DE520105C - Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von Folien aus regenerierten Cellulosehydraten - Google Patents

Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von Folien aus regenerierten Cellulosehydraten

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DE520105C
DE520105C DEM94796D DEM0094796D DE520105C DE 520105 C DE520105 C DE 520105C DE M94796 D DEM94796 D DE M94796D DE M0094796 D DEM0094796 D DE M0094796D DE 520105 C DE520105 C DE 520105C
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/02Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances with solvents, e.g. swelling agents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F11/00Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture
    • D01F11/02Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of cellulose, cellulose derivatives, or proteins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/10Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing oxygen
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Description

  • Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von Folien aus regenerierten Cellulosehydraten Bei der Herstellung celluloseartiger Erzeugnisse verwendet man laufend Geschmeidighaltungsmittel,wie Glycerin, Trauben- oder Stärkezucker usw. Als Hauptgründe für deren Verwendung wurden angeführt: Vergrößerung der Geschmeidigkeit, Elastizität und Dauerhaftigkeit der Ware; Verminderung des Einlaufens während der Trocknung und Vermehrung des Glanzes.
  • Alle celluloseartigen Erzeugnisse, und besonders Bandstreifen, müssen in getrocknetem Zustande, um genügend geschmeidig und elastisch zu sein, wenigstens etwa 8% ZVasser enthalten. Wenn dieser Wassergehalt zunimmt, so nimmt auch die Geschmeidigkeit und Elastizität zu, und umgekehrt, wenn er abnimmt, wird das Erzeugnis spröde und brüchig.
  • Es ist nun sehr schwierig, in der Praxis diese Feuchtigkeit in dem Material zu erhalten. Um diesen Zustand zu erhalten, ist es nötig, am Schlusse der Trocknung mit einer sehr niedrigen Temperatur zu arbeiten, also während einer sehr langen Zeit und bei einer ganz besonderen Überwachung. Man kann vielleicht erreichen, die Ware in diesem Zustande zu erhalten, wenn man die Ware in Räumen aufbewahrt, deren Feuchtigkeitsgehalt und Temperatur gut regelbar ist. Die Ware ist jedoch im praktischen Gebrauch allen atmosphärischen Einflüssen unterworfen. Sie wird sehr schnell austrocknen und spröde oder brüchig werden.
  • Durch Ersatz des durch Aufrechterhaltung der Geschmeidigkeit und Elastizität erforderlichen Wassergehaltes, und zwar gänzlich oder zum größten Teil durch ein Geschmeidigmach.ungsmittel, wie Glycerin, Trauben- oder Stärkezucker usw._, kann man diese Nachteile ganz beseitigen.
  • Die Trocknung wird dadurch viel weniger schwierig, weil das Geschmeidigmachungsmittel bei den angewendeten Temperaturen viel langsamer verdunstet als das Wasser. Man kann also durch Zufügung der erforderlichen Menge dieses Geschmeidigkeitsmittels fast das ganze Wasser ausscheiden, ohne die Ware auszutrocknen. Dies erleichtert die Operation sowohl bezüglich der angewandten Temperatur als auch der Feststellung der Trocknung.
  • Die Ware wird für den praktischen Gebrauch bedeutend widerstandsfähiger. Sie bewahrt die Geschmeidigkeit und Elastizität trotz der atmosphärischen Einflüsse.
  • Die Art, wie man dieses Geschmeidigkeitsmittel der Ware zufügt, kann verschieden sein. Man kann in der Literatur und in einer Anzahl von Patentschriften, die diese Fabrikation betreffen, die drei folgenden Grundsätze finden: i. Beifügung des Geschmeidigkeitsmittels vor dem Erstarren der Viskose (französische Patentschrift 417 568).
