DE547447C - Vorrichtung zum Einsetzen von gelochten Scheiben in Zinkbecher - Google Patents

Vorrichtung zum Einsetzen von gelochten Scheiben in Zinkbecher

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DE547447C
DE547447C DE1930547447D DE547447DD DE547447C DE 547447 C DE547447 C DE 547447C DE 1930547447 D DE1930547447 D DE 1930547447D DE 547447D D DE547447D D DE 547447DD DE 547447 C DE547447 C DE 547447C
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zinc
coupling
slide
cups
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • H01M6/08Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid with cup-shaped electrodes

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Description

Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Hauptpatents 543814, und zwar insbesondere eine weitere Ausbildung der im Anspruch 4 des Häuptpatents bezeichneten Aufgabevorrichtung. Um zu vermeiden, daß Zinkbecher während des Entnehmend aus dem Stapel dann zerstört werden, wenn sie sich zufällig vor einem der hin und her gehenden Winkelblecbe befinden^, ist gemäß to der Erfindung die Entnahmevorrichtung mit einer Sicherheitseinrichtung versehen, die die Entnahmevorrichtung stillsetzt, wenn* der auf dem Stapel zu entnehmende Zinkbecher oder der absatzweise nach unten zu befördernde Becher nicht seine richtige Stellung eingenommen hat.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt die Erfindung mit der Sicherheitsvörrichtung bei normaler Tätigkeit der Maschine,
Abb. 2 die Erfindung mit in Tätigkeit tretender Sicherheitsvorrichtung.
Es ist ι der Stapelschacht (die im Haup.tpatent benutzten Bezeichnungen sind auch bei der vorliegenden Erfindung wieder verwendet worden), aus dem die Zinkbecher 2 durch, einen Doppelschieber 4, 5, der durch eine Stange 14 hin und her bewegt wird, entnommen und schrittweise nach abwärts befördert werden. Die Doppelschieber 4, 5 sind mit den Halteblechen 4°, 4ft, 50, 5* versehen. Während nun im Hauptpatent die Stange 14 unmittelbar durch den Antrieb betätigt wird, ist in der vorliegenden Erfindung zwischen dem Antriebsgestänge β und der Stange 14 ein Kupplungsglied eingeschaltet. Im Ausführungsbeispiel besteht dieses Kupplungsglied aus einem Muff bzw. einem Augeö, in dem ein Bolzen ei eingesetzt ist, der wiederum sich gegen eine Federe, die zwischen Bolzend und der Schraube / sitzt, abstützt. Die Feder e drückt den Bolzen nach unten> und zwar bis in eine Aussparung c der Stange 14. Selbstverständlich können die Kupplungen auch in anderer Weise ausgebildet sein. Sobald nun der Bolzen, in die Aussparung oder Ausbohrung c eingetreten ist, ist die Verbindung der Äntriebsstange α mit der Schieberstange 14 hergestellt, und die Zinkbecher, können in der gewünschten Weise entnommen· werden. Legt sich während dieses Arbeitsvorgangs ein Zinkbecher (in der Abb. 2 der Zinkbecher 2") vor einen der Winkel, z. B. den Winkel ζα, so wird durch den auftretenden Widerstand, dem der Winkel 5" vorfindet, der Bolzen d aus der Bohrung oder Aussparung«: herausgedrückt. Die Stange α kann ihre Bewegung fortsetzen, während der Schieber 14 zum Stillstand kommt. Bei der Rückwärtsbewegung der Stange a
in Richtung/7 schnappt dann der Bolzen wieder in die Aussparung c ein, und der Zinkr becher2° kann sich bis zum Winkel 4ή" bewegen. Im Ausführungsbeispiel ist die JJohrunge und ebenso der Bolzend konisch gehalten, damit sowohl in .der Bewegung in' Richtung E wie auch in der Bewegung in Richtung F die Sicherheitskupplung gelöst werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Einsetzen von ge^ lochten Scheiben in Zinkbecher nach Patent 543 814, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum absatzweisen Entnehmen der Zinkbecher (4, 5, 14) aus einem Stapel (ι) mit einer zwischengeschalteten Sicherheitsvorrichtung oder -kupplung ausgerüstet ist, die die Bewegung des Entnahmeschiebers unterbricht, wenn ein Zinkbecher in einer fehlerhaften Stellung sich befindet.
  2. 2. Vorrichtung- nach Anspruch 1, da-
    .durch gekennzeichnet, daß das Kupp- as lungsglied (b) o. dgl. zwischen Stange (ß) und Schieber (14) mit einem in eine Aussparung, Bohrung (c)· o. dgl. eingreifenden federnden Bolzen (d) o. dgl. versehen ist, der bei Auftreten eines Widerstandes sich aus der Bohrung o.dgl. herausbewegt und dadurch . die Verbindung zwischen Antriebsgestänge (β) und dem Schieber (14) löst.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung der Kupplung sowohl in der Richtung E wie auch in der Richtung F stattfinden kann, z.B. dadurch, daß .-der Kupplungsbolzen (d) o. dgl. an seinem vorderen Ende konisch ist und entsprechend auch die Bohrung (c) o.dgl.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen
DE1930547447D 1930-10-09 1930-10-09 Vorrichtung zum Einsetzen von gelochten Scheiben in Zinkbecher Expired DE547447C (de)

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