DE538208C - Elektrische oder elektropneumatische Steuerung von Eisenbahnweichen und Signalen - Google Patents
Elektrische oder elektropneumatische Steuerung von Eisenbahnweichen und SignalenInfo
- Publication number
- DE538208C DE538208C DEU10783D DEU0010783D DE538208C DE 538208 C DE538208 C DE 538208C DE U10783 D DEU10783 D DE U10783D DE U0010783 D DEU0010783 D DE U0010783D DE 538208 C DE538208 C DE 538208C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- track
- coil
- switches
- line
- rail
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 5
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/22—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in two directions over the same pair of rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Steuerung von Eisenbahnweichen oder
anderen Fahrtregelungsorganen, welche in einer Stellung verbleiben müssen, bis der Zug
vollständig durchgefahren ist.
Gemäß der Erfindung erfolgt die Steuerung mittels
eines Elektromagneten mit zwei Spulen, einer Hubspule und einer für gewöhnlich
stromlosen Haltespule,
zweier getrennter Stromquellen für beide Spulen,
eines von Hand betätigten Schalters, durch welchen der Strom für die Hubspule unmittelbar
oder mittelbar gesteuert wird,
. eines Elektromagneten, welcher bei Stromschluß durch seinen Anker den Strom der
Haltespule schließt,
einer Spule zur Betätigung der Weichen
und Stromleitungen zwischen der zweiten Stromquelle und einem Gleisabschnitt, die so geführt sind, daß ein durchfahrender Zug den zweiten Stromkreis nach beendeter Durchfahrt durch die Weiche o. dgl. kurzschließt, so daß der Elektromagnet stromlos wird und die Weiche in ihre andere Endstellung bewegt wird.
und Stromleitungen zwischen der zweiten Stromquelle und einem Gleisabschnitt, die so geführt sind, daß ein durchfahrender Zug den zweiten Stromkreis nach beendeter Durchfahrt durch die Weiche o. dgl. kurzschließt, so daß der Elektromagnet stromlos wird und die Weiche in ihre andere Endstellung bewegt wird.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Steuerung einer
Weiche dargestellt, durch welche bei einer eingleisigen Bahnstrecke die Verbindung zwischen
dem einen Gleis der Bahnstrecke zu und von den zwei (oder mehr) Gleisen des Bahnhofes
hergestellt wird.
Ein zweigleisiger Bahnhof A ist mit einer eingleisigen Bahnstrecke B verbunden, die
beispielsweise zu einem anderen (nicht gezeichneten) ähnlichen Bahnhof führt. Die
beiden Schienen 1 und 2 der Gleisstrecke B stellen durchgehende Leiter dar. Die elekirische
Leitung der Schiene 1 ist erst beim Bahnhof A, und zwar durch die Schienenisolierung
C, unterbrochen.
Das Gleis D, auf welchem die von links kommenden Züge einlaufen, besteht aus den
Schienen 3 und 4. Das Gleis B, auf welchem die von rechts kommenden Züge einlaufen,
besteht aus den Schienen 5 und 6. Die Schiene 3 hängt mit der Schiene 1 und die
Schiene 6 mit der Schiene 2 fortlaufend zusammen, während durch eine Weiche üblicher
Bauart abwechselnd die Verbindung der Schiene 4 mit der Schiene 2 und der Schiene 5
mit der Schiene 1 hergestellt wird.
Die Weiche wird durch einen elektropneumatischen Motor 7 betätigt. Durch Stellung
der Weiche wird entweder ein von der Gleisstrecke B in .den Bahnhof einfahrender Zug
auf das Ankunftsgleis E oder ein aus dem Bahnhof auf dem Abfahrtsgleis D ausfahrender
Zug auf die Gleisstrecke B geleitet.
