DE538696C - Schallplattenpresse - Google Patents

Schallplattenpresse

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DE538696C
DE538696C DEG74457D DEG0074457D DE538696C DE 538696 C DE538696 C DE 538696C DE G74457 D DEG74457 D DE G74457D DE G0074457 D DEG0074457 D DE G0074457D DE 538696 C DE538696 C DE 538696C
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DE
Germany
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press
mold plate
push rod
mold
mold plates
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Expired
Application number
DEG74457D
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English (en)
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Parlophone Records Ltd
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Gramophone Co Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/02Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2017/00Carriers for sound or information
    • B29L2017/001Carriers of records containing fine grooves or impressions, e.g. disc records for needle playback, cylinder records
    • B29L2017/003Records or discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Schallplattenpresse Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Pressen zur Herstellung von Schallplatten für Sprechmaschinen.
  • Bei den üblichen Preßformen für die Herstellung von Schallplatten sind die Matrizen in Formplatten befestigt, die scharnierartig miteinander verbunden sind. Diese Formen werden außerhalb der Presse geöffnet, so daß Etikettes und Plattenmaterial eingelegt werden können, und danach durch Aufeinanderklappen geschlossen und zwischen die Preßstempel eingeschoben. Es sind bereits Pressen bekannt, bei denen die zusammenlegbaren Formplatten durch ein Hebelsystem verbunden sind, das das Offnen und Schließen der Preßformen selbsttätig bewirkt, je nachdem sie durch den Arbeiter in die Presse eingeschoben oder. aus ihr herausgenommen werden.
  • Die Erfindung betrifft nun die verbesserte Ausführung einer solchen Presse, wobei die Formen selbsttätig mechanisch geschlossen und geöffnet und zwischen die Preßstempel eingeschoben bzw: aus ihnen herausgezogen werden. In der Offenstellung liegen die Formplatten flach in der gleichen Ebene, so daß sie mit ihrer ganzen Fläche in Berührung mit der neben der Presse angeordneten Heizvorrichtung gebracht werden können. Das Hebelsystem ist so ausgebildet, daß die Formplatten während ihrer ganzen Bewegung sicher geführt werden und gleichzeitig auch unnötiges Geräusch und Stöße vermieden werden. Es ist ferner auch keinerlei körperliche Anstrengung für den Arbeiter erforderlich.
  • Bei der Ausbildung der Presse nach der Erfindung ist nun die obere Formplatte durch einen an der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite angreifenden Hebel mit Stützarmen verbunden, die in waagerechter Richtung durch eine Schubstange verschiebbar sind, während die untere Formplatte durch eine Kulissensteuerung mit einer zweiten Schubstange in Verbindung steht, wobei die beiden Schubstangen in Kurvenscheiben derart geführt werden, daß sie sich zum Ein-und Ausbringen der Formplatten in derselben Richtung, zum Schließen und Öffnen der Formplatten in entgegengesetzter Richtung bewegen. Es ist dann noch eine besondere Einrichtung zur sicheren Überwindung des Totpunktes des Hebelsystems vorgesehen, indem die obere Formplatte mit einer gabelförmigen Lasche und der Stützarm mit einem festen Bolzen versehen sind, die bei der Schwenkbewegung der oberen Formplatte in Eingriff miteinander kommen. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen Grundriß, teilweise im Schnitt einer Presse gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Fig. i ; Fig.3 und 4 zeigen schematisch die Offnungs- und Schließbewegungen der Formplatten und das Einschieben und Herausführen der Formplatten in die bzw. aus der Presse.
  • Hierin ist i eine Presse mit dem üblichen festen oberen Druckstempel 2 und dem unteren, senkrecht beweglichen Druckstempel 3, der an einem hydraulisch bewegten Preßzylinder 4 sitzt.
  • Auf jeder Seite der Presse sind Führungsschienen 5 und 6 von j-förmigem Querschnitt, die sich von der Presse aus auf ein beträchtliches- Stück hin waagerecht erstrecken. Die Teile der inneren, oberen Flanschen der Führungsschienen 5 und 6 sind innerhalb der Presse für einen noch zu beschreibenden Zweck entfernt.
