DE169983C - - Google Patents

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DE169983C
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troughs
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mixing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/1027Mixing in a rotary receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine fahrbare Mischmaschine zum Mischen von Stoffen bei gleichzeitiger Erhitzung derselben, insbesondere zur Bereitung von Asphaltmaterial für Guß- und Stampf arbeiten an der Verbrauchsstelle, bei welcher die Abgase der zum Erhitzen des Gemenges dienenden Feuerung in bekannter Weise zur Vorwärmung der zu verarbeitenden Rohstoffe benutzt
ίο werden sollen.
Bei dem Erfindungsgegenstand handelt es sich darum, eine Maschine zu schaffen, mittels welcher ohne Überschreitung des für die Eisenbahnbeförderung vorgeschriebenen Normalprofils möglichst große Mengen der Rohstoffe verarbeitet werden können.
Die Maschine ist mit einer drehbar gelagerten Mischtrommel versehen, die, wie bekannt, in einem beheizbaren Kasten angeordnet ist. Bei der neuen Maschine kommt es nun darauf an, daß über der Mischtrommel zu ihren beiden Seiten zwei Vorwärmtröge so angeordnet sind, daß zwischen der Mischtrommel und den Vorwärmtrögen durch diese nach außen begrenzte Feuerzüge entstehen, und daß das aus den Trögen hinausgeförderte vorgewärmte Gut mittels geeigneter Zuführungsvorrichtungen in die Mischtrommel gebracht werden kann.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht und Fig. 4 einen Grundriß eines Ausführungsbeispiels der neuen Maschine.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Maschine aus einer in dem viereckigen oder ähnlich gestalteten Heizraum 1 drehbaren Trommel 2, über welcher zu beiden Seiten je ein Vorwärmtrog 3 für das aufzuarbeitende Gut angeordnet ist, so daß zwischen der Trommel und den Trögen Feuerzüge 4 entstehen. Hierdurch entsteht eine besonders vorteilhafte Raumausnutzung, so daß es möglich wird, in die Vorrichtung eine Trommel mit einem durch die Normalprofillinie 5-5 zugelassenen größten Durchmesser einzubauen und trotzdem in dem gleichen Apparat die ganze Menge der für eine Füllung der Trommel erforderlichen aufzuarbeitenden Rohstoffe durch die Abgase vorzuwärmen. Die Seitenwände des Heizraumes werden durch zusammensetzbare Eisenplatten 6, 6 gebildet, die an der Innenseite mit einem feuerbeständigen Futter bekleidet sind. An den oberen Teilen des Heizraumes bilden die Vorwärmtröge die seitliche Begrenzung der Feuerzüge.
Das Füllen der Trommel erfolgt an ihrer vorderen Stirnwand 7 mittels des Beschickungstrichters 8, welcher an den Schienen 9 in wagerechter Richtung verschoben werden kann. Über einem- Einschnitt io des Beschickungstrichters sind zu beiden Seiten desselben Mulden 11 angeordnet, durch welche eine wagerechte Welle 12 hindurchgeht. Diese Welle trägt zwei Förderschnecken 13, 13, die einander entgegengesetzt gewunden sind, so daß die Schnecken das Gut aus den Mulden in den Beschickungstrichter schaffen. Die beiden Vorwärmtröge erhalten je eine Förderschnecke 14, deren Wellen mit der Welle 15
durch Kegelgetriebe 16 verbunden sind. Die Welle 15 treibt dann die Welle 12 mittels eines Kettengetriebes 17 oder dergl. an. Die Trommel ist an der Vorderwand mit einer Beschickungstür 18 versehen, die mittels der Zahnstange 19, des Zahnsegments 20 und des Hebels 21 geöffnet werden kann. Beim Beschicken der Trommel wird diese Tür 18 geöffnet und der Beschickungstrichter mit ihr in Eingriff gebracht. Hiernach wird die Welle 15 von der Hauptwelle 22 aus in Drehung versetzt. Die Schnecken 14 befördern nun das vorgewärmte Gut in die Mulden 11, aus welchen es dann durch die Schnecken 13 in den Beschickungstrichter geschafft wird. Durch den Beschickungstrichter 8 können dann auch flüssige Stoffe eingetragen werden. Das Entleeren der Trommel erfolgt durch eine an ihrer hinteren Stirnwand angeordnete verschließbare Öffnung.
Der Feuerungsraum wird durch einen besonderen Kasten 24 gebildet, welcher unterhalb der Trommel an dem Gestell lösbar befestigt und mittels der Räder 25 für sich fahrbar ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fahrbare Mischmaschine mit von außen beheizter drehbarer Mischtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß über und zu beiden Seiten der Mischtrommel· zwei Vorwärmtröge (3) so angeordnet sind, daß sich zwischen der Mischtrommel (2) und den Vorwärmtrögen (3) Feuerzüge (4) befinden, und daß das vorgewärmte Gut aus den Trögen (3) durch eine an der Stirnseite der Trommel in zwei Quermulden (11) angeordnete Schnecke (13), welche aus zwei entgegengesetzt gewundenen Hälften besteht, in die Mischtrommel gebracht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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