DE452136C - Auswurfvorrichtung, insbesondere fuer Formmaschinen - Google Patents

Auswurfvorrichtung, insbesondere fuer Formmaschinen

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DE452136C
DE452136C DEK98296D DEK0098296D DE452136C DE 452136 C DE452136 C DE 452136C DE K98296 D DEK98296 D DE K98296D DE K0098296 D DEK0098296 D DE K0098296D DE 452136 C DE452136 C DE 452136C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Auswurfvorrichtung, insbesondere für Formmaschinen, und bezweckt die Schaffung einer Einrichtung, mittels welcher Formmaterial, beispielsweise Formsand, mit vorher bestimmter Kraft und Menge in geballtem Zustand derart in den Formkasten geschleudert wird, daß das in letzterem vorhandene Formmaterial die gewünschte Festigkeit und Dich-
tigkeit erhält. t
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Auswerfen von Formmaterial in eine Form einen bechertragenden Wurfarm zu verwenden, der bei ständigem Antrieb der Antriebs-
1S welle durch Federkraft gegen einen Anschlag in seine Auswurfstellung geschwungen wird. Hierbei war die Einrichtung so getroffen, daß der bechertragende Wurfarm durch ein ihn mitnehmendes Scheibenrad von seiner unteren
ao Lage aus, in der der Becher das Formmaterial aufschaufelt, in seine aufrechtstehende Stellung durch dieses Scheibenrad geführt wird, wobei er annähernd von seiner wagerechten Lage aus bis zu der erwähnten aufrechten Stellung, entgegen der Wirkung von Federarmen, mitgenommen wird, die durch die fragliche Bewegung des Wurfarmes, entgegen der Wirkung von Federn, emporgeführt werden. Wird dann der Wurfarm von seiner oberen Totpunktstellung aus noch etwas weiter ausgeschwungen, so kommen die unter Federwirkung stehenden Arme zur Wirkung und schnellen den Wurfarm um einen Winkel von 900 in seine Auswurfstellung, in der er gegen eine Schulter des Scheibenrades anstößt, so daß das Formmaterial aus dem Becher herausgeschleudert wird.
Es hat sich nun in der Praxis herausgestellt, daß diese um 90 ° erfolgende eigentliche Schleuderbewegung des Wurfarmes in seine Auswurfstellung zu klein ist, um dem Formmaterial eine solche Eigengeschwindigkeit zu erteilen, daß das in den Formkasten geschleuderte Material seine erforderliche Festigkeit und Dichtigkeit hat.
In Erkenntnis dieses Nachteils wird gemäß der Erfindung in der Weise vorgegangen, daß ein an beiden Enden mit je einem Becher versehener zweiarmiger Wurfhebel von seiner zur Aufnahme des Materials bestimmten Ruhelage aus um annähernd i8o° in seine Auswurfstellung ausgeschwungen wird. Durch diesen erheblich größeren Ausschwingungswinkel des Wurfhebels erhält letzterer eine bedeutend größere Eigengeschwindigkeit, so daß nach seinem Abstoppen an einem Anschlag das Formmaterial mit der gewünschten und erforderlichen Kraft in den Formkasten geschleudert wird, dessen Formmaterial somit die gewünschte Dichtigkeit und Festigkeit aufweist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der Auswurfvorrichtung gemäß der Erfindung, und
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, teilweise in der Draufsicht.
Die Auswurfvorrichtung besteht aus einem geeigneten Rahmungsgestell, welches vorzugsweise von einem Seil oder einer Kette eines Kranes o. dgl. getragen wird, so daß die Auswurfvorrichtung selbst zu jeder gewünschten Stelle verfahren und infolge ihrer pendelnden Aufhängung auch ausgeschwenkt werden kann, um sie mit Bezug auf die zu füllende Form o. dgl. in die richtige Lage zu xo bringen.
Der zum Antrieb der Aufwurfvorrichtung vorzugsweise verwendete Elektromotor ι treibt mittels einer Welle und einer Schnecke 2 ein Zahnrad 2' an, das fest auf der Hauptwelle 3 der Auswurfvorrichtung sitzt. An dem anderen Ende der Welle 3 ist ein mit zwei Daumen 4 versehenes Rad befestigt. Durch den Elektromotor werden hiermit das Schneckenrad 2' und das Daumenrad 4 ao ständig und gleichmäßig in Umdrehung versetzt. Auf der Welle 3 sitzt ferner lose ein zweiarmiger Hebel 5, dessen Enden Muffen aufweisen, die zur Aufnahme und Unterstützung der auswechselbaren Becher 7 für das Formmaterial dienen. Die Befestigung dieser Becher in den Tragmuffen 6 kann in beliebiger Weise erfolgen, wie beispielsweise durch in den Muffen angeordnete Hemmungsfedern o. dgl. DerWurfhebel 5 weist einen nabenartigen Ansatz 5' auf, in welchem eine starke Feder untergebracht ist, die mit ihrem einen Ende an den Ansatz festgelegt ist, während ihr anderes Ende an einen Fortsatz der Nabe des Schneckenrades 2' angreift. Ferner sind an dem Wurfhebel zwei hervortretende Ansätze 9, 9 vorhanden, die ungefähr um i8o° versetzt zueinander liegen, und welche mit einem Anschlagen eines Sperrhebels 10 zusammenwirken, um den Wurfhebel in annähernd wagerechter Lage zeitweise festzuhalten.
Der Sperrhebel 10 ist um einen Lagerzapfen ausschwingbar, und an seinem oberen Ende greift eine in geeigneter Weise am Gestell festgelegte Feder 14 an. Der erwähnte Anschlag π tritt durch eine Ausnehmung des Gehäuses hindurch und durch die Spannung der Feder 14 wird der Sperrhebel 10 gewöhnlich in einer Lage gehalten, in der sein Anschlag 11 in der Bewegungsbahn der Ansätze 9 des Auswurfhebels liegt. Beim Zusammentreffen eines Ansatzes 9 mit dem Anschlage 11 wird somit der Wurfhebel in annähernd wagerechter Lage zeitweise festgehalten. Wenn das auf der Welle 3 befestigte Daumenrad sich dreht, so kommt der Daumen 4 in Berührung mit der rechten Seitenkante (Abb. 1) des Sperrhebels 10 und schwingt letzteren im Sinne der Uhrzeigerfio bewegung aus, so daß der an dem Wurfhebel sitzende Ansatz 9, der von dem Anschlag 11 aufgehalten wurde, hierbei von letzterem abgleitet und infolge der Spannung der Feder 8 nach unten entweicht, wodurch eine weitere. halbe Umdrehung des Wurfhebels eingeleitet wird.
Der Anschlag 11 wird darauf durch die rechte Kante 12 (Abb. 1) der im Gehäuse vorgesehenen Ausnehmung bei der Ausschwingung des Hebels 10 infolge der Wirkung der Feder 14 angehalten, so daß sich der Hebel 10 wieder in seiner Arretierungslage befindet.
