CH214883A - Teppichkehrmaschine. - Google Patents

Teppichkehrmaschine.

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CH214883A
CH214883A CH214883DA CH214883A CH 214883 A CH214883 A CH 214883A CH 214883D A CH214883D A CH 214883DA CH 214883 A CH214883 A CH 214883A
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brush
machine
roller
rotation
brush roller
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Kommanditgesellschaft Staehle
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Staehle Kg G
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Teppichkehrmaschine.    Die Erfindung betrifft eine Teppichkehr  maschine, die zum Zusammenarbeiten mit  einem Staubsauger bestimmt ist und eine  durch die Laufrollen angetriebene Bürsten  rolle aufweist. Die Erfindung hat zur Auf  gabe, die staubsaugende Wirkung einer der  artigen Maschine zu erhöhen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zwi  schen den Laufrollen     und    der Bürstenwelle  eingeschaltete Getriebe derart ausgebildet  sind, dass die Bürstenrolle bei Vor- und Rück  wärtsbewegung der     Maschine    stets in dersel  ben Drehrichtung den Staub in einen parallel  zur Achse angeordneten Saugschlitz schleu  dert.  



  Es kann die     Maschine    vorteilhaft mit zwei  je mit einer     Freilaufeinrichtung        versehenen     Getrieben ausgebildet sein, von denen wech  selweise das eine bei Drehrichtung der Lauf  räder in     Vorwärtsbewegung    der     Maschine,     (las andere, welches ein Umkehrglied auf  weist, bei Drehrichtung der Laufräder in    Rückwärtsbewegung die Drehung der Bür  stenrolle bewirkt.  



       Zweckmässigerweise    wird der zusammen  mit einem Teil der Düsenauflage den Saug  schlitz bildende Rand der Rückwand der die  Bürstenrolle aufnehmenden Kammer     schnei-          denartig    ausgebildet und an die Bürste heran  geführt.  



  Auch kann vorteilhaft-die Bürstenrolle  mit Hilfe einer durch. einen Hebel feststell  baren Stellvorrichtung in ihrer Stellung zur  Ebene der Düsenauflage einstellbar sein.  



  Auf der Zeichnung     i.5t    ein Ausführungs  beispiel einer Maschine gemäss der Erfindung  veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Maschine,  teilweise im Schnitt, .  



       Fig.        n    eine Draufsicht auf die Maschine  nach     Fig.    1 bei teilweise aufgebrochenem  Gehäuse.  



  Die in der Zeichnung veranschaulichte  Teppichkehrmaschine weist ein flaches Ge-           häuse    1 auf, das auf der Unterseite durch  einen Deckel 2 verschliessbar ist. Am hintern  Ende des Deckels ist ein Lager 3 für ein mit  zwei Rollen 4 ausgerüstetes Drehgestell 5  -vorgesehen. Am Deckel sind ferner zwei An  sätze 6 und 7 angebracht. Der Ansatz 6 bil  det ein Lager für einen zweiarmigen Hebel  B. An dem Ende des einen Hebelarmes ist  eine Laufrolle 9 gelagert. Der andere Hebel  arm besitzt einen Schlitz 10, in den ein  Zapfen einer nicht dargestellten Exzenter  scheibe eingreift, die mit Hilfe einer durch  einen Druckknopf 11     bedienbaren    Schaltvor  richtung 12 in ihrer Winkellage einstell  bar ist.  



  Der zweiarmige Hebel 8 sitzt auf einer  Welle 13, die das Lager 6 durchsetzt und  auf ihrem äussersten Ende einen Flacharm  14 trägt, der an seinem Ende ein Lager für  eine Laufrolle 15 besitzt.  



  Im Innern besitzt das Gehäuse 1 zwei  Wände 16, die einen Saugkanal 17 bilden.  Der vordere erweiterte Teil des Saugkanals  17 wird durch eine quer zu den Wänden 16  angeordnete Wand 18 und eine sich an die  Wand 18 im Deckel 2 anschliessende Wand  19 mit     schneidenartigem    Rand zu einem  schmalen Saugschlitz 20 verengt. An dem  entgegengesetzten Ende besitzt der Saug  kanal 17 eine runde Öffnung 21, durch wel  che der Kanal 17 mit dem Staubsauger     bezw.     der Saugvorrichtung 22 in Verbindung steht,  die in     Fig.    1 in gestrichelten Linien an  gedeutet ist.

