DE52580C - Vorrichtung, einem geheizten Misch, cylinder Materialien in abgemessenen Mengen zu, zuführen - Google Patents

Vorrichtung, einem geheizten Misch, cylinder Materialien in abgemessenen Mengen zu, zuführen

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DE52580C
DE52580C DENDAT52580D DE52580DA DE52580C DE 52580 C DE52580 C DE 52580C DE NDAT52580 D DENDAT52580 D DE NDAT52580D DE 52580D A DE52580D A DE 52580DA DE 52580 C DE52580 C DE 52580C
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Germany
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mixing cylinder
cylinder
drum
piston
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT52580D
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English (en)
Original Assignee
N. PROCTER in 20 Amberley Grove Chapeltown Road, Leeds, A. MlDDLETON in Be^ Rhydding, Ch. E. FRÄSER in Holly Bank, Hea, dingley, Leeds, und H. M. CARTER in Cumber, land House, Headingley, Leeds, Alle in Count> of York, England
Publication of DE52580C publication Critical patent/DE52580C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0007Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust
    • B28C7/0023Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust by heating or cooling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0454Volumetric measuring devices, e.g. for consecutively delivering predetermined volumes of ingredients
    • B28C7/0459Volumetric measuring devices, e.g. for consecutively delivering predetermined volumes of ingredients the ingredients being first supplied into measuring chambers, e.g. containers or skips
    • B28C7/0468Volumetric measuring devices, e.g. for consecutively delivering predetermined volumes of ingredients the ingredients being first supplied into measuring chambers, e.g. containers or skips the measuring chambers being provided on a rotating drum

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT;
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Briquettes aus Gemischen oder Verbindungen von Brennmaterialien, kann jedoch auch bei der Herstellung von Ziegeln Anwendung finden.
Die Neuerungen betreffen einerseits denjenigen Theil der genannten Maschinen, durch •welchen das Material der Maschine .zugeführt wird, und andererseits Mittel, um diese Speisevorrichtung während der Herstellung der Briquettes in kühlem Zustande zu erhalten.
Das Material für Briquettes wird, nachdem es in die Maschine eingeführt ist und bevor es in die gewünschte Form geprefst wird, stark erhitzt, was zur Folge hat, dafs gewisse Theile der Maschine und besonders die mit dem Speiseapparat in Verbindung stehenden Theile sehr heifs werden. Die dem Material mittelst Dampfes zugeführte Hitze wird nämlich durch das Metall der Maschine auf den Fülltrichter und die Speisevorrichtung übertragen und bewirkt das Schmelzen gewisser Bestandteile des durch den Trichter und die Speisevorrichtung hindurchgehenden Materials und verursacht dadurch eine Verstopfung des Speiseapparates, so dafs die Speisung sehr unregelmäfsig erfolgt oder manchmal ganz aufhört.
, Auf der beiliegenden Zeichnung ist die verbesserte Speisevorrichtung einer Briquettemaschine in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Vorderansicht dargestellt. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 2, und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie y-y; der Fig. 1.
Auf dem horizontalen Mischcylinder A, durch welchen dds Material nach den Formen befördert wird, ist . in passender Lage ein Trichter B befestigt und unter demselben eine Trommel C angeordnet, welche sich in Lagern D drehen kann. Die Trommel C besitzt eine centrale, rechtwinklig zu ihrer Achse liegende Durchbohrung E, in welcher ein Kolben F angeordnet ist, der in E frei hin- und hergleiten kann, aber durch an der Innenwandung von C angebrachte Vorsprünge e verhindert wird, aus der Trommel herauszufallen. Die Höhe des Kolbens F richtet sich nach der Menge des in die Maschine zu befördernden Materials. Bei der Drehung der Trommel C fällt der Kolben F nach dem jeweilig unteren Ende der Durchbohrung E, so dafs der obere Theil der letzteren frei wird und infolge dessen sich - aus dem Trichter B augenblicklich mit Material füllt. Bei der Weiterdrehung der
. Trommel kommt sodann der obere, mit Material gefüllte Theil von E nach unten zu liegen und der herabfallende Kolben F drückt das ' Material aus E heraus in den Cylinder A, während dei jetzt über F befindliche Theil von E sofort wieder mit Material gefüllt wird. Dieses abwechselnde Füllen und Entleeren der Trommel wiederholt sich fortwährend, und "dadurch wird eine regelmäfsige, und genaue Speisung erzielt, indem stets in gleichen Ab-

Claims (3)

ständen genau bemessene Mengen Material in den Cylinder A befördert werden. Die erforderliche Drehbewegung wird der Trommel C von einem hierzu geeigneten, sich bewegenden Theil der Maschine aus ertheilt. Die Speisevorrichtung ist von den heifsen Theilen der Maschine durch ein Isolirstück G aus Holz oder' anderem, Wärme nicht leitenden Material getrennt, welches die Uebertragung der Hitze von der Maschine auf die Speisevorrichtung verhindert. Um etwaigen überschüssigen Dampf entweichen zu lassen, ohne dafs derselbe durch den Speiseapparat hindurchgeht, sind in dem Isolirstück G von innen nach aufsen führende Kanäle H angebracht. Unter dem Speiseapparat ist ein Schieber / angeordnet', auf welchen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, das Material· fällt, bevor es in den Cylinder A gelangt, und welcher in der geschlossenen Stellung das Eindringen der Hitze und des Dampfes in den Speiseapparat verhindert. Der Schieber J wird „ in beständig hin- und hergehende Bewegung versetzt durch eine Curvenscheibe K (Fig. 1 und 4), Gleitrolle L, Hebel M, Zahnsegment N, Zahntrieb O, Welle P, Zahnrad R und Zahnstange 5, an welch letzterer das äufsere Ende des Schiebers J befestigt ist. Beim Rückgang des Schiebers fällt das auf ihm liegende Material in den Cylinder A herab, während der Schieber beim darauf folgenden Vorgang die Durchgangsöifnung wieder verschliefst und dann zur Aufnahme des nächsten Quantums Material bereit ist. Der Schieber J kann auch auf andere geeignete Weise in Bewegung gesetzt werden. Ρλτεντ-ANspruch: Eine Vorrichtung, einem geheizten Mischcylinder Materialien in abgemessenen Mengen zuzuführen, bestehend aus:
1. der zwischen dem Fülltrichter und dem Mischcylinder angeordneten rotirenden Mefstrommel C, welche mit einer centralen, rechtwinklig zu ihrer Achse liegenden Durch- .
' bohrung E und einem in letzterer verschiebbaren losen Kolben F in der Weise versehen ist, dafs bei der Drehbewegung der Trommel C der Kolben F immer nach dem jeweilig unteren Ende der Bohrung E fällt, der dadurch über dem Kolben F frei werdende Raum von E sich aus dem Trichter mit Material füllt und das in dem ' jeweilig unteren, zuvor gefüllten Theil von E befindliche Material durch den herabfallenden Kolben in den Mischcylinder befördert wird;
2. dem aus Holz oder anderem nichtleitenden Material hergestellten Isolirstück G, welches zwischen der Mefstrommel C und dem Mischcylinder angeordnet ist und die Uebertragung der dem Mischcylinder zugeführten Hitze auf die Mefstrommel verhütet;
3. dem .hin- und hergehenden Schieber J, welcher die Durchgangsöffnung zwischen dir Mefstrommel C und dem Mischcylinder abwechselnd öffnet und schliefst und immer
■ nur dann öffnet, wenn das von der,Mefstrommel abgemessene Material in den Mischcylinder gelangen soll, zum Zwecke, das Eindringen von Hitze und Dampf in, die Mefstrommel auf das geringste Mafs einzuschränken. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT52580D Vorrichtung, einem geheizten Misch, cylinder Materialien in abgemessenen Mengen zu, zuführen Expired - Lifetime DE52580C (de)

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DE (1) DE52580C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875559C (de) * 1943-11-24 1953-05-04 Camille Dreyfus Vorrichtung zum Zufuehren fester Stoffe in einen erhitzten Behaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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