DE513665C - Verfahren zum Konservieren tierischer und pflanzlicher Stoffe - Google Patents

Verfahren zum Konservieren tierischer und pflanzlicher Stoffe

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DE513665C DEW81546D DEW0081546D DE513665C DE 513665 C DE513665 C DE 513665C DE W81546 D DEW81546 D DE W81546D DE W0081546 D DEW0081546 D DE W0081546D DE 513665 C DE513665 C DE 513665C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/70Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals
    • A23B2/704Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor
    • A23B2/721Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor in a controlled atmosphere comprising other gases in addition to CO2, N2, O2 or H2O

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  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

  • Verfahren zum Konservieren tierischer und pflanzlicher Stoffe Die Erfindung bezieht sich auf das Haltbarmachen tierischer und pflanzlicher Stoffe, wie z. B: von Fleisch, Fischen, Eiern, tierischen Häuten, tierischen Organen, wie Drüsen u. dgl., Früchten, Gemüsen u: dgl., unter Anwendung von Blausäure als Konservierungsmittel.
  • Die bactericide Wirkung der Blausäure ist seit langen Jahren bekannt; man bat auch bereits verschiedentlich versucht, diese Eigenschaft zu Konservierungszwecken nutzbar zu machen: So hat man z. B. versucht; frische Früchte dadurch vor dem Schimmeln und der Fäulnis zu bewahren, daß man sie in ihren Versandkisten mit Blausäuregas behandelte und sie dann in Kühlräumen aufbewahrte. Eine Nachprüfung, bei welcher Pfirsiche; Äpfel, Pflaumen, Birnen und Zitronen io Minuten bis aq. Stunden der Einwirkung eines etwa zur Hälfte aus Blausäuregas; zur Hälfte aus Luft bestehenden Gemisches ausgesetzt wur= den, hat ergeben, daß die Früchte aufs heftigste angegriffen wurden; sie wurden weich; fielen zusammen und- veränderten ihre Farbe. Die behandelten Früchte zeigten mit der Länge der Einwirkungsdauer steigende Bläu-Säuregehalte; z. B. von o,oi bis o;3 °/o.
  • Bei gleichartiger Anwendung einer verdünnten (etwa ö,3°1oigen) Blausäureatmosphäre wurde festgestellt, daß die behandelten Früchte nicht verändert wurden, daß aber auch - eine Konservierung nicht stattfand, da u. a. die Sporen der Schimmelpilze hierdurch nicht abgetötet werden konnten. Eine Aufnahme von Blausäure durch die Früchte fand bei Anwendung der obengenannten Konzentrationen (etwa 0,3 °/o), abgesehen von Ausnahmen (Pfirsichen), nicht statt.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf den Gedanken, tierische und pflanzliche Stoffe, und zwar auch Nahrungsmittel, wie Fleisch; Früchte u. dgl., dadurch zu konservieren, daß dieselben einer dauernden Einwirkung verhältnismäßig geringer Blausäurekonzentrationen ausgesetzt werden.
  • Versuche haben ergeben, daß eine Dauerkonservierung im allgemeinen dann gewährleistet wird, wenn die zu behandelnden Stoffe oder Produkte, z. B. Fleisch; in geschlossenen Räumen aufbewahrt werden mit der Maßgabe, daß der freie Gasraum Blausäurekonzentrationen von mindestens 0,004 Volumprozent (- 5o mg Blausäure auf i cbm freien Raumes) enthält. Im übrigen ist die Blausäurekonzentration den jeweiligen Bedingungen, wie z. B. der Art der zu konservierenden Stoffe (Fleisch, Fette, Früchte u. dgl.), der Konservierungsdauer, den Temperaturhöhen usw., anzupassen: Man kann z. B. Blausäurekonzentrationen von zoo bis i ooo mg HCN auf z cbm freien (unbeschckten) -Raumes anwenden. Im allgemeinen. wird man bei Konservierungen, welche sich über längere Zeiträume erstrecken, sowie in Fällen,. in welchen das Gut gegen die Einwirkung erhöhter Temperaturen zu schützen ist, höhere Blausäurekonzentrationen wählen.
  • 'Bei Durchführung des Verfahrens ist nach vorstehendem nicht nur die Raumgröße, sondern insbesondere auch die mehr oder weniger stärke Beladung des Raumes mit dem zu konservierenden Gut zu berücksichtigen.
  • Die Menge der anzuwendenden Blausäure ist u. a: auch abhängig von dem Wassergehalt der zu konservierenden Stoffe oder Produkte: Wasserreichere Produkte erfordern größere Mengen von Blausäure.
  • In Ausübung der Erfindung kann man- z. B. derart verfahren, daß man den Aufbewahrungsraum mit dem zu konservierenden Gut, z. B. Fleischstücken; beschickt. Diese können z. B. so in den Raum eingehängt werden, daß die Blausäure Zutritt zu der freien Oberfläche der einzelnen Stücke hat. Nach Beschickung des Raumes wird Blausäure in zur Konservierung ausreichender Menge eingeführt; was z. B: durch Einleiten von Blausäure oder Durchleiten eines z. B. 0,004 bis o,oo8 Volumprozent Blausäure enthaltenden Luft-,strömes öder durch Einbringung blausaurehaltger Stoffgemische oder Verbindungen, welche die Fähigkeit haben, Blausäure abzugeben, geschehen kann. Als Blausäure liefernde Produkte kommen z. B. Gemische von körnigem Kieselgör o: dgl. mit flüssiger Blausäure oder z: B. Verbindungen, wie Kaliümcyanid; Erdälkalicyanide, Additionsverbindungen der Blausäure mit: Metallchloriden; wie z. B. Eisenchlorid, Aluminiumchlorid usw.; in Betracht.
  • Wenn der allmählich zurückgehende Gehalt des freien Raumes an Blausäure -erheblich unter 5o mg pro Kubikmeter sinkt, so genügt diese Konzentration im allgemeinen nicht mehr: Man hat daher insbesondere bei Durchführung von Dauerkonservierungen darauf zu achten, daß der Grenzwert von 50 mg - 0;004 Völumprozent im allgemeinen nicht oder nicht lange unterschritten wird: Wenn der Raum im Verhältnis zur Beschickung verhältnismäßig klein ist, empfiehlt es sich; die Blausäurekonzentration oberhalb der genannten Grenze zu halten: Es hat sich gezeigt, däß man durch dauernde Anwesenheit von Blausäure in verhältnismäßig niedrigen -Konzentrationen ausgezeichnete Wirkungen mit Bezug auf Konservierung der verschiedenen Stoffe, insbesondere auch von Nahrungsmitteln; unter Ausschaltung ungünstiger Nebenwirkungen erzielen und dabei noch besondere Vorteile erreichen kann, z: B. in dem Sinne, daß, erwünschte Vorgänge, wie z. B. Reifungsprozeß, nicht unterbrochen und wertvolle Bestandteile der zu konservierenden Stoffe, wie z. B: Vitamine, Hormone u. dgl., nicht geschädigt werden.
  • Die Befreiung des konservierten Gutes von oberflächlich anhaftender Blausäure kann in an sich bekannter Weise durch einfache Belüftung erfolgen. Zwecks Entladung des Konservierungsraumes verfährt man vorteilhaft z. B. derart, daß die darin befindliche blausäurehaltige Luft, durch Frischluft ersetzt wird, was: in einfachster Weise durch Absaugen der blausäurehaltigen Luft bzw. Dürchsaugen oder Einpressen von Frischluft oder auch nur durch Ventilation geschehen kann: Den austretenden Luftstrom kann man z. B: durch Leiten über Adsorptionsmittel, wie Aktivkohle oder Silikägel, von der Blausäure befreien. Die mit Blausäure beladenen Adsorptionsmittefkönnen geeigneten Verwendungszwecken zugeführt werden. Man kann aber auch die Blausäure nach üblichen Methoden durch Austreiben wiedergewinnen und als solche nutzbar machen, gegebenenfalls derart, daß sie von neuem zu Konservierungszwecken verwendet wird.
  • Nach er Belüftung sind manche behandelte Produkte im allgemeinen praktisch frei von Blausäure; andere enthalten Blausäure nur noch in ganz geringen, nicht schädlichen Mengen, z. B.: solchen von o,o0= °/o und weniger. Dies gilt z. B: für Produkte, wie Bananenmehl, Trockenmilch; Blutpulver- usw.- Bei Nahrungsmitteln,- welche üblicherweise durch Erhitzen zubereitet werden, wie Fleisch, Gemüse, werden noch vorhandene Spuren hierdurch zerstört.-Man kann die anzuwendende Blausäure unter Berücksichtigung der besonderen Umstände, wie z. B. Feuchtigkeitsgehalt der -zu konservierenden - -Produkte, Aüfbewahrungsternperaturen usw., -derart bemessen, daß innerhalb der Aufbewahrungsdauer die - Mindestkonzentration von 0,004 Volumprozent nicht untersc_ hritten wird. Man kann aber auch derart verfahren, daß man von vornherein eine geringere, aber naturgemäß zur Erzielung der konservierenden Wirkung ausreichende Menge von Blausäure in den Konservierungsraum einführt und- von Zeit zu Zeit oder -fortlaufend neue Teilmengen zuführt. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, die Blausäürekonzentration in dem Aufbewahrungsraum dauernd verhältnismäßig niedrig zu halten, was den Vorteil bietet, daß jede Gefährdung von Menschen ausgeschlösseri wird; und: daß verhältnismäßig weniger Bläusä,iredurch die zu konservierenden Prodükte aufgenommen wird als bei zeitweiliger Anwesenheit relativ -hoher Blausäurekonzentrationen: Der anzuwendenden Blausäure können gegebenenfalls Stabilisatoren zugesetzt werden. Bei Mitverwendüng von Reizstoffen als Indikatoren= der Blausäure sind. solche auszuschließen; welche das zu konservierende Gut j ungünstig, z. B; in .geschmacklicher Hinsicht, beeinflussen könnten. Die Blausäure kann z. B. in Dampfform oder in Form blausäuredarnpfhaltiger Luft in den Konservierungsraum eingeleitet, als Lösung eingesprüht oder durch Einbringen blausäurehaltiger Stoffe, z. B. von pulverigem oder körnigem Material, in welchem Blausäure aufgesaugt ist, in den Raum eingeführt werden. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, Stoffe, welche zur Aufnahme oder zur Zerstörung von Blausäure befähigt sind, aus den Aufbewahrungsräumen nach Möglichkeit fernzuhalten; gegebenenfalls zu entfernen. Als unerwünschter Stoff kommt z. B. Wasser in Betracht, das natürlich durch Einbringen der zu konservierenden wasserhaltigen Gegenstände, z. B. Fleisch, in nicht unbeträchtlichen Mengen in den Konservierungsraum eingeführt wird und sich gegebenenfalls in flüssiger Form am Boden oder den Wänden sammeln und durch Aufnahme und langsame Hydrolyse von Blausäure diese ihrem eigenen Verwendungszweck entziehen kann. Weiterhin empfiehlt sich die Fernhaltung aller Stoffe, welche mit der Blausäure reagieren können, wie z. B. alkalische Stoffe. Als schädlich hat sich z. B. auch angerostetes oder rostendes Eisen erwiesen. Es empfiehlt sich daher; Wandungen oder Geräte oder Gestelle aus ungeschütztem Eisen zu vermeiden.
  • Die Aufbewahrungsräume, welche naturgemäß dicht verschließbar sein müssen, werden zweckmäßig so ausgebildet, daß die Luft nach Beendigung der Konservierung, z. B. durch Absaugen, leicht entfernt und Frischluft in den Raum eingeführt werden kann, bzw. daß Blausäure während des Konservierungsprozesses-zur Aufrechterhaltung der erforderlichen Konzentration eingeführt werden kann. Man kann z..B. in den mit der Ware beschickten Raum außer freier Blausäure oder Blausäure - rasch abgebenden Stoffen noch die mit Blausäure beladene Aktivkohle einbringen, welch letztere alsdann die Blausäure allmählich abgibt und hierdurch die Aufrechterhaltung der erwünschten Konzentrationen unterstützt. Stoffe, welche innerer Zersetzung anheimfallen können, wie z. B. unausgenommene frische Fische, werden zweckmäßig vor Einführung in den Konservierungsraum derart vorbereitet, daß die in dieser Hinsicht störenden Bestandteile entfernt werden. Stark wasserhaltige Stoffe; wie z. B. Drüsen, können gegebenenfalls einer vorbereitenden Behandlung, z. B. durch Entwässerung (Trocknung), gegebenenfalls auch Zerkleinerung,- unterworfen werden. Beispiele i. 5 kg Fleisch wurden in einem Raum von ioo 1 Inhalt bei Temperaturen unterhalb 200 C mit Hilfe von i20 bis floo mg Blausäure q. bis- 6 Wochen lang tadellos frisch erhalten.
  • 2. io kg Kalbfleisch mit Niere und Fett wurden unter gleichen Bedingungen bei Anwendung von i ooo mg Blausäure mehr als einen Monat lang tadellos erhalten.
  • 3. 50 kg Fleisch; bestehend aus Stücken von je einigen Kilogramm, wurden in einem Raum von ioo 1 Inhalt bei Temperaturen unter 2o° C aufbewahrt. Durch Anwendung von 2 ooo mg Blausäure gelang es, die Ware mehr als 6 Wochen lang tadellos frisch zu erhalten.
  • 4. 5 kg Fleisch wurden bei Temperaturen unterhalb 2o° C in einem Raum von 2o 1 Inhalt, dessen Blausäuregehalt durch Zugabe der Blausäure in Teilmengen dauernd auf etwa o,ooS Volumprozent gehalten wurde, mehr als 6 Wochen tadellos frisch erhalten.

Claims (7)

  1. YATRNTANSPRÜcHr,: i. Verfahren zum Konservieren tierischer und pflanzlicher Stoffe, insbesondere auch von Nahrungsmitteln, wie z. B. Fleisch u. dgl., unter Verwendung von Blausäure als Konservierungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Produkte oder Stoffe in geschlossenen Räumen in dauernder Berührung reit in verhältnismäßig geringen Konzentrationen anwesender Blausäure gehalten werden, wobei die Blausäurekonzentration im freien (unbeschickten) Raum 0,004 Volumprozent nicht unterschreiten soll.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blausäurekonzentration, insbesondere bei Konservierung bei höheren (z. B. 15 bis 2o° C übersteigenden) Temperaturen, über dem gemäß Anspruch i erforderlichen Mindestmaß gehalten wird, z. B. derart, daß auf i cbm freien Raumes mehr als ioo mg, z. B. Zoo bis i ooo mg, HCN vorhanden sind.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Erreichung der gewünschten Dauerkonservierung erforderliche Gesamtmenge von Blausäure von vornherein in das Aufbewahrungsgefäß eingeführt wird, wobei die Menge so zu bemessen ist; daß die Konzentration der Blausäure während der Konservierungsdauer nicht unter das erforderliche Mindestmaß sinkt. q:.
  4. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blausäure während der Konservierungsdauer in Teilmengen in den Aufbewahrungsraum eingeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Konservierung in Abwesenheit von freiem Wasser und von Stoffen, welche, wie z. B. -angerostetes Eisen, befähigt sind; Blausäure verbrauchend. zu °wirken, durchgefiihrt wird.
  6. 6: Verfahren nach Ansprüchen r bis 5; dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung des Konservierungsvorganges die Blausäure in an sich bekannter Weise durch Belüftung entfernt wird; z. B, derart,- daß die blausäurehaltige Luft aus dem Aufbewahrungsraum abgesaugt oder verdrängt und frische Luft durch den Raum gesäugt oder gepreßt wird.
  7. 7. Verfahren nach Ansprüchen I bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die abgesaugte Blausäure durch Adsorptionsmittel, wie z: B. Aktivkohle, festgehalten wird.
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