   Zur Aufnahme der     SaugVor-          richtung    22 besitzt die obere     'Wand    des Ge  häuses 1 eine entsprechende Vertiefung und  in Firn 2 ersichtliche     Anschlussstellen    23 zum  Verbinden des Gehäuses der Saugvorrich  tung mit der Teppichkehrmaschine. Die  Saugvorrichtung 22 besitzt eine     Motorwelle     24, deren Ende aus ihrem Gehäuse vorsteht.  Dieses Ende dient zur Vermittlung des An  triebes bei Benutzung der Saugvorrichtung  in Verbindung mit einer Bohnermaschine.

    Damit dieses Ende beim Einsetzen der Saug  vorrichtung in die Teppichkehrmaschine nicht  stört, ist das     Gehäuse    1     bezw.    der Deckel 2    mit einer entsprechenden Vertiefung 25 aus  gerüstet.  



  Die Wand 18 bildet eine parallel zum  Saugschlitz 20 sich erstreckende längliche  Kammer 26, in der die Bürstenrolle 27 unter  gebracht ist. Die Enden der Welle 28 der  Bürstenrolle sitzen in Lagerstücken 29. die  in den Wänden 16 des Gehäuses 1 senkrecht  geführt sind und durch Federn 30 in Rich  tung auf die im Bereich der Bürstenrolle 27  liegende breite Düsenauflage 31 gedrückt  werden. Auf beiden Enden der Welle 28,  und zwar in dem Zwischenraum zwischen  dem Gehäuse und den Wänden 16 sitzt je ein  Treibrad 32     bezw.    33, und zwar unter Zwi  schenschaltung je eines     Freilaufgetriebes    34       bezw.    35.

   Die     Freilaufgetriebe    sind so ein  gerichtet,     dass    sie beide eine Drehung der  Bürstenrolle 27 in Richtung des     Pfeils    I in       Fig.    1 vermitteln, in entgegengesetzter Rich  tung aber als Freilauf wirken. Das Treibrad  33 ist als Kettenrad ausgebildet und wird  über eine Kette 36 von einem auf der Rolle  9 festsitzenden Kettenrad 37 angetrieben.  Das Treibrad 32 ist als Zahnrad ausgebildet,  das mit einem in der Wand 16 drehbar ge  lagerten Zwischenrad 38 kämmt, auf dem  ein Kettenrad 39 sitzt, das von einem mit  der Rolle 15 fest verbundenen Kettenrad 40  angetrieben     wird.     



  Die Lagerstücke 29 werden von den  Enden     zweier    Hebel 41 und 42 erfasst, die  über eine in dem Gehäuse gelagerte Welle  43 fest miteinander verbunden sind. Die       Welle.43    ist in Ansätzen 44 des Deckels 2  drehbar gelagert. Der Hebel 42 besitzt einen  zweiten Hebelarm 45, der mit Hilfe eines das  Gehäuse durchsetzenden, über -das Gehäuse  hinausragenden Schiebers 46 v     ersehwenkbar     ist. Der Schieber 46 besitzt eine Kerbe 47,  um den Hebel 45 und damit die Hebel 41  und 42 in der in     Fig.    1 veranschaulichten  gestrichelten Lage feststellen zu können.

   In  dieser Lage sind die Lagerstücke 29 ent  gegen der Wirkung der Federn 30 in ihren  Führungen so weit angehoben, dass die Bür  sten der Bürstenrolle 27 nicht mehr über die  Düsenauflage hervorstehen. .      Die Bürstenrolle 27 besteht im wesent  lichen aus zwei Halbzylindern 48. die durch  die Welle 28 durchsetzende Schrauben 49  miteinander verbunden sind.  



  Das Gehäuse ist mit einer durch einen  Deckel 50 luftdicht abschliessbaren und in  den Kanal 17 mündenden Öffnung 51 ver  sehen, in die ein     Anschlussstück    eines Saug  schlauches einsetzbar ist. Im Bereich des  Randes des     Schlauchanschlusses    ist eine     Ver-          schlussklappe    52 mit Hilfe eines     Scharnie%s     53 am Gehäuse 1 angebracht, die bei ein  gesetztem Saugschlauch die     in        Fig.    1 in ge  strichelter Linie dargestellte Lage 54 ein  nimmt.  



  Beim Fahren des Gerätes in Richtung  des Pfeils     III    werden die Laufrollen 9  und 15 in Richtung des Pfeils     IV    gedreht.  Durch den unmittelbaren Antrieb dreht sich  das Treibrad 33 in gleicher     Richtung,    durch  das eingeschaltete Umkehrrad 38 wird das  Treibrad 32 in entgegengesetzter     Richtung     gedreht, also entgegen der Richtung des  Pfeils I     (Fig.    1). Bei dieser     Drehung    über  nimmt das Treibrad 33 den Antrieb der  Welle 28. Beim Fahren des Gerätes in einer  dem Pfeil     III    entgegengesetzten     Richtung     vermittelt das Treibrad 32 den Antrieb der "  Welle 28 in Richtung des Pfeils I.

   In Ar  beitsstellung der Bürstenrolle 27 wird beim  Fahren der Maschine der Schmutz durch die  Bürstenrolle in Richtung auf den Saugschlitz  20 gefegt, der stets offen ist, weil der untere  Rand der Wand 19 einige Millimeter über  der durch die Düsenauflage     bestimmten     Ebene liegt.  



  Zum Ausschalten der Bürstenrolle genügt  ein Druck auf den Schieber 46, um die Bür  stenrolle aus dem Bereich der Düsenauflage       herauszubewegen    und gegebenenfalls in die  ser ausgeschalteten Stellung festzustellen.  



  Die Höheneinstellung der Düsenauflage  zum Teppich erfolgt durch Veränderung der  Höhenlabe der Rollen 9     und    15 zum Ge  häuse, und zwar mit Hilfe der Stellvorrich  tung 11, 12.    Soll die Maschine mit aufgesetztem  Staubsauger lediglich zum Saugen mit Hilfe  eines Saugschlauches dienen, -so wird der       Schlauchanschluss    nach Abnahme des Deckels  50 in die Öffnung 51 eingesetzt. Dadurch  wird zwangsläufig mit Hilfe der Klappe 52  der Kanal 17 verschlossen, so dass die Saug  vorrichtung nur aus dem Saugschlauch ab  saugt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Teppichkehrmaschine, die zum Zusam menarbeiten mit einem Staubsauger bestimmt ist und eine durch die Laufrollen angetrie bene Bürstenrolle aufweist. dadurch gekenn- zeishnet, dass zwischen den Laufrollen und der Bürstenwelle eingeschaltete Getriebe der art ausgebildet sind, dass die Bürstenrolle bei Vor- und Rückwärtsbewegung der Ma schine stets in derselben Drehrichtung den Staub in einen parallel zu ihrer Achse an geordneten Saugschlitz schleudert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Maschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch zwei<B>-je</B> mit einer Frei laufeinrichtung versehene Getriebe, von denen wechselweise das eine bei Drehrichtung der Laufräder in Vorwärtsbewegung der Maschine, das andere, welches ein Umkehr glied aufweist, bei Drehrichtung der Lauf räder in. Rückwärtsbewegiuug die Drehung der Bürstenrolle bewirkt. 2. Maschine nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass der zusammen mit einem Teil der Düsenaüflage (31) den Saug schlitz (20) bildende Rand der Rückwand (19) der die Bürstenrolle aufnehmenden Kammer (26) schneidenartig ausgebildet ist und an die Bürstenrolle herangeführt ist. 3.
    Maschine nach Unteranspruch 2, da durch ekennzeichnet, dass die Bürstenrolle mit Hilfe einer durch einen Hebel feststell baren Stelle orrichtung in ihrer Stellung zur Ebene der Düsenauflage einstellbar ist.
CH214883D 1939-05-19 1940-05-15 Teppichkehrmaschine. CH214883A (de)

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CH214883A true CH214883A (de) 1941-05-31

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ID=5821061

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CH214883D CH214883A (de) 1939-05-19 1940-05-15 Teppichkehrmaschine.

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NL (1) NL55332C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894153C (de) * 1951-08-10 1953-10-22 Wilhelm Dr-Ing Rehfus Saugduese fuer Staubsauger
US6320500B1 (en) 1997-08-11 2001-11-20 Ab Volvo Indicating device, specially in a vehicle
EP1468638A3 (de) * 2003-04-17 2007-08-29 Techtronic Industries Co., Ltd. Manuelle Bodenkehrmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894153C (de) * 1951-08-10 1953-10-22 Wilhelm Dr-Ing Rehfus Saugduese fuer Staubsauger
US6320500B1 (en) 1997-08-11 2001-11-20 Ab Volvo Indicating device, specially in a vehicle
EP1468638A3 (de) * 2003-04-17 2007-08-29 Techtronic Industries Co., Ltd. Manuelle Bodenkehrmaschine

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