff mit dem Konusring S.
Der Reitstock E hat die an Drehbänken übliche Construction und ist mit einem durch eine Schraube einstellbaren Reitnagel V versehen.
Vor der weiteren Beschreibung der Maschine soll auf die Erfordernisse und die Eigenart der zu leistenden Arbeit hingewiesen werden. Man nehme an, es solle der Sitz eines gewöhnlichen Messinghabnes W, Fig. 2, und sein konisches Küken X genau zusammengeschliffen werden. Das Schleifmittel wird sodann auf Sitz und Kükenfläche aufgestreut und das Küken in das Hahngehäuse eingesetzt, wobei der obere Theil des Kükens an der Spitze des Nagels Q centrirt und zwischen den Backen j festgehalten wird, während das andere Ende am Reitnagel V zu centriren ist.
Die Maschinenarbeit soll nun darin bestehen, dafs das Küken schnell rückwärts und vorwärts in seinem konischen Sitz herumgedreht wird und dafs beim Ende jeder Umdrehung das Gehäuse von dem Küken losgestofsen wird, um eine theilweise Drehung desselben Gehäuses zu veranlassen, zu dem Zwecke, beim Zurückgehen an das Hahnküken heran eine frische Stelle der Schleifung zu unterwerfen.
Dieser Vorgang mit der Vor- und Rückwärtsdrehung, sowie der jedesmaligen Abhebung und Verstellung bewirkt vermöge seiner constanten Wiederkehr eine äufserst vollkommene Schleifung des Kükens und seiner Sitzfläche, so dafs sie luft- und dampfdicht schliefsen.
Das .Hahngehäuse wird aufser durch das eingesteckte Küken durch Stöpsel oder Stutzen Y gehalten, die in die Enden eingeschraubt und mit den Stangen m η verbunden werden.
Der eine der Stutzen ist herausnehmbar unter dem Drehriegel p, Fig. 2 und 5, eingesetzt, der bei q an dem mit der Stange η vereinigten Stück r angelenkt ist und unter einen Feststeller s des auf der.Stange η verschiebbaren Stückes t fafst. Das hintere Ende des Stückes t hat eine Bohrung zur Aufnahme eines vom Stück ν vorstehenden Führungsstiftes u, wobei zwischen diesem auf der Stange η befestigten Stück ν und dem Stück t eine Feder w eingeschaltet ist, die das vordere Ende des Stückes t in Berührung mit dem Stutzen hält, wie aus Fig.. 5 ersichtlich. Die Stange m hat in ähnlicher Weise die Theile v, jf, u und t, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt.
Die Stücke ν sind übrigens auf der Stange m bezw. η mit Stellschrauben zu dem Zwecke befestigt, den Druck der beiden schleifenden Flächen zu reguliren und abzupassen, indem die Spannung der Feder w abgeändert werdenkann.
. A ist ein Querstück, dessen Enden in verschiebbarem Eingriff mit den Stangen η τη sind und vorn durch ein Stück r bezw. ein ähnliches Stück al (auf der Stange m) derart gehalten werden, dafs es ein Auflager für das Ende des Hahnes W abgiebt, während eine centrale Oeffnung bx für den freien Durchgang des Kükens X vorgesehen ist.
