DE540539C - Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen

Info

Publication number
DE540539C
DE540539C DE1930540539D DE540539DD DE540539C DE 540539 C DE540539 C DE 540539C DE 1930540539 D DE1930540539 D DE 1930540539D DE 540539D D DE540539D D DE 540539DD DE 540539 C DE540539 C DE 540539C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
display
transmission member
control
stops
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930540539D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Grimm
Arthur Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE540539C publication Critical patent/DE540539C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Es sind Einrichtungen zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen bekannt, die dazu dienen, Anzeige- oder Regelvorgänge auf den Fahrzeugen durch Einwirkung von der Strecke her auszulösen. Hierbei arbeiten Streckenanschläge, die von einem Signal o. dgl. verstellt werden, mit Übertragungsgliedern zusammen, die an dem Fahrzeug angebracht sind und ihrerseits von dem Streckenanschlag bewegt werden.
Zur Steuerung von verschiedenen Anzeigeoder Regelvorgängen hat man entweder mehrere Übertragungsglieder angeordnet, die von verschieden ausgebildeten Anschlägen gesteuert wurden, oder man hat durch Änderung der wirksamen Größe der Streckenanschläge versucht, verschieden große Ausschläge des gleichen Übertragungsgliedes am Fahrzeug zu erzielen. Die konstruktive Durchbildung stieß jedoch in beiden Fällen auf große Schwierigkeiten, da die
ao Schienenfahrzeuge schlingern, so daß es nicht möglich ist, die Übertragungsglieder sicher an den Anschlägen vorbeizuführen oder durch die Größe der Anschläge den Ausschlag des Übertragungsgliedes mit genügender Genauigkeit zu verändern.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß zwecks Auslösung von mehreren verschiedenen Wirkungen der Fahrzeuganschlag derart beweglich ausgeführt ist, daß zwei verschiedene Wirkungen durch Ausschwenken aus der Ruhelage im einen oder entgegengesetzten Sinne in derselben Ebene liegend hervorgerufen werden und eine weitere Wirkung durch Axsialverschiebung herbeigeführt wird. Der Fahrzeuganschlag kann in Richtung seiner eigenen Längsachse verschiebbar und gleichzeitig in einer zu seiner Drehachse senkrechten Ebene schwenkbar angeordnet sein. Das Übertragungsglied kann außerdem zur Erhöhung der Anzahl der Arbeitsstellungen in sich unterteilt sein und bei einer durch einen Streckenanschlag bewirkten Bewegung der einzelnen Teile gegeneinander gleichfalls Anzeige- oder Regelvorrichtungen steuern.
In den Abbildungen sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung. Das auf dem Fahrzeug angeordnete Übertragungsglied 11 ist in der Ruhelage I dargestellt und kann durch verschiedene Streckenanschläge, auf deren Ausbildung später eingegangen werden soll, in die strichpunktiert dargestellten Arbeitsstellungen II, III oder IV geführt werden. In diesen Stellungen werden die Kolben 12,13 oder 14 der Zylinder 15, 16 oder 17 bewegt und über die Anschlußleitungen 18, 19 oder 20 irgendwelche Anzeige- oder Regelvorrichtungen ausgelöst.
In der Abb. 2 sind Beispiele für die Anordnung der Streckenanschläge und ihre Lage in bezug auf das Gleis 21 dargestellt. Zu den Arbeits-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Alfred Grimm in Berlin-Charlottenburg und Arthur Schubert in Berlin-Lankwit\.
54053d
Stellungen II, III, IV des in Abb. i dargestellten Ausführungsbeispiels * für das Übertragungsglied gehören die Anschläge 22, 23 und 24, von denen die beiden ersten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit in einer senkrechten Ebene, der Anschlag 24 dagegen in einer waagerechten Ebene neben dem Gleis angeordnet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 werden durch das Übertragungsglied 11 in den Arbeitsstellungen II, III, IV die Kontakte 32, 33 und 34 überbrückt und damit Steuerschütze 35> 36 und 37 zum Ansprechen gebracht, die ihrerseits Anzeige- oder Regelvorrichtungen ausr lösen. Die Vorrichtungen werden hierbei von einer auf dem Fahrzeug angeordneten Energiequelle gespeist.