Die Schiene 6 des Ankunftsgleises E ist
elektrisch verbunden mit der Schiene 2 der Gleisstrecke B und mit der entsprechenden
Schiene des Ankunftsgleises der nächsten Bahnstation. Diese elektrische Leitung ist
aber links vom Bahnhof^ bei F unterbrochen. Die Schiene 5 des Ankunftsgleises B bildet
einen ununterbrochenen Stromleiter nur auf der Strecke zwischen der Isolierstelle C der
Schiene 1 und der der Isolierstellei7 der
ίο Schiene 6 gegenüberliegenden Isolierstelle G.
Der elektropneumatische Motor 7 wird durch zwei elektromagnetische Ventile 8 und 9
gesteuert, die ihren Strom von einer Batterie 10 erhalten. Der Strom wird durch ein Relais
11 mit zwei Spulen 12 und 13 gesteuert.
Der Anker trägt ein Stromschlußstück 14, durch welches bei Unterbrechung des Stromes
die beiden unteren Kontakte 15 und bei Schließung des Stromes die beiden oberen
ao Kontakte 16 untereinander leitend verbunden werden. Bei der gezeichneten Stellung ist das
Relais 11 stromlos. Die beiden Kontakte 15
sind durch das Stromschlußstück 14 leitend verbunden. Der Stromkreis des elektromagnetischen
Ventils 8 ist dadurch geschlossen. Der Strom läuft von der Batterie 10 durch die
Leitungen 17, 18, 19 und die Rückleitung 20.
Das durch diesen Strom betätigte Ventil 8 läßt Preßluft in den Motor 7 einströmen.
Hierdurch wird die Weiche in der gezeichneten normalen Stellung gehalten, bei welcher
ein von der Gleisstrecke B ankommender Zug auf das Ankunftsgleis E geleitet wird.
21 ist ein Steuerungsschalter, der zwischen
einer rechten Endstellung und einer linken Endstellung geschwenkt werden kann. In seiner
rechten Endstellung verbindet er die drei Kontakte 22, 23 und 24. In seiner linken
Endstellung verbindet er die drei Kontakte 25, 26 und 27. Der Kontakt 22 ist durch eine
Leitung 28 mit dem positiven Pol einer Batterie 29 verbunden. Der Kontakt 23 ist durch
eine Leitung 30 mit der Schiene 2 der Gleisstrecke B verbunden. Der Kontakt 24 ist
durch eine Leitung 31 mit der Hubspule 12 des Relais 11 verbunden. Der Kontakt 25 ist
durch eine Leitung 32 mit dem negativen Pol der Batterie 29 verbunden. Der Kontakt 26
ist durch eine Leitung 33 mit der Schiene 5 des Ankunftsgleises E verbunden. Der Kontakt
27 ist durch eine Leitung 34 über die beiden Kontakte 36 und das Stromschlußstück
37 mit einer Leitung 35 verbunden. Das Stromschlußstück 37 ist verbunden mit dem
Weichenstellmotor 7 und wird durch den Motor bei Stellung der Weiche verschoben.
Eine Leitung 38 führt über die beiden Kontakte 39 zu der Leitung 31, wenn die beiden
Kontakte 39 durch das Stromschlußstück 37 verbunden werden. Das geschieht, wenn die
Weiche durch den Motor 7 umgestellt wird.
Der Strom geht dann durch eine Streckenspule 40 und eine Spule 41 zur Betätigung
eines Signals. Die Leitung 35, die Signalspule 41 und die Streckenspule 40 liegen im
Stromkreis hintereinander.
Das Austrittsende der Hubspule 12 des Relais 11 ist durch eine Leitung 42 mit der
Leitung 35 verbunden, während die Haltespule 13 bei Schließung des Stromkreises des
Relais· 1.1 Strom von der Batterie 10 durch
die Leitungen 17 und 43, die oberen Relaiskontakte 16 und die Leitung 44 erhält, wodurch
die Spule 13 mit dem zur Umstellung der Weiche dienenden elektromagnetischen
Ventil 9 in Reihe geschaltet wird.
Bei allen Spulen, von denen in der Beschreibung gesagt wird, daß sie in Reihe geschaltet
sind, kann auch Parallelschaltung angewendet werden.