  • Beifügung des Geschmeidigkeitsinittels zum Erstarrungsbad (schweizerische Patentschrift q.3 oi6 [19o1], britische Patentschrift 21 4.05 I9071, 5595 L1908], 925-4 LI9o6;" amerikanische Patentschrift 9; 0 589, französische Patentschrift 3f9 95i, S ü v e r n, Die künstliche Seide, 1926, Seite 586 usw. ).
  • 3. Beifügung des Geschmeidigkeitsmittels kurz vor dem Trocknen (britische Patentschrift i 9 i 66 [ i 9 i oj, französische Patentschrift 5.j./` 86o, deutsche Patentschrift 321 223 USW.) .
  • In allen Fällen, in denen es nötig ist, die Ware vor dem Trocknen zu' waschen oder durch andere Bäder gehen zu lassen, sind die ersten beiden Verfahren kaum verwendbar, da durch diese Wäschen oder Bäder ein Teil des Geschmeidigkeitsmittels herausgenommenwird. Es sind also lediglich die Verfahren nach dem dritten Prinzip verwendbar, durch die Verluste vermieden werden können.
  • Bei der Durchführung dieses Verfahrens entsteht noch ein anderer, sehr empfindlicher Verlust, und zwar bei der Trocknung.
  • Die erstarrte Viskose enthält auf i oo Teile Cellulose etwa 5oo Teile Wasser, die auszuscheiden sind. Es ist verständlich, daß es technisch unmöglich ist, selbst bei größter Sorgfalt dieses Wasser auszuscheiden, ohne gleichzeitig einen Teil des Geschmeidigkeitsmittels finit zu verdampfen. In der Praxis ist dieser Verlust selbst sehr empfindlich. Er kann z. B. für Glycerin während einer normalen Trocknung bis,zur Hälfte der vor der Trocknung zugefügten Menge steigen. Um z. B. beim Enderzeugnis einen Glyceringehalt von ioo'o zu haben, ist es nötig, 2o0lo, d. h. das Doppelte, vor dem Trocknen hinzuzufügen.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, diesen Verlust des Geschmeidigkeitsmittels so viel wie möglich herabzumindern.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist das Geschmeidigkeitsmittel nur am Ende der Trocknung, und zwar für die Aufbewahrungsfähigkeit der Ware, nötig. Es ist somit leicht verständlich, daß das Geschmeidigkeitsmittel bei Beginn der Trocknung keinerlei Wert hat, weil dann die Ware in diesem Zustande viel geschmeidiger und elastischer ist, als es nötig ist. Man kann den größten Teil des Wassers bequem ausscheiden, z. B. 6oo;ö und mehr, bei einer verhältnismäßig holten Temperatur, ohne irgendein Geschmeidigkeitsmittel nötig zu haben, wobei weder die Güte der Ware leidet noch die Trocknung schwieriger wird.
  • Es genügt also, wenn das Geschmeidigkeitsmittel im Verlaufe oder am Ende der Trocknung hinzugefügt wird.
  • :@.us diesem Grunde wird das Geschmeidigkeitsmittel (Glycerin, Trauben- oder Stärkezucker) nach vorliegender Erfindung nach der letzten Waschung und nach einer Vortrocknung, bei der ungefähr 4/5 des Wassers entfernt werden, hinzugefügt. Die Trocknung wird dann zu Ende geführt. Bei diesem Verfahren wendet man regenerierte Celluloseh5drate der Viskose an.
  • Die Verwendung dieser Lösung hat den Vorteil, daß das mit einer großen Menge Wasser verdampfte Geschmeidigkeitsmittel fast in seiner Gesamtheit erspart bzw. zurückgewonnen werden kann.
  • Mit dem Geschmeidigkeitsmittel kommt natürlich eine gemzsse Menge Wasser erneut in die Ware hinein. Die Wiederbefeuchtung übt einen vorteilhaften Einfluß auf die Güte der Ware aus.
