DE493713C - Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufraedern durch ein Reibungsrad angetriebenen Buerste - Google Patents

Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufraedern durch ein Reibungsrad angetriebenen Buerste

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DE493713C
DE493713C DEB137380D DEB0137380D DE493713C DE 493713 C DE493713 C DE 493713C DE B137380 D DEB137380 D DE B137380D DE B0137380 D DEB0137380 D DE B0137380D DE 493713 C DE493713 C DE 493713C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufrädern durch ein Reibungsrad angetriebenen Bürste. Es kommt sehr häufig vor, daß mit diesen Maschinen neben Teppichen auch sonstige Bodenfiächen, beispielsweise mit Linoleum belegte Böden oder Parkett, gekehrt werden sollen, die eine verhältnismäßig glatte Oberfläche haben. Außerdem ist die Beschaffenheit
ίο der Teppiche selbst oft sehr verschieden, so daß bei manchen Teppichen die Schmutzteilchen in dem Gewebe fester haften, während sie bei anderen wieder leichter abgekehrt werden können.
Um nun bei solchen Unterlagen, bei denen die Schmutz- und Faserteilchen fester haften, eine kräftigere Bürstwirkung durch stärkeres Hervortreten der Bürstenwalze und bei glatten Unterlagen ein sanfteres Bürsten durch we-
ao niger starkes Hervortreten der Bürstenwalze zu erzielen, hat man schon vorgeschlagen, die Bürstenwalze derart höhenverstellbar zu lagern, daß sie mit Hilfe eines besonderen Handgriffes je nach der Beschaffenheit der zu kehrenden Unterlage entsprechend eingestellt werden kann.
Die Verstellung der Kehrbürste von Hand erfordert jedoch besondere Sachkunde, und es hängt mehr oder weniger vom Zufall ab, ob die für die Beschaffenheit der zu kehrenden Unterlage notwendigeHöheneinstellung gerade richtig getroffen wird.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Einstellung der Bürste in bezug auf die gerade zu reinigende Unterlage selbsttätig erfolgen zu lassen, und zwar derart, daß ζ. Β. beim Fegen eines glatten Bodens, also etwa eines Linoleum- oder Parkettbodens, auf dem die feinen Schmutzteilchen nur ganz leicht haften, die Bürstenwalze nur wenig hervortritt; daß dagegen beim Reinigen von Teppichen, und zwar je nach der Webart, mit steigender Haftkraft der Schmutzteilchen ein immer stärkeres Heraustreten der Bürste und dadurch eine kräftigere Bürstwirkung erzielt wird, ohne daß jedoch hierfür andere Bedienungshandlungen notwendig wären als die Handhabung des normalen Kehrstieles. Die Aufgabe der selbsttätigen Bürsteneinstellung wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lagerzapfen der Bürstenwalze in den ihr zugekehrten Enden zweier doppelarmiger He-
bei gelagert sind, die auf symmetrisch zur Bürstenachse angeordneten, auf den Endleisten in Schlitzen gleitenden Drehzapfen sitzen und an ihrem anderen Ende an den Naben der Laufräder angelenkt sind.
Durch diese Anordnung wird bei einem glatten Boden, auf dem die Lauf räder nur eine geringere Reibung haben, bei der Handhabung des Stieles der Vorschubdruck größer, während die sich senkrecht zur Richtung der zu säubernden Fläche auftretende Kraftwirkung geringer ist. Dadurch gleitet die Maschine leicht über die Unterlage hinweg, und die Bürste tritt infolge der geringeren, am Stiel ausgeübten Aufdrückkomponente nur wenig hervor.
Wenn dagegen ein rauhhaarigerTeppich, an dem die Fasern usw. fester haften, gereinigt werden soll, so wird von vornherein wegen der stärkeren Reibung der Laufräder auf einer solchen Unterlage die Kraftkomponente für die Vorwärtsbewegung geringer, dagegen die Aufdrückkomponente größer, und dadurch treten selbsttätig die Bürsten stärker hervor, und es wird eine kräftigere Bürstwirkung erzielt. Die Bürste nimmt also, ohne daß es irgendwelcher besonderer Handgriffe bedürfte, immer diejenige Lage ein, die bei Berücksichtigung der Beschaffenheit der zu kehrenden Unterlage eine gute Kehrwirkung bei geringstem Bürstenverschleiß sichert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar ist die den Gegenstand derErfindung bildende selbsttätige Bürstenverstellung angewendet bei einer Maschine mit einer Lagerung der Laufräder, wie sie im allgemeinen Gebrauch bevorzugt wird. Es ist natürlich ohne weiteres möglich, den Erfindungsgedanken auch bei anders gelagerten Laufrädern, beispielsweise Maschinen mit Federachsen usw., anzuwenden.
Abb. ι zeigt eine Ansicht der Teppichkehrmaschine.
Abb. 2 gibt eine teilweise Draufsicht auf einen Längsseitenteil der Maschine nach Abb. 1 wieder. Der Handgriff und seine Verbindungen sind weggelassen, auch, die fedemdiea Träger sind nur teilweise gezeichnet. Die Räder sind punktiert angedeutet.
