DE516172C - Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit WaehlerbetriebInfo
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- DE516172C DE516172C DEA43291D DEA0043291D DE516172C DE 516172 C DE516172 C DE 516172C DE A43291 D DEA43291 D DE A43291D DE A0043291 D DEA0043291 D DE A0043291D DE 516172 C DE516172 C DE 516172C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine .Schaltungsanordnung zur Überwachung von
Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei welchen der jeweilige
Stand der Verbindung durch ein einziges, einem Wähler zugeordnetes Überwachungszeichen angezeigt wird.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes werden für mehrere anzuzeigende
Zustände dieselben Zeichen gegeben, so daß der Stand der Verbindung aus der jeweiligen
Einstellung der Wähler oder sonstigen Verbindungseinrichtungen beim Einschalten des Überwachungszeichens zu ersehen
ist.
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieses Gedankens, indem für jeden anzuzeigenden
Zustand der Verbindung ein besonderes Zeichen hervorgerufen wird. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß
die das Überwachungszeichen beherrschenden Schaltmittel derart in verschiedener Weise
auf dieses einwirken, daß es für jeden anzuzeigenden Zustand der Verbindung unterschiedliche
Zeichen gibt.
Als Ausführungsbeispiel ist in der Abbildung die Schaltung eines Leitungswählers
ohne Steuerschalter dargestellt, welchem zur überwachung der einzelnen Schaltvorgänge
eine Überwachungslampe zugeordnet ist.
Es sei zunächst die Wirkungsweise der auf der Abbildung dargestellten Schaltung beim
Herstellen einer Ortsverbindung näher beschrieben. Sobald der Gruppenwähler GW
in bekannter Weise über einen nicht dargestellten Vorwähler belegt worden ist, spricht
über die Leitung c und über die Kontakte ik und 2ZU das Relais C über seine Wicklung I
an. Gleichzeitig werden über die Leitungen a und b die Relais A und B erregt. Am Kontakt
3 c wird ein Haltestromkreis für die Wicklung II des Relais C geschlossen, welcher
von Batterie über den Kontakt 3 c, die Wicklung II des Relais C, Kontakt 4a und über die
Wicklung des Relais V1 nach Erde verläuft. An den Kontakten 5c und 6c des Relais C
und am Kontakt Jv1 wird der Stromkreis zur Übertragung der Stromstöße auf den Leitungswähler
vorbereitet, während der Kontakt Bv1 einen parallel zur Wicklung I des Relais
C über den Widerstand W führenden Sperrstromkreis für den Gruppenwähler GW
schließt. Der Kontakt gv1 bereitet den Stromkreis
für das Stromstoßrelais J vor. Sobald nun der anrufende Teilnehmer die erste
Stromstoßreihe aussendet, fallen die Relais A und B entsprechend der Stromstoßzahl ab.
Am Kontakt ioa wird bei jedem Abfall des Relais A der über den Kontakt Qv1 vorbereitete
Stromkreis für das Relais / geschlossen,
welches anspricht und den Hubmagneten H auf folgendem Wege erregt: Erde, Kontakte
ιIp, I2i, 13zü, Wicklung von H, Batterie
und Erde. Durch den Hubmagneten H werden die Schaltarme des Gruppenwählers GW
auf die gewünschte Dekade gehoben. Beim Abfall des Relais A wird am Kontakt 4a der
Kurzschluß für die Wicklung des Relais V2 aufgehoben, so daß dieses anspricht und
seinen Kontakt 14W2 öffnet. Dieses Relais
bleibt während der ganzen Stromstoßreihe erregt, da es infolge Kurzschließens seiner
Wicklung am Kontakt 4a bei jedem Abfall
des Relais A nach Beendigung eines Strom-Stoßes als Verzögerungsrelais wirkt. Kurz
nach Beendigung der ersten Strom stoß reihe fällt das Relais V2 ab und schließt an seinem
Kontakt 14W2 einen Stromkreis für den Drehmagneten
D1 welcher sich von Erde über die ao Kontakte up, 15^ 14U2 und 16k und über die
Wicklung von D nach Batterie und Erde erstreckt. Der Drehmagnet D spricht an, bringt
die Schaltarme von GW mit dem ersten Kontakt der gewünschten Kontaktgruppe in Verbindung
und schließt seine Kontakte ijd und
