DE537488C - Foliengiessvorrichtung - Google Patents
FoliengiessvorrichtungInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
- B29C48/25—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C48/30—Extrusion nozzles or dies
- B29C48/305—Extrusion nozzles or dies having a wide opening, e.g. for forming sheets
- B29C48/31—Extrusion nozzles or dies having a wide opening, e.g. for forming sheets being adjustable, i.e. having adjustable exit sections
- B29C48/313—Extrusion nozzles or dies having a wide opening, e.g. for forming sheets being adjustable, i.e. having adjustable exit sections by positioning the die lips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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- B29C48/03—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
- B29C48/07—Flat, e.g. panels
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Description
- Foliengießvorrichtung Bei den bisher üblichen, mit unterer Schlitzdüse für das Ausfließen der wässerigen Celluloselösung versehenen Foliengießvorrichtulfgcn erfolgt das Einstellen der Schlitzweite durch die beiden den Schlitz bildenden Lippen. Die .eine Lippe ist nach Art eines Schiebers beweglich und wird mit Hilfe eines auf sie wirkenden Gestänges der anderen Lippe genäliert oder von ihr fortbewegt. Da der Schlitz sehr breit ist (bis zu i bis 2 m und darüber). macht die Bewegung der Schieber von ebenfalls beträchtlicher Länge und hohem Gewicht Schwierigkeiten.
- Diese sind durch die Erfindung überwunden, die im wesentlichen darin besteht, daß die beweglichen Lippen nicht mehr als Schieher ausgebildet, sondern an je einer starren Wand fest angebracht sind, die um ein Rohr oder eine zylindrische Spindel drehbar gelagert ist, wobei das Rohr oder die Spindel den dichten Abschluß der Gießvorrichtung an der dem Schlitz entgegengesetzten Seite sichert.
- Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar.
- Fig. 1 zeigt eine Gießvorrichtung im Querschnitt fast geschlossen, Fig. 2 dieselbe offen, und F i9. 3 und a. zeigen im Querschnitt eine abgeänderte Ausführung der Gießvorrichtung geschlossen und geöffnet. Beide dargestellten Gießvorrichtungen beruhen auf derselben Art der Regulierung der Schlitzweite und- weichen nur hinsichtlich der Lösungszufuhr voneinander ab.
- Gemäß Fig. t wird die Lösung durch die Bohrung r der rohrförmigen -Spindel 2 zugeführt und tritt durch Löcher 3 in den Schlitz über: Die Wand 8 ist mit Schrauben 5 an der zylindrischen Spindel befestigt. Die Wand g ist mit der Spindel :z durch Bolzen 6 verbunden, die mit Kugelkopf 7 versehen sind. Der Mittelpunkt der Kugelfläche fällt in die Achse der Spindel 2. An den Wänden 8 und g sind Lippen iound i i aus säurebeständigem Metall angeschraubt..
- Die Wände 8, g tragen Arme 12, 13, die mit ihnen in einem Stück gegossen sind. Die Arme 12,13 sind durch eine Schraubenspindel 14 mit Handrad 15 miteinander verbunden. Dreht man das Handrad 15 in einer solchen Richtung, daß die Arme 12 und 13 einander nähergerückt werden, so dreht sich bei stehenbleibender Wand 8 die bewegliche Wand g um die zylindrische Spindel e im Sinne einer Vergrößerung der Weite des Schlitzes .4. Bei umgekehrter Drehung nimmt die Schlitzweite ab.
- Die Anordnung der Regulierung mit Handrad 15 und Gewindespindeln 1:I kann natürlich entsprechend der Breite der Gießvorrichtung geändert werden. Ist beispielsweise die Gießvorrichtung sehr breit, so kann man mehrere Handräder und Spindeln vorsehen. In diesem Falle kann man sämtliche Handräder durch -Zahnräder- oder Schneckengetriebe miteinander verbinden, um die gleichzeitige Drehung sämtlicher Spindeln von einer Stelle aus zu ermöglichen. Mit der Regelungseinrichtung könnte man ferner eine Einrichtung verbinden, die ein rasches öffnen der Gießvorrichtung für Reinigungszwecke ermöglicht.
- Sind sämtliche Handräder durch ein gemeinsames Getriebe miteinander verbunden, so kann noch für jedes Handrad eine Ein- und Ausrückkuppelung vorgesehen sein, die es gestattet, ein beliebiges Handrad auszuschalten, um dieses und seine Gewindespindel in bezug auf die anderen einzustellen, und es dann wieder einzuschalten. Die zylindrische Spindel 2 (Fig. i) kann mit der Wand 8 in einem Stück gegossen sein. In diesem Falle würde die Wand 9 unmittelbar auf der zylindrischen Gelenkfläche der Wand 8 gleiten; dabei würden die Verbindungsschrauben 5 sich erübrigen.
- Die zylindrische Spindel kann auch in der in Fig. 3 dargestellten Weise so ausgeführt sein, daß sie nicht zum Zuführen der Lösung zum Schlitz dient. Auch in diesem Falle können die Spindel 2 und die Wand 8 als getrennte Stücke hergestellt sein. Hier erfolgt im übrigen die Zuführung der Lösung durch einen unterhalb der Spindel zwischen den Wänden 8, 9 vorgesehenen Kanal t von vorzugsweise etwa kreisförmigem Querschnitt. Schließlich braucht die Reguliervorrichtung nicht an der -in der Zeichnung angegebenen Stelle angeordnet zu sein; man kann sie je nach der Größe der Gießvorrichtung und ihrer Anordnung in der Maschine auch an eine andere Stelle legen.
- Natürlich kann man gegebenenfalls auch beide Wände 8, 9 beweglich anordnen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Foliengießvorrichtung mit durch bewegliche Lippen veränderlichem Gießschlitz zur Herstellung verschieden starker Cellulosefolien, dadurch gekennzeichnet, daß zwei den Gießschlitz bildende Wände auf einer zylindrischen Spindel derart gelagert sind, daß die eine Wand gegen die andere oder beide gegeneinander beweglich sind.
- 2. Foliengießvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Spindel ein gegebenenfalls mit einer der beiden Wände in einem Stück gegossenes Rohr zur Zuführung der Celluloselösung ist, das durch Löcher mit dem Gießschlitz in Verbindung steht.
- 3. Foliengießvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zylindrischen Spindel und dem Gießschlitz eine Aussparung vorgesehen ist, durch welche die Celluloselösung zum Schlitz gelangt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR537488X | 1930-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE537488C true DE537488C (de) | 1931-11-04 |
Family
ID=8927530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930537488D Expired DE537488C (de) | 1930-01-27 | 1930-12-19 | Foliengiessvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE537488C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182559B (de) * | 1958-04-23 | 1964-11-26 | Robert Buerkle & Co Maschinenf | Lackgiessmaschine |
| DE1218317B (de) * | 1959-11-03 | 1966-06-02 | Escher Wyss Gmbh | Elektrostatische Auftragsspruehvorrichtung |
| DE1234974B (de) * | 1957-01-11 | 1967-02-23 | Mortimer Mark Marks | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kunststoffilmen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| WO2003066314A1 (en) * | 2002-02-08 | 2003-08-14 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Slot die |
| DE102005003030A1 (de) * | 2005-01-22 | 2006-07-27 | Baldwin Germany Gmbh | Druckmaschinen-Befeuchtungsvorrichtung und Druckmaschinen-Waschvorrichtung |
-
1930
- 1930-12-19 DE DE1930537488D patent/DE537488C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1234974B (de) * | 1957-01-11 | 1967-02-23 | Mortimer Mark Marks | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kunststoffilmen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1182559B (de) * | 1958-04-23 | 1964-11-26 | Robert Buerkle & Co Maschinenf | Lackgiessmaschine |
| DE1218317B (de) * | 1959-11-03 | 1966-06-02 | Escher Wyss Gmbh | Elektrostatische Auftragsspruehvorrichtung |
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| DE102005003030A1 (de) * | 2005-01-22 | 2006-07-27 | Baldwin Germany Gmbh | Druckmaschinen-Befeuchtungsvorrichtung und Druckmaschinen-Waschvorrichtung |
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