DE517876C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen - Google Patents
Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit schwingenden HalbachsenInfo
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- DE517876C DE517876C DED59943D DED0059943D DE517876C DE 517876 C DE517876 C DE 517876C DE D59943 D DED59943 D DE D59943D DE D0059943 D DED0059943 D DE D0059943D DE 517876 C DE517876 C DE 517876C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/14—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen, die mit dem Fahrgestell
durch auf Druck beanspruchte Schraubenfedern verbunden sind.
In der Hauptsache besteht die Erfindung darin, daß zu beiden Seiten der Halbachsen
Schraubenfedern angeordnet sind, die beiderseits auf Stützplatten ruhen. Diese sind durch zwischen
den Federn untergebrachte Universalgelenke mit dem Rahmen und den Achsen verbunden.
Die Mittelpunkte der Gelenke liegen zweckmäßig in der Kreuzungslinie der vertikalen
Achsmittelebene und der senkrecht zu ihr stehenden vertikalen Mittelebene des Federwerks. Die
an die Gelenke angeschlossenen Stützplatten der Federn können durch konzentrisch ineinandergreifende,
gegeneinander verschiebbare Rohre verbunden sein, die innerhalb der Federn verlegt
sind. Die Federn selbst werden zweckmäßig in teleskopartig ineinandergreifende Hülsen eingesetzt,
so daß sie gegen Schmutz und Wasser geschützt sind. Die Verbindung der Halbachsen
und des Rahmens mit den Stützplatten der Federn durch Universalgelenke verhütet mit
Sicherheit ein Klemmen der teleskopartig ineinandergeführten Rohre innerhalb der Federn
und ermöglicht ein ungehemmtes Federspiel. Die Anordnung der Gelenke in der Kreuzungslinie der vertikalen Achsmittelebene und der
senkrecht zu ihr stehenden vertikalen Mittelebene des Federwerks verhütet jede unerwünschte
Kräftezerlegung, die zu Störungen Anlaß geben könnte.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in drei Abbildungen dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Teilansicht eines Fahrgestelles mit der Erfindung und
Abb. 2 zeigt den gleichen Fahrzeugteil in anderer Ansicht.
Abb. 3 zeigt die Federung in vergrößertem Maßstab.
An das Antriebsgehäuse α sind in bekannter
Weise die schwenkbaren Halbachsen b angelenkt. Erfindungsgemäß sind die Achsen δ mit
dem Fahrzeugrahmen c durch einen Federmechanismus
d verbunden, der durch die Gelenkeeundf an die Halbachsen und den Rahmen
angeschlossen ist. Mit der Achse b (Abb. 3) ist beispielsweise die Stützplatte g durch den
Gelenkzapfen h, der mit dem Halbkugelkopf i
in die entsprechende Kugelschale k eingreift, verbunden. An den Rahmen c dagegen schließt
die Stützplatte I durch den Gelenkzapfen m an,
der mit seinem Kugelkopf η in einer entsprechenden Kugelschale α liegt. Zwischen die
beiden Stützplatten g und I sind die Schraubenfedern
j> und q eingelegt. In die Stützplatte g
sind beispielsweise Rohre r, s eingesetzt, welche in Rohre t, u eingreifen, die in der Stützplatte I
befestigt sind. Durch diese Anordnung erzielt man eine gute Führung der gegeneinander sich
bewegenden. Teile. Außerdem sind in den Stützplatten
g bzw. I Rohre ν, χ bzw. w, y befestigt,
welche einen Schutzmantel für die Federn bilden und das Eindringen von Schmutz und Wasser
verhindern.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, liegen nach dem Ausführungsbeispiel die Gelenkmittelpunkte
üi der Kreuzungslinie der senkrechten Achsmittelebene und der rechtwinklig hierzu
stehenden senkrechten Mittelebene des Federwerks. Die Gelenke können natürlich auch
zueinander eine andere räumliche-Lage erhalten.
Claims (2)
1. Abfederung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen durch auf Druck
beanspruchte Schraubenfedern, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise zu beiden Seiten der Halbachsen (δ) Schraubenfedern (j>, q) angeordnet sind,
deren Stützplatten (I, g) durch zwischen den Federn vorgesehene Universalgelenke (i, k
und n, 0) mit dem Rahmen (c) und den
Achsen (δ) verbunden sind.
2. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der
Gelenke (i, k und n, 0) in der Kreuzungslinie
der senkrechten Achsmittelebene und g°
' derrechtwinklighierzustehendensenkrechten Mittelebene des Federwerks liegen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED59943D DE517876C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED59943D DE517876C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE517876C true DE517876C (de) | 1931-02-11 |
Family
ID=7057826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED59943D Expired DE517876C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE517876C (de) |
-
0
- DE DED59943D patent/DE517876C/de not_active Expired
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