i8i£. Über den Kontakt i8d und über den
inzwischen geschlossenen Kopfkontakt iafe
wird das Relais 7 erregt. Dieses öffnet an seinem Kontakt 15 j den Stromkreis des Dr-ehmagneten
D, welcher seinerseits die Kontakte iyd und i8d öffnet. Das Relais 7 fällt wieder
ab und schließt an seinem Kontakt 15Ϊ von neuem einen Strömkreis für den Drehmagneten
D: Dieses Wechselspiel zwischen dem Drehmagneten D und dem Relais 7 setzt
sich so lange fort, bis ein freier Leitungswähler in der gewünschten Dekade gefunden
worden ist. In diesem Fall spricht das Relais P in folgendem Stromkreis an: Erde,
Wicklung I von P1 Kontakt 2Qf1, Wicklung II
von P3 Prüf arm von GW1 Leitung C1, Kopfkontakt
21A des belegten Leitungswählers LW, Wicklung des Relais C1, Batterie, Erde. Am
Kontakt 2,1p wird die hochohmige Wicklung I des Relais P kurzgeschlossen, wodurch in bekannter
Weise der Besetztzustand für den belegten Leitungswähler LW hergestellt ist. Der
Kontakt 1 ip öffnet den Stromkreis des Drehmagneten
D, so daß der Gruppenwähler GW stillgesetzt wird. An den Kontakten 22p und
23/) werden die ankommenden Leitungen a
und b über Kondensatoren auf die zu dem belegten Leitungswähler LW führenden Leitungen
Ct1 und i?! durchgeschaltet.
Das Relais C des Leitungswählers LW schließt an seinem Kontakt 24C1 einen parallel zum Kopf kontakt 21 £ über den Kontakt 25C3 und die Wicklung I des Relais F verlaufenden Haltestromkreis für sich selbst. In diesem Stromkreis kann jedoch das Relais F infolge Kurzschlusses seiner Wicklung am Kontakt 21 k nicht ansprechen. Sobald nun der anrufende Teilnehmer die nächste Stromstoßreihe aussendet, fällt wieder das Relais A entsprechend der Strpmstoßzahl ab und schließt an seinen Kontakten 26a und 27a folgende Stromkreise: Erde, Kontakte2Ja, 5 c, 22p, Leitungen alt Kontakt 2Sc2, Wicklung I des Relais A1, Batterie, Erde und von Batterie, Kontakte 7U1, 2Oa3 6c, 23p, Leitung blt Kontakt 2Of2, Wicklung II von A1, Erde. Das Relais ^i1 spricht bei jedem zu übertragenden Stromstoß an und schließt an seinem Kontakt 30% einen Stromkreis für den Hubmagneten H1, welcher sich von Erde über den Kontakt 3IC2, Wicklung I des Relais V, Kontakt 3Oa1, Ruhekontakt 32/ und über die Wicklung des Hubmagneten Ji1 nach Batterie und Erde erstreckt. Das in diesem Stromkreis liegende Relais V spricht an und bleibt, da es als Verzögerungsrelais ausgebildet ist, während jeder Stromstoßreihe angezogen. Am Kontakt 33?/ wird über den Kontakt 34/ die Wicklung I des Relais F während der Stromstoßreihe kurzgeschlossen. Sobald die erste auf den Leitungswähler LW wirkende Stromstoßreihe beendet ist, fällt das Relais V ab und hebt an seinem Kontakt 33^ den Kurzschluß für die Wicklung I des Relais F auf, so daß dieses anspricht. Am Kontakt 35/ schaltet das Relais F den Stromstoßkreis auf den Drehmagneten D1 um, während der Kontakt 34/ geöffnet wird, um ein nochmaliges Kurzschließen der Wicklung I des Relais F zu verhindern. Bei jedem Stromstoß der nächsten Stromstoßreihe wird der Drehmagnet D1 über die Kontakte 3 Ic2, 3Oa1 und 35/ und über die Wicklung von V erregt. Hierdurch gelangen die Schaltarme des Leitungswählers LiF in bekannter Weise mit den Anschlußleitungen a„, bv C2 oder gewünschten Teilnehmerleitung in Verbindung. Sobald nach Beendigung der letzten Stromstoßreihe das Relais V abfällt, wird über den Kontakt ■φν und über den beim ersten Drehschritt geschlossenen Wellenkontakt 37·» die Wicklung I des Relais C2 parallel zur Wicklung des Relais C1 gelegt. Das Relais C2 spricht an und schließt an seinem Kontakt 3Sc2 einen'Haltestromkreis für seine Wicklung II, welcher über die Wicklung I des Relais C3 verläuft. Der am Kontakt 39C1 vorbereitete Prüf Stromkreis wird am Kontakt 4Oc3 geschlossen. Die weiteren Schaltvorgänge hängen nun davon ab, ob der gewünschte Teilnehmer frei oder besetzt ist.