  • Ein frisch hergestellter Bandstreifen enthält im Erstarrungszustand, wie bereits -erwähnt wurde, mehr als 5oo Teile Wasser auf ioo Teile Viskose. Derselbe Bandstreifen, vollständig getrocknet und wiederbefeuchtet, enthält, selbst während einer sehr langen Zeit, an Wasser nicht mehr als sein Eigengewicht, d. h. nur 1/5 von dem, was er im Erstarrungszustand enthielt. Diese, Höchstmenge kann dadurch etwas höher werden, wenn die Trocknung nicht gänzlich beendet wird, aber andererseits wird sie durch die sehr herabgesetzte Durchlaufzeit vermindert.
  • Als weitere Vorteile der Wiederbefeuchtung werden genannt: i. Ausgleich der während des Transportes und namentlich während des Trocknens entstandenen Spannungen in der Haut, wodurch die technische Verarbeitung, namentlich das Schneiden in großen Dicken, erleichtert wird.
  • 2. Starker Ausgleich, teilweise für das Auge vollständiges Verschwinden, von mechanisch in die Haut eingeprägten Fehlern (Punkten, Strichen usw.), welche durch unebene Rollenoberflächen oder durch Unreinigkeiten auf den letzteren entstanden sind.
  • Um das Geschmeidigkeitsmittel der Ware einzuverleiben, kann man verschiedene Anordnungen treffen, unter denen besonders folgende erwähnt werden: i. Das Geschmeidigkeitsmittel kann stark konzentriert indirekt durch eine Rolle oder ein Rollensystem übertragen werden, und zwar von einer oder von zwei Seiten des Bandes. Dieses kann wie bei der Druckerrolle einer Druckereimaschine erfolgen.
  • 2. Das Geschmeidigkeitsmittel kann direkt während des Durchlaufens des Bandes in einem aus einem Gemisch von Wasser und Glycerin oder einem anderen, in Wasser löslichen Geschmeidiginachungsmittel gebildeten Bade auf das Band übertragen werden. Das Bad kann in einem kleinen Kufen oder Bottich mit einer oder mehreren Rollen angeordnet sein, das einen kurzen Durchgang bildet, oder in einem großen Kübel mit einem langen Durchlauf. Letzteres kann eine Reihe Führungsrollen enthalten oder nur ein olieiies Bad bilden, durch das das Band frei hindurchläuft.
  • Es wird noch darauf hingewiesen, daß es sich hierbei nur um einige Beispiele handelt und daß auch eine andere Anordnung durch diese Erfindung gedeckt ist, sei es z. B. bezüglich der Anwendung durch Zerstäuben des Geschmeidigkeitsmittels usw.
  • Jede solche Durchführung ist vorgesehen, um in den Lauf eines ununterbrochen arbeitenden Trockners eingeschaltet zu werden. Es wird noch darauf hingewiesen, daß die Vortrocknung, die Geschmeidigmachung und das -Ende der Trocknung jede für sich in einem Arbeitsgang vorgenommen werden kann oder auch in je zwei verbundenen Arbeitsgängen, wie die Vortrocknung und Geschmeidiginachung bzw. Geschmeidigmachung und Trocknungsbeendigung.

Claims (4)

  1. PA TENT AN SPRÜCHE:-i. Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von Folien aus regenerierten Cell.ulosehydraten, dadurch gekennzeichnet, daß nach der letzten Waschung und nach einer Vortrocknung, bei der etwa 4/5 des Wassers entfernt «erden, das Geschmeidigkeitsmittel (Glycerin, Trauben- oder Stärkezucker) zugefügt und dann die Trocknung zu Ende geführt wird. ,
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man regenerierte Cellul.osehydrate der Viskose anwendet.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Geschmeidigmachungsmittel dem Bandstreifen in 'konzentrierter Form zufügt, und zwar entweder auf einer Seite oder an beiden Seiten des Bandstreifens.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man das Geschmeidigmachungsmittel in der Weise dem Bandstreifen zufügt, daß der Bandstreifen durch ein Bad geht, das aus einem Gemisch von Wasser und Glycerin oder einem anderen, in Wasser löslichen Geschmeidigmachungsmittel gebildet ist.
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