Der negative Pol der Batterie 29 ist durch eine Leitung 45 mit der Schiene 1 der Gleisstrecke
B verbunden. Der negative Pol der Batterie ι ο ist durch eine Leitung40 mit einem
isolierten Schienenstück 47 verbunden, welches in die Schiene 2 in einem solchen Abstand
vom Bahnhof A eingefügt ist, daß die längsten Züge, welche vom Bahnhof A auf die
Gleisstrecke B ausfahren, durch die Weiche vollständig hindurchgefahren sind, bevor sie
das Schienenstück 47 erreichen. Ein in ähnlicher Weise isoliertes Schienenstück 48 ist
gegenüber dem Schienenstück 47 in der Schiene 1 angeordnet und ist durch eine Leitung
49 mit der im Nebenschluß zur Spule 13 liegenden Leitung 44 verbunden. Die auf
beiden Seiten der isolierten Schienenstücke 47 ' und 48 liegenden Abschnitte der Schienen 2
und ι sind durch biegsame Leiter 50 miteinander leitend verbunden. Ähnliche Anordnungen
und ähnliche Verbindungen mit der Leitung 35 sind auch an der nächsten, am anderen Ende der Gleisstrecke B liegenden
Bahnstation ausgeführt.
Wie bereits erwähnt, wird bei der gezeichneten Normalstellung der Weiche ein von der
Gleisstrecke B kommender Zug auf das Ankunftsgleis E geleitet. Die Weiche wird durch
den Motor 7 in dieser Stellung festgehalten, da der durch das elektromagnetische Ventil 8 no
geführte Stromkreis der Batterie 10 dauernd durch die unteren Kontakte 15 des stromlosen
Relais geschlossen gehalten wird. Um daher einen Zug von der Gleis strecke B einfahren
zu lassen, braucht der Schalter 21 nur in die Einfahrtstellung geschwenkt zu werden,
wodurch der Stromkreis geschlossen wird, der von der Leitung 35 durch den rechten
Kontakt 36, das Stromschlußstück 37, den linken Kontakt 36, die Leitung 34, den Kontakt
27, den Schalter 21, den Kontakt 25 und die Leitungen 32 und 45 zur Schiene 1 der
Gleisstrecke B und von da zurück zu der entsprechenden Batterie der nächsten Bahnstation
führt, wodurch dem dortigen Beamten ermöglicht wird, die Weiche umzustellen, dem
auf dem dortigen Abfahrtsgleis befindlichen Zuge freie Fahrt zu geben und den Zug auf
die Gleisstrecke B abfahren zu lassen.
Dadurch, daß die Schienen 2 und 6 bis zu der Isolierstelle F einen durchgehenden Leiter
ίο darstellen und die Schiene S des Ankunftsgleises B ebenfalls einen ununterbrochenen
Leiter darstellt, wird selbsttätig verhindert, daß ein Zug die nächste rechte Station in der
Richtung auf die Station^ verläßt, solange nicht das Ankunftsgleis E frei ist. Befindet
sich ein Zug auf dem Ankunftsgleis B, dann kann die Weiche in der nächsten Station
nicht umgestellt werden, da durch die Schwenkung des in der nächsten Station beao
findlichen Schalters 21 in die oben beschriebene Hubstellung der von der dortigen Batterie
29 ausgehende Strom durch die Schienen 2 und 6, die Räder des Zuges, die Schiene 5, die Leitung 33, die Kontakte 36,
die Leitungen 32 und 45 und die Schiene 1 kurzgeschlossen wird.
Die Ablassung eines Zuges vom Abfahrtsgleis D der Station A in der Richtung auf die
nächste rechte Station geschieht in folgender Weise: Es sei angenommen, daß sowohl die
Gleisstrecke B als auch das Ankunftsgleis der nächsten Station frei wird. Dann schwenkt
der Beamte der Station^ den Schalter21
nach rechts, so daß die drei Kontakte 22, 23, 24 durch den Schalter 21 verbunden werden.
