DE524852C - Zupfmaschine, insbesondere fuer Rosshaar, Seegras usw - Google Patents

Zupfmaschine, insbesondere fuer Rosshaar, Seegras usw

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DE524852C
DE524852C DESCH89147D DESC089147D DE524852C DE 524852 C DE524852 C DE 524852C DE SCH89147 D DESCH89147 D DE SCH89147D DE SC089147 D DESC089147 D DE SC089147D DE 524852 C DE524852 C DE 524852C
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plucking
prongs
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rollers
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BERTA SCHMID GEB SCHEIDEGGER
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BERTA SCHMID GEB SCHEIDEGGER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G3/00Treating materials to adapt them specially as upholstery filling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Zupfmaschine, insbesondere für Roßhaar, Seegras usw. Das Zupfen von Roßhaar, Seegras mittels Zupfmaschinen bietet noch wesentliche Schwierigkeiten. Entweder wird das Zupfgut durch gewaltsame Bearbeitung besch.idigt oder die Arbeitsweise der Maschine ist infolge der eigentümlichen Beschaffenheit von Roßhaar, Seegras u. dgl. häufigen Störungen unterworfen. Dies wird besonders bei ungelernten Arbeitcrn als nachteilig empfunden.
  • Die sogenannten Haspel- und Schaukelzupfmaschinen weisen den Nachteil auf, daß die mit Spitzen oder Haken versehenen Haspeln oder Schaukeln äußerst nachteilig auf das Zupfgut einwirken; denn letzteres wird nicht schonend gelockert oder gezupft, sondern buchstäblich gewaltsam zerrissen, wodurch die einzelnen Strähnen des Zopfgutes, z. B. Roßhaar, ihre elastische Eigenschaft mehr oder weniger verlieren. Infolgedessen wird namentlich das teure Roßhaar durch Behandlung dieser Zopfmaschinen in minderwertige Ware umgesetzt.
  • Man hat nun versucht, diesem Übelstand dadurch abzuhelfen, daß man möglichst schonend auf das zu behandelnde Zopfgut einwirkt, und zwar durch eine dem Handzupfen ähnliche Lockerung. Diese Maschinen sind aber nicht leistungsfähig, weshalb sich deren Anschaffung nicht lohnt.
  • Bei den neueren Zopfmaschinen verwendet man über radial angeordnete Räderpaare laufende Gurte, die mit Spitzen versehen sind, durch die das von der Vorzupftronimel bearbeitete Zupfgut bei gleichzeitigem Auseinanderziehen oder Zupfen nach hinten befördert wird. Die Vorzupftrommel, welche durch ein Gestellstück gebildet wird, weist verschiebbare und radiale bewegliche Zupfstifte auf. Es hat sich nun gezeigt, daß die Gurte für Roßhaarzupfzwecke nachteilig sind, da sie sich leicht mit dem Zupfgut verwickeln, abreißen oder durch gegenseitige Sperrung zum Stillstand gebracht werden. Dazu kommt noch, daß diese Konstruktion teuer ist. Bei der Gestellvorzupftrommel stellen sich ebenfalls große Übelstände ein, da die Zupfstifte leicht verbogen werden oder auch das Zopfgut sich in diesen häufig verstrickt.
  • Es ist bereits bekannt geworden, zum Aufdrehen von Roßhaar und Stricken kreisende und um ihre eigene Achse sich drehende Walzen zu verwenden. Die Bedienung solcher Maschinen ist aber äußerst gefährlich, so daß sie in der bisherigen freiliegenden Ausführungsart in der Praxis kaum Eingang finden konnten.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine Zopfmaschine für Seegras, Roßllaar, durch welche die genannten Übelstände auf einfache und sichere Weise beseitigt werden sollen.
  • In bekannter Weise verwendet der Erfindungsgegenstand Aufdreh-, Vorzupf- und Hauptzupfvorrichtungen, so daß das Zupfgut bei der Förderung nach hinten vom gezopften Zustande in, losem bzw. gezupftem Zustande gefördert wird. Beim Erfindungsgegenstand wird eine Reihe baulicher und wirtschaftlicher Vorteile dadurch erreicht, daß schief auf einer Welle direkt zum Zupfen dienende, am Umfange mit Zinken versehene Räder vorgesehen sind, die durch eine diese durchsetzende, zwei Mitnehmerscheiben verbindende Stange gedreht werden. Die Zinken greifen dabei an der Einführungsseite, an welcher die Räder verengt sind, in den Bereich der Aufdreh- bzw. Vorzupforgane, an der hinteren Seite dagegen, wo dieselben weiter sind, in bogenförmige Abstreifgabeln ein. Unmittelbar hinter diesen sind ein Paar sich schneller als diese selbst drehende Zinkenhaspeln und letzteren anschließend zwei einander aufliegende Ziehrollen angeordnet.
  • Zweckmäßig sind auf der feststehenden Achse die Räder zwischen Führungsstücken und außerdem zwei miteinander durch Stangen verbundene Mitnehmerscheiben lose gelagert, von denen die eine dieser Stangen einen radialen Schlitz in den Speichen der Räder durchsetzt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt: Abb. i einen Grundriß, Abb. 2 eine Ansicht gegen die Zupfguteinführungsseite, Abb.3 einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i, Abb. 3a eine Einzelheit im Schnitt, Abb.4 einen Grundriß der Vorzupftrommel, von oben gesehen, in größerem Maßstabe, Abb. 5 eine dazugehörige Führungsstange in Seitenansicht und Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 3 in größerem Maßstabe.
  • ach der Zeichnung ist i ein Gestell, auf welchem an der vorderen Seite eine Platte :2 (Abb. 2, 4) ruht. An dieser ist mittels Mutter 3 und Schraubenbolzen 4 die Einführungsscheibe 5 befestigt. Letztere besitzt in ihrer Mitte ein Loch 6 (Abb. 2), das zur Aufnahme des Zupfgutes dient. Hinter der Scheibe 5 ist auf der Lagerbüchse 7 ein Gehäuse 8 (Abb. 3, 6) lose gelagert.
  • Das Gehäuse 8 (Abb. 6) weist an den zwei parallel zueinander gerichteten Seiten Schlitze g auf, in welchen die Lagerzapfen io der Aufdrehzylinder i i geführt sind. Auf den verlängerten Lagerzapfen der Aufdrehzylinder sind Ritzel 12 aufgesetzt, welche in den durch Kerben gebildeten Zahnkranz 13 (Abb. i, 2, 6) der Einführungsscheibe 5 eingreifen. Wird das Gehäuse 8 mit den Aufdrehzylindern i i und den Ritzeln 12 gedreht, so werden letztere und damit die Aufdrehzylinder ii infolge der Eingriffe der Ritzel 12 in den Zahnkranz 13 um ihre eigene Achse gedreht, wodurch ein zwischen ihnen eingeführter Roßhaar- oder Seegraszopf aufgewickelt und gleichzeitig weitergefördert wird. Die Aufdrehzylinder i i weisen ineinandergreifende Rippen 14 auf. An der Innenfläche der Wandung des Gehäuses 8 sind Zapfen 17 zur Befestigung von Schraubenfedern 16 vorgesehen. Die freien Enden dieser Federn greifen an Schrauben 15 an, welche nahe an den Enden der Walzen i i so angebracht sind, daß die Aufdrehzylinder i i sich annähernd in der Mitte der Schlitze 9 befinden. Das zwischen die Aufdrehzylinder i i eingeführte Zupfgut wird durch die Wirkung der Federn 16 elastisch festgeklemmt, wie es zum Aufdrehvorgang nötig ist. Die federnde Anordnung des Zylinders i i ermöglicht ein leichtes Passieren von dickeren Stellen im Zupfgut, so daß Störungen durch ungleiche Beschaffenheit im Umfang des aufzudrehenden "Zopfes gewöhnlich ausgeschlossen sind.
  • Auf der Lagerbüchse 7 sitzt ein Zahnrad 18, welches durch die Kette i9 mit dein Übersetzungszahnrad 2o (Abb. i, 2) in Drehverbindung steht. Letzteres ist mit dem Kegelrad 21 starr verbunden, in welches das Triebrad 22 eingreift. Dieses ist auf der Welle 23 angeordnet, die in Lagern 24 des Gestelles i drehbar ruht und an einem Ende ein mit Handgriff 25 versehenes Antriebsrad26 trägt.
  • Auf der Welle 23 (Abb. 1, 4, 2) sitzt hinter den Teilen 5, 8, 12 die Vorzupftrommel 27, die in den beiden an der Platte 2 befestigten Auslegern 28 geführt ist. In der Trommel 27 sind an beiden Enden mehrere konzenti isch und in Abständen zueinander angeordnete Bohrungen 29 (Abb. 3) vorgesehen, in welche vom Anfange her Längsnuten 30 (Abb. 3, 4) münden. In den Bohrungen 29 lagern hin und her verschiebbar Führungsstangen 31 (Abh-. 5), welche an einem Ende je einen Stift 32 und am anderen Ende je eine Rolle 33 tragen. Die Stifte 32 durchsetzen die Längsnuten 30 und ragen aus der Trommeloberfläche hervor. Die Führungsrollen 33 lagern dagegen in Kurvenbahnen 34, welche in den Auslegern 28 angebracht sind. Die Kurvenbahnen 34 laufen, im Grundriß gesehen, von der Mitte aus nach hinten einander entgegen, so daß zwei benachbarte Stifte 32 nach rückwärts hin jeweils größere Abstände zueinander besitzen. Zwischen den Längsnuten 30 sind in der Mitte der Vorzupftrommel 27, welche aus zwei in der Mitte aufeinandertreffenden Teilen gebildet ist, ortsfeste Stifte 35 vorgesehen. Über der Trommel lagert eine auf der Welle 36 (Abb. 3) gelafierte Druckrolle 37. Die Welle 36 bzw. die Druckrolle 37 weist in der Mitte Ringnuten 39 auf.
  • Gelangt der aufgedrehte Roßhaarzopf zwischen die Trommel 27 und die Druckrolle 37, so wird er durch die Stifte 32, 35 erfaßt, vorwärts bewegt und durch die seitlich auseinander sich bewegenden Stifte 32 gezupft. Durch das Drehen der Trommel 27 bewegen sich die Stifte 32, 35; der federnde Druck der Druckrolle 37 gewährleistet ein sicheres Befördern undZupfen des dazwischen eingeführtenZupfgutes.
  • Hinter der Vorzupftrommel27 (Abb. i, 2, 3) sind die Hauptzupforgane angeordnet, welche aus mehreren, am Umfange mit Zinken 40 versehenen Rädern 41 gebildet werden. Die Radebenen gehen von einer gemeinsamen vertikalen Schnittkante aus und strahlenförmig auseinander, so daß der engste Radzwischenraum der Vorzupftrommel 27 zugekehrt ist. Die Räder 41 sind mittels Kugellager 43 (Abb. 3) lose auf der Welle 44 gelagert. Die Speichen :45 der Räder weisen je einen Längsschlitz .:1.6 auf, durch welche die Triebstange 47 geführt ist. Die Triebstange 47 verbindet die Scheiben 48 miteinander, welche gleichzeitig noch durch zwei andere Stangen 49 miteinander verbunden sind. Die Scheiben 48 sitzen auf den Wellenzapfen So, die ihrerseits in Lagern 51 angeordnet sind. Auf dem einen Wellenzapfen ist eine Riemenscheibe 52 aufgesetzt, die mittels eines Treibriemens angetrieben wird. Anderends ist ein Zahnrad 53 aufmontiert, welches durch eine Kette 54 mit dem Zwischenzahnrad 55 in Verbindung steht, das seinerseits mittels des Zahnradgetriebes 56 die Welle 23 antreibt. Bei Drehung der Teile So, 53 werden die Scheiben 48 und damit die Räder 41 mitbewegt. Das von der Vorzupftromme127 gezupfte Zupfgut wird alsdann, durch die Zinken q.o erfaßt, nach hinten befördert, und infolge der nach hinten sich; verbreiternden Anordnung der Räder 41 wird es dann zum zweiten Male gezupft.
  • Um ein Abfallen des Zupfgutes beim Übergang von der Vorzupftrommel 27 zu den Rädern 4.1 oder der Zinken 40 zu verhindern, ist an den Auslegern 28 ein Träger 57 (Abb. i und 3) befestigt, an welchem nach unten gerichtete und nach hinten hin geschweifte Gabeln 58 angeordnet sind. Je eine Gabel 58 greift zwischen die Zinken 40 zweier benachbarter Zupfräder 41.
  • Am hinteren Teil der Räder 4.1 sind Abstreifgabeln 59 (Abb. i) auf der Stange 6o befestigt. Zwischen je einem Gabelpaar 59 bewegen sich die Zinken q.o eines Rades 41. Infolgedessen wird das gezupfte Material von den Zinken qo abgestreift und gelangt zu den zwei übereinandergelagerten Zinkenhaspeln 61. Diese Zinkenhaspeln 61 werden durch mit Stiften versehene sich entgegengesetzt drehende Holzrollen gebildet. Die obere Haspel wird durch das Zwischenrad 62 angetrieben, das seinerseits durch das am anderen Ende vorgesehene Ritze163 der unteren Haspel angetrieben wird.
  • Unmittelbar hinter den Haspeln sind zwei übereinander angeordnete Ziehrollen 64 angeordnet. Der Antrieb erfolgt durch das mit dem Zahnrad 62 kämmende Ritzel 65 auf die obere Ziehrolle 6q., die ihrerseits mittels am anderen Ende vorgesehener Zahnräder 66 die untere Ziehrolle 64 dreht. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Ziehrollen 64. ist wesentlich größer als diejenige der Zinkenhaspeln 61. Gelangt nun das Zupfgut von den Zinkenhaspeln 61 in die Ziehrollen 6q., so erfolgt ein weiteres Zupfen bzw. Auseinanderziehen in der Längsrichtung. Hierauf wird das Zupfgut gebrauchsfertig in einen Sammelbehälter geschleudert. Die Ziehrollen 64 verhindern ferner ein Verwickeln des Zupfgutes in den Haspeln. Unter der Vorzupftrommel 27 und den Zupfrädern 4.1 ist ein Blechmantel 67 am Gestell befestigt, welcher sich nach hinten hin senkt und zum Ansammeln von Abfallgut dient. 68 (Abb. i) ist ein ein- und ausrückbarer Kuppelungsstift, so daß das Zahnrad 2o mit dem Kegelrad 2i zwecks Stillegung des Kettenrades 18 und damit der Aufdrehzylinder i i gekuppelt oder entkuppelt werden kann.
  • Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Zupfmaschine ist kurz folgende: Das aufzudrehende Zupfgut wird, nachdem die Maschine in Gang gesetzt wurde, in das Loch 6 (Abb. 2) eingeführt und den Aufdrehzylindern i i (Abb. 6) zugeführt. Durch das in Drehung gesetzte Zahnrad 18 wird das Gehäuse 8 mitbewegt, so daß letzteres sich mit den Aufdrehzylindern i i dreht. Infolge dieser drehenden Bewegung werden die in der feststehenden Scheibe eingreifenden Ritzel 12 gedreht, so daß sieh die Aufdrehzylinder i i um ihre eigenen Achsen bewegen. Sie führen also gleichzeitig eine in der Vertikalebene sowie um ihre eigenen Achsen rotierende Bewegung aus. Die Aufdrehzylinder i i erfassen das zwischen denselben geklemmte Zupfgut und wickeln infolge ihrer Drehbewegung in der Vertikalebene den Zopf auf. Die Aufdrehzylinder i i drehen sich gleichzeitig um ihre eigene Achse infolge des Eingriffs der Ritzel 12 in den Zahnkranz 13 der ortsfesten Scheibe 5; hierdurch wird das Ziehen des noch in Zopfform befindlichen Zupfgutes in das Gehäuse 8 gewährleistet. In aufgedrehtem Zustande gelangt das Zupfgut nun zu derVorzupftrommel 27. Die Stifte 32, 35 erfassen das Zupfgut, die Stifte 32 bewegen sich nach hinten auseinander, so daß das Zupfgut auseinandergezogen und gezupft wird. In vorgezupftem Zustande gelangt das Zupfgut erneut zu den Rädern 41 und wird von deren Zinken 40 erfaßt und mitgenommen. Infolge der strahlenförmigen nach hinten sich verbreiternden Anordnung der Räder 41 wird das Zupfgut erneut auseinandergezogen. Durch die Abstreifgabeln 59 findet ein Abstreifen des Zupfgutes statt, sobald es in ihren Bereich gelangt. Das Zupfgut gelangt schließlich zu den Zinkenhaspeln 61 und Ziehrollen 64.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Aufdreh-, Vorzupf- und Hauptzupfvorrichtung versehene, von einer Antriebswelle gemeinsam getriebene Zopfmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß mit ihren Mittelebenen nach dem Hinterteile der Maschine zu konvergierende, auf einer Welle (44) lose angeordnete, unmittelbar zum Zupfen dienende, am Umfang mit Zinken (40) versehene Räder (41) vorgesehen sind, die durch eine diese durchsetzende, zwei Mitnehmerscheiben (48) verbindende Triebstange (47) gedreht werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (4o) der Räder (41) an der Einführungsseite für das Zopfgut in den Bereich der Aufdreh-(8, 11) bzw. Vorzupforgane (27, 32, 35), an der hinteren Seite dagegen in bogenförmige Abstreifgabeln (59) eingreifen, hinter welchen sich unmittelbar ein Paar sich schneller als diese drehende Zinkenhaspeln (61) und letzteren anschließend zwei übereinander angeordnete Ziehrollen (64) angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der feststehenden Achse (44) die Räder (41) zwischen Führungsstücken und zwei miteinander durch Triebstangen (47, 49) verbundene Mitnehmerscheiben (48) lose lagern, von denen die eine dieser Stangen einen radialen Schlitz (46) in den Speichen (45) der Räder (41) durchsetzt.
  4. 4. Maschine nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter den kreisenden Auf drehwalzen (1i) gelagerte Förderwalze (27) - in bekannter Weise axial verschiebbare Stifte (32) sowie am Mittelteil ortsfeste Stifte (35) besitzt, in deren Bewegungsbereich die Zinken (40) der Räder (41) eingreifen.
  5. 5. Maschine nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rädern (41) und den Förderwalzen (27, 37) nach unten gerichtete Gabeln (58) vorgesehen sind, welche in die Zinken (4o) zweier benachbarter Räder (41) eingreifen.
  6. 6. Maschine nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem festen Ganzen gebildete Förderwalze (27) nahe dem Umfang mehrere konzentrische Axialbohrungen (29) besitzt, in denen Stangen (3f) lagern, welche an ihren einen Enden mit über die Mantelfläche der Förderwalze (27) vorstehenden Stiften (32) versehen sind, während ihre anderen Enden in Kurvenbahnen (34) der Ausleger (28) eingreifende Führungsrollen (33) tragen.
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