DE540539C - Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen - Google Patents
Einrichtung zur Beeinflussung von SchienenfahrzeugenInfo
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 25
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/02—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Es sind Einrichtungen zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen bekannt, die dazu dienen,
Anzeige- oder Regelvorgänge auf den Fahrzeugen durch Einwirkung von der Strecke her
auszulösen. Hierbei arbeiten Streckenanschläge, die von einem Signal o. dgl. verstellt werden,
mit Übertragungsgliedern zusammen, die an dem Fahrzeug angebracht sind und ihrerseits
von dem Streckenanschlag bewegt werden.
Zur Steuerung von verschiedenen Anzeigeoder Regelvorgängen hat man entweder mehrere
Übertragungsglieder angeordnet, die von verschieden ausgebildeten Anschlägen gesteuert
wurden, oder man hat durch Änderung der wirksamen Größe der Streckenanschläge versucht,
verschieden große Ausschläge des gleichen Übertragungsgliedes am Fahrzeug zu erzielen. Die
konstruktive Durchbildung stieß jedoch in beiden Fällen auf große Schwierigkeiten, da die
ao Schienenfahrzeuge schlingern, so daß es nicht möglich ist, die Übertragungsglieder sicher
an den Anschlägen vorbeizuführen oder durch die Größe der Anschläge den Ausschlag des
Übertragungsgliedes mit genügender Genauigkeit zu verändern.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß zwecks Auslösung von
mehreren verschiedenen Wirkungen der Fahrzeuganschlag derart beweglich ausgeführt ist,
daß zwei verschiedene Wirkungen durch Ausschwenken aus der Ruhelage im einen oder entgegengesetzten
Sinne in derselben Ebene liegend hervorgerufen werden und eine weitere Wirkung durch Axsialverschiebung herbeigeführt wird.
Der Fahrzeuganschlag kann in Richtung seiner eigenen Längsachse verschiebbar und gleichzeitig
in einer zu seiner Drehachse senkrechten Ebene schwenkbar angeordnet sein. Das Übertragungsglied
kann außerdem zur Erhöhung der Anzahl der Arbeitsstellungen in sich unterteilt sein und bei einer durch einen Streckenanschlag
bewirkten Bewegung der einzelnen Teile gegeneinander gleichfalls Anzeige- oder Regelvorrichtungen
steuern.
In den Abbildungen sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung. Das
auf dem Fahrzeug angeordnete Übertragungsglied 11 ist in der Ruhelage I dargestellt und kann
durch verschiedene Streckenanschläge, auf deren Ausbildung später eingegangen werden soll,
in die strichpunktiert dargestellten Arbeitsstellungen II, III oder IV geführt werden. In
diesen Stellungen werden die Kolben 12,13 oder 14 der Zylinder 15, 16 oder 17 bewegt und über
die Anschlußleitungen 18, 19 oder 20 irgendwelche Anzeige- oder Regelvorrichtungen ausgelöst.
In der Abb. 2 sind Beispiele für die Anordnung der Streckenanschläge und ihre Lage in bezug
auf das Gleis 21 dargestellt. Zu den Arbeits-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Alfred Grimm in Berlin-Charlottenburg und Arthur Schubert in Berlin-Lankwit\.
54053d
Stellungen II, III, IV des in Abb. i dargestellten Ausführungsbeispiels * für das Übertragungsglied
gehören die Anschläge 22, 23 und 24, von denen die beiden ersten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit
in einer senkrechten Ebene, der Anschlag 24 dagegen in einer waagerechten Ebene neben dem Gleis angeordnet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 werden durch das Übertragungsglied 11 in den
Arbeitsstellungen II, III, IV die Kontakte 32, 33 und 34 überbrückt und damit Steuerschütze
35> 36 und 37 zum Ansprechen gebracht, die
ihrerseits Anzeige- oder Regelvorrichtungen ausr
lösen. Die Vorrichtungen werden hierbei von einer auf dem Fahrzeug angeordneten Energiequelle
gespeist.
