DE538490C - Teppichkehrmaschine - Google Patents
TeppichkehrmaschineInfo
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- DE538490C DE538490C DEB139253D DEB0139253D DE538490C DE 538490 C DE538490 C DE 538490C DE B139253 D DEB139253 D DE B139253D DE B0139253 D DEB0139253 D DE B0139253D DE 538490 C DE538490 C DE 538490C
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- brush
- housing
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- resilient
- impellers
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/40—Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
- A47L11/4072—Arrangement of castors or wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/32—Carpet-sweepers
- A47L11/33—Carpet-sweepers having means for storing dirt
-
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- A47L11/4052—Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface
-
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- A47L11/4063—Driving means; Transmission means therefor
- A47L11/4069—Driving or transmission means for the cleaning tools
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Teppichkehrmaschinen mit einer von den Laufrädern durch ein Reibrad angetriebenen
Bürste, bei der jedes Laufradpaar frei drehbar auf den federnden Enden einer Achse gelagert
ist, deren Mitte in einer im Gehäuse angeordneten Stütze ruht, sind bekannt.
Ebenso wie die Anordnung einer federnden Achse ist die Anordnung von Ausgleichshebeln
zwischen den Laufrädern und der Bürste bekannt. Das Wesen der Erfindung liegt in der Vereinigung der Ausgleichsvorrichtung
mit der federnden Achse.
Hierdurch ist es möglich, schwächere Fe-' derachsen von größerer Beweglichkeit zu
verwenden und trotzdem die Teppichkehrmaschine in einer waagerechten Ebene zu erhalten.
Es wird eine größere Aufundniederbewegung der Maschine ermöglicht und erreicht, daß diese Maschine für alle Arten
von Teppichen benutzt werden kann, während früher für jede Art von Teppichen besondere
Maschinen benutzt werden mußten.
Die Erfindung besteht in der Vereinigung der federnden Laufradachse mit den an den
beiden Gehäuseseiten angeordneten beiden, in ihren abgekehrten Enden die Laufradachsenden
und mit den einander zugekehrten Enden die Bürstenachsenden tragenden doppelarmigen
Ausgleichshebeln, deren Mitten in Schlitzen auf Drehzapfen des Gehäuses gelagert
sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι die Endansicht einer Teppichkehrmaschine,
Abb. 2 die untere Ansicht eines Teiles der Teppichkehrmaschine, aus der die Federachslagerung,
eine Bürstenantriebsscheibe und die Laufräder auf der einen Seite und deren Hebelverbindungen
ersichtlich sind, einzelne Teile abgebrochen,
Abb. 3 die untere Ansicht eines Endes der in der Abb. 1 gezeigten Teppichkehrmaschine
mit einer Schutzschiene und abgenommenem Gehäuse,
Abb. 4 die in Abb. 3 verwendeten Teile auseinandergezogen,
Abb. 5 und 6 zwei Ansichten der Ausgleichshebel mit der Bürstenachse im vergrößerten
Maßstabe in angehobener und in niedergedrückter Lage der Bürstenwalze.
Das Gehäuse 1 der Teppichkehrmaschine hat die übliche Form. Auf beiden Seiten des
Gehäuses sind federnde Achsen oder Stäbe 21 für die Laufräder 2 angeordnet. In der Mitte
werden die Achsen durch einen Arm oder Bock 22 gestützt. Die Enden der Achsen können
federnd durch Ausschnitte 23 in den Endwandungen des Gehäuses greifen und tragen
die Ausschnitte abdeckende, verschiebbare ,Scheiben 24.
Die Laufräder 2 sind drehbar auf den
Enden dieser Federachsen 21 gelagert, die
dazu dienen, den Druck der Laufräder gegen die Bürstenscheibe oder Rolle aufrechtzuhalten.
Die übliche Bürste trägt die Reibungsrolle 31. Die Endleiste 4 umschließt die Antriebsteile
und wird an dem Gehäuse mit Nägeln oder sonstwie befestigt. Der Gerätstiel wird in üblicher Weise zu beiden Seiten und an
beiden Enden des Kehrers befestigt.
Zwischen den Laufrädern und der Bürste sind Ausgleichshebel 7 vorgesehen, die von
an denEndschienen4 befestigtenDrehzapfenS getragen werden. Bei der dargestellten Ausführungsform
sind an den äußeren Enden der Hebel 7 Zapfen 71 angebracht (Abb. 4), die
in die Naben 25 der Laufräder 2 eingreifen bzw. hier gelagert sind. Jeder Hebel 7 besitzt
einen mittleren Schlitz 72 (Abb. 5 und 6) für den Drehzapfen 8 und des weiteren an dem
inneren Ende einen Schlitz 73, mit dem der Hebel 7 den Bürstendrehzapfen 32 erfaßt.
Dieser greift in das Ende der Bürstenachse in üblicher Weise und besitzt einen Lagerteil 33,
der von den Schlitzen 73 der inneren Enden der Hebel 7 umschlossen wird. Das äußere
Ende des abgesetzten Zapfens 32 ist bei 34 (Abb. 1) an dem lotrechten Schieber 9 angenietet.
Dieser gleitet lotrecht in einer Führung 42, die in der Mitte der Schiene 4
(Abb. 4) durch eine Ausbiegung erzeugt ist. Das genietete Ende des Zapfens 32 greift in
eine mittlere Vertiefung der Schiene ein. An jedem Drehpunkt zwischen den Hebeln 7 und
den Schienen 4 ist eine Nabe 82 an der Schiene angebracht.
Beim Handhaben des Teppichkehrers wird die Bürste von den auf das Reibrad 31 einwirkenden
Laufrädern angetrieben, und beim. Handhaben des Gerätgriffes oder -Stieles stellt
sich die Bürste wegen der nachgiebigen Federachse 21 zur Fußbodenhöhe ein, gleichgültig
ob es sich um einen Teppich, eine Decke mit langem Flor oder einen Teppich mit harter
Fläche oder sogar einen harten Fußboden handelt. Die Bürste nimmt selbsttätig die erforderliche
Lage ein, um die Fläche, über die der Teppichkelirer hinweg bewegt wird, zu
fegen. Die Bewegung der Laufräder gleicht sich aus.
Die neue Hebelverbindung behindert in keiner Weise die Wirkung der Federachse,
um den richtigen Antrieb der Laufräder aufrechtzuerhalten, und das eine Laufrad paßt
sich dem anderen an.
Claims (1)
- Patentanspruch :Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufrädern durch ein Reibrad angetriebenen Bürste, bei der jedes Laufradpaar frei drehbar auf den federnden Enden einer Achse gelagert ist, deren Mitte in einer im Gehäuse angeordneten Stütze ruht, gekennzeichnet durch die Vereinigung der federnden Laufradachse (21) mit den an den beiden Gehäuseseiten angeordneten beiden, in ihren abgekehrten Enden die Laufradachsenden (71) und in ihren einander zugekehrten Enden die Bürstenachsenden (32, 33) tragenden doppelarmigen Ausgleichshebel (7), deren Mitten in Schlitzen (72) auf Drehzapfen (8) des Gehäuses gelagert sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US661150XA | 1928-06-04 | 1928-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE538490C true DE538490C (de) | 1931-11-13 |
Family
ID=22067334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB139253D Expired DE538490C (de) | 1928-06-04 | 1928-09-09 | Teppichkehrmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE538490C (de) |
| FR (1) | FR661150A (de) |
-
1928
- 1928-09-09 DE DEB139253D patent/DE538490C/de not_active Expired
- 1928-09-27 FR FR661150D patent/FR661150A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR661150A (fr) | 1929-07-22 |
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