DE510783C - Betonmischmaschine mit drehbarer und kippbarer Mischtrommel - Google Patents

Betonmischmaschine mit drehbarer und kippbarer Mischtrommel

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DE510783C
DE510783C DEJ35327D DEJ0035327D DE510783C DE 510783 C DE510783 C DE 510783C DE J35327 D DEJ35327 D DE J35327D DE J0035327 D DEJ0035327 D DE J0035327D DE 510783 C DE510783 C DE 510783C
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mixing drum
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/02Controlling the operation of the mixing
    • B28C7/028Controlling the operation of the mixing by counting the number of revolutions performed, or by measuring the mixing time

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Betonmischmaschine mit drehbarer, und kippbarer Mischtrommel Die Erfindung betrifft Betonmischmaschinen, deren umlaufende Trommel zum Entleeren und Füllen gekippt wird, und die mit einer Anzeigevorrichtung nach Patent 436656 ausgestattet sind, mittels deren die Zeit des Mischens, also die Drehzahl der Trommel während des Mischens, vorausbestimmt werden kann. Sie besteht darin, daß mit dieser Einrichtung eine Sperrvorrichtung verbunden ist, die das Kippen der Trommel in die Entleerungsstellung erst ermöglicht, nachdem die Anzeigevorrichtung betätigt ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel.
  • Abb. i ist eine Ansicht der Meßvorrichtung bei abgenommenem Gehäusedeckel, Abb. 2 ein waagerechter Schnitt nach der Linie 11-II von Abb. i, Abb.3 eine Einzeldarstellung eines Daumens und eines Sperrhebels mit zugehörigen Teilen, Abb. 4. ein Schnitt nach der Linie IV-IV von Abb. 5 zur Darstellung der Daumenscheibe, Abb. 5 ein waagerechter Schnitt nach der Linie V von Abb. i, Abb.6 eine Gesamtansicht der Mischmaschine mit eingebauter MeBvorrichtung und , Abb. 7 ein Grundriß dieser Meßvorrichtung und der Sperrvorrichtung.
  • Im Hauptpatent ist eine Einrichtung beschrieben, bei der die Mischtrommel i i durch ein Handrad 14 und ein Zahnrad 13 je nach Bedarf in die Mischstellung, Füllstellung oder Entleerungsstellung gebracht werden kann. Zum Füllen der Trommel dient ein Eimer 16, der in geeigneter Weise gehoben oder gesenkt wird. Während des Mischens dreht sich die Trommel unter der Wirkung eines Zahnkranzes i lb, der in ein Kegelrad 2611 eingreift und die Bewegung über den Zapfen 1211 und den Schneckentrieb 26 auf eine Welle 24 überträgt, die in einer Schnecke 24.a endet, welche in ein Schneckenrad i9 eingreift. Am Schneckenrad ist ein Arm 2i befestigt. Nach einer gewissen Umdrehungszahl der Mischtrommel hat sich der Arm 2i so weit nach rechts herum bewegt, daß er in Berührung mit dem isolierten Stift 23 kommt und dadurch einen Stromkreis schließt, in dem sich eine elektrische Hupe befindet, gleichzeitig wird dann der Haken 22 ausgerückt, so daß der Block28 und die Schnecke 24a herabfallen. Unter der Wirkung einer Schneckenfeder 44. schnellt dann das Schnekkenrad i9 in die Anfangslage zurück. Das Wiedereinrücken der Schnecke 24.a wird beim Anheben des Fülleimers dadurch bewirkt, daß die Stange 32 sich nach links bewegt und mittels der Schiene 37 den Block 28 anhebt. Soweit stimmt die Einrichtung mit der des Hauptpatents überein.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist nun im Gehäuse 18 auf einem Zapfen 5 5 ein langer Sperrhebe156 gelagert, der schräg durch einen Schlitz in der Oberwand des Gehäuses hindurchragt und an seinem freien Ende mit einem nach der Seite ragenden hakenförmig gebogenen Ansatz 56a ausgestattet ist. Der Schlitz in der Gehäusewand ist mit einem vorstehenden Rande 57 versehen, und am Hebel 56 ist an der Stelle 58 ein Deckel 59 drehbar befestigt, der sich auf die Öffnung legt und verhindert, daß Beton in das Gehäuse hineinfällt und die Einrichtung beschädigt.
  • Am Kranz des Zahnrades 13 (Abb.6), welches mit der Mischtrommel fest verbunden und mit ihr schwenkbar ist, befindet sich ein Nocken 6o mit seitlich vorragendem Stift 61. Dieser ist so angeordnet, daß der Sperrhebel 56 sich mit seinem oberen Ende 56a hinter ihn legt und so die Kippbewegung der Trommel verhindert. Auf gleicher Achse mit dem Schneckenrad ig und mit ihr fest verbunden sitzt eine Daumenscheibe 63, deren Schubkurve einen gleichachsigen Hauptteil und einen nach außen vorragenden Teil 63a besitzt. Eine am Sperrhebel 56 sitzende Rolle 64 ragt in diese Schubkurve. Die Scheibe 63 ist auf der Welle 1911 so befestigt, daß der Sperrhebel im allgemeinen durch die Schubkurve entgegen der Spannung einer Feder 56b nach unten gezogen wird und so die Kippbewegung der Trommel verhindert. Gelangt aber der Teil 63a der Schubkurve an die Rolle 64, so wird der Sperrhebel durch die Feder 56b aus der Sperrstellung zurückgezogen. Um die Ausbuchtung 63a der Daumenscheibe 63 vor Stößen zu schützen, ist ein Anschlag 18b für den Sperrhebel vorgesehen, vermöge dessen die Rolle nicht vollkommen in den Teil 63a eintreten kann.
  • Während des Mischvorganges ist der Hebel 56 in der Stellung, in der er die Trommel sperrt. Ist die eingestellte Mischzeit abgelaufen, so wird die Hupe mittels des Armes 21 und des Kontaktstiftes 23 eingeschaltet, die Schnecke fällt herab und Schneckenrad ig und Daumenscheibe 63 werden durch die Feder 44 in dieAnfangsstellungzurückbewegt. Dabei wird der Hebel 56 durch die Feder 56b nach rechts in Fig. i gezogen, da jetzt die Rolle 64 in die Ausbuchtung 63a der Daumenscheibe .63 hineingehen kann. Die Mischtrommel wird dadurch freigegeben und kann nunmehr in die Entleerungs- und Füllstellung gebracht werden. Durch das Heben des Fülleimers wird ein neuer Arbeitsgang eingeleitet, in dem die Schnecke24a wieder eingerückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Betonmaschine mit drehbarer und kippbarer Mischtrommel und einer Einstellvorrichtung für die Mischdauer nach Patent 436 656, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mischdauer regelnde Vorrichtung einen Sperrhebel (56) betätigt, der während des Mischens das Kippen der Trommel verhindert und der selbsttätig ausgerückt wird, wenn die vorher eingestellte Mischdauer beendet ist. z. Betonmaschine nach Anspruch i, . dadurch gekennzeichnet, daß das Sperren und Freigeben des Sperrhebels mittels einer Daumenscheibe (63) erfolgt, die sich mit dem die Mischdauer regelnden Getriebe dreht.
DEJ35327D 1928-08-29 1928-08-29 Betonmischmaschine mit drehbarer und kippbarer Mischtrommel Expired DE510783C (de)

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