Schwenkt nun der Beamte der nächsten rechten Station gleichzeitig den entsprechenden
Schalter in die Hubstellung, so fließt ein Strom von der Batterie 29 durch die Leitung
28, die Kontakte 22, 24, die Leitung 31, die Hubspule 12 des Relais 11, die Leitung 42
und die Streckenleitung 35 durch die Hubkontakte der nächsten Station, die Schiene 1
und durch die Leitung 45 zurück zur Batterie 29.
Es wird dann das Relais. 11 vom Strom
durchflossen, zieht den Kern an, trennt die Verbindung der Kontakte 15 und schließt die
Verbindung der Kontakte 16. Das elektromagnetische Ventil 8 wird stromlos. Die
Haltespule 13 und das Ventil 9 erhalten Strom von der Batterie 10. Die Luft auf der
einen Seite des Motors 7 entweicht, auf der anderen Seite wird Preßluft eingelassen, so
daß der Motor die Weiche umstellt, die Verbindung der Kontakte 36 trennt und, wenn
die Weiche in die Endstellung gelangt ist, die Verbindung der Kontakte 39 herstellt.
Die beiden Beamten halten ihre Schalter in der Betätigungsstellung, und sobald die Kontakte
39 verbunden sind, wird ein Nebenschluß von der Batterie 29 durch die Leitung 38, die Kontakte 39, die Hubspule 40, die
Signalspule 41 und die Leitung 35 hergestellt, die Gleisstrecke und das Signal werden freigegeben,
und der Zug kann das Abfahrtsgleis D verlassen.
Ist der Zug über das Freigabesignal hinausgefahren, dann können die beiden Beamten
ihre Schalter freigeben, welche dann automatisch in ihre senkrechte Stellung zurückkehren,
den Stromkreis der Relaisspule 12, der Hubspule 40 und der Signalspule 41
unterbrechen, wodurch das Signal in seine Gesperrtstellung zurückkehren kann. Die
Haltspule 13 und das Ventil 9 bleiben unter dem Strom der Batterie 10, und die Weiche
bleibt in ihrer anderen Endstellung, bis der Zug die isolierten Schienenabschnitte 47 und
48 erreicht. Werden diese beiden Schienenstücke durch die Räder und Achsen des Zuges
leitend verbunden, dann wird die Batterie 10 durch die Leitungen 49 und 46 kurzgeschlossen,
die Haltespule 13, das Ventil 9 und daher auch das Relais 11 werden stromlos, dessen
Kern fällt nach unten und öffnet den Strom des Ventils 9 und den Kurzschluß bei den Kontakten 16 und schließt den Stromkreis
des Ventils 8 bei den Kontakten 15. Daher erhält das Ventil 8 wieder Strom und
läßt Preßluft einströmen auf die normale Seite des Motors 7, während das Ventil 9
stromlos wird, das andere Ende des Motors 7 von der Preßluft absperrt und es mit dem
Auspuff verbindet. Die Weiche wird in die gezeichnete normale Stellung zurückgestellt,
nachdem der ganze Zug vorbeigefahren ist, und wenn der Zug die Gleisstrecke B verlassen
hat, kann ein anderer Zug über die Gleisstrecke fahren. .
Aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ersichtlich, daß die Anordnung des zweispuligen
Relais, dessen eine Spule von einer und dessen andere Spule von einer zweiten Stromquelle gespeist wird, allgemein verwendbar
ist zur elektrischen Betätigung und Steuerung von Eisenbahnweichen jeder Art und auch zur Betätigung und Steuerung von
anderen Vorrichtungen, wie Schlagbäumen o. dgl., die in einer Stellung verbleiben müs-Sen,
bis der vorbeifahrende Zug vollständig vorbeigefahren ist.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Elektrische oder elektropneumatische Steuerung von Eisenbahnweichen und Signalen, deren Stellung von der Lage der Weichen abhängig ist, bei eingleisigen Strecken mit Ausweichen an jedem Ende, wobei durch Gleisströme betätigte elektrische sowie mechanische Kontrollvor-richtungen in Verbindung riiit Zustimmungsschaltern der Endstationen vorgesehen sind, um bei besetzter Strecke die Einstellung der Weiche und Signale für eine zweite Zugfahr-t zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Weichenstellmotor von einem Steuerrelais (ii) mit zwei Spulen, einer Hub- und einer Haltespule (i2 bzw. 13), beherrscht wird, von denen die Hubspule bei Ausfahrtstellung der Weiche erregt wird und die Haltespule an eine besondere Stromquelle (10) anschaltet, bis die Haltespule über Gleiskontakte (47, 48) vom ausfahrenden Zug kurzgeschlossen wird, worauf das Relais (11) abfällt und die Rückstellung der Weiche und der" von dieser abhängigen Schaltmittel in die Ruhelage bewirkt.
- 2. Elektrische Steuerung von Eisenbahnweichen oder anderen Fahrtregelungsorganen nach Anspruch 1, durch welche eine eine eingleisige Strecke mit zwei oder mehreren Gleisen eines Bahnhofes verbindende Weiche mittels eines durch zwei elektropneumatische Ventile umsteuerbaren Motors gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das eine elektropneumatische Ventil (9) im Stromkreis der Haltespule (13) liegt, während das andere elektropneumatische Ventil (8) und die Hubspule (12) in verschiedenen Stromkreisen liegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB538208X | 1928-06-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE538208C true DE538208C (de) | 1931-11-11 |
Family
ID=10469086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU10783D Expired DE538208C (de) | 1928-06-11 | 1929-06-12 | Elektrische oder elektropneumatische Steuerung von Eisenbahnweichen und Signalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE538208C (de) |
-
1929
- 1929-06-12 DE DEU10783D patent/DE538208C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE538208C (de) | Elektrische oder elektropneumatische Steuerung von Eisenbahnweichen und Signalen | |
| DE473108C (de) | Elektrische Speicheranlage | |
| DE470064C (de) | Signalschaltung fuer voruebergehend unbediente Eisenbahnstationen | |
| DE599678C (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Richtigstellung einer falsch gestellten Weiche bei elektrischen Spielzeug-Eisenbahnen | |
| DE588060C (de) | Schaltungsanordnung bei Signalanlagen fuer Eisenbahnuebergaenge o. dgl. mit einem Dreirelaissatz | |
| DE340999C (de) | Streckenkontrolle | |
| DE670083C (de) | UEberwegsignaleinrichtung | |
| DE405071C (de) | Sicherung fuer Eisenbahnzuege | |
| DE352516C (de) | Vorrichtung zum Sichern der Ein- und Ausfahrten eines Zuges | |
| DE468904C (de) | Ablaufanlage | |
| AT120479B (de) | Einrichtung zur Signalübertragung auf den fahrenden Zug. | |
| DE268125C (de) | ||
| DE208847C (de) | ||
| AT81761B (de) | Vorrichtung zum Auslösen von Signalen und Bremsen Vorrichtung zum Auslösen von Signalen und Bremsen auf einem fahrenden Zug. auf einem fahrenden Zug. | |
| DE695393C (de) | Warnanlage zur Sicherung von UEberwegen an zwei- oder mehrgleisigen Eisenbahnstrecken | |
| DE275528C (de) | ||
| AT24203B (de) | Elektrische Zugdeckungseinrichtung. | |
| DE544502C (de) | Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen | |
| DE376352C (de) | Induktions-Zugkontrollsystem | |
| DE652312C (de) | Verfahren zum Betrieb eines selbsttaetigen Stellwerks | |
| DE541852C (de) | Vorrichtung zur Wiedergabe der Bewegungen von Eisenbahnfahrzeugen ueber Gleissysteme | |
| DE447358C (de) | Blockierungseinrichtung fuer Wagen von Seilschwebebahnen | |
| DE897066C (de) | Elektrisches Eisenbahnspiel mit drei voneinander isolierten, zwei Stromkreise bildenden Schienen | |
| AT82474B (de) | Zugdeckungseinrichtung mit Vor- und Streckensignalen. | |
| DE399751C (de) | Einrichtung zum elektrischen Lenken von Zuegen |