Bei größeren Zuggeschwindigkeiten unterliegen nun die Anschläge erheblichen mechanischen Beanspruchungen, die die Einstellbarkeit der Anschläge erheblich erschweren, da die Anschläge durch das Übertragungsglied nicht aus ihrer Lage gebracht werden dürfen. Es kann daher zweckmäßig sein, die Anschläge so anzuordnen, daß sie unabhängig von der Stellung des Signals stets die gleiche Lage einnehmen. Wenn also die Streckenanschläge fest angeordnet sind, wird das am Fahrzeug angeordnete Übertragungsglied stets in die zu der betreffenden Signalart gehörige Arbeitslage geführt und damit ein Anzeige- oder Regelvorgang vorbereitet. In den Arbeitsstellungen wird hierbei gleichzeitig ein von dem Signal gesteuerter Sicherungsstromkreis geschlossen, wenn die Stellung des Signals die Durchführung des vorbereiteten Vorganges erfordert.f Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Einrichtung ist in Abb. 4 dargestellt. Das Übertragungsglied ii, welches hierbei in gleicher Weise wie bei dem in Abb. 1 dargestenten Ausführungsbeispiel ausgebildet und in seiner Ruhelage I dargestellt ist, steuert in seinen Arbeitsstellungen II, III und IV die Kolben 12, 13 und 14 der Zylinder 15, 16 und 17, die ihrerseits über die Anschlußleitungen Anzeige- oder Regelvorgänge einleiten. Von dem Signal 41 wird ein Schalter 42 gesteuert, der in den Stromkreis einer am Signal angeordneten Energiequelle 43 eingeschaltet ist. Der Stromkreis wird einerseits über den feststehenden Anschlag 44, andererseits über die Schiene 45 dem Rade 46 und damit dem Fahrzeug 47 zugeführt. In den einzelnen' Arbeitsstellungen werden nun gleichzeitig mit der Bewegung der Kolben 12, 13 14 die Kontakte 48, 49 und 50 geschlossen, so daß der Stromkreis je nach der Arbeitsstellung über einen weiteren Kontakt zu besonderen Relais fließen kann. Hierdurch wird nun je nach der Schaltung die Durchführung des eingeleiteten Regel- oder Anzeigevorganges zugelassen oder verhindert, wenn der Schalter 42 durch das Signal geschlossen ist. Die Anordnung kann natürlich auf die verschiedenste Weise weitergebildet werden; so ist es möglich, gleichzeitig mehrere Stromkreise in jeder Arbeitsstellung des Übertragungsgliedes schließen zu lassen, um ein gleichzeitiges Anzeigen und Regem zu erzielen oder mehrere Regelvorgänge an verschiedenen Stellen des Fahrzeugs auszulösen. In den Abb. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel für das Übertragungsglied selbst im Schnitt und Grundriß dargestellt. Das Übertragungsglied besteht aus zwei übereinandergeschobenen zylindrischen Teilen 51 und 52, die durch die Feder 53 in der dargestellten Lage gehalten werden. In dem Teil 52 ist ein Bolzen 54 befestigt, welcher durch einen Vierkant 55 in dem Teil 51 geführt ist. Das Übertragungsglied 51, 52 ist mit dem Bolzen 56 drehbar am Fahrzeug gelagert und durch die Gegengewichte 57 und 58 ausbalanciert, so daß es selbsttätig aus den Arbeitsstellungen II und III in seine Ruhelage zurückkehrt. Ein Überschlagen des Übertragungsgliedes aus seiner einen Arbeitsstellung in Richtung auf die andere Arbeitsstellung wird hierbei durch die Arme 59 und 60 eines zweiarmigen Hebels verhindert, die sich beim Erreichen der Ruhelage gegen die als Bolzen ausgebildeten festen Widerlager 61 und 62 legen und durch die Blattfeder 63 in der dargestellten Lage gehalten werden. Die Feder ist mit Laschen 64 und 65 gehalten und in ihrer Mitte durch Buchsen 66 und 67 in ihrer Schwingungsebene geführt. Wird das Übertragungsglied von einem Streckenanschlag beispielsweise in der Pfeilrichtung in die Arbeitsstellung III bewegt, so drückt der Nockenhebel 68 die Kolbenstange 69 eines in der Abbildung nicht dargestellten Kolbens in der Pfeilrichtung in den Zylinder 70 und löst damit beispielsweise über Druckluftleitungen einen Anzeige- oder Regelyorgang aus. Will man außerdem durch das Übertragungsglied auf elektrischem Wege Anzeige- oder Regelglieder steuern, so kann man an dem Übertragungsglied selbst Kontaktbahnen anbringen, die in den Arbeitsstellungen mehrere Kontakte überbrücken. So ist in den Abb. 5 und 6 an dem Ausgleichsgewicht 57 eine nockenartig hervorspringende Kontäktbahn 71 angebracht, die in der Arbeitsstellung III einen Kontakt 72 betätigt. n0
Um eine Beschädigung der durch das Übertragungsglied bewegten Teile bei außergewöhnlichen Beanspruchungen zu verhindern, kann es zweckmäßig sein, an einzelnen Teilen der Einrichtung Verzahnungen vorzusehen, die bei der- n5 artigen Beanspruchungen nachgeben können. Der Teil 52 kann durch einen entsprechenden Streckenanschlag in axialer Richtung über den Teil 51 geschoben werden und gleichfalls, wie in dem früheren Ausführungsbeispiel beschrieben, zum· Auslösen eines Steuer- oder Anzeigevorganges verwendet werden.

