DE5268C - Apparat zur Herstellung von Löth- und Leuchtgas für Blecharbeiter - Google Patents
Apparat zur Herstellung von Löth- und Leuchtgas für BlecharbeiterInfo
- Publication number
- DE5268C DE5268C DENDAT5268D DE5268DA DE5268C DE 5268 C DE5268 C DE 5268C DE NDAT5268 D DENDAT5268 D DE NDAT5268D DE 5268D A DE5268D A DE 5268DA DE 5268 C DE5268 C DE 5268C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- air
- drum
- soldering
- production
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/08—Auxiliary devices therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
1878.
Klasse 7.
FRANZ METTLER-ANNEN in ARTH (Canton Schwyz) und WILHELM HEINRICH UHLAND in LEIPZIG.
Apparat zur Herstellung von Löth- und Leuchtgas für Blecharbeiter,
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. August 1878 ab.
Man bezweckt mit diesem Apparate, mittelst der Fallarbeit eines Gewichtes aus Neolin oder
Ligroin brennbares Gas herzustellen, welches in einem Schlauch dem in Fig. 9 bis 13 dargestellten
Löthkolben zugeführt, in demselben angezündet und so zum Warmmachen der Kolben oder zu irgend einem anderen Zweck benutzt
werden soll. Aufserdem hat der Apparat aber auch zur Herstellung von Leuchtgas aus
Gasolin zu dienen. Diese beiden Zwecke werden durch den vollständig in einem geschlossenen
Ganzen aufgebauten Apparat, wie · derselbe ,in Fig. 21 und 22 dargestellt ist, erreicht.
Fig. 23 zeigt denselben Apparat, nur ist hier, um die Aufstellung auch in weniger hohen
.Räumen zu gestatten, das ganze in zwei Theile zerlegt. Die Fig. 1 bis 8 und 14 bis 20 geben
schliefslich die Darstellung desselben Apparates in seiner nur auf Herstellung von Gas aus
Ligroin und Neolin berechneten Einrichtung.
Die Gewinnung des Gases geschieht auf folgende später noch näher zu beschreibende
Weise:
Ein Gewicht setzt seine geradlinige Fallbewegung in die rotirende Bewegung einer im
Wasser liegenden mit Flügeln versehenen Trommel um. Bei dieser Drehbewegung wird
die äufsere Luft, welche ungehindert Zutritt zur Trommel hat, von deren Flügeln gefangen,
durch das Wasser am Entweichen verhindert und in ein Rohr gedrückt. Dieses bringt die
Luft in einen Regulator, von welchem sie mit einem stets gleich grofs bleibenden Druck in
einen Kasten, den sogenannten Carburator, geschafft wird, der von vielen mit Neolin bezw.
Gasolin getränkten Wollfäden durchzogen ist. Warmes Wasser, welches diesen Behälter fortwährend
umspült, bewirkt die Verdunstung des betreffenden Stoffes. Die Luft hat innerhalb
dieses Raumes einen langen Weg zu durchlaufen und ist infolge dessen, wenn sie aus
demselben heraustritt, derart mit Neolin bezw. Gasolin gesättigt, dafs sie nun brennbar ist.
Soll nur allein Gas aus Neo*lin bereitet werden (s. Blatt I), so läfst man den Luftregulator
fort und führt die Luft direct dem Carburator zu.
Nachdem (Jieses vorausgeschickt worden,
folgt nun die Beschreibung der einzelnen Theile des Apparates, und zwar zunächst an der Hand
der Zeichnungen Fig. 1 bis 20, welche, wie schon gesagt wurde, die einfachere Einrichtung des
Apparates, die jedoch mit derjenigen des in Fig. 21 bis 26 gezeichneten Apparates identisch
ist, darstellt.
Die Bewegung der in Fig. 1, 2 und 20 sichtbaren Trommel wird, wie Fig. 7 zeigt, hervorgebracht.
An der (in Fig. 2 linken) Stirnseite der Trommel ist in der Axe derselben ein fiachseitiges
Loch angebracht, in welches der Ansatz einer kleinen Welle eingreift, die, wie die
Fig. 16 bis 18 zeigen, gegen den inneren Raum
abgedichtet ist. Das zweite Ende dieser Welle läuft in dem Loche einer Platte, Fig. 19, die
durch drei Stehbolzen an dem die Trommel umschliefsenden Holzkasten befestigt ist. Auf
dem oberen Stehbolzen sitzt lose ein mit einer Schnurscheibe, Fig. 14 und 15, verbundenes
Zahnrad, welches in ein kleines Getriebe auf der erwähnten Welle eingreift. Die Schnurscheibe
ist aus zwei Theilen mit dazwischen gelegten, dünnen, runden Scheiben zusammengesetzt.
Sowie das Seil durch den Verschleifs dünner wird und anfängt, auf der Scheibe zu
rutschen, können durch Herausnehmen einer dieser Scheiben die beiden Hälften einander
näher gebracht werden.
Man hat sich nun zunächst vorzustellen, dafs die unter der Decke befestigte äufserste rechtsseitige
Rolle feststeht und das Nachlaufen des herabhängenden Seiles verhindert. Die Wirkung
des an einem Flaschenzug hängenden 300 bis 350 kg wiegenden Gewichtes ζ wird dann darin
bestehen, dafs das zweite Seilende in Bewegung gesetzt wird. Da dieses Seil über lose Rollen
auf die vorher beschriebene Schnurscheibe geleitet wird und sich in die mit Rippen versehene
Rinne derselben eindrückt, so ist klar, dafs die Bewegung des Seiles die Umdrehung
der Trommel nach sich zieht.
An der anderen Seite der Schnurscheibe geht das Seil dann wieder in die Höhe, um über
Rollen nach hinten geführt zu werden, von wo es über den zum Aufwinden des Gewichtes
dienenden Apparat auf die äufserste rechtsseitige Rolle auf- und dem Flaschenzug wieder
zuläuft; es äst somit endlos. Ist das Gewicht an seinem tiefsten Punkt angelangt, so wird es
mittelst der Winde P (s. auch Fig. 8) wieder aufgewunden, dabei geht das aufgewundene Seil
nach unten, wird auf einen Blechhut gewickelt und ist nun wieder bereit, dem Zug des Gewichtes
zu folgen. Das Seil und somit auch die Trommel bewegt sich also stets nach einer
Richtung, eine zufällige Rückwärtsbewegung wird durch einen Sperrmechanismus an der
Winde P verhindert (s. Fig. 8). Auch findet das Umdrehen der Trommel selbst beim Aufziehen
des Gewichtes ununterbrochen statt.
Die Einrichtung der Trommel ist aus Fig. i, 2 und 2 ο zu ersehen. Dieselbe ist der Länge
nach in drei Abtheilungen zerlegt, von denen die zwei gröfseren je vier Schaufeln enthalten.
In die kleinere, die Luftkammer, ragt ein oben offenes Rohr hinein, Fig. 2; die Flügel der
beiden Abtheilungen sind gegen einander versetzt. Jedesmal da, wo ein Flügel mit dem
Umfang der Trommel zusammenstöfst, befindet sich in letzterer ein langer, rechteckiger Schlitz.
Die Oberfläche des Wassers (an dem Wasserstandsglase M erkennbar) in dem die Trommel
umgebenden Kasten befindet sich einige Centimeter über der Mitte der Trommel. Bei U ist
ein Becher angebracht, durch den das Wasser eingegossen wird und durch den zugleich die
Luft Zutritt zur Trommel hat. Bei Umdrehung der Trommel füllt sich ein oben befindlicher
Raum derselben mit Luft; wenn dann der betreffende Schlitz ins Wasser taucht, stürzt letzteres
in die Trommel hinein, treibt die Luft vor sich her nach der Mitte der Trommel, wo
sich ein offener Raum vorfindet, der in die Luftkammer leitet. Hier sammelt sich die Luft,
wird in das aufrecht stehende Rohr gedrückt und nun weiter durch das Rohr C nach oben
befördert, wo es in die untere Abtheilung des sogenannten Carburators einströmt. Der Hahn L,
Fig. 2, 4, 7, dient theils zum Entfernen des von der Luft etwa in das Rohr C mitgerissenen
Wassers, theils zu einem anderen später zu erläuternden Zweck.
Der Carburator besteht aus drei, in den Fig. 3, S und 6 im Grundrifs gezeichneten Theilen X,
die über einander aufgestellt und verlöthet werden, also gegen aufsen ganz abgeschlossen sind.
Jeder Theil X ist durch Scheidewände in fünf mit einander in Verbindung stehende Räume
getheilt; jeder solche Raum wird von einem Kasten ausgefüllt, dessen Umfassungswände aus
Drahtgeflecht bestehen und der mit vielen, senkrecht eingezogenen und befestigten Wollfäden
ausgefüllt ist. Bei D wird das Neolin oder Ligroin eingefüllt, durchläuft dann sämmtliche
drei Abtheilungen X und tränkt die Wollfäden. Der überschüssige Stoff gelangt in das Gefäfs V
und kann durch den Hahn N abgelassen werden. Weil die Löcher, durch welche der Stoff
aus einer Abtheilung in die nächst untere fliefst, von einer Erhöhung eingefafst sind, so bleibt
zur Speisung der Wollfäden auf jedem der drei Böden eine flache Schicht des Stoffes stehen.
Der Carburator wird von einem Wasserkasten W mit der Einfüllöffnung E umgeben. Von W
führen zwei Röhren nach einem kleinen aufserhalb des Holzkastens angebrachten Wasserkessel
J, an welchem ein Hahn zum Ablassen des Wassers angebracht ist. Durch eine Gasflamme
wird das Wasser in J erwärmt und steigt aufwärts nach W, giebt seine Wärme an
den Carburator ab, sinkt seiner nun erniedrigten Temperatur wegen in W zu Boden, fliefst von
hier nach J, wird wieder erwärmt, um den vorigen Kreislauf so lange zu wiederholen, wie
die Flamme unter J brennt.
Das Rohr S, Fig. 2 und 7, verbindet das Innere von W mit der äufseren Luft, verhindert
also das nicht beabsichtigte Entstehen einer Spannung in W.
Unter der Einwirkung der Wärme findet in X eine Verdunstung des Neolins statt. Wird
nun die von unten fortgedrückte Luft, wie schon gesagt wurde, in den untersten Behälter
X geführt, so ist sie offenbar gezwungen, jeden Behälter in der Richtung der eingezeichneten
Pfeile zu durchstreichen. Am Ende dieses langen Weges befindet sich das aus dem Holzkasten hinausführende Rohr B; dieses nimmt
die brennbare Mischung von Luft und verdampftem Neolin auf und führt dieselbe, wenn
sie nicht etwa durch den oben angebrachten Hahn an andere Stellen geleitet werden soll,
dem in einer Spirale gewundenen Rohr F zu. Etwaige Condensationsproducte des Neolins
setzen sich hierin ab und fliefsen nach X zurück, während das fertige Gemenge dem
Hahn F und von diesem durch einen kurzen Schlauch einem auf der Zeichnimg nicht sichtbaren
Dreiweghahn zugeführt wird, welchem ein anderer von dem Hahn L hergeleiteter
Schlauch Luft zubringt. Durch die richtige Stellung dieses Hahnes ist die richtige, zur Erzielung
der heifsesten Flamme in den Löthkolben nothwendige Mischung herzustellen. Von
dem Dreiweghahn führt ein einziger langer Schlauch das Gasgemisch den Löthkolben zu.
Das Rohr K steht mit dem Luftrohr C in Verbindung und leitet durch einen Schlauch
dem Gelenkhahn G von der einen Seite her Luft zu, während demselben von der anderen
Seite Gas zuströmt. Der Zuflufs beider ist durch Hähne regulirbar, so dafs der Brenner H
stets mit einem Gasgemisch gespeist wird, welches, in Brand gesetzt, die gröfste Hitze
entwickelt.
Gehen wir jetzt zur Beschreibung des in Fig. 21
bis 26 gezeichneten, auch zur Herstellung von Leuchtgas aus Gasolin hergestellten Apparates
über.
Die Einrichtung des unteren Theiles des Apparates, Fig. 21 und 22, ist dieselbe wie
vorhin; auch haben die.Buchstaben hier dieselbe Bedeutung wie dort. Der Unterschied
besteht darin, dafs oberhalb des Carburators X ein in zwei Theile zerlegtes, ringsum geschlossenes
Reservoir und über diesem ein Luftregulator angebracht ist. Das Reservoir ist durch
eine Scheidewand, welche oben eine schmale Spalte zur Luftcirculation frei läfst, in zwei
Theile zerlegt. Der kleinere der beiden wird mit Gasolin, der gröfsere mit Neolin oder Ligroin
angefüllt. Durch die in ^Fig. 2 5 und 2 6 vergröfsert gezeichneten Ventile k fliefst dem
Carburator der eine oder der andere Stoff allmälig
zu. Durch eine kleine mit Gradeintheilung versehene Scheibe, die zum Drehen der
Ventilstange dient, kann dieser Zuflufs genau regulirt werden und ferner von den Glascylindern
J genau beobachtet werden. Fig. 26 zeigt die mit Kork hergestellte untere Abdichtung
des Ventilrohres im Boden des Reservoirs. Damit in dem StofFreservoir keine Luftverdünnung
entstehe, ist dasselbe durch das Rohr 5 mit dem Innern des Carburators verbunden.
Der Luftregulator besteht aus zwei feststehenden concentrischen Cylindern α und c,
deren Zwischenraum mit Wasser angefüllt ist, welches als Abdichtung eines darüber gestülpten
dritten Cylinders b dient. Der Deckel des letzteren trägt in seiner Mitte eine verticale Stange,
an welcher ein Ventilkegel e hängt. Der diesem entsprechende Ventilsitz befindet sich in
dem aufrechtstehenden Rohr d. Da in den unteren Theil des letzteren das von der Trommel
hergeleitete Luftrohr C einmündet, so tritt die Luft durch d in den Cylinder b ein und
hebt diesen, wenn sie nicht rasch genug abströmen kann, in die Höhe, verengt dadurch
aber den Durchgangsquerschnitt des Ventiles und schliefst dasselbe zuletzt ganz. Da das
in Fig. 2 sichtbare Rohr C, welches zwischen d und c in den Luftregulator einmündet, die Luft
in den Carburator X zu führen hat, so ist leicht ersichtlich, dafs auf solche Weise die Luft und
also auch das bei £ abströmende Gas stets demselben von dem Gewicht des Cylinders b
abhängigen Drucke ausgesetzt ist. Es sei noch erwähnt, dafs das Rohr, durch welches die
äufsere Luft in den Wasserbehälter W (s. Fig. 1) gelangen kann, in Fig. 21 mit TVJ, die verschliefsbare
Oeffnung zum Anfüllen von W mit M1 bezeichnet
ist. E und D sind die Oeffnungen, durch welche das Stoffreservoir mit Gasolin
bezw. Neolin gefüllt wird.
Die Fig. 23 zeigt denselben Apparat, nur ist hier der Luftregulator mit der Trommel zum
Comprimiren der Luft zu einem, der Carburator mit dem hier runden Stoffreservoir zu einem
zweiten Theile vereinigt.
In dieser Figur ist auch der Wasserstandszeiger M des Luftregulators sichtbar. Ebenso
erkennt man an der rechten Seite der Figur zwei Glascylinder vor dem Stoffreservoir stehend,
die mit dem Innern des letzteren communiciren, und den Stand des Gasolins bezw. Neolins erkennen
lassen.
Die bei diesem Apparat zu verwendenden Löthkolben sind in Fig. 9 bis 13 dargestellt.
Dieselben sind ganz geschlossen, so dafs die Hitze der Flamme nur dem Kupfereinsätz zu
gute kommt und von derselben nur wenig verloren geht. Auch ist durch diese Einrichtung
verhindert, dafs der zu löthende Gegenstand mit der Flamme in directe Berührung komme. Ein fernerer Vortheil liegt in
der Möglichkeit, verhältnifsmäfsig grofse Kupfereinsätze verwenden zu können, weil diese die
Hitze nicht so rasch verlieren wie leichtere.
Claims (2)
1. Der durch Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene Apparat zur Herstellung von
Löth- und Leuchtgas für Blecharbeiter.
2. Die Construction des Löthkolbens in der durch Zeichnung und Beschreibung dargestellten
Art.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5268C true DE5268C (de) |
Family
ID=283778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT5268D Active DE5268C (de) | Apparat zur Herstellung von Löth- und Leuchtgas für Blecharbeiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE5268C (de) |
-
0
- DE DENDAT5268D patent/DE5268C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2305464C2 (de) | Kochkessel mit Doppelmantel und Wasserfüllung | |
| DE2105215B2 (de) | Tellertrockner zum Trocknen von zur Staubbildung neigenden Materialien | |
| DE5268C (de) | Apparat zur Herstellung von Löth- und Leuchtgas für Blecharbeiter | |
| DE2426480A1 (de) | Daempfer, insbesondere horizontaldaempfer | |
| DE575313C (de) | Vorrichtung zur Erzielung eines Wasserschleiers ueber die Oberflaeche eines Tanks fuer feuergefaehrliche Fluessigkeiten | |
| DE370524C (de) | Destillier-, Gaswasch- u. dgl. Kolonne mit wagerechten Siebboeden | |
| DE560607C (de) | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdoelen | |
| DE709018C (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Adsorptionsverfahren | |
| DE544455C (de) | Einrichtung zur Dampfzufuehrung an direkt geheizten Zellstoffkochern mit zwangslaeufigem Umlauf der Kochfluessigkeit | |
| DE462982C (de) | Selbsttaetige Regelung fuer Elektrodendampfkessel | |
| DE577084C (de) | Vorrichtung zum Erhitzen von Konservenbuechsen | |
| DE342854C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Kraft durch Auftrieb | |
| DE1442825B1 (de) | Kolonne mit perforierten Zwischenboeden zum In-Kontakt-Bringen eines Gases mit Fluessigkeiten | |
| DE213391C (de) | ||
| DE331164C (de) | Azetylenentwickler mit Wassertropfventil | |
| DE551504C (de) | Anordnung zum Zugaenglichmachen der Dichtung und der Scheibe von Scheibengasbehaeltern | |
| DE405946C (de) | Oberflaechenvergaser | |
| DE362730C (de) | Selbsttaetiger Zu- und Ablauf des Gutes bei Schachttrocknern | |
| DE319612C (de) | Einrichtung zum UEberfuehren von hochgespanntem Leuchtgas in solches unter Gebrauchsdruck | |
| DE928132C (de) | Zulaufanordnung an Entgasern fuer Fluessigkeiten | |
| AT100189B (de) | Vorrichtung zum Verdampfen von Flüssigkeiten. | |
| DE12150C (de) | Neuerungen an Apparaten zur Erzeugung von Leuchtgas durch Verdunstung flüssiger, flüchtiger Kohlenwasserstoffe, wie Gasolin und ähnliche | |
| AT37711B (de) | Karburator. | |
| DE691595C (de) | ermittel aus der Entlueftungsoeffnung von Getriebegehaeusen | |
| DE54189C (de) | Verdampf- und CondensationsapparatfürAbsorptions-Kälteerzeugungsmaschinen |