DE552157C - Gleisriegel zur Verbindung von festen und beweglichen Schienenstraengen - Google Patents

Gleisriegel zur Verbindung von festen und beweglichen Schienenstraengen

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DE552157C
DE552157C DEH113757D DEH0113757D DE552157C DE 552157 C DE552157 C DE 552157C DE H113757 D DEH113757 D DE H113757D DE H0113757 D DEH0113757 D DE H0113757D DE 552157 C DE552157 C DE 552157C
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track
ledger
movable rail
rails
strings
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Expired
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DEH113757D
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English (en)
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BRUECKEN und SIGNALBAU
Lehmann & Co A G Eisenkonstruk
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BRUECKEN und SIGNALBAU
Lehmann & Co A G Eisenkonstruk
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/005Movable bridges in general ; Constructional elements peculiar to movable bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Gleisriegel zur Verbindung von festen lind beweglichen Schienensträngen Bei Eisenbahngleisen, die teilweise über einen beweglichen Fahrdamm laufen, z. B. bei Drehbrücken, müssen zum Anschluß an die feste Bahn Vorrichtungen angeordnet sein, die eine häufige und schnelle Unterbrechung bzw. Verbindung des Schienenstranges ermöglichen. Zu diesem Zwecke wurden bisher Klapp- oder Schwenkschienen eingeschaltet.
  • Auch ist ein Gleisriegel zur Verbindung von festen und beweglichen Schienensträngen bekannt, bestehend aus zwei in Richtung ihrer Längsachse verschiebbaren Paßschienen, deren Rückbewegung nur nach seitlicher Abbiegung der Schienenenden der beweglichen Schienenstränge möglich ist. Bei den unvermeidlichen seitlichen Drücken der Fahrzeugrüder tritt eine Spurerweiterung nach Verriegelung der Paßschienen ein, weil die Gegenlagerung für die verschiebbaren Paßschienen eine federnde ist.
  • Der Mangel der vorerwähi.ten Einrichtung wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die in der Längsrichtung verschiebbaren Paßschienen in seitlichen nicht ausweichenden Führungen bewegt werden, die eine Spurerweiterung nicht zulassen und andererseits, weil die abbiegbaren Anschlußschienen durch Lenker in unverrückbarer Schlußstellung gehalten werden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel cier Erfindung in der Draufsicht dargestellt, und zwar zeigen die vollen Linien die Vorrichtung in Schlußstellung, die strichpunktierten dagegen die Verschiebestellung. Auf dem festen Fahrdamm liegt der Schienenstrang A. An diesen schließen sich mit Überlappung die durch kurze Paßschienen gebildeten Gleisriegel B, welche auf der entgegengesetzten Seite ebenfalls im Schrägschnitt gegen die beweglichen Anschlußschienen C stoßen. Soll nun die Brücke geöffnet «:erden, so müssen zunächst die Enden der Anschlußschienen C durch die Kniehebel D gegeneinander in Pfeilrichtung gezogen werden, worauf dann die Gleisriegel B durch ein hier nicht dargestelltes Hebelgestänge in Längsrichtung, wie angedeutet ist, so weit verschoben werden, daß der Brückenspalt E vollkommen frei liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleisriegel zur Verbindung von festen und beweglichen Schienensträngen, bestehend aus zwei in Richtung ihrer Längsachse verschiebbaren Paßschienen, deren Rückbewegung nur nach seitlicher Abbiegung der Schienenenden der beweglichen Schienenstränge möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Gleismitte geführten Gleisriegel (B) in der Schlußstellung an beiden Enden mit Schrägstoß an den Enden der Anschlußschienen (A, C) anliegen und an ihrer den abbiegbar beweglich angeordneten Enden der Schienenstränge (C) nächstgelegenen Seite von diesen Enden unverrückbar gehalten sind.
DEH113757D Gleisriegel zur Verbindung von festen und beweglichen Schienenstraengen Expired DE552157C (de)

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