DE538005C - Gewindewalzmaschine - Google Patents

Gewindewalzmaschine

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DE538005C
DE538005C DEH120338D DEH0120338D DE538005C DE 538005 C DE538005 C DE 538005C DE H120338 D DEH120338 D DE H120338D DE H0120338 D DEH0120338 D DE H0120338D DE 538005 C DE538005 C DE 538005C
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thread rolling
rolling machine
roller
push
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Expired
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DEH120338D
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HILGELAND GEB
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HILGELAND GEB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • GewindeWalzmaschine Durch das Patent 50¢ 874 ist eine Gewindewalzmaschine geschützt, bei der die Walzbacken in der gleichen geneigten Ebene verlaufen wie die Zuführungsrinne und mit diesen einen stumpfen Winkel einschließen, wobei die Verbindung zwischen Zuführungsrinne und Walzbacken durch eine Querrinne erfolgt, in der sich ein Einstoßdorn bewegt. Die Steuerung dieses Einstoßdornes geschieht hierbei dadurch, daß die bewegliche Backe mit einer Nut versehen ist, in der die Rolle eines senkrecht zur Bewegungsrichtung der Backe beweglichen Schiebers läuft, gegen den sich einerseits unter Federdruck ein Schlitten anlegt, der den Einstoßdorn trägt. Um hohe Drehzahlen der Maschine und eine höhere Betriebssicherheit zu erreichen, werden erfindungsgemäß der Schieber und der Schlitten nicht mehr fest miteinander verbunden, sondern der Schieber erhält an seinem anderen Ende ebenfalls eine Rolle, gegen die sich die schräge Stirnfläche des Schlittens anlegt. Bei dieser Bauart verschwinden die Nebenkräfte, die sich bei schnellaufenden Maschinen störend bemerkbar machen, da die aufeinanderwirkenden Kräfte nur senkrecht sowohl auf die Kurve als auch auf die Stirnfläche des Schiebers wirken und alle übrigen Kräfte aufgehoben werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung -in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb.2 einen Grundriß, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 2, Abb. ¢ einen Schnitt nach der Linie E -F der Abb. 2.
  • In der Backe a befindet sich wie beim Hauptpatent die Nut d. In dieser Nut d läuft die Rolle e. Diese Rolle e ist an dem einen Ende des Steuerschiebers f befestigt, der in der Führung i lagert. Das andere Ende des Steuerschiebers f ist ebenfalls mit einer Rolle versehen. Gegen diese Rolle k wird die schräge Stirnfläche t des Schlittens g- mit Hilfe der Feder h gedrückt. Die Stirnfläche l ist mit einer Stahlplatte belegt. Der Schlitten g führt sich in dem Teil m, welcher mit Hilfe der Schraube n auf dem Maschinengestell befestigt, ist. Da keine feste Verbindung zwischen dem Steuerschieber f und dem Schlitten g vorhanden ist, ist es möglich, den Führungsteil an samt dem Schieber g und den auf diesem Schieber befestigten Einstoßdorn in Richtung des Pfeiles l um die Schrauben als Drehachse zu schwenken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gewindewalzmaschine nach Patent 5o4874, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (f) für den den Einstoßdorn tragenden Schlitten- (g) an seinem anderen Ende ebenfalls mit einer Rolle (k) versehen ist, gegen die die schräge Stirnfläche (l) des Schlittens (g) durch die Feder (h.) gedrückt wird.
DEH120338D Gewindewalzmaschine Expired DE538005C (de)

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DE538005C true DE538005C (de) 1931-11-09

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