  • Die Formplatten 7 und 8 sind an ihren zusammenstoßenden Enden 9 scharnierartig verbunden, und die Formplatte 8 ist mit seitlich vorstehenden Rollen io ausgestattet, die auf den inneren Flanschen der Führungsschienen 5 und 6 laufen, wenn die Formplatten in die Presse eingeschoben bzw. aus ihr herausgeführt werden.
  • Die Formplatten haben Stützrahmen 7' und 8' mit ringförmigen Öffnungen, auf denen die Matrizen 7" und 8", die leichte Verstärkungsplatten haben, befestigt werden. An einer oder beiden Seiten der oberen Formplatte 7 sind gabelförmige Laschen 51 für einen noch zu beschreibenden Zweck angebracht. Für den Umlauf von Heiz- und Kühlmitteln sind in den Formplatten keine Kanäle vorhanden, so daß diese Platten eine geringste Menge an Material aufweisen und daher sehr schnell erhitzt und gekühlt werden können.
  • Auf den äußeren Flanschen der Führungsschienen 5 und 6 läuft ein im wesentlichen U-förmig gestaltetes Gleitstück i i auf Rollen 12. Das Gleitstück i i ist zu beiden Seiten mit einer aufrecht stehenden Strebe 13 versehen, und auf einer oder beiden Streben 13 sind seitlich vorstehende Bolzen 52 befestigt. Mit den oberen Enden der Streben 13 sind drehbar Hebel 14 verbunden, die ihrerseits an ihren anderen Enden wieder drehbar mit dem freien Ende der oberen Formplatte 7-verbunden sind. Das Gleitstück ii kann durch eine Schubstange 15, die mit einer an der Maschine an einem auf der Zeichnung nicht bezeichneten Punkt drehbar angelenkten und mittels Nocken auf einer Welle 16 hin und her bewegten Kurvenscheibe 15' verbunden ist, waagerecht bewegt werden. Die Schubstange 15 ist mittels einer Bolzenverbindung bei 17 an dem Gleitstück i i angelenkt. Die Kurvenscheibe i5' wird durch entgegengesetzt angebrachte Nocken in zwei Richtungen während einer Umdrehung der Welle 16 verschoben, so daß auch das Gleitstück i i während dieser Periode in beiden Richtungen bewegt wird.
  • Eine zweite Schubstange 18, die sich um eine Achse 5o auf der Maschine bewegt, ist mittels Bolzenverbindung bei 2o an das äußere Ende der unteren Formplatte 8 angelenkt. Diese Schubstange i8 wird um die Welle 5o durch eine Kurvenscheibe 55 verschoben, die bei i9 an dem Maschinenrahmen drehbar angelenkt ist und sich unter dem Einfluß von Nocken auf der Welle 5o verschiebt. Die Schubstange 18 wird in einer Richtung nur während einer Drehung der Welle 5o bewegt, die mittels der Welle 16 durch ein Getriebe im Verhältnis i : i angetrieben wird.
  • In ihrer offenen Stellung liegen die Formplatten 7 und 8 über Heizkörpern 25 und 26, die mittels Dampf erhitzt und durch Anheben in Berührung mit den Formen gebracht werden können, so daß sich die Hitze auf diese überträgt und das Plattenmaterial in den erforderlichen plastischen Zustand bringt.
  • Um die Formplatten 7 und 8 in der offenen Stellung zu halten, sind auf den Führungsschienen 5 und 6 Anschläge 32 und 33 vorgesehen. Die Anschläge 32 sind fest angebracht, während die Anschläge 33 drehbar an den Schienen 5 und 6 bei 33' (Fig. i) sitzen, so daß sie zeitweise über der Formplatte 7 liegen und zeitweise aus deren Bewegungsbahn gebracht werden können, wenn die Formplatte geschwenkt werden soll. Die Anschläge 33 werden in der aus Fig. i ersichtlichen Stellung mittels Federn 53 gehalten. Die Wirkungsweise ist folgende: Wenn sich die Teile in der in Fig. i und 2 dargestellten Lage befinden, so wird das eine Etikett für die Platten über den Mittelbolzen 59 der oberen Formplatte 7 und das andere über den nicht dargestellten Mittelbolzen der unteren Formplatte 8 gelegt. In bekannter Weise ist der erstgenannte Mittelbolzen 59 fest und der andere in der Formpjatte axial beweglich und wird, wenn sich die Teile in der in Fig. i dargestellten Lage befinden, nach oben gestoßen, indem sein unteres Ende mit dem Heizelement 26 in Berührung kommt.