Das Relais C des Leitungswählers LW schließt an seinem Kontakt 24C1 einen parallel zum Kopf kontakt 21 £ über den Kontakt 25C3 und die Wicklung I des Relais F verlaufenden Haltestromkreis für sich selbst. In diesem Stromkreis kann jedoch das Relais F infolge Kurzschlusses seiner Wicklung am Kontakt 21 k nicht ansprechen. Sobald nun der anrufende Teilnehmer die nächste Stromstoßreihe aussendet, fällt wieder das Relais A entsprechend der Strpmstoßzahl ab und schließt an seinen Kontakten 26a und 27a folgende Stromkreise: Erde, Kontakte2Ja, 5 c, 22p, Leitungen alt Kontakt 2Sc2, Wicklung I des Relais A1, Batterie, Erde und von Batterie, Kontakte 7U1, 2Oa3 6c, 23p, Leitung blt Kontakt 2Of2, Wicklung II von A1, Erde. Das Relais ^i1 spricht bei jedem zu übertragenden Stromstoß an und schließt an seinem Kontakt 30% einen Stromkreis für den Hubmagneten H1, welcher sich von Erde über den Kontakt 3IC2, Wicklung I des Relais V, Kontakt 3Oa1, Ruhekontakt 32/ und über die Wicklung des Hubmagneten Ji1 nach Batterie und Erde erstreckt. Das in diesem Stromkreis liegende Relais V spricht an und bleibt, da es als Verzögerungsrelais ausgebildet ist, während jeder Stromstoßreihe angezogen. Am Kontakt 33?/ wird über den Kontakt 34/ die Wicklung I des Relais F während der Stromstoßreihe kurzgeschlossen. Sobald die erste auf den Leitungswähler LW wirkende Stromstoßreihe beendet ist, fällt das Relais V ab und hebt an seinem Kontakt 33^ den Kurzschluß für die Wicklung I des Relais F auf, so daß dieses anspricht. Am Kontakt 35/ schaltet das Relais F den Stromstoßkreis auf den Drehmagneten D1 um, während der Kontakt 34/ geöffnet wird, um ein nochmaliges Kurzschließen der Wicklung I des Relais F zu verhindern. Bei jedem Stromstoß der nächsten Stromstoßreihe wird der Drehmagnet D1 über die Kontakte 3 Ic2, 3Oa1 und 35/ und über die Wicklung von V erregt. Hierdurch gelangen die Schaltarme des Leitungswählers LiF in bekannter Weise mit den Anschlußleitungen a„, bv C2 oder gewünschten Teilnehmerleitung in Verbindung. Sobald nach Beendigung der letzten Stromstoßreihe das Relais V abfällt, wird über den Kontakt ■φν und über den beim ersten Drehschritt geschlossenen Wellenkontakt 37·» die Wicklung I des Relais C2 parallel zur Wicklung des Relais C1 gelegt. Das Relais C2 spricht an und schließt an seinem Kontakt 3Sc2 einen'Haltestromkreis für seine Wicklung II, welcher über die Wicklung I des Relais C3 verläuft. Der am Kontakt 39C1 vorbereitete Prüf Stromkreis wird am Kontakt 4Oc3 geschlossen. Die weiteren Schaltvorgänge hängen nun davon ab, ob der gewünschte Teilnehmer frei oder besetzt ist.
Es sei angenommen, daß der verlangte Teilnehmer frei ist. Dann spricht das Relais P1
in folgendem Stromkreis an: Erde, Kontakt
c8, 39C1, Wicklung I und II von P1, Kontakt
4Ii1, Prüfann von LW, Prüfleitung c2
und über das Trennrelais des dem verlangten
Teilnehmer zugeordneten Vorwählers nach Batterie und Erde. Das Relais P1 schließt an
seinem Kontakt 42^1 seine hochohmige Wicklung
I kurz, wodurch in bekannter Weise der Besetztzustand der verlangten Teilnehmerleitung
hergestellt ist. Es sei noch erwähnt, daß beim Ansprechen des Relais C8 am Kontakt
25c. der Stromkreis für die Relais F, C1
und für die Wicklung I von C2 unterbrochen wurde. Das Relais C2 bleibt über seine Wicklung
II erregt, während die Relais F und C1 nach kurzer Zeit abfallen. Beim Ansprechen
des Relais P1 wurde über die Kontakte 4Sp1
und 44/Ί Rufstrom an die gewünschte Teilnehmerleitung
angelegt. Dieser Rufkreis erstreckt sich von Batterie über die Rufmaschine RM, die Wicklung des Relais RK1
den Arbeitskontakt 45/, Wicklung I des Relais
U, Kontakte 43/Ί, 46^1, 47^ Leitung a2
ao zur verlangten Teilnehmerstelle und zurück über die Leitung b2, den Kontakt 48* und den
Kontakt 44^1 zur Erde. Nach kurzer Zeit
wird durch Abfallen des Relais F der Kontakt 45/ geöffnet und der Kontakt 49/ geschlossen.
Damit ist der Rufstrom unterbrochen, und es wird über den Kontakt 50/ in bekannter
Weise periodischer Rufstrom an die verlangte Teilnehmerleitung angelegt. Der Kontakt 50?
wird periodisch, z.B. alle 10 Sekunden, geschlossen
durch Ansprechen des Relais LT? über 10-Sekundenschalter ZS. Meldet sich der
verlangte Teilnehmer, so spricht in der nächsten Rufpause das nur durch Gleichstrom
zu erregende Relais U in folgendem Stromkreis an: Batterie, Kontakt 51/, welcher in
jeder Ruf pause geschlossen ist, Kontakt 49/, Wicklung I von U, Kontakte 43^1, 46^1, 47*,
Teilnehmerschleife, Kontakte 48i und 44/Ί,
Erde. Das Relais U schließt über seinen Kontakt 522« einen Haltestromkreis für seine
Wicklung II, welcher sich von Erde über den Kontakt 53^1, die Wicklung II von U, Kontakt
5211 und über die Wicklung I des Relais T
nach Batterie und Erde erstreckt. Das Relais T schaltet an seinen Kontakten 47^ und
48i die Rufstromeinrichtung von den verlangten Teilnehmerleitungen ab und schaltet diese
über Kondensatoren auf die Leitungen O1
und bt an seinen Kontakten 54^ und 55^
durch. Jetzt sprechen die Relais A2 und B2
an, über deren Wicklungen I gleichzeitig dem verlangten Teilnehmer der Mikrophonspeisestrom
zugeführt wird.
Ist das Gespräch beendet und hängt der gerufene Teilnehmer zuerst ein, so fallen die
Relais A2 und B2 ab. Hat der anrufende Teilnehmer
noch nicht eingehängt, so kommt folgender Stromkreis für die Überwachungslampe L zustande: Erde, Wicklung II des Relais
B2, Lampe L, Kontakt 5Oa2, Arbeitskontakt
57f, Batterie, Erde. Durch das helle
Leuchten über diesen Stromkreis zeigt die Lampe L an, daß der anrufende Teilnehmer
noch nicht eingehängt hat. Das Relais B2 wird über seine Wicklung II erregt gehalten.
Beim Einhängen des anrufenden Teilnehmers fallen die Relais A und B im Gruppenwähler
GW ab. Das Relais A schließt an seinem Kontakt 58a die Wicklung II des Relais
C kurz, so daß dieses abfällt und an seinem Kontakt 3c den Stromkreis des Relais
V1 unterbricht. Dieses schließt an seinem Kontakt 59V1 die Wicklung II des Relais P
kurz, worauf der über die Leitung C1 zum Leitungswähler LW verlaufende Sperrstromkreis
am Kontakt 2\p geöffnet wird. Hierdurch ist der Stromkreis für die Relais C2
und C3 des Leitungswählers LW unterbrochen, so daß diese abfallen. Am Kontakt
40C3 wird der Stromkreis für die Wicklung II
des Relais P1 unterbrochen, welches an seinem Kontakt 53^1 die Relais T und [7 zum Abfallen
.bringt. Das Relais T öffnet an seinem Kontakt 57Ϊ den Stromkreis für die Lampe L
und die Wicklung II des Relais B... Dieses schließt folgenden Stromkreis: Erde, Kontakt
60C1, Wicklung II des Relais C3, Ruhekontakt
61 c„, Wicklung II von V, Kopfkontakt 62k,
Ruhekontakt 62 b2, Kontakt 64^2, Wicklung II
des Relais F, Batterie, Erde. Das Relais F schließt an seinem Arbeitskontakt 35/" folgenden
Stromkreis für den Drehmagneten D^: Batterie, Wicklung von D1, Kontakte 35/,
6γν, 68cs, Erde. Der Drehmagnet bringt die
Schaltarme mit dem nächsten Kontakt der Kontaktreihe in Verbindung und schließt an
seinem Kontakt 65^ über den Wellenkontakt 66zif das Relais V kurz. Das Relais V öffnet
an seinem Kontakt 67t1 den Stromkreis des
Drehmagneten D1, so daß dieser abfällt und too am Kontakt 65 c? den Kurzschluß des Relais V
aufhebt. Dieses Wechselspiel zwischen dem Drehmagneten D und dem Relais V setzt sich
so lange fort, bis durch öffnen des Kontaktes 66zy, welcher beim Verlassen des letzten Kontaktes
einer Kontaktreihe geöffnet wird, ein weiteres Kurzschließen des Relais V verhindert.
Jetzt fällt die Schaltarmachse des Leitungswählers LW in bekannter Weise durch
ihr Eigengewicht herunter und wird unterhalb der Kontaktsätze durch eine Federkraft
in die Ruhelage zurückgeführt. Beim Erreichen dieser wird der Kopfkontakt 62ft geöffnet
und der Stromkreis für die Relais F, Y, C3 unterbrochen. Somit sind alle Schaltmittel
des Leitungswählers LW in den Normalzustand, zurückversetzt. Im Gruppenwäh- -
lev GW wird beim Abfall des Relais P der Drehmagnet!) auf folgendem Wege erregt:
Erde, Kontakte up, 15/, I4Z'2) idk, Wicklung
des Drehmagneten D, Batterie, Erde. Der Drehmagnet schließt über seine Kontakte ijd
und i$d sowie über den Kopfkontakt
einen Stromkreis für das Relais J, welches an seinem Kontakt 15t den Stromkreis finden
Drehmagneten D _ unterbricht. Dieses Wechselspiel zwischen dem Relais / und dem
Drehmagneten D setzt sich so lange fort, bis durch Öffnen des Kontaktes 19ε beim Verlassen
des letzten Kontaktes der belegten Kontaktreihe der Stromkreis für das Relais /
to unterbrochen wird. Der Gruppenwähler gelangt dann in derselben Weise, wie eben für
den Leitungswähler LW beschrieben, in seine Ruhelage zurück.
Sollten die Anschlußleitungen a2 und b2 der
verlangten Teilnehmerstelle durch Leitungsbruch oder sonstwie gestört sein, so kommt
beim Anlegen des Rufstromes das Relais K
nicht zur Wirkung, so daß der Stromkreis für das Relais AL am Kontakt rk nicht geschlossen
wird. Es sei noch erwähnt, daß das Relais
R beim Ansprechen des Prüfrelais P1 auf folgendem Wege erregt wurde: Batterie,
Wicklung R, Arbeitskontakt 60,C1, Kontakt
70^1, Lampe L, Wicklung II des Relais J32,
Erde. Das Relais R schließt an seinem Arbeitskontakt 7ir einen Stromkreis für das Relais
I eines Relaisunterbrechers, welches über den Ruhekontakt 72111 an Erde liegt. Das Relais
I schließt einen Haltestromkreis für sich selbst an seinem Kontakt 73^ während es
über den Kontakt 74' ein Relais II einschaltet und am Kontakt 75' den Stromkreis für das
Relais AL vorbereitet, welcher aber, wie eben
beschrieben, nicht geschlossen wird, da das Relais RK nicht ansprechen kann. Das Relais
II schaltet über seinen Kontakt 76" das Relais III ein, welches am Kontakt 77111 die
Wicklung des -Relais I kurzschließt, so daß dieses nach kurzer Zeit abfällt. Am Kontakt
74/ wird dann der Stromkreis für das Relais II unterbrochen, während am Kontakt 78'
über den Ruhekontakt 79.O1 und den Arbeitskontakt 80"' des noch angezogenen Relais III
die Wicklung des Relais R kurzgeschlossen wird. Jetzt. leuchtet die Überwachungslampe L auf, da die hochohmige Wicklung des
Relais R kurzgeschlossen ist, auf folgendem Wege: Batterie, Kontakte 78^ 790^ So'", 69C1,
7Op1, Lampe L1 Wicklung des Relais B2, Erde.
Das Relais R fällt ab. Kurze Zeit darauf unterbricht das Relais II an seinem Kontakt
76" den Stromkreis für das Relais III, welches abfällt und den Kurzschluß der Wicklung
des Relais R aufhebt. Die Lampe L kann aber in Reihe mit der hochohmigen
Wicklung des Relais R nicht leuchten und erlischt daher. Beim Ansprechen des Relais R
wird der Kontakt 71 r wieder geschlossen und somit der aus den Relais I, II und III bestehende
Relaisunterbrecher von neuem angelassen. Beim Abfall des Relais I wird, solange
noch das Relais III angezogen ist, das Relais R wieder kurzgeschlossen, so daß die
Lampe L wieder aufleuchtet. Durch dieses Flackerzeichen wird angezeigt, daß kein Rufstrom
zum verlangten Teilnehmer gelangt. Es sei nun der Fall betrachtet, daß die verlangte
Teilnehmerleitung beim Auftreffen der Schaltarme des Leitungswählers LW auf
diese besetzt ist. Die Schaltvorgänge bis zum Beginn der Prüfung sind die gleichen, wie
vorher für eine normale Verbindung beschrieben, und sollen daher nicht näher erläutert
werden. Das Prüf relais P1 kann nicht ansprechen
und schließt an seinem Kontakt 8Ip1
folgenden Stromkreis: Erde, Wicklung II des Relais S2, Lampe L, Kontakt 81^1, Widerstand
W1, Ruhekontakt 82^2, Relaisunterbrecher
RU, sekundäre Wicklung des Besetztzeichenübertragers, Batterie, Erde. Die primäre
Wicklung des Übertragers steht mit einem Besetztzeichen BZ (Summer oder Besetztzeichenkontakt
an der Sigiialmaschine) in Verbindung. Der auf die sekundäre Wicklung
übertragene Besetztton gelangt in die Wicklungen II der Relais B„ und A„ und wird
von diesen induktiv auf die Wicklungen I dieser Relais übertragen, so daß dem anrufenden
Teilnehmer in bekannter Weise das Besetztzeichen übermittelt wird. Die in dem
obenbeschriebenen Stromkreis liegende Lampe L wird mit Unterbrechungen zum
Aufleuchten gebracht, kann aber infolge des vorgeschalteten Widerstandes W1 nur dunkel
brennen. Durch dieses Flackerzeichen wird dem Amtspersonal angezeigt, daß die verlangte
Teilnehmerleitung bereits anderweitig besetzt ist.
Es sei nun der Fall betrachtet, daß der
Leitungswähler LW vom Fernamt aus belegt wird. Zu diesem Zweck stellt die Fernbeamtin
einen nicht dargestellten Ferngruppenwähler ein, dessen Anschlußkontakte mit den Leitungen
OP1, blt C1 des Leitungswählers LW in
Verbindung stehen. Die Einstellung des Leitungswählers erfolgt in der eben für die Herstellung
einer Ortsverbindung beschriebenen Weise und soll daher nicht näher erläutert
werden. Zwecks Einleitung der Prüfung legt die Fernbeamtin Batterie an die Sprechleitungen
Ct1 und b± an. Hierdurch wird über
den Kontakt 83C2 das Relais J1 über seine
Wicklung I erregt. Dieses schließt an seinem Kontakt 84^1 einen Haltestromkreis für seine
Wicklung II, welcher von Batterie über diese Wicklung und über die Kontakte 84^1 und
40C3 nach Erde verläuft. Am Kontakt 85^
wird ein Stromkreis für die Wicklung II des Relais A1 geschlossen, so· daß dieses anspricht
und an seinem Kontakt 8Oa1 einen Stromkreis
für das Relais P2 schließt, welcher sich von rde am Kontakt 4oca, über den Kontakt 84^1,
die Wicklung I des Relais P2, Kontakt
Ruhekontakt 8ym und über einen Widerstand W2 nach Batterie und Erde erstreckt. Das Relais P2 schließt an seinem Kontakt 88/>2 folgenden Stromkreis: Batterie, WicklungII des Relais F, Arbeitskontakt 88/>2, Wicklung des Relais M, Wicklung I von P2, Kontakte 84Z1 und 4Of3, Erde. In diesem Stromkreis kommen die Relais M und F zum Ansprechen.
Ruhekontakt 8ym und über einen Widerstand W2 nach Batterie und Erde erstreckt. Das Relais P2 schließt an seinem Kontakt 88/>2 folgenden Stromkreis: Batterie, WicklungII des Relais F, Arbeitskontakt 88/>2, Wicklung des Relais M, Wicklung I von P2, Kontakte 84Z1 und 4Of3, Erde. In diesem Stromkreis kommen die Relais M und F zum Ansprechen.
Das erste schließt an seinem Kontakt gom den Prüfstromkreis für das Relais P3, welcher
beim Ansprechen des Relais J1 am Kontakt 91Z1 vorbereitet wurde. Die weiteren Schaltvorgänge
hängen nun von dem Zustand der verlangten Teilnehmerleitung ab.
Ist diese frei, so spricht das Relais P3 parallel
zur Wicklung II des Relais 7 über die Prüf leitung c„ und das Trennrelais des der
verlangten Teilnehmerleitung zugeordneten Vorwählers an. Am Kontakt g2ps wird ein
Haltestromkreis für die Wicklungen P2 und P3
auf folgendem Wege geschlossen: Erde, Kontakt 4Of3, Kontakt 84%, Kontakt 92^3, Wicklungen
II der Relais P2 und P3, Batterie,
Erde. Gleichzeitig wird über1 den Kontakt g^ps
ein Stromkreis für die Wicklung des Relais B1
geschlossen. Hierdurch wird Rufstrom auf folgendem Wege an die Teilnehmerleitungen
angelegt: Erde, Kontakte 97^1 und 48^ Leitung
b2, Teilnehmerstelle, Leitung a2, Kontakte
4.7t, 98O1, ioip3, Wicklung des Relais
RK, RM, Batterie, Erde. Über die Kontakte 99^2 und 100^2, welche über Kondensatoren
mit den Leitungen U1 und ht in Verbindung
stehen, erhält die Beamtin in bekannter Weise das Freizeichen. Entfernt die Beamtin
die Batterie von den Leitungen U1 und bt, so werden die Relais A1 und J1 stromlos.
An den Kontakten 8Oa1 und 89a-! werden
die Stromkreise für die Relais F1 M und B1
unterbrochen. Dieses schließt an seinem Ruhekontakt einen Stromkreis für die Wicklung II
des Relais T, welcher sich von Erde über die Kontakte 40C3', 84%, 92^3 und 102O1 und über
die Wicklung II des Relais T nach Batterie und Erde erstreckt. Das Relais T trennt an
seinen Kontakten 47t und 48i die selbsttätige
Rufeinrichtung von den Sprechadern ab und bringt die Anschlußleitungen a„ und b2 des
verlangten Teilnehmers an den Kontakten 54i
und 551 mit den zum Fernplatz führenden Leitungen at und b1 in Verbindung.
Ist dagegen die verlangte Teilnehmerleitung durch ein Ortsgespräch besetzt, so kann das
Relais P3 nach dem Ansprechen des Relais M nicht erregt werden, da an dem Prüfkontakt
des die verlangte Leitung besetzthaltenden Leitungswählers die niederohmige Wicklung
II des Relais P1 liegt. In diesem Falle kommt folgender Stromkreis zustande: Erde,
Wicklung II des Relais B2, Lampe L, Ruhekontakt 8Ip1, Widerstand W1, Arbeitskontakt
94/72, Ruhekontakt 9$p3, sekundäre Wicklung
des Besetzlzeichenübertragers, Batterie, Erde. Die primäre Wicklung dieses Übertragers
steht mit einer Stromquelle OBZ, welche das Ortsbesetztzeichen erzeugt, in Verbindung.
In diesem Stromkreise kommt die Lampe L schwach zum Leuchten infolge des
vorgeschalteten Widerstandes W1 und zeigt an, daß der Teilnehmer ortsbesetzt ist. Gleichzeitig
wird der über die Wicklung II des Relais B„ verlaufende Summerton auf die
Wicklung I dieses Relais übertragen, womit der Fernbeamtin das Ortsbesetztzeichen übermittelt
wird.
Ist der verlangte Teilnehmer fernbesetzt, so liegt an seinem Prüfkontakt direkt Erde,
so daß auch das Relais P2 nicht ansprechen kann, da seine Wicklung I am Kontakt 89O1,
welcher über die Kontakte 96m und 91J1 mit
dem Prüfkontakt in Verbindung steht, kurzgeschlossen ist. Jetzt kommt folgender Stromkreis
für die Lampe L zustande: Erde, Wicklung II des Relais B2, Lampe L, Ruhekontakt
81/J1, Widerstand W1, Ruhekontakt 82^2,
Unterbrecher RU, sekundäre Wicklung des Besetztzeichenübertragers, Batterie, Erde. Das
Besetztzeichen wird wieder auf die Wicklung I des Relais B2 und damit zur Fern- 9"
beamtin übertragen, während die Lampe L dunkel flackert.
Die Vollendung einer Fernverbindung und die Auslösung einer solchen geht in bekannter
Weise vor sich und soll, da sie für den Gegenstand der vorliegenden Erfindung belanglos
ist, nicht näher beschrieben werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Überwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb nach Patent 505 410, dadurch gekennzeichnet, daß die das Überwachungszeichen (L) beherrschenden Schaltmittel (P, P2, T, Al) derart in verschiedener Weise auf dieses einwirken, daß es unterschiedliche Zeichen für jeden anzuzeigenden Zustand d!er Verbindung gibt. "οHierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA43291D DE516172C (de) | 1924-10-23 | 1924-10-23 | Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA43291D DE516172C (de) | 1924-10-23 | 1924-10-23 | Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516172C true DE516172C (de) | 1931-01-23 |
Family
ID=6933569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA43291D Expired DE516172C (de) | 1924-10-23 | 1924-10-23 | Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516172C (de) |
-
1924
- 1924-10-23 DE DEA43291D patent/DE516172C/de not_active Expired
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