Diese Oeffnung wird zweckmäfsig, wie bei c1 in Fig. 6 ersichtlich, durch einen abzuklappenden Theil geschlossen, um auch das Festhalten unregelmäfsig gestalteter Küken zu ermöglichen^ deren Kopftheile zu grofs für die Oeffnung sind; irgend eine geeignete Klemmvorrichtung a1 dient dazu, die Scharnierseite in Schlufsstellung zu halten. Die Betätigungsvorrichtung für den Kupplungsmuff i besteht in folgendem. Der Kupplungsmuff, Fig. 2, hat eine ringförmige Nuth mit dem einpassenden .Ring e\ an dessen beiderseitigen Drehzapfen das gegabelte Ende f1 eines Tritthebels B1 angreift, der bei g} an einem Gestellansatz drehbar ist. Eine Aufhaltstange CJ trifft gegen das obere Ende eines nach oben federnden Schiebriegels h\ welcher am Hebel J51 geführt ist und unter Gegenwirkung einer diesen Hebel zurückdrückenden Feder z1 die Muffe i in Eingriffstellung hält. Soll die Kupplung ausgerückt werden, so genügt es, dafs man -den Riegel h1 durch Niederdrücken mit dem Fufs so weit nach unten zieht, bis das obere Ende von der Stange c1 vorbeikommt und die Feder i dasselbe zugleich mit dem unteren Hebelende vorschiebt, wobei Entkupplung stattfindet. Durch blofses Zurückdrücken des unteren Theiles des Hebels B1 kann die Kupp-

Claims (2)

lung wieder eingerichtet werden, wobei der Riegel hl wieder vor die Stange c1 schnappt. Uebrigens ist jede andere Kupplungsvorrichtung statt der angegebenen anwendbar. Auf den abgesetzten Theil an dem Hinterende der Nabe T ist ein Ring D1 aufgepafst mit einem Drehstift j1 an jeder Seite. An diesen Drehstift greift ein zweiter, den ersten umgebender Ring g\ der einen nach oben vorstehenden Ansatz kl und eine untere umgekehrt T- förmige Verlängerung /1hat, Fig. 2 und 3. Stifte m\ die von dem Gestell vorspringen, gehen durch den Verlängerungstheil Z1 hindurch, vor welchem Muttern aufgeschraubt sind, und tragen Schraubenfedern n1, die als Gegenhalt für das Verlängerungsstück I1 dienen. In einer Geleisplatte F oberhalb des Ständers d ist eine horizontale Schubstange G1 angeordnet, deren vorderes Ende ein unter Federwirkung stehendes Scharnierstück ο' bildet, das normal an dem Ansatz k1 des Ringes B1 anliegt, im gegebenen Falle aber durch eine Handhabe j?1 zur Verticalstellung emporgedreht werden kann, wie in Fig. 2 punktirt eingezeichnet, wenn nämlich die Bewegungsübertragung von der Schubstange Gx auf den Ring E1 aufgehoben werden solle. Das innere Ende der Schubstange G1, das V-förmig gestaltet ist, steht oberhalb der Zahnstange L vor und trägt ein bei q1 angelenktes dreieckiges Kippstück -ST1, welches in einer Normalstellung durch eine hier an einem Querstück J1 befestigte Feder r1 gehalten wird. Auf der Oberseite der Zahnstange sitzt ein doppelkeilförmiger Block J1, welcher beim Auswärtshub der Zahnstange das abgesetzte Kippstück H1 einfach entgegen dem Widerstände der Feder r1 vordrückt, beim Rückgang aber, nachdem die Dreieckspitze zunächst hinter der stumpfen Keilkante vorbeigekommen ist, einen kurzen Schlag auf das Kippstück und die anschliefsende Schubstange G1 ausübt, weil sich die abgesetzte Kante des Kippstückes an die hintere Seite des V-förmigen Endes der Stange G' anlegt. Die Schlagwirkung veranlafst eine Verschiebung der Stange Glnach aufsen und vermittelt durch die Ringe E1 und D1 die Einkupplung der Nabe J mit dem rotirenden Konusring 5; sie veranlafst aufserdem vermöge der Anschläge r al und des Querstückes A1 eine stofsweise Ablösung des Kükens von seinem Sitz. Während der Zeit, wo der Hahn von dem Küken abgehoben und die,Kupplung S T in Eingriff ist, erhält der Einspannrahmen mit dem Hahngehäuse eine Drehung um einen gewissen Winkel derart, dafs, sobald der Block J1 an dem Kippstück H1 vorbeigekommen ist und dasselbe freigegeben hat, unter der eintretenden Wirkung der Feder 0 der Hahn mit einer gewissen Verstellung wieder auf das Küken geschoben wird. Die Zahnstangenbewegung ist eine schnelle und der auf die Stange G1 übertragene Stofs gleicht fast einem Hammerschlage, so dafs nur eine sehr kleine Drehung des Einspannrahmens bei jedem Hub eintritt. Aus der beschriebenen Construction geht hervor, wie das Zahnrad M und die Welle N von der Zahnstange zuerst in der einen und dann in der anderen Richtung gedreht wird, und wie durch Entkupplung bei h i und Empordrehen des Scharnierstückes o1 die anderen Theile der Maschine stillgesetzt werden können. Durch Einrücken der Kupplung h i werden die Welle O und die anschliefsenden Theile von der Welle N direct abhängig und mit dieser gedreht. Sobald es erforderlich erscheint, die Schlagvorrichtung einzuschalten, braucht man nur das Scharnierstück ol niederzukippen, wobei die Stange G1entgegen dem Widerstand der Feder L1 zurückgedrückt wird und das Kippstück in Wirkung kommt. Die Feder Ll dient dazu, das Kippstück H1 aus der Bahn des Blockes J1 zu halten, so lange das Scharnierstück o1 emporsteht. Patent-Ansρrüche:
1. Eine Schleif bank zum Zusammenschleifen von Einpafstheilen mit abwechselnd in der einen und anderen Richtung gedrehter Mitnehmerspindel, welche dem einen zwischen den Spitzen eingespannten Einpafstheil Drehung ertheilt, während der in einem Supportrahmen concentrisch drehbare andere Einpafstheil vermöge seiner in Achsenrichtung federnden Lagerung dadurch periodisch von der Schleifstelle abgehoben und zwecks Bearbeitung einer frischen Stelle gegen den anderen Theil verstellt wird, dafs die als Kupplungsmuff ausgebildete Nabe des Supportrahmens gegen den entsprechend ausgebildeten Kopf der Mitnehmerwelle zurückgedrückt und durch kurz dauernde Kupplung mitgenommen wird, sobald auf den die Nabe gabelartig angreifenden Kupplungshebel mittelst eines beim Hubwechsel bethätigten Anstofsmechanismus ein hammerartiger Schlag ausgeübt wird.
2. An der unter 1. genannten Schleif bank in Verbindung mit einem die abwechselnde Drehung der Mitnehmerspindel veranlassenden Zahnstangenantrieb der Anstofsmechanismus für die zeitweilige Abhebung bezw. Drehung des im Supportrahmen festgelagerten Einpafstheiles, bestehend aus der den Stofs aufnehmenden und auf den Kupplungsschalthebel übertragenden Schubstange (G 1J sowie dem auf dem Zahn-
Stangenrücken befestigten stumpfkantigen Block (J1), der beim Auswärtshub der Zahnstange ein abgesetztes dreieckiges Kippstück (H1) am Ende jener Schubstange drückt, beim Rückgang aber, nachdem die Dreieckspitze hinter der stumpfen Keilkante vorbeigekommen ist, den kurzen Schlag auf das Kippstück und die anschliefsende Schubstange (G1) ausübt, insofern sich die abgesetzte Kante des Kippstückes an die hintere Seite des V-förmigen Endes der Stange (G1) anlegt.
An der unter i. genannten Schleif bank mit der besonderen Einrichtung nach Anspruch 2.. die Ausrückvorrichtung für die Stofs- bezw. Abhebewirkung, bestehend aus dem am Ende der Schubstange (G1) emporzudrehenden Scharnierstück (O1), welches ein leergehendes Spiel genannter Stange einzurichten gestattet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT55573D Schleifmaschine zum Zusammen, schleifen von Einpafstheilen Expired - Lifetime DE55573C (de)

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