  • Das Plattenmaterial wird auf die untere Formplatte 8 gelegt und die Vorrichtung in Bewegung gesetzt. Eine ständig angetriebene Welle 35 (Fig. i und 2) treibt mittels eines Schneckengetriebes einen Teil 36 an. Wenn die Maschine angehen soll, wird eine Klaue 37 durch irgendwelche geeigneten Vorrichtungen eingerückt, worauf der Antrieb durch das Schneckengetriebe 3o' auf die Welle 30 übertragen wird, die Nockenscheiben 39 und 4o zum Steuern der üblichen Ein- und Auslaßventile für den Preßzylinder der Presse und eine zusätzliche Nockenscheibe 45 für einen später zu beschreibenden Zweck trägt. Durch ein Kegelrad 41 wird die Bewegung auf ein Paar Kegelräder 42 und 43, die in entgegengesetzter Richtung auf der Welle 16 umlaufen, übertragen. Diese Kegelräder 42 und 43 tragen j e eine Kupplungshälfte 42', 43' (Fig. i), die mit Kupplungshälften 46 und 47 zusammenwirken, die längsbeweglich auf der Welle 16 angeordnet sind.
  • Es ist klar, daß die Welle 16 in der einen oder anderen Richtung umlaufen wird, je nachdem, welche Kupplung 42', 46 bzw. 43', 47 in Eingriff ist, und dies wird selbsttätig während des Arbeitsganges durch den Nocken 45 auf. der Welle 3o bestimmt.
  • Außerdem sind zu gewissen Zeiten beide Kupplungen 42', 46 und 43', 47 außer Betrieb (s. Fig. i).
  • Die Handhabung ist folgende: Wenn die Klaue 37 eingeschaltet ist, dreht sich die Welle 3o. Die Drehung des Nockens 45 bringt die Kupplung 42',46 in Eingriff, und die Welle 16 wird im Uhrzeigersinn gedreht (s. Fig.2), um die Schubstange 15 gleichfalls im Uhrzeigersinne zu drehen, während die Welle So sich in entgegengesetzter Richtung dreht und die Schubstange i8 sich in Fig. 2 langsam nach links zu bewegen beginnt.
  • Diese Bewegung der Schubstange 15 veranlaßt das Gleitstück r i, sich nach rechts zu bewegen und die Streben 13 und die Hebel 14 mitzunehmen. Die vorderen Enden des Gleitstückes i i greifen in die äußeren Enden der drehbaren Anschläge 33 ein, um sie aus der Stellung nach Fig. i, wo sie sich über die Formplatte 7 erstrecken, gegen die Kraft der Federn 53 auszuschwingen. Gleichzeitig bewegt die Schubstange 18 die Formplatte 8 nach links in Fig. i, und da die Glieder 14 mit der oberen Formplatte 7 verbunden sind, schwingen diese Glieder um ihre Bolzen an den Streben 13 im Uhrzeigersinn und heben die Formplatte 7 um die Scharnierachse 9, wie es in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien veranschaulicht ist. Da sich die Bewegung fortsetzt, bewegt sich die Formplatte 8 weiter nach links, und die Formplatte 7 hebt sich um die Scharnierachse 9, bis die Teile die in Fig. 3 in punktierten Linien dargestellte Lage erreichen, in der die Glieder 14 und die Formplatte 7 senkrecht stehen. Die Lage der an der Formplatte 7 befestigten gabelförmigen Lasche 51 und der Bolzen 52 am Teil 13 ist derart gewählt, daß, wenn diese senkrechte Lage annähernd erreicht ist, die Lasche 51 in den Bolzen 52 der Strebe 13 eingreift. Die weitere Bewegung des Gleitstückes ii mit der Strebe 13 bewirkt eine Drehung der Formplatte 7 um den Totpunkt, der durch den Bolzen 52 und das Scharnier 9 gebildet wird, und zwar durch den Stoß, der durch die Schubstange 18 dem Gleitstück i i und der Strebe 13 mitgeteilt wird. Bei Weiterbewegung werden die Platte 7 und die Hebel 14 gesenkt, der Bolzen 52 tritt aus der Gabel 51 aus und, da die Platte 8 noch nach links bewegt wird, nehmen die Teile die in Fig. 4 mit vollen Linien dargestellte Lage ein, in der die Formplatten außerhalb der Presse, jedoch bereits geschlossen sind.
  • Die Bewegung der Schubstange 18 nach links erfolgt weiter, aber die Form der Kurvenscheibe für die Schubstange 15 ist derart, daß die Bewegungsrichtung der letzteren umgekehrt wird. Infolgedessen bewegen sich jetzt beide Schubstangen 15, 18 nach links, und die zusammengeklappten Formen 7 und 8 werden in die Presse geführt; vgl. die Darstellung in gestrichelten Linien in Fig. 4.
  • Jetzt öffnet der Nocken 45 die Kupplung, die die Welle 16 antreibt, und letztere steht still, während der Nocken 39 oder 4o auf der Welle 3o die hydraulische Druckleitung zum Preßzylinder öffnet.
  • Wenn der Zylinder sich zu heben beginnt, so werden die Formplatten gegen den oberen festen Preßstempel gehoben; diese Bewegung ist möglich, weil die inneren, oberen Flanschen der Schienen 6, 7 innerhalb der Presse, wie obenerwähnt, entfernt sind. Während des ersten Teiles des Arbeitshubes der Presse werden die Formplatten auf Bolzen 54 gehalten, die in dem unteren Preßstempel axial verschiebbar angeordnet sind und normalerweise nach aufwärts durch Federn 56 gedrückt werden, so daß die untere Formplatte zunächst außer Berührung mit dem Preßstempel gehalten und ein vorzeitiges Abkühlen der Formplatten verhütet wird.
  • Nach Erreichen einer gegebenen Höhe kommt die obere Formplatte in Berührung mit dem oberen Preßstempel, die Bolzen 54 werden zurückgedrängt und das Pressen beginnt.
  • Während dieser Zeit läuft die Welle 30 um, aber die Wellen 16 und So stehen fest. Nach einem bestimmten Zeitraum wird das hydraulische Einlaßventil geschlossen und das Auslaßventil geöffnet. Der Nocken 45 betätigt die Kupplung 43', 47, so daß die Wellen 16 und So in umgekehrter Richtung zur oben beschriebenen umlaufen und die Schubstangen 15 und 18 die Formplatten aus der Presse entfernen und sie in einer Weise öffnen, die der oben beschriebenen entspricht. Wenn die offene Stellung erreicht ist, öffnet der Nocken 45 die Kupplung 43', 47, so daß die Schubstangen 15 und i8 in Ruhe bleiben und die Formplatten 7 und 8 eine bestimmte Zeit lang, während der sie wieder erhitzt und mit Etiketten und Plattenmaterial versehen «-erden, offen bleiben.
  • Nach diesem Zeitzwischenraum beginnt der oben beschriebene Arbeitsprozeß wieder von vorn.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schallplattenpresse mit scharnierartig verbundenen Formplatten, die mittels eines Gelenkhebelsystems selbsttätig auf einer Führungsbahn in die Presse ein-und aus dieser herausgebracht und dabei geschlossen bzw. geöffnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Formplatte (7) durch an der dem Scharnier (9) gegenüberliegenden Seite angreifende Hebel (i4) mit in waagerechter Richtung durch eine Schubstange (i5) verschiebbaren Stützarmen (i3) und die untere Formplatte (8) durch eine Kulissensteuerung mit einer zweiten Schubstange (i8) verbunden ist, und daß die beiden Schubstangen (i5, 18) in Kurvenscheiben (i5', 55) derart geführt sind, daß sie zwecks Ein- und Ausbringens der Formplatten (7, 8) in derselben Richtung, zwecks Schließens und Offnens der Formplatte in entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
  2. 2. Schallplattenpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Formplatte (7) mit einer gabelförmigen Lasche (5i) und der Stützarm (i3) mit einem festen Bolzen (52) versehen ist, die bei der Schwenkbewegung der oberen Formplatte in Eingriff kommen und dadurch eine sichere überwindung des Totpunktes des Hebelsystems bewirken.
DEG74457D 1927-11-07 1928-09-28 Schallplattenpresse Expired DE538696C (de)

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