Claims (15)

  1. Patentansprüche:
    ι. Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen von der Strecke aus, wobei durch einen einzigen Fahrzeuganschlag mehrere verschiedene Wirkungen auf dem Fahrzeug ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wirkungen durch
    ίο Ausschwenken des stabförmigen Fahrzeuganschlags (ii) aus der Ruhelage im einen oder entgegengesetzten Sinne (II, III) in derselben Ebene und eine dritte (IV) durch Verschieben des Fahrzeuganschlags (ii) in Richtung seiner Längsachse herbeigeführt werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (11) -in sich unterteilt ist und bei einer durch einen Streckenanschlag (24) bewirkten Bewegung der einzelnen Teile Anzeige- oder Regelvorrichtungen steuert.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied in
    »5 seinen einzelnen Arbeitsstellungen mehrere Steuer- oder Anzeigevorgänge auslöst.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise bei zwei in der gleichen Arbeitsstellung ausgelösten Vorgängen der eine die Auslösung eines Anzeige- oder Regelvorganges vorbereitet, während der zweite die Durchführung des Vorganges in Abhängigkeit von der Stellung eines Signals (41) vollendet oder verhindert.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Vorgang auf mechanischem und der andere auf elektrischem Wege ausgelöst wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Fahrzeug in verschiedener Weise beeinflussenden Streckenanschläge in verschiedenen Wirkebenen auf das Glied (11) einwirken.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckenanschläge unabhängig von der Stellung des Signals stets die Wirklage einnehmen.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (11) in seinen Arbeitsstellungen Hilfsstromkreise schließt, die Anzeige- oder Regelvorgänge auslösen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle der Hilfsstromkreise auf dem Fahrzeug angeordnet ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Auslösen der Beeinflussungen erforderliche Energie einer ortsfest in der Nähe des Signals oder der Anschläge angeordneten Stromquelle (43) entnommen wird.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuleitung des Streckenstromkreises dem Schienenstrang zugeführt und durch die Räder des Fahrzeuges weitergeleitet wird.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (51, 52) mit Ausgleichgewichten (57, 58) versehen ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (51, 52) durch eine Blattfeder (63) in seiner Ruhelage gehalten wird.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen zweiarmigen Hebel (59, 60), der das Übertragungsglied in seiner Ruhelage zu halten sucht.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Gliedes feste Widerlager (60, 61) für den zweiarmigen Hebel vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930540539D 1930-01-31 1930-01-31 Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen Expired DE540539C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE540539T 1930-01-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE540539C true DE540539C (de) 1931-12-21

Family

ID=6558966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930540539D Expired DE540539C (de) 1930-01-31 1930-01-31 Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE540539C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2301349A1 (de) Vorrichtung zum auseinanderhalten von zwei greifern
DE2243910B2 (de) Schienenfahrzeug mit um senkrechte achsen drehbaren fuehrungsrollen
DE2445460C2 (de) Vorrichtung zur Mittenrückstellung von Mittenrückstellung einer Mittelkupplun für Schienenfahrzeuge
DE1431537B2 (de) Weiche für einen Unterflur-Schleppkettenförderer
DE540539C (de) Einrichtung zur Beeinflussung von Schienenfahrzeugen
DE3825182C2 (de) Weichenantrieb
DE2031910C3 (de) Anschläge zur Begrenzung der Pendelbewegung einer lenkbaren Pendelachse
DE308731C (de)
DE1430301C (de) Lenkdifferential für einen unbegrenzten Einschlag eines Teiles oder aller Räder von selbstfahrenden oder geschleppten Fahrzeugen
DE2226174C3 (de) Mechanische Verriegelungseinrichtung gegen gleichzeitiges Einschalten zweier Schütze
DE576533C (de) Typenhebelantrieb fuer geraeuschlos arbeitende Schreibmaschinen
AT258794B (de) Einrichtung an Traktoren od. ähnl. Fahrzeugen zum Heben und Transportieren von Lasten, besonders Baumstämmen
DE1959043C (de) Abschrankung
DE467192C (de) Weichenstellvorrichtung mit Stellmotor und mit fuer Handverstellung eingerichtetem Weichenbock
DE813104C (de) Kippvorrichtung fuer die Pritsche von Lastwagen, Anhaengern, Ackerwagen u. dgl.
DE69214131T2 (de) Hublader
AT123011B (de) Einrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger an Fahrzeugen zur selbsttätigen Umschaltung des eine Kurvenfahrt anzeigenden Zeichens auf ein eine Geradeausfahrt anzeigendes Zeichen.
DE605924C (de) Weichenstellvorrichtung
DE515598C (de) Vorrichtung zur Verhinderung des UEberfahrens von Haltsignalen
DE1431537C (de) Weiche fur einen Unterflur Schlepp kettenförderer
DE1113665B (de) Haengebahnfoerderanlage mit einer oder mehreren Abzweigungen
DE208178C (de)
AT302888B (de) Transportvorrichtung zum Sortieren von langem Stückgut, insbesondere Rundholz
DE2545616A1 (de) Hydraulischer positionierantrieb
DE364537C (de) Zeilenbegrenzungsvorrichtung