Auf der anderen Seite der Antriebswelle 3 ist ein Fülltrichter 16 um den Zapfen 17 ausschwenkbar- gelagert, dessen nach unten ragendes Füllrohr in der Ruhelage des Wurfhebels über und in Ausrichtung mit dem aufgerichteten rechten Becher 7 liegt. Damit nun der Wurf hebel seine Drehung ausführen kann, ist die Einrichtung so> getroffen, daß der Fülltrichter von der durch die ausgezogenen Linien angegebene Lage in die durch die gestrichelten Linien angedeutete Stellung ausgeschwungen werden kann. Hierzu ist ein zweiarmiger Hebel 18 vorgesehen, der auf einem Zapfen 19 des Gestelles drehbar gelagert ist und dessen unteres Ende einen hakenartigen Ansatz trägt. An dem oberen Ende des Hebels 18 greift eine Feder 20 an, deren freies Ende in geeigneter Weise am Gestell befestigt ist. Zwischen dem oberen freien Ende des Hebels 18 und seinem Lagerzapfen 19 ist ein Schieber2i angelenkt, dessen vorderes Ende an einen Knaggen 22 anstößt, der an der Außenwand des Trichters 16 sitzt. Eine an der Anbringungsstelle des Schiebers 21 an dem Hebel 18 vorgesehene Feder 23 hält den Schieber nach oben gedrückt, so daß sein freies Ende in Berührung mit dem Knaggen 22 bleibt. Wenn bei der Drehung des Daumenrades 4 der am Hebel 18 vorgesehene hakenartige Ansatz von dem Daumen abgleitet, so wird durch die Wirkung der Feder 20 der Hebel 18 im Drehungssinne des Uhrzeigers ausgeschwungen. Hierbei stößt der am oberen Hebelarm sitzende Schieber 21 den Fülltrichter 16 von der ausgezogenen Lage in die durch die gestrichelten Linien angegebene Stellung. Nunmehr kann der Wurfhebel den mit Formmaterial gefüllten Becher an dem Trichter vorbeiführen, zumal die Einstellung der Daumen 4 des Daumenrades mit Bezug aufeinander derart ist, daß zu dem erwähnten Zeitpunkt der Ansatz 9 gerade von dem Anschlag 11 abgleitet.
Wenn darauf die ansteigende Fläche ^des Daumens 4 das untere Ende des Hebels 18 nach rechts (Abb. 1) drückt, wird der Schieber 21 zurückgezogen, so· daß nunmehr der Fülltrichter 16 durch die Wirkung der an ihm angreifenden Feder 24 in seine Füllstellung
über den rechten Becher gebracht wird, der zu diesem Zeitpunkt zum Stillstand gelangt, weil das andere Ende des Wurfhebels durch Zusammenarbeiten des Ansatzes 9 mit dem Anschlagen des Sperrhebels arretiert wird. Der rechts liegende Becher wird nunmehr mit Formmaterial gefüllt. Beim Ausführungsbeispiel ist hierzu in dem Fülltrichter 16 ein Elektromotor eingebaut, dessen Welle am unteren Ende ein kleines Schaufelrad trägt. Auch kann in dem an den Trichter 16 anschließenden Füllrohr eine Förderschnecke eingebaut sein.
In der ausgeschwungenen Lage des Trichters wird dessen unteres Ende durch eine Ansatzplatte 26 des Gehäuses abgeschlossen.
Die Arbeitsweise der Auswurfvorrichtung geht aus der obigen Beschreibung ohne weiteres hervor. Der Wurfhebel wird beim Auftreffen eines seiner Ansätze 9 mit dem Anschlag 11 des Sperrhebels arretiert und zu dieser Zeit der rechts liegende leere Becher mit Formmaterial gefüllt, während der linke umgestürzte Becher seinen Inhalt mit gewünschter Kraft in die Form abgibt. Gleitet darauf der Daumen 4 von dem unteren hakenartigen Ansatz des Hebels 18 ab, so- wird durch die Spannung der Feder 20 der Hebel wieder in der Uhrzeigerrichtung ausgeschwungen und derTrichter in die gestrichelte Stellung ausgeschwenkt, damit das rechte Ende des Wurfhebels mit seinem gefüllten Becher an der eigentlichen Einfüllvorrichtung vorbeigehen kann.
Die Auswurfvorrichtung ist an der Unterseite offen und wird zweckmäßig an dieser Stelle von einem Drahtgeflecht 28 abgeschlossen.
Infolge der Auswechselbarkeit der Becher kann die in die Form geschleuderte Menge des Formmaterials den besonderen Verhältnissen entsprechend vergrößert oder verkleinert werden.
Anstatt der Anordnung eines einzigen Wurfhebels können auch zwei oder mehrere verwendet werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Auswurfvorrichtung, insbesondere für Formmaschinen, mit einem bechertragenden Wurfhebel, der bei ständigem Antrieb der Antriebswelle durch Federkraft gegen einen Anschlag in seine Auswurfstellung geschwungen wird, gekennzeichnet durch einen an beiden Enden mit je einem Becher versehenen zweiarmigen Wurfhebel, der von seiner zur Aufnahme des Materials bestimmten Ruhelage aus um annