DE516776C - Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen

Info

Publication number
DE516776C
DE516776C DES92438D DES0092438D DE516776C DE 516776 C DE516776 C DE 516776C DE S92438 D DES92438 D DE S92438D DE S0092438 D DES0092438 D DE S0092438D DE 516776 C DE516776 C DE 516776C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
aue
addressed
call
plant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES92438D
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DES92438D priority Critical patent/DE516776C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE516776C publication Critical patent/DE516776C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. JANUAR 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JHk516776 KLASSE 21a3 GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1929 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprech-Nebenstellenzentralen, vorzugsweise der unter dem Namen Werkzentralen bekannten Art. Solche Werkzentralen sind in schaltungstechnischer Beziehung gewissermaßen als vollselbsttätige Unterämter eines S-4-Amtes zu betrachten; denn sie ermöglichen einen vollkommen selbsttätigen Verkehr eines Ortsteilnehmers mit einem Nebenstellenteilnehmer einer solchen Werkzentrale im ankommenden und im abgehenden Verkehr.
Der Stand der Technik bei Werkzentralenschaltungen ist nun bisher der folgende:
Die Leitungswähler der Werkzentralen sind, j 5 da sie ja sowohl Ortsanrufe als auch Anrufe, die vom Fernamt kommen, aufnehmen müssen, als Ortsfernleitungswähler (OFLW) ausgebildet, die den bekannten OFLW in den großen S./4-Ämtern sehr ähnlich sind.
Vor allem beeinflussen diese OFLW in Zusammenarbeit mit den. Übertragern der Werkzentrale, genau wie die OFLW in den großen S-d-Amtern, einen vom Ortsamt ankommenden Anruf anders ,als einen >vom Fernamt kommenden.
Ein OFLW ist nun aber ein teuerer und
komplizierter Wähler. Durch die vorliegende Erfindung soll der bisherige OFLW in der Werkzentrale und auch der ihm zugeordnete Übertrager wesentlich vereinfacht werden.
Die neue Schaltungsanordnung der Werkzentrale soll bei einem Orts- und einem Fernanruf ganz gleichartige Potentiale im Laufe des Verbindungsaufbaues an die a- und ö-Ader anlegen und auch umgekehrt durch einen Orts- und einen Fernanruf grundsätzlich! gleich beeinflußt werden.
Die Unterscheidung, ob ein Orts- oder ein Fernanruf vorliegt, erfolgt jetzt nicht mehr in der Werkzentrale Selbst, sondern im Amts-Übertrager, wobei aber zu erwähnen ist, daß dieser Amtsübertrager auch bei den bisherigen Werkzentralenschaltungen wegen verschiedener Schaltungsbedingungen, die nicht mit vorliegender Erfindung im Zusammenhang stehen, vorhanden war, und durch diese Erfindung nur ganz unwesentlich verändert wurde.
Der wirtschaftliche Vorteil der Erfindung liegt in der Vereinfachung und in der Verbilligung der Werkzentralenschaltung (LW und ankommender Übertrager).
Der Aufbau einer Werkzentralenschartung erfolgt nun so, daß ein Ortsteilnehmer oder auch eine Fernbeamtin einen Werkzentralenteilnehmer sowohl vollselbsttätig unmittelbar auswählen als auch zunächst erst einen Vermittlungsplatz der Werkzentrale anrufen kann und von dort aus mit dem Werkzentralenteilnehmer verbunden wird.
Am klarsten tritt die Gleichartigkeit eines Orts- und eines Fernanrufes in der Werkzen-
*) Von dem Paientsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Roland Krüger in Schpabach b. Nürnberg.
trale bei der unmittelbaren Durchwahl bis zum Teilnehmer der Werkzentrale -in Erscheinung. Im folgenden soll deshalb an Hand der Abb. ι bis 3 ein Ausführungsbeispiel dieser Art beschrieben werden.
I. Ein anrufender Teilnehmer des Ortsamtes erhält über Wähler in diesem in bekannter Weise Verbindung mit einem freien Übertrager AUe (Abb. 1). AmAUe spricht beim Belegen ein Relais C an und schaltet das anzugsverzögerte Relais U ein. Das Relais C legt —Potential über ein Relais 5 an die ö-Äder der zum Übertrager WUe (Abb. 2) führenden zweiadrigen Verbmdungsleitung VL. Am' WUe spricht dadurch ein Relais an. Das Relais Ca schaltet den Drehmagneten D eines Schalters Ds ein, dessen Schaltarm durch D langsam gedreht wird. Sobald hierbei der Schaltarm den Kontakt 4 erreicht hat, spricht das Relais H1 an und bereitet einen Stromweg für das Relais H2 vor. Ha spricht an, wenn der Schaltarm nach fast einer vollen Umdrehung" auf den Kontakt 3 zu stehen kommt, und würde über Kontakt V2, der mit der Belegung des OW geschlossen wurde, und Kontakt h2 die Ortsanruflampe OAL auf dem Vermittlungsplatz der Werkzentrale bringen, wenn der Ortsteilnehmer nach der Anschlußnummer der Werkzentrale nicht auch sogleich die Anschluß nummer des Werkzentralenteilnehmers wählt. Wenn der Teilnehmer weiterwählt, wie wir annehmen, so gehen die Wahlstromstöße über die %-Ader des AUe, da der in dieser Ader liegende Kondensator noch kurzgeschlossen ist (Relais S1 und Y noch in Ruhe), über VL nach ax im ' WUe und erregen dort stromstoßweise das Relais /. Der Kontakt i gibt die Stromstöße auf ß2 weiter und stellt in bekannter Weise den OW ein. Nachdem der GW auf einen freien LW aufgeprüft hat, fällt V2 ab und verhindert das Leuchten der Ortsanrüflampe OAL auf dem Vermittlungsplatz.
In bekannter Weise wird nun auch der LW eingestellt. Ist der gewünschte Teilnehmer frei, so fällt ein während der Dreheinstellung des LW seinen Anker noch angezogen haltendes Verzögerungsrelais V2 ab. Dieses schaltet ein vorher erregtes Relais· V3 aus, dessen Anker ebenfalls verzögert abfällt. Solange aber V3 seinen Anker nach erfolgtem Abfall des Relais V2 noch angezogen hält, ist der Stromkreis des Prüfrelais P des LW eingeschaltet. Das Relais P spricht an, sperrt die Teilnehmerleitung und legt periodischen Rufstrom an diese.
Außerdem schaltet P ein stark verzögert ansprechendes Relais R am LW ein und legt bis zur Zeit des Ansprechens dieses Relais ■/? ein unmittelbares Erdpotential an die* «-Ader der über den GW zum. Übertrager WUe führenden Sprechleitung; an. Dieses vorübergehend angelegte Potential ist der erste Rückstromstoß, der sich bis zum Amtsübertrager (AUe) hin überträgt.
Das durch Relais P an die ß-Ader gelegte Erdpotential bewirkt im WUe das Ansprechen des Relais RÜ, wodurch ebenfalls am WUe das Relais Z eingeschaltet wird. Relais Z schaltet am WUe seinerseits Relais /? ein, das stark verzögert anspricht und das Relais Z wieder ausschaltet. Bis zum Ansprechen des Relais /? verstärkt das Relais Z in der &-Ader der zum Übertrager AUe führenden Sprechleitung den ,Strom, ohne dabei das Relais auszuschalten, so weit, daß an AUe das Relais 5 vorübergehend anspricht. Relais S schaltet ein Relais H ein. Relais H bringt nach Abfall von S Relais H1, und H1 hält j sich selbst weiter erregt und bereitet die Einschaltung des Stromkreises für ein Relais S2 und damit den Gesprächszählvorgang im Ortsamte vor.
Hängt jetzt der gerufene Werkzentralenteilnehmer seinen Hörer aus, so spricht im LW das im. Rufstromkreise liegende Relais Y an und legt über Dr und P2, solange der Teilnehmer ausgehängt hat, ein —Potential an die &-Ader. Im WUe spricht hierdurch Au an, und Au bringt Relais Z, das jetzt aber dauernd anspricht.
Mit Z kommt im Übertrager AUe Relais S und bringt jetzt über It1 und A das Relais S2. S2 hält sich über seinen eigenen Kontakt, und c ist somit nur noch vom anrufenden und nicht mehr vom angerufenen Teilnehmer abhängig. Außerdem überbrückt Relais S2 den Kondensator in der &-Ader des Aue, legt damit das —Potential über die Wicklung des Relais S auch nach rückwärts an die &-Ader des Ortsamtes und leitet damit den Zählvorgang im Ortsamte ein.
In dem zuletzt beschriebenen Schaltvorgang legt der LW als zweites ein Dauerpotential an die έ-Ader.
II. Ganz gleichartig sind die Vorgänge in der Werkzentrale bei einem Anruf vom Fernamt aus. Die Fernbeamtin wählt zunächst die Nummer der Werkzentrale und kommt damit auf dem Amtsübertrager (Aue). Am Aue wird Relais C und U erregt, und während der Zeit, die das anzugsverzögerte Relais U zum Ansprechen braucht, wird Relais F an die «-Ader gelegt. Da nun am Fernplatz unmittelbar nach Beendigung des letzten Wahlstromstoßes ein —Potential als das sogenannte Fernkriterium an die ß-Ader gelegt wird, spricht das Relais F an und 'hält sich über seine zweite Wicklung, seinen Kontakt / und Kontakt c, ■
Während der Zeit zwischen dem Ansprechen von Relais F und Relais U spricht am AUe auch das Relais K an. Die Beamtin wählt nun genau wie ein Ortsteilnehnier weiter, und zwar die Anschlußmimmer des gewünschten Werkzentralenteilnehmers. Nachdem der LW in der Werkzentrale auf dem freien Teilnehmer aufgeprüft hat, wird durch Relais P der erste Rückstromstoß an die ίο α-Ader vorübergehend angelegt. Am WUe spricht hierbei wieder Rii «nd Z an und am AUe Relais 5. Relais S bringt nun, da bei einem Fernanruf ja das Relais F 'erregt ist, das Relais S1 kurz zum Ansprechen, und dieses legt über Kontakt k und S1 Erdpotential an die «-Ader. Hängt der Teilnehmer dann aus, so wird in der vorher beschriebenen Weise vom LW aus Dauerpotential gegeben. Im WUe zieht dabei wieder Relais Au und Z, im AUe Relais S an. Relais S bringt Relais S1. Da nun inzwischen die Fernbeamtin ihren Prüf- und Rufumschalter gelegt hatte, ist am AUe das Relais K abgefallen. Das Relais Y ist bereits erregt, es lag also über die beiden Wicklungen von Relais A nach. Betätigung des Rufkippers Erdpotential und —Potential an der a- und &-Ader der Fernleitung, und auf dem Fernplatz leuchtete daraufhin zum Zeichen dafür, daß ider Teilnehmer noch nicht ausgehängt hat, die Überwachungslampe. Durch das Ansprechen von Relais S1 wird das Potential während der Dauer des Gespräches von der a- und &-Ader abgeschaltet, und die Überwachungslampe auf dem Fernplatz erlischt.
Hängt der Werkzentralenteilnehnier nach beendetem Ferngespräch wieder ein, so verschwindet das Dauerpotential an der ö-Ader des LW, am AUe fällt Relais S und S1 ab, und auf dem Fernplatz erscheint die Schlußlampe.
Aus dem Vorhergehenden ist zu ersehen, daß die Potentiale, die im Laufe eines Verbindungsaufbaues bei Orts- und Fernanrufen verschieden gegeben wurden, 'lediglich auf den Amtsübertrager AUe verschieden, ,auf den ankommenden Übertrager WUe der Werkzentrale und den Leitungswähler LW aber ganz gleichartig einwirken, ebenso wie vom LW und WUe in beiden Fällen ganz gleichartig Potentiale zum AUe zurückgegeben werden, die erst dort so umgewandelt werden, wie es die beiden verschiedenen Anrufarten erfordern.
III. Ist dem Anrufenden (Ortsteilnehmer) die Anrufnummer des Werkzentralenteilnehmers nicht bekannt, so wählt es nur die Werkzentrale selbst und wartet dann einige Sekünden, bis auf dem Vermittlungsplatz der Werkzentrale der Anruf durch Ansprechen von H2 erscheint (OAL leuchtet) und die Beamtin den Anruf entgegennimmt.
Beim Ansprechen von H2 wird hierbei der erste kurze Rückimpuls auf die &-Ader gegeben und im AUe damit die Zählung vorbereitet und beim Eintreten der Vermittlungsbeamtin der Dauerstromstoß, der die Zählung einleitet (Relais Z zieht dauernd an).
Im Fernverkehr hat die Beamtin die Möglichkeit, durch Nachwahl der Ziffer 1, das Erscheinen des Anrufes auf dem Vermittlungsplatz zu beschleunigen. Es schließt hierbei ein Dekadenkontakt dkx (Abb. 3) am GW und bringt das Relais FK am WUe, welches sich über einen eigenen Kontakt hält.
Nach der beendeten Wahl spricht, genau wie bei einem Ortsanruf, das Relais Z kurz an. Dies wirkt sich auf den Fernplatz wieder als Fernrückstromstoß aus, und die Überwachungslampe leuchtet auf dem Fernplatz zum Zeichen der Wahlbeendigung auf.
Auf dem Vermittlungsplatz der Werkzentrale leuchtet FAL über W, von FK. eingeschaltet, nur schwach. Die Fernbeamtin legt nun den Prüfumschalter, der am AUe Relais Q erregt und damit Relais K zum Abfallen bringt.
Darauf legt die Fernbeamtin den Rufumschalter und erregt damit im AUe das Relais A. Relais A bringt ,am WUe Relais L, FAL leuchtet, da W jetzt kurzgeschlossen, hell auf, und die Vermittlungsbeamtin tritt daraufhin in die Verbindung ein, bringt Relais Z zum Ansprechen und damit den Dauerstromstoß auf die &-Ader. Auf dem Fernplatz erlischt hierdurch die Überwachungslamp e.
Sowohl bei einem, Ortsanruf als auch bei einem Fernanruf wird die weitere Verbindung mit dem Werkzentralenteilnehmer dann von der Vermittlungsbeamtin hergestellt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für an Wählerämter angeschlossene Werkzentralen, dadurch, gekennzeichnet, daß nach Beendigung der vom Anrufenden aus vorgenommenen Wähler einstellung in der Werk- no zentrale im Leitungswähler (LW, Abb. 3) an die Leitung (a) ein vorübergehendes1 Potential (-(-) und im weiteren Verlauf des Verbindungsaufbaues an die Leitung (b) ein Dauerpotential (—) angelegt werden, die sowohl bei einem Ortsanruf als auch bei einem Fernanruf gleichartig sind und erst im Amtsübertrager (AUe) so verändert werden, daß sie der jeweilig vorliegenden Verbindung (Orts- oder Fernverbindung) entsprechende Schaltvorgänge (Zählvorbereitung und Zähleinleitung oder
    Ein- und Altsschalten der Überwachungslarnpe) veranlassen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach! Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Potential einen zum Amtsübertrager gehenden Rückstromstoß bewirkt, indem durch das nach, erfolgter Einstellung des Werkzentralenleitungswählers (LW in Abb. 3) in diesem ansprechende Prüf relais
    (P) im Zusammenwirken mit einem von diesem; eingeschalteten Relais (R) mit verzögertem Ankeranzug an die ankommende Sprechleitung («-Ader) des Leitungswählers: vorübergehend (P angesprochen, R noch nicht angesprochen) unmittelbares Erdpötential (-}-) angelegt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom ankommenden Übertrager (WUe) der
    ao Werkzentrale zum Amtsübertrager übertragene Rückstromstoß am letzteren Übertrager (AUe) eine Relaiskombination (S und H angesprochen, S abgefallen, H1 angesprochen,, /Z1 hält sich, H abge-
    «5 fallen) betätigt, die einen Hilfsstromkreis (zur Einschaltung des Relais S2) vorbereitet, durch welchen im Ortsverkehr beim Aushängendes angerufenen 'Werkzentralenteilnehmers oder beim Eintreten der Vermittlungsbeamtin in der Werkzentrale für den anrufenden Teilnehmer die Gesprächszählung vermittelt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom ersten Rückstromstoß am Amtsübertrager (AUe) vorbereitete Hilfsstromkreis durch einen beim Aushängen des Hörers des verlangten Werkzentralenteilnehmers oder beim Eintreten der Vermittlungsbeamtin erzeugten, dem Rückstromstoß gleichen, jedoch während des Bestehens der Sprechverbindung _ dauernd aufrechterhaltenen Schaltvorgang (Relais Z am WUe und S am AUe angesprochen) zur Wirkung kommt (Relais; S2 am AUe angesprochen), um bei einem Ortsanruf die Gesprächszählung vorzubereiten und zu sichern.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der erste von der Werkzentrale kommende Rückstromstoß am Amtsübertrager (AUe) bei einem Fernamtsanruf so auswirkt, daß _ die ß-Ader dieses Übertragers vorübergehend Erdpotential erhält (Relais K, und S1 angesprochen) und hierdurch auf dem Fernplatz zum Zeichen der beendeten Wahl eine Lampe aufleuchtet (Fernamtsrückmeldung), und daß der zweite von der Werkzentrale kommende Dauerstromstoß im Amtsübertrager das Schlußzeichen zum Fernplatz steuert. (Solange Relais S angesprochen ist, bleibt -)-- und —-Potential von der a- und ö-Ader abgetrennt.)
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES92438D 1929-06-25 1929-06-25 Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen Expired DE516776C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES92438D DE516776C (de) 1929-06-25 1929-06-25 Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES92438D DE516776C (de) 1929-06-25 1929-06-25 Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE516776C true DE516776C (de) 1931-01-29

Family

ID=7517228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES92438D Expired DE516776C (de) 1929-06-25 1929-06-25 Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE516776C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE856624C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere fuer Fernsprechanlagen
DE516776C (de) Schaltungsanordnung fuer an Waehleraemter angeschlossene Werkzentralen
DE628067C (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rueckfrageverbindungen in Fernsprechnanlagen mit Waehlerbetrieb
DE662330C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Rueckfragemoeglichkeit
AT160847B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen.
AT110792B (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rückfrageverbindungen in Fernsprechanlagen.
DE903597C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb
DE663662C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen
DE697627C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE606844C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE697664C (de) Schaltung fuer Untervermittlungsstellen mit Waehlerbetrieb
DE445325C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE641095C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE959115C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE691853C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE712630C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb
DE826013C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT148061B (de) Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
DE501310C (de) Schaltungsanordnung fuer Zonenzaehlung in Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern und Waehlerbetrieb
DE696281C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE393560C (de)
DE610104C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen
DE709542C (de) Schaltung zur Belegung eines aus Anrufsucher und Nummernstromstossempfaenger bestehenen Verbindungsweges
DE971485C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen
DE969864C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen