DE517532C - Schnittwerkzeug - Google Patents

Schnittwerkzeug

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DE517532C
DE517532C DENDAT517532D DE517532DD DE517532C DE 517532 C DE517532 C DE 517532C DE NDAT517532 D DENDAT517532 D DE NDAT517532D DE 517532D D DE517532D D DE 517532DD DE 517532 C DE517532 C DE 517532C
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Germany
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cutting tool
dies
punches
die
roughened
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Expired
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DENDAT517532D
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OTTO MELBER FA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/10Die sets; Pillar guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Schnittwerkzeuge gehören bekanntlich zu den teuersten Werkzeugen, weil die sämtlichen Teile eines Schnittes mit größter Sorgfalt und äußerster Genauigkeit hergestellt und zusammengepaßt werden müssen. Die Erfindung bezweckt nun, die Herstellung eines Schnittwerkzeuges wesentlich zu verbilligen, ohne dessen genaues Arbeiten zu beeinträchtigen. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß ίο die unteren oder Auflageflächen der einzelnen Stempel und Matrizen eines Schnittwerkzeuges derart ausgebildet, daß sie sich beim Arbeiten des Schnittwerkzeuges unverrückbar in ihre jeweilige Unterlage eindrücken. Die Auflageflächen der Stempel und Matrizen sind z. B. mit irgendwelchen kleinen Erhebungen versehen bzw. feilenartig aufgerauht. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung· ein Schnittwerkzeug für Dynamolamellenbleche dargestellt unter Weglassung aller hier nicht weiter interessierenden Teile. Abb. 1 zeigt einen Stempel von unten gesehen, der in Abb. 2 von der Seite 'gesehen dargestellt ist. Abb. 3 und 4 zeigen in entsprechender Anordnung eine Matrize. Der einzelne Stempel 1 und ebenso die einzelne Matrize 2 sind an ihren Auflageflächen 1', 2' feilenartig aufgerauht oder sonst mit irgendwelchen Erhebungen versehen. In den Stempeln und Matrizen vorgesehene Gewindelöcher 3, 4 dienen zu ihrem Festhalten auf den Unterlagsteilen des ■Schnittwerkzeuges, indem von unten her Schraubenbolzen in die genannten Gewindelöcher eingreifen. Der aus Abb. 4 ersichtliche seitliche Fortsatz 5 der Matrize 2 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel lediglich erforderlich, um die Gewindebohrung 4 aufzunehmen, weil hierzu der Steg der Matrize zu schmal wäre.
Der mit den erfindungsgemäß ausgebildeten Stempeln und Matrizen versehene Schnitt arbeitet in der bisher bekannten Weise. Wesentlich ist jedoch, daß sich während des Arbeitsvorganges die kleinen Erhebungen der Auflageflächen 1', 2' in ihre Unterlage einschlagen, wodurch ein unverrückbar fester Sitz der Stempel und Matrizen erreicht wird, weshalb auch zu ihrer Befestigung lediglich Schraubenbolzen genügen und von den bisher bekannten Spannringen ganz abgesehen werden kann. Als weiterer Vorteil sei noch erwähnt, daß die neuen Stempel und Matrizen eine wesentlich geringere Höhe aufzuweisen brauchen, als dies bei früheren Ausführungsformen unbedingt nötig war. .

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schnittwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß Stempel (1) und Matrizen (2) an ihren Auflageflächen (1', 2') derart aus- g gebildet, z. B. feilenartig aufgerauht sind, daß sie sich beim Arbeiten des Schnittwerkzeuges unverrückbar in ihre Unterlagen eindrücken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT517532D Schnittwerkzeug Expired DE517532C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE517532T

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Publication Number Publication Date
DE517532C true DE517532C (de) 1931-02-06

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ID=6549585

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DENDAT517532D Expired DE517532C (de) Schnittwerkzeug

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DE (1) DE517532C (de)

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