DE519829C - Verfahren zur Gewinnung des Lebertrans auf kaltem Wege - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung des Lebertrans auf kaltem WegeInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
- Verfahren zur Gewinnung des Lebertrans auf kaltem Wege Es ist bekannt, daß der Lebertran von Fischen bemerkenswerte therapeutische Eigenschaften besitzt, doch ist seine Anwendung von gewissen unvermeidbaren Umständen abhängig. Vor allem ist eine vollkommene Reinheit und insbesondere Abwesenheit von Oxydationsprodukten notwendig, da solche widerlichen Geschmack verursachen.
- Die Erfüllung dieser Bedingungen ist von dem Verfahren abhängig, das zur Gewinnung des Tranes aus der Lebermasse angewendet wird. Diese Lebermasse ist durch äußerst feine Zellen oder Hüllen gebildet, welche den Tran enthalten und welche infolge ihrer geringen Abmessungen selbst durch die vollkommensten Zerkleinerungsmaschinen ungeöffnet hindurchgehen.
- Wenn die Lebern sehr frisch sind, ist der ganze Tran im Innern dieser Zellen eingeschlossen, und es ist durch kein bekanntes Verfahren möglich, den Tran in diesem hinsichtlich der Güte günstigen Zustand zu gewinnen.
- Nach einigen Tagen kann durch eine sehr leichte Gärung ebenso durch Gefrieren eine Zerstörung eines Teiles dieser Zellen und die Freimachung eines gewissen Teils des Tranes bewirkt werden. Es befindet sich sodann ein Teil des Tranes (ungefähr 6o °/o) frei in den Zwischenräumen zwischen den Zellen, während der übrige Teil in den Zellen eingeschlossen ist und durch mechanische Mittel nicht frei gemacht werden kann.
- In diesem schon etwas schadhaften Zustand wurde die Lebermasse bisher behandelt. Dabei wurden verschiedene Verfahren angewendet. Eines davon besteht darin, daß man die Lebermasse gefrieren läßt oder daß die Leberzellen durch natürliche Gärung zerstört werden, wobei der Tran durch sein Eigengewicht aus der Lebermasse herausfließt. Dieser Tran besitzt sehr widerlichen Geschmack und ist für den Genuß ungeeignet.
- Ein zweites Verfahren besteht darin, daß die Lebermasse mechanisch zerkleinert und dann der Tran durch Ausschleudern o. dgl. abgeschieden wird. Dieses Verfahren ermöglicht die Gewinnung von 98 °/o des zwischen den Zellen befindlichen Tranes, d. i. ungefähr 59 °/o des gesamten Tranes in mittlerer Güte und in leicht oxydiertem Zustand. Dieses Verfahren bleibt jedoch ohne Einfluß auf den in den Zellen eingeschlossenen Tran, da die Leberzellen praktisch unteilbar sind.
- Bei einem ähnlichen Verfahren wird eine sehr teure und schwer zu unterhaltende mechanische Vorrichtung, ein sogenannter Desintegrator, angewendet, welcher die Gewinnung von 98 °;'a des zwischen den Zellen befindlichen Tranes, d. i. 59 °/a des gesamten Tranes, sowie von 30 l)/, des in den Zellen eingeschlossenen Tranes, also von 7o °/o des gesamten in der Lebermasse enthaltenen Tranes, ermöglicht. Der so erhaltene Tran ist von mittlerer Güte, aber er kann leicht schlechter werden, wenn die Vorrichtung nicht vollkommen rein gehalten wird.
- Die vorliegende Erfindung bedeutet nun einen wesentlichen Fortschritt gegenüber den bekannten Verfahren. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht x. die Behandlung der Lebern unmittelbar nach ihrer Entfernung aus dem Fischkörper; 2. die Gewinnung von 98 °/o des Gesamttranes; 3. die Gewinnung eines vollkommen frischen, geruchlosen Tranes, welcher keinen Oxydationsgeschmack aufweist und noch alle in der Lebermasse befindlichen Vitamine enthält.
- Die Erfindung betrifft ein physikalischchemisches Verfahren, welches ein Aufschließen der gesamten Leberzellen bei jedem Frischegrad und ohne Zuhilfenahme teurer Spezialmaschinen ermöglicht.
- Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, daß das Aufschließen der Leberzellen durch Osmose dadurch hervorgerufen wird, daß den fein zerkleinerten Lebern Salzwasser (oder Süßwasser an der unteren Konzentrationsgrenze) von anderem Salzgehalt als dem des in den Leberzellen enthaltenen Wassers zugesetzt wird, wobei sie, wenn das zugesetzte Wasser süßer als Meerwasser ist durch Cytolyse, wenn es dagegen salziger ist durch Plasmolyse aufgeschlossen werden.
- Zu dem Zweck kann, je nach der Natur, der Frische und dem physikalischen Zustand der behandelten Lebern das Verfahren nach einer der folgenden Weisen durchgeführt werden.
- i. Im Falle, daß die Lebern mit Meerwasser oder sehr salzigem Wasser durchsetzt sind, werden sie in eine Zerkleinerungsmaschine geeigneter Form gebracht, welche gleichzeitig mit Süßwasser von etwa 30° C gespeist wird, dessen Verteilung in der Lebermasse durch die Zerkleinerung derselben erleichtert wird. Die Leberzellen werden hierbei durch Cytolyse aufgeschlossen, worauf die stark verdünnte Mischung in eine Zentrifuge gebracht wird, welche die Abscheidung des Tranes bewirkt. Die Verdünnung der Lebermasse hat nicht nur den Zweck, die Cytolyse oder Aufschließung der Zellen durch osmotische Absorption zu bewirken, sondern auch den, eine Flüssigkeit zu schaffen, welche die Abführung der enttranten Stoffe erleichtert. Wenn die Lebern sehr frisch, entsalzt oder mit Süßwasser durchsetzt sind, wird die Maschine zum Zerkleinern der Lebermasse mit Salzwasser oder einer geeigneten konzentrierten Salzlösung (z. B. Kalkchlorür, Magnesiachlorür oder 141eersalz) gespeist. Die Lösung kann kalt und mit einer Temperatur von ungefähr 30 ° C zugesetzt werden. Die Leberzellen brechen dabei unter dem Einfluß des als Plasmolyse bekannten osmotischen Naturvorgangs auf und geben wie im vorstehenden Falle den gesamten Traninhalt frei, welcher sodann durch Schleudern von der Mischung getrennt wird.
- 3. In gewissen Fällen können, je nach dem Zustand der Lebern, die Cytolyse oder Plasmolyse nach dem Zerkleinern der Lebern durch Zusatz von Süßwasser oder einer konzentrierten Lösung mit einer Temperatur von ungefähr ioo ° C bewirkt werden.
- Außerdem könnte je nach der verwendeten Einrichtung der Zusatz von warmem Wasser oder Salzwasser durch plötzliches Einbringen der Lebermasse in dieses Wasser oder Salzwasser ersetzt werden, worauf die Flüssigkeit zentrifugiert wird.
- Bemerkt sei, daß die durch Zusatz von Salzwasser und Plasmolyse erreichten Mengenergebnisse ungefähr um io % geringer als die durch Cytolyse erreichten sind.
- Eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in den verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten besteht in der Hauptsache aus einer Zerkleinerungsvorrichtung i und einem zusätzlichen Behälter 2, zur Aufnahme der aus der Zerkleinerungsvorrichtung i ausfließenden Lebermasse, sowie einer Pumpe 3, welche den Behälter 2 mit einer Zentrifuge q. durch Leitung 5 und 6 verbindet. Durch eine mit Hahn 8 und zwei Abzweigungen g, io ausgestattete Leitung 7 wird eine Flüssigkeit (geeignete Salzlösung) zur Zerkleinerungsvorrichtung i und zum Behälter 2 geleitet. Der Antrieb der Zerkleinerungsvorrichtung i und der Zentrifuge .4 erfolgt durch einen mit zwei Riemenscheiben ausgestatteten Motor ii. Die Zentrifuge .4 besitzt eine weitere Riemenscheibe, welche der Kraftübertragung auf die Pumpe 3 dient.
- Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Gewinnung von Tran bei gewöhnlichen Temperaturen unter unmittelbarer Abscheidung der gelösten Fett- und Gärstoffe, welche dem Tran unangenehme Gerüche verleihen könnten. Das Verfahren kann an Bord von Fischdampfern unmittelbar nach dem Fang der Fische ausgeübt werden oder an Land sogleich nach dem Ausladen. Der unter diesen 'Umständen gewonnene Tran ist von höchster Güte und vollkommen geruch- und beigeschmacklos. Mit Hilfe des Verfahrens können 98 °/o des gesamten in den Lebern enthaltenen Tranes, d. i. pro ioo 1 Lebermasse 6o 1 besten Tranes, gewonnen werden, während nach bisherigen Verfahren im günstigsten Fall die Gewinnung von 5o 1 mittelmäßigen Tranes möglich war. Das erfindungsgemäße Verfahren bildet demnach einen wesentlichen Fortschritt gegenüber dem Bekannten bezüglich Güte, Menge, Leichtigkeit der Gewinnung, `Wirtschaftlichkeit und Herstellungskosten.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCII: Verfahren zur Gewinnung des Lebertrans auf kaltem Wege, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Ausschleudern eine Aufschließung der Leberzellen durch Osmose dadurch hervorgerufen wird, daß den fein zerkleinerten Lebern Wasser von anderem Salzgehalt als dem des in den Leberzellen enthaltenen Wassers zugesetzt wird.
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| FR519829X | 1928-06-29 |
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| DE (1) | DE519829C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE764300C (de) * | 1939-06-18 | 1954-01-18 | Walter Rau Neusser Oelwerke A | Verfahren zum Extrahieren von Vitaminen aus Wallebern |
-
1928
- 1928-07-28 DE DEM105804D patent/DE519829C/de not_active Expired
Cited By (1)
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