DE342854C - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Kraft durch Auftrieb - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Kraft durch Auftrieb

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DE342854C
DE342854C DE1920342854D DE342854DD DE342854C DE 342854 C DE342854 C DE 342854C DE 1920342854 D DE1920342854 D DE 1920342854D DE 342854D D DE342854D D DE 342854DD DE 342854 C DE342854 C DE 342854C
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Kraft durch Auftrieb. Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zum Gegenstande, durch dessen Anwendung es möglich ist, für die Erzeugung von Betriebskraft das Temperaturgefälle zwischen zwei, verschiedene Temperaturen aufweisenden gasförmigen oder flüssigen Mitteln auszunutzen, und zwar durch Zuhilfenahme von Auftriebskraft, die in einem Behälter erzeugt wird, der in ein Mittel getaucht wird, wenn er selbst von diesem Mittel befreit ist.
  • Man kennt bereits paternosterartige Einrichtungen mit Behältern, welche in ein Mittel eintauchen, wobei die Behälter entleert werden, wenn sie- sich am unteren Ende ihres Hubes befinden, z. B. vermittels eines Luft-oder Dampfstrahles.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird zw=ar ebenfalls eine Einrichtung dieser Art angewendet, doch wird die Entleerung der in das Mittel eintauchenden und zur Oberfläche desselben ansteigenden Behälter durch die Dämpfe eines Mittels bewirkt, das bei der Temperatur desMittels, in das dieBehälber eintauchen, verdampft, während die Dämpfe durch ein Mittel von niedriger Temperatur wieder kondensiert werden.
  • Die Erfindung umfaßt ferner die-Ausführung einer Vorrichtung der angegebenen Art, die sich besonders für den vorliegenden Zweck eignet und die Ausnutzung des Temperaturgefälles dadurch gestattet, d-aß die Expansion der Dämpfe des Mitteis bis zum Druck des Kondensators gesteigert wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Abb. i ist ein vertikaler Mittelschnitt durch einen Motor gemäß vorliegender Erfindung.
  • Abb.2 ist eine Seitenansicht zum Teil in Schnitt gemäß einer zur Ebene der Abb. i senkrecht stehenden Ebene.
  • Abb. 3 ist ein Horizontalschnitt nach Linie A-B der Abb. i.
  • Abb._ 4 zeigt in einem vergrößertem Maßstabe und Vertikalschnitt einen Teil der untersten Kammer der Einrichtung mit einem der beweglichen Behälter, welcher eben den tiefsten Punkt seiner Bewegung erreicht hat.
  • Abb. 5 ist die zur Abb. q. gehörige äußere Ansicht.
  • 'Abb. 6 ist ein Längsschnitt durch den hinteren Teil der Kammer, um das Ventil für die Einführung des zu verdampfenden Mittels zu veranschaulichen.
  • Wie aus den,gbb. i bis 3 der Zeichnung hervorgeht, besteht die Einrichtung aus einem hohlen unteren Boden i von U-Form, welcher auf einer Grundplatte 2 befestigt ist und dessen nach aufwärts gerichteten Enden sich als zwei Leitungen 3 und 3' fortsetzen, de jede beliebige Länge haben können und an ihrem oberen Ende in eine von der Kappe 5 gebildeten Kammer .4 münden. Die Kammer i, die Leitungen 3 und 3', die Kammer q. und die Kammer 5 bilden mith'in eine geschlossene Einrichtung, welche sich in zwei Abteilungen teilt, die untereinander än ihren oberen und unteren Enden in Verbindung stehen. In der Kappe 5 ist eine Öffung 6 vorgesehen, in ,velche ein Rohr 7 mündet, das mit seinem anderen Ende an einen Kondensator 8 von beliebiger Einrichtung angeschlossen ist, in dessen Hülle eine durch die Anschlüsse 9 und To ein- bzw. ausfließendes Kühlmittel kreist: Das in diesem Kondensator befindliche Mittei entweicht durch ein Rohr i i, in welchem eine Pumpe 12 eingeschaltet ist, in eine am Boden der Kammer i vorgesehene Einführungsvorrichtung 13.