Bei größeren Zuggeschwindigkeiten unterliegen nun die Anschläge erheblichen mechanischen
Beanspruchungen, die die Einstellbarkeit der Anschläge erheblich erschweren, da die
Anschläge durch das Übertragungsglied nicht aus ihrer Lage gebracht werden dürfen. Es kann
daher zweckmäßig sein, die Anschläge so anzuordnen, daß sie unabhängig von der Stellung
des Signals stets die gleiche Lage einnehmen. Wenn also die Streckenanschläge fest angeordnet
sind, wird das am Fahrzeug angeordnete Übertragungsglied stets in die zu der betreffenden
Signalart gehörige Arbeitslage geführt und damit ein Anzeige- oder Regelvorgang vorbereitet.
In den Arbeitsstellungen wird hierbei gleichzeitig ein von dem Signal gesteuerter
Sicherungsstromkreis geschlossen, wenn die Stellung des Signals die Durchführung des vorbereiteten
Vorganges erfordert.f Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Einrichtung
ist in Abb. 4 dargestellt. Das Übertragungsglied ii, welches hierbei in gleicher Weise wie
bei dem in Abb. 1 dargestenten Ausführungsbeispiel ausgebildet und in seiner Ruhelage I
dargestellt ist, steuert in seinen Arbeitsstellungen II, III und IV die Kolben 12, 13 und 14 der
Zylinder 15, 16 und 17, die ihrerseits über die
Anschlußleitungen Anzeige- oder Regelvorgänge einleiten. Von dem Signal 41 wird ein Schalter
42 gesteuert, der in den Stromkreis einer am Signal angeordneten Energiequelle 43 eingeschaltet
ist. Der Stromkreis wird einerseits über den feststehenden Anschlag 44, andererseits
über die Schiene 45 dem Rade 46 und damit dem Fahrzeug 47 zugeführt. In den einzelnen'
Arbeitsstellungen werden nun gleichzeitig mit der Bewegung der Kolben 12, 13 14 die
Kontakte 48, 49 und 50 geschlossen, so daß der Stromkreis je nach der Arbeitsstellung über
einen weiteren Kontakt zu besonderen Relais fließen kann. Hierdurch wird nun je nach der
Schaltung die Durchführung des eingeleiteten Regel- oder Anzeigevorganges zugelassen oder
verhindert, wenn der Schalter 42 durch das Signal geschlossen ist. Die Anordnung kann
natürlich auf die verschiedenste Weise weitergebildet werden; so ist es möglich, gleichzeitig
mehrere Stromkreise in jeder Arbeitsstellung des Übertragungsgliedes schließen zu lassen,
um ein gleichzeitiges Anzeigen und Regem zu erzielen oder mehrere Regelvorgänge an verschiedenen
Stellen des Fahrzeugs auszulösen. In den Abb. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel für das Übertragungsglied selbst im
Schnitt und Grundriß dargestellt. Das Übertragungsglied besteht aus zwei übereinandergeschobenen
zylindrischen Teilen 51 und 52, die durch die Feder 53 in der dargestellten Lage
gehalten werden. In dem Teil 52 ist ein Bolzen 54 befestigt, welcher durch einen Vierkant 55
in dem Teil 51 geführt ist. Das Übertragungsglied 51, 52 ist mit dem Bolzen 56 drehbar am
Fahrzeug gelagert und durch die Gegengewichte 57 und 58 ausbalanciert, so daß es selbsttätig
aus den Arbeitsstellungen II und III in seine Ruhelage zurückkehrt. Ein Überschlagen des
Übertragungsgliedes aus seiner einen Arbeitsstellung in Richtung auf die andere Arbeitsstellung
wird hierbei durch die Arme 59 und 60 eines zweiarmigen Hebels verhindert, die sich
beim Erreichen der Ruhelage gegen die als Bolzen ausgebildeten festen Widerlager 61 und 62
legen und durch die Blattfeder 63 in der dargestellten Lage gehalten werden. Die Feder ist
mit Laschen 64 und 65 gehalten und in ihrer Mitte durch Buchsen 66 und 67 in ihrer Schwingungsebene
geführt. Wird das Übertragungsglied von einem Streckenanschlag beispielsweise in der Pfeilrichtung in die Arbeitsstellung
III bewegt, so drückt der Nockenhebel 68 die Kolbenstange 69 eines in der Abbildung nicht
dargestellten Kolbens in der Pfeilrichtung in den Zylinder 70 und löst damit beispielsweise
über Druckluftleitungen einen Anzeige- oder Regelyorgang aus. Will man außerdem durch
das Übertragungsglied auf elektrischem Wege Anzeige- oder Regelglieder steuern, so kann
man an dem Übertragungsglied selbst Kontaktbahnen anbringen, die in den Arbeitsstellungen
mehrere Kontakte überbrücken. So ist in den Abb. 5 und 6 an dem Ausgleichsgewicht 57 eine
nockenartig hervorspringende Kontäktbahn 71 angebracht, die in der Arbeitsstellung III einen
Kontakt 72 betätigt. n0
Um eine Beschädigung der durch das Übertragungsglied
bewegten Teile bei außergewöhnlichen Beanspruchungen zu verhindern, kann es zweckmäßig sein, an einzelnen Teilen der Einrichtung
Verzahnungen vorzusehen, die bei der- n5 artigen Beanspruchungen nachgeben können.
Der Teil 52 kann durch einen entsprechenden Streckenanschlag in axialer Richtung über den
Teil 51 geschoben werden und gleichfalls, wie in dem früheren Ausführungsbeispiel beschrieben,
zum· Auslösen eines Steuer- oder Anzeigevorganges verwendet werden.
Claims (15)
- Patentansprüche:ι. Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen von der Strecke aus, wobei durch einen einzigen Fahrzeuganschlag mehrere verschiedene Wirkungen auf dem Fahrzeug ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wirkungen durchίο Ausschwenken des stabförmigen Fahrzeuganschlags (ii) aus der Ruhelage im einen oder entgegengesetzten Sinne (II, III) in derselben Ebene und eine dritte (IV) durch Verschieben des Fahrzeuganschlags (ii) in Richtung seiner Längsachse herbeigeführt werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (11) -in sich unterteilt ist und bei einer durch einen Streckenanschlag (24) bewirkten Bewegung der einzelnen Teile Anzeige- oder Regelvorrichtungen steuert.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied in»5 seinen einzelnen Arbeitsstellungen mehrere Steuer- oder Anzeigevorgänge auslöst.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise bei zwei in der gleichen Arbeitsstellung ausgelösten Vorgängen der eine die Auslösung eines Anzeige- oder Regelvorganges vorbereitet, während der zweite die Durchführung des Vorganges in Abhängigkeit von der Stellung eines Signals (41) vollendet oder verhindert.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Vorgang auf mechanischem und der andere auf elektrischem Wege ausgelöst wird.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Fahrzeug in verschiedener Weise beeinflussenden Streckenanschläge in verschiedenen Wirkebenen auf das Glied (11) einwirken.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckenanschläge unabhängig von der Stellung des Signals stets die Wirklage einnehmen.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (11) in seinen Arbeitsstellungen Hilfsstromkreise schließt, die Anzeige- oder Regelvorgänge auslösen.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle der Hilfsstromkreise auf dem Fahrzeug angeordnet ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Auslösen der Beeinflussungen erforderliche Energie einer ortsfest in der Nähe des Signals oder der Anschläge angeordneten Stromquelle (43) entnommen wird.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuleitung des Streckenstromkreises dem Schienenstrang zugeführt und durch die Räder des Fahrzeuges weitergeleitet wird.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (51, 52) mit Ausgleichgewichten (57, 58) versehen ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (51, 52) durch eine Blattfeder (63) in seiner Ruhelage gehalten wird.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen zweiarmigen Hebel (59, 60), der das Übertragungsglied in seiner Ruhelage zu halten sucht.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Gliedes feste Widerlager (60, 61) für den zweiarmigen Hebel vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE540539T | 1930-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE540539C true DE540539C (de) | 1931-12-21 |
Family
ID=6558966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930540539D Expired DE540539C (de) | 1930-01-31 | 1930-01-31 | Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE540539C (de) |
-
1930
- 1930-01-31 DE DE1930540539D patent/DE540539C/de not_active Expired
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