DE560607C - Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdoelen - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen ErdoelenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdölen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdölen. Es ist bekannt und auch noch heute vielfach üblich, das ()1 von dem Wasser dadurch zu trennen, daß man es in hölzerne Aufnahmebehälter leitete, die oben offen sind, so daß sich in diesem Behälter das 01 von dem Wasser infolge seines geringeren spezifischen Gewichtes trennt. Bei diesem bekannten Verfahren gehen alle Gase verloren, und ein hochwertiges 01 kann nicht gewonnen werden.
- Zwecks Gewinnung und Weiterausnutzung der sich abscheidenden Gase hat man schon vorgeschlagen, einen aufrechten, geschlossenen Abscheidebehälter zu benutzen, dessen oberes Ende mit einem Gasabführrohr und einem F lü'ssigkeitszuführrohr verbunden ist, während ein seitliches Olabführrohr ein Ventil enthält, welches selbsttätig durch einen im In-. nern des Abscheidebehälters angeordneten Schwimmer betätigt wird. Die Erfindung betrifft eine Abscheidevorrichtung der letztgenannten Art, in welcher das Öl und das Gas, welches mit dem Wässer vermischt ist, voneinander getrennt werden, und zwar in solcher vollständigen Weise, daß das gewonnene Gas und das gewonnene C)1 praktisch vollständig rein ist.
- Es handelt sich bei der Erfindung um eine Vorrichtung größerer Leistung, welche ununterbrochen arbeitet. Bei Vorrichtungen dieser Art muß jedoch sowohl der Ölablauf und der Wasserablauf stets genau geregelt werden, aber dieses kann durch die Anordnung von Schwimmerventilen im Innern des großen Arbeitsbehälters nicht erreicht werden. Nur der (Ilablauf könnte durch ein Schwiminerventil im Abscheidebehälter geregelt werden, wie es schon vorgeschlagen worden ist. Das Neue der Erfindung besteht nun in der Anordnung von den Ölabfluß und den Wasserabfluß steuernden Schwimmerventilen in besonderen Gefäßen, die außerhalb des eigentlichen Abscheidebehälters angeordnet sind. Zur Regelung des Wasserablaufes dient ein an einer Seite des Abscheidebehälters angeordnetes geschlossenes Gefäß, das mit dem oberen Ende des Behälters durch eine Rohrleitung verbunden ist, während das untere Ende des Gefäßes mit dem von dein unteren Ende des Behälters herkommenden Wasserablaufrolir verbunden ist. Das Gefäß hat seinerseits ein Wasserablaufrohr, welches mit einem an sich bekannten, von einem im Gefäß angeordneten Schwimmer gesteuerten Ventil versehen ist. Das den Ölablauf überwachende Ölgefäß ist in gleicher Weise wie das Wassergefäß mit einem von einem Schwimmer gesteuerten Ventil in der Ölablaufleitung versehen. Das Ölgefäß ist aber lediglich an seinem oberen Ende mittels einer Rohrleitung mit dem Ülabscheidebehälter in der Höhe des normalen Flüssigkeitsspiegels in demselben verbunden. _ In der Zeichnung ist in Abb. i eine Abscheidevorrichtu.ng in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, in Abb.2 eine weitere Ausführungsform der Abscheidevorrichtung und in Abb. 3 ein Teilschnitt durch eine Ölablaufleitung von veränderlichem Querschnitt dargestellt.
- Der Abscheidebehälter 35 ist finit einem Einlaßrohr 36 für die zu trennende Flüssigkeit versehen, welches von oben durch den Deckel 37 des Behälters 35 hineinragt und bis zu einer Stelle nach abwärts führt, die unter dem Ölspiegel liegt. Das-sich von der Flüssigkeit abscheidende Gas wird durch eine Rohrleitung 38 abgeführt. Das untere Ende des Rohres 36 ist vorzugsweise- mit Löchern 39 in seiner Wandung versehen. Der Abfluß des Wassers sowie der Abfluß des Öles von dem Behälter 35 wird durch selbsttätige Schwimmerventile geregelt. Aus der Abb. i ist zu erkennen, daß das obere Ende des Rohres 40 mit dem oberen Teil des Behälters 35 verbunden ist, während das untere Ende dieses Rohres mit dem unteren Teil des Behälters in der Nähe des Bodens verbunden ist, und zwar selbstverständlich unterhalb des Wasserspiegels in dem Behälter. Das Rohr 40 ist ungefähr in der Nähe des normalen Ölspiegels durch ein -['-Stück mit einem Rohr 42 verbunden, welches zu einem Gefäß 43 führt. Es kann also in dieses Gefäß 43 das unter Druck stehende, in dem Behälter 35 befindliche Gas eintreten. Eine Wasserablaßleitung 44 führt von dem Boden des Gefäßes 43 oder dem unteren Teil desselben nach abwärts. An dem oberen Ende dieses Rohres 44 ist ein Ventil 45 angeordnet; wobei das obere Ende des Rohres 44 unter dem Wasserspiegel in.-dem Gefäß 43 liegt. Das Ventil 45 wird durch einen Schwingarm 46 geöffnet und geschlossen, welcher bei 47 an einer Stütze angelenkt ist, welche von dem Ventilgehäuse nach abwärts ragt. Dieser Schwingarm 46 ist über ein Gelenk mit einer Stange 48 verbunden, welche ihrerseits mit einem Xrm 49 verbunden ist, der im Innern des Gefäßes liegt. Ein Schwimmer 5o ist an dem unteren Ende des Armes 49 angeordnet, so daß sich die Lage dieses Armes 49 infolge des auf und nieder gehenden Schwimmers verändert, wenn sich der Wasserspiegel in dem Gefäß 43 verändert.
- Außerdem ist ein anderes Schwimmerventil mit einem Gefäß 51 vorgesehen, welches genau so ausgeführt ist wie das oben beschriebene Schwimmerventil 45 bis 5o. Dieses Gefäß 5i ist an der anderen Seite des Abscheidebehälters 35 ,angeordnet und ist mit einem Rohr 52 mit dem Behälter 35 in der Nähe des normalen Ölspiegels verbunden. Das Schwimmerventil 53 (Abb. i) dient d2(-zu, den Ablauf des ölen aus dem Gefäß 51 zu- regeln. Das Ölablaufrohr54 führt von dem Ventil 53 nach außen. Die Arbeitsweise der Abscheidevorrichtung geht vollständig selbsttätig vor sich, und zwar infolge der Anordnung der Schwimmerventile.
- In der in der Abb. 2 darge§tellten Ausführungsform der Abscheidevorrichtung wird der Druck des Gases auf das Wasser im Innern des Abscheidebehälters in etwas anderer Weise geregelt als in dem eben beschriebenen Ausführungsbeispiel. In dieser Ausführungsform ist der Abscheidebehälter mit 55 bezeichnet, und eine Rohrleitung 56 führt durch den Deckel 57 in das Innere des Abscheidebehälters hinein und dient demselben Zweck wie die Rohrleitung 36 der Abb. i, nämlich um die zu trennende Flüssigkeit zuzuführen. Eine Gasabführleitung 58 führt von der höchsten Stelle des Deckels 57 nach auswärts. Im Innern des Behälters 55 ist eine Zwischenwand 59 angeordnet, welche sich sehnenartig quer durch den Behälter hindurcherstreckt. Das obere und untere Ende dieser Zwischenwand liegen in einem Abstand von dem Dekkel 57 und dem Boden desselben. Durch diese Zwischenwand wird im Innern des Behälters ein kanalartiger Raum 61 abgeteilt. Eine Rohrleitung 62 ist in der Höhe des Wasserspiegels mit dem Raum 61 verbunden und dient dazu, das Wasser zu irgendeiner gewünschten Stelle abzuleiten. An der gegenüberliegenden Stelle ist der Behälter 55 in der Nähe des normalen Ölspiegels mit einer Rohrleitung 63 verbunden, welche der Rohrleitung 52 der in Abb. i dargestellten Ausführungsform entspricht. Wenn gewünscht, kann man Schwimmerventile in dieser Ausführungsform anbringen, . so wie sie in. Verbindung nach Abb. i beschrieben wordensind.-Um die Höhe des Ölspiegels zu regeln, kann man die in Abb. 3 dargestellte Konstruktion benutzen. Aus der Abb. 3 geht hervor, daß der mit 64 bezeichnete Behälter mit einem kurzen Rohrstück 65 verbunden ist. Eine Rohrleitung 66 ist nun abnehmbar mit dem kurzen Rohrstück 65 verbunden und ist zu diesem Zweck mit einem Flansch versehen, der mit einem Flansch des Rohrstückes durch Bolzen 57 verbunden werden kann. Zwischen diesen kreisförmigen Flanschen wird nun eine halbkreisförmige oder segmentartige Scheibe 68 eingespannt, die aus Metall oder anderem Material besteht. Durch besondere Wähl der Höhe dieser Scheiben 68 kann man den Ölspiegel in dem Behälter in seiner Höhe verändern.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Trennen-von Flüssigkeiten verschiedenen -spezifischen Gewichts, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdölen, bestehend aus einem aufrechten, geschlossenen Abscheidebehälter, dessen oberes Ende mit einem Gasabführrohr und einem Flüssigkeitszuführrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des Abscheidebehälters (35) ein geschlossenes Gefäß (43) angeordnet ist, das mit dem oberen Ende des Behälters (35) durch eine Rohrleitung (40, 42) verbunden ist, während das untere Ende des Gefäßes (43) mit dem von dem unteren Ende des Behälters (35) herkommenden Wasserablaufrohr verbunden ist und das Gefäß (43) ein besonderes Wasserablaufrohr (44) hat, das mit einem an sich bekannten, von einem im Gefäß (43) angeordneten Schwimmer (5o) gesteuerten Ventil (45) versehen ist.
- 2. Abscheidevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Abscheidebehälter (35) eine Rohrleitung (52) zu dem oberen Ende eines außerhalb des Behälters (35) angeordneten Olgefäßes (5 i) führt, das eine Ölablaßleitung (54) am unteren Ende hat, die durch ein von einem im Ölgefäß angeordneten Schwimmer gesteuertes Ventil (5g) in an sich bekannter Weise selbsttätig geöffnet und geschlossen wird.
- 3. Abscheidevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitszuführrohr (36, 39) nach abwärts in die im Behälter (35) sich ansammelnde Flüssigkeit hineinragt und am Auslaßende mit vielen kleinen Löchern in seiner Wandung versehen ist.
- 4. Ausführungsform der Abscheidev orrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abscheidebehälter (55) eine senkrechte Zwischenwand (59) angeordnet ist, die oben und unten in einem Abstand von der Deckwand b'zw. der Bodenwand des Behälters endigt, so daß ein Kanal (6i) gebildet wird, der als Wasserableitungsrohr dient.
- 5. Abscheidevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem waagerecht aus dem Abscheidebehälter (64) herausragenden Stück des ölablaufrohres (65, 66) eine auswechselbare segmentartige Scheibe (68) angeordnet ist,, wodurch die Höhe des Ölspiegels in dem Behälter verändert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER80404D DE560607C (de) | 1931-01-13 | 1931-01-13 | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdoelen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DER80404D DE560607C (de) | 1931-01-13 | 1931-01-13 | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdoelen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE560607C true DE560607C (de) | 1932-10-04 |
Family
ID=7416278
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER80404D Expired DE560607C (de) | 1931-01-13 | 1931-01-13 | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes, insbesondere von wasserhaltigen rohen Erdoelen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE560607C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2868380A (en) * | 1957-06-20 | 1959-01-13 | Vecchio Deno Del | Apparatus for controlling backwater in sewage lines |
| DE1084696B (de) * | 1955-02-08 | 1960-07-07 | Jacques Muller | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten |
-
1931
- 1931-01-13 DE DER80404D patent/DE560607C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084696B (de) * | 1955-02-08 | 1960-07-07 | Jacques Muller | Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten |
| US2868380A (en) * | 1957-06-20 | 1959-01-13 | Vecchio Deno Del | Apparatus for controlling backwater in sewage lines |
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