Abb. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 1.
Abb. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Einzelteile gemäß Abb. 2, die der Übersichtlichkeit halber etwas auseinandergezogen dargestellt sind.
Abb. S zeigt einen Schnitt nach der Linie
H-II der Abb. 2 und 3 und gibt die Stellung der wesentlichen Teile der selbsttätigen Bürstenverstellung bei angehobener Bürste wieder.
Abb. 6 zeigt eine ähnliche Darstellung, jedoch ist hier die Bürste in abgesenkter Stellung gezeigt.
Die Lauf räder 2, 2 der Teppichkehrmaschine sind in dem Gehäuse 1 paarweise auf Achsen 21 gelagert. Letztere sind in Achsgehäusen 23 eingeschlossen. Der Austritt der Achsgehäuse aus dem Maschinengehäuse ist durch Unterlegscheiben 24 verhindert. Die übliche Bürstenwalze 3 wird durch eine Reibscheibe 10 von den beiden Laufrädern 2 her angetrieben. 4 ist die an dem Maschinengehäuse durch Nägel 41 (Abb. 2) befestigte Endleiste, die die Getriebeteile umschließt. Die Laufradnaben 22 sind in Kugellagern 5 gelagertunddiesesindmit Armen 51 versehen, an denen Stützfedern 61 angreifen, die am anderen Ende mit einem Federplattenträger 6 fest verbunden sind.
Zwischen den Lauf rädern 2 und der Bürstenachse sind Ausgleichhebel 7 vorgesehen, die mit Schlitzen 72 versehen sind. In diese Schlitze 72 greifen die an der Endleiste 4 gelagerten Zapfen 8 ein. Das eine Ende jedes der Hebel 7 trägt außerdem einen Zapfen 71, die in die Naben 22 der Laufräder 2 eingreifen. Die einander zugekehrten Enden der Hebel 7 sind schließlich mit Schlitzen 73 versehen, in die die Lagerzapfen 31 der Bürstenwalzenachse eingreifen. Der Lagerzapfen 31 der Achse der Bürste 3 hat -zwei abgesetzte Teile. Auf dem einen, 33, sind die Hebel 7 in Schlitzen 73 gelagert, der andere äußere abgesetzte Teil des Zapfens 31 nimmt bei 34 eine Geradführungsleiste 9 auf, die in einer Auskröpfung 42 der Endleiste 4 gleitet. Das vernietete äußerste Ende des Zapfens 31 bewegt sich in einer besonderen, senkrecht verlaufenden Auskröpfung der Leiste 4.
Zur Lagerung der mittleren Drehzapfen 8 für die Hebel 7 sind an den Endleisten jeweils i°o Lagerstellen 82 vorgesehen.
Bei der Handhabung der Teppichkehrmaschine wird die Bürste wegen der federnden Verbindung zwischen den Laufrädern 2 und dem Reibrad 10 auf der Bürstenacbse in Drehung versetzt, und die Bürste stellt sich selbsttätig mit Bezug auf den Boden ein, einerlei, ob es sich um einen dicken, weichen Teppich, einen Teppich mit harter Oberfläche oder um den harten Boden selbst handelt. Die Bürste nimmt also immer die richtige Lage ein, um diejenige Oberfläche, über die die Maschine läuft, zu kehren.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: "5
    i. Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufrädern durch ein Reibungsrad angetriebenen Bürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (31) der Bürstenwalze (3) in den ihr zugekehrten Enden zweier doppelarmiger Hebel (7) gelagert
    sind, die auf symmetrisch zur Bürstenachse '
    angeordneten, auf den Endleisten (4) in 1
    Schlitzen (72) gleitenden Drehzapfen (8) I
    sitzen und an ihrem anderen Ende an den I
    Naben (22) der Laufräder (2) angelenkt !
    sind. ;
  2. 2. Teppichkehrmaschinenach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (31) für die Bürstenwalze (3) am freien Ende eine Geradführungsleiste (9) trägt, die in einer Auskröpfung (42) der Endleiste (4 J gleitet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB137380D 1928-03-31 1928-05-10 Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufraedern durch ein Reibungsrad angetriebenen Buerste Expired DE493713C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US266268A US2063192A (en) 1928-03-31 1928-03-31 Carpet sweeper brush drive mechanism

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE493713C true DE493713C (de) 1930-03-11

Family

ID=23013873

Family Applications (1)

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DEB137380D Expired DE493713C (de) 1928-03-31 1928-05-10 Teppichkehrmaschine mit einer von den Laufraedern durch ein Reibungsrad angetriebenen Buerste

Country Status (4)

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US (1) US2063192A (de)
DE (1) DE493713C (de)
FR (1) FR655337A (de)
GB (1) GB308914A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR655337A (fr) 1929-04-17
US2063192A (en) 1936-12-08
GB308914A (en) 1929-04-04

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