  • Die vertikalen Leitungen 3 und 3' werden vorzugsweise mit gewellten Wänden zwecks Vergrößerung ihrer Flächen ausgestattet und sind. von einer Hülle oder Gehäuse 14 umgeben, in welches eine Leitung 15 (Abb. 3) mündet. Ungefähr in der Achse des U-förmig gekrümmten Bodenteiles i der Vorrichtung ist eine Welle 16 gelagert, die zu beiden Seiten und durch entsprechende Stopfbüchsen der Seitenwände 17 hindurchragt und in Lagern i 9 ruht. Auf dieser Welle sind zwei Kettenräder 2o aufgekeilt, die mit Hilfe entsprechender Ketten 2 i auf Kettenräder 22, welche-im Rauni.e der Kappe 5 auf einer Welle 23 befestigt sind, einwirken. Diese Welle 23 wird vorzugsweise verstellbar eingerichtet, z. B. vermittels an die Lager derselben angelenkte Zugstangen 2q.. An den Ketten 2i werden Behälter a5 von geeigneter Form derart befestigt, daß sie um eine horizontale Achse schwingen können. Diese Behälter durchlaufen nun, von den Ketten geführt, die Leitungen 3 und 3' und zwar; wie im vorliegenden Beispiel gezeigt, die vertikalen Leitungen in einer geradlinigen, vertikalen Ebene und die Querverbindungen oben und unten in einer kreisförmig gekrümmten.
  • Die Behälter 23 haben ferner ihren Schwerpunkt unterhalb ihrer Schwingungsachse, so daß sie jederzeit die gleiche Stellung einnehmen. Sie besitzen eine untere Öffnung-und eine vermittels eines Ventiles geregelte obere öffnung. Der Körper 27 dieses Ventils ist verhältnismäßig groß und auch hohl gehalten, so daß er als -Schwimmer (Abb. q.) wirken kann.
  • Die Behälter 25 werden ähnlich- wie die Taschen eines Paternosteraufzuges angeordt riet, so daß sie zwei benachbarte, vertikale Reihen bilden.
  • Am Boden der Kammer i ist eine längsverlaufende Öffnung 28 (Abb. d.) vorgesehen, in welcher das Verteilungsgehäuse 13 eingesetzt ist. D'ies'es besteht aus Isolationsmaterial von doppelter Wandstärke und besitzt :einen engen durchlaufenden Schlitz, vermittels welchem es mit dem Innern der Kammer i. in Verbindung steht. An der entgegengesetzten Seite ist dieses Gehäuse durch einen Deckel 29 -(Abb. 6) geschlossen, der mit zwei (Öffnungen versehen ist, gegen welche die Zylinder 30 angestellt werden. ' Im Innern jeder dieser Zylinder, in welche überdies die mit :der Pumpe 12, kommende Rohrleitung i i - mündet, wird ein federbeeinflußter und mit --einer Spindel 32 versehener Kolben 31 eingesetzt: Auf der Welle 16 sitzt ferner ein Zahnrad 3.1, das mit einem kleinen Zahnrad 35 in Eingriff steht: Auf der Welle dieses letzteren Zahnrades ist ein Daumen 36 derart regelbar befestigt, daß sowohl seine Neigung als auch seine Stellung auf der Achse geändert werden kann. Der Daumen 36 wirkt auf einen Hebel 37 ein, mit welchem die Kolbenstange 38 der Pumpe 12 senkrecht verbunden ist. Das Verhältnis zwischen dem -Zahnrad 34 und dem kleinen angetriebenen Zahnrad 35, das auf der Welle des Daumens 36 befestigt ist, muß derart gewählt sein, daß der Daumen jedesmal eine Umdrehung macht, und folglich findet dabei jed'esm.al ein Arbeitshub des Kolbens der Pumpe 12 statt, wenn ein Behälter z5 beim Verteilungsgehäuse 13 vorbeigeht. Bei der Einstellung des Daumens kann man den Zeitpunkt bestimmen, bei welchem- der Kompressionshub der Pumpe beginnt.
  • Man ist sogar in der Lage, den Hubdes Pumpenkolbens zu ändern, wenn man den Daumen aus einer Anzahl verschieden großer, nebeneinander gelagerter Scheiben zusammensetzt und-dieses vereinigte Organ achsial verschiebt.
  • Das in der Pumpe 12 anlangende Mittel durchläuft den am Verteilungsgehäuse 13 angeschlossenen - Teil -der Rohrleitung i 1 und wird in beliebigen -Zeitabschnitten durch den Schlitz dieses Gehäuses in die untere Kammer i des Apparates gedrückt. Die Freigabe dieses Schlitzes erfolgt dadurch, daß das Druckmittel in die Zylinder 30 eindringt, die Kolben 31 und mithin die querlaufende Abdeckleiste 33 zurückdrückt, so daß das Mittel durch den erwähnten Schlitz in die Kammer gelangen kann.
  • Um den Apparat in Betrieb zu, setzen, werden die Kammer i und die Leitungen 3 und 3' mit einem Mittel angefüllt, welches z. B. finit Hilfe von durch die Leitung 15 eingeführten heißen Gasen auf einer Temperatur gehalten-wird, bei welcher die vom Kondensator- zur -Pumpe i: geleiteten- Mittel verdämpfen.
  • Der größte Teil der Behälter 25 taucht mithin in das Mittel ein; welches in -die Behälter in dein Maße eindringt, wie diese in der Leitung 3' herabsteigen, wobei ihre untere- Öffnung'ständig offen ist. Das Schwimmerventil 27 bleibt geöffnet, um den Austritt der Dämpfe zu ermöglichen, und zwar so lange, bis es nicht von dem Mittel, auf welchem es schwimmt, abgehoben wird.
  • Die Bewegung der Reihen der Behälter 25, welche -die Befestigungsketten 21 mitnehmen, wodurch eine Bewegung der Räder 2o und 22 sowie der Antriebswelle 16 im Sinne des eingezeichneten Pfeiles verursacht wird, kommt dadurch zustande, daß die Behälter 25 in der Leitung 3' mit 'Mittel angefüllt sind, während die in ,der Leitung 3 befindlichen mehr oder weniger vollständig leer sind und mithin einen Auftrieb erhalten, welcher von dem sie umgebenden Mittel herrührt.
  • Die Behälter werden durch -die quer durch den Schlitz des Gehäuses 13 eingespritzten Mittel geleert, welche sodann bei der von dem umgebenden Mittel herrührenden Temperatur verdampft. Auf diese Weise verliert ein Behälter nach dem anderen seinen Flüssigkeitsinhalt,, an dessen Stelle Dämpfe treten. Da infolge der beschriebenen Wirkungsweise des von der Weile 16 angetriebenen Daumens 36 jedesmal der Schlitz des Gehäuses 13 geöffnet wird, wenn ein Behälter den tiefsten Punkt eines Weges erreicht, d. h. wenn seine untere öffnung dem erwähnten Schlitz gegenübersteht, so wird das leicht verdampfbare Mittel in die vorbeiziehenden Behälter nacheinander eingespritzt, in welchen es sodann unter dem Einflusse der Wärme vollständig verdampft.
  • Die in der Leitung 3 befindlichen Behälter 25 enthalten daher nur Dämpfe, deren Druck in dem Maße abnimmt, als die Behälter steigen, und welche entweichen, sobald jeder Behälter aus dem Mittel emportaucht.
  • Diese Dämpfe sammeln sich unterhalb der Kappe 5, von wo sie zu dem Kondensator 8 zurückkehren, welcher auf einer Temperatur erhalten wird, bei der die Dämpfe auf ihren Flüssigkeitszustand verdichtet werden.
  • Es ist vorteilhaft, wenn das in die Kamnier i und Leitungen 3, 3' eingebrachte Mittel auch die Kammer 4 ausfüllte, welche überdies eine nach oben sich verbreiternde Form erhält. Auf diese Weise kann das Mittei im gleichen Sinne wie die Behälter 25 kreisen, wodurch die Widerstände verringert werden. Ferner wird infolge der vergrößerten Oberfläche des Mittels der Widerstand gegen das Emportauchen eines jeden Behälters wesentlich vermindert.
  • Es ist ferner zweckmäßig, am Rande der Kappe 5 eine Leitung 39 auszubilden, welche dazu dient, das Kondensat an der Innenfläche der Kappe 5 zu sammeln und es vermittels der Leitung 4o in das zum Kondensator führende Rohr 7 zu leiten.
  • Das für die Ausfüllung der Kammer i und der Leitungen- in Betracht kommende Mittel kann Wasser sein, 0l, Salzlösungen (um den Auftrieb der Behälter zu vergrößern) usw. Das für die Verdampfung im Innern der Bekälter 25 bestimmte Mittel kann ein anderes als dasjenige. sein, welches bei dem Druck der Flüssigkeitssäule und bei der Temperatur der in der Kammer i und den Leitungen 3, 3' umlaufende Mittel verdampft. Entsprechend diesen Bedingungen kann man Ammoniak, schweflige Säure, Chloräthyl, Schwefeläther, Schwefelkohlenstoff und auch Wasser in @rerwendung nehmen.
  • Es ist nur darauf zu achten, daß die für die Verdampfung und die für den Umlauf bestimmten Mittel sich nicht gegenseitig durch chemische oder physische Vorgänge beeinflussen, welche ihre Eigenschaften beeinträchtigen würden. Falls das zu verdampfende Mittel sich in dem Umlaufmittel löst, ist diesem so viel von dem ersteren zuzusetzen, bis eine vollständige Sättigung erreicht ist.
  • Auf jeden Fall ist für den Betrieb des Apparates eine Temperaturdifferenz zwischen dem in der Kammer i, Leitungen 3, 3' und Kammer 4 enthaltenen Mittel und dem für die Verdampfung bestimmten .erforderlich.. Dieseifte kann sowohl durch Erwärmen des in der Kammer 1, 3, 3' und 4 befindlichen Mittels erhalten werden, z. B. durrhUmlauf heißer Gase innerhalb des Mantels 14, wie auch durch Herabsetzung der Temperatur der in dem Kondensator 8 kondensierten Dämpfe und Beibehaltung der Außentemperaturen für die Kammer 1, 3, 3' und 4, oder man kann beide angegebenen Mittel vereinigen, um die Temperaturdifferenz zu vergrößern. Der Druck im Innern des Apparates kann ent-,veder durch einströmende Luft oder durch Zusammendrücken der Dämpfe geregelt werden, zu dem Zwecke. die Verdampfung des Mittels bei der vorhandenen Temperatur zu erhalten.
  • Der Kondensator 8 kann in einer erhöhten Lage angeordnet werden, so daß die Flüssigkeitssäule in der Leitung i i, welche den Kondensator mit dem Verteilungsgehäuse 13 verbindet, ein größerers Gewicht besitzt als diejenige, in welcher sich die Behälter 25 bewegen. In diesem Falle wird die von der Pumpe verbrauchte Energie auf das Maß beschränkt, welches zur Bewältigung der Reibungen erforderlich ist. Die Pumpe 12 kann aber auch fortgelassen und durch einen Regler oder Ventil ersetzt werden, die durch den Daumen 36 betätigt werden:, so daß die Rohrleitung in einstellbaren Zeiträumen freigegeben wird, durch welche das verdampfbare Mittel in das erwähnte Verteilungsgehäuse 13 fließt. Das Temperaturgefälle kann auch durch künstliche Erhitzung oder Abkühlung hervorgerufen werden.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gewinnung von motorischer Energie durch Ausnutzung des Auftriebes von auf einer paternosterartigen Einrichtung vorgesehenen und in ein gasförmiges oder flüssiges Mittel eintauchenden Behältern, dadurch gehennzeic.hnet, daß die zwecks Erzielung des Auftriebes. erforderliche Entleerung der Behälter vermittels der Dämpfe eines 1Nrittels e-reicht wird, das bei Berührung mit dem Mittel, in die die Behälter eintauchen, verdampft und mit Hilfe eines Mittels von niedriger Tempertaur wieder kondensiert, so daß auf- diese Weise das Temperaturgefälle zwischen zwei Mittel von verschiedener Temperatur ausgenutzt wird.
  2. 2. Vorrichtung für Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer, in welcher die paternosterförmig angeordneten Behälter untergebracht sind, ein Mittel von möglichst hoher Temperatur enthält und in ihrem Scheitel mit der Saugseite eines Kondensators verbunden ist, während in ihrem Boden eine Leitung von der Austrittseite des gleichen Kondensators endigt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer von zwei Abteilen, die oben und unten in `'erbindung miteinander stehen, gebildet und soweit mit dem Mittel angefüllt ist, daß dieses die Verbindung zwischen den beiden Abteilen überragt, .so daß das Mittel im gleichen Sinne wie die Kette der Behälter umzulaufen vermag. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälter durch ein drehbares Gefäß gebildet wird, das eine offene, nach abwärts gerichtete Mündung und in seinem Scheitel eine von einem Ventil geregelte Öffnung besitzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch-->, dadurch gekennzeichnet, daß das verdampfbare Mittel in jeden Behälter eingespritzt wird, wenn sich dieser in der Nähe des Bodens der unteren Flüssigkeitskammer befindet, und zwar quer durch eine öffnung der letzteren hindurch, sobald die untere Öffnung des Behälters derselben gegenübersteht, wobei die Öffnung in dem Boden der Kammer durch ein Schließorgan geregelt wird, welches nur beim Vorbeigehen des Behälters in Tätigkeit tritt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für das Einspritzen des verdampfbaren Mittels durch ein Gehäuse gebildet wird, das mit einer Öffnung versehen ist, gegen welche normaler Weise eine an federbeeinflußte Kolben angeschlossene Abdeckleiste gedrückt wird, wobei zum Zwecke der Freigabe der Öffnung das einzuspritzende Mittel gleichzeitig auf die erwähnten Kolben einwirkt. 7. -Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzen des Mittels durch eine Pumpe, die unter dem Einfluß eines Daumens steht, bewirkt wird, welcher von der Antriebswelle in beabsichtigter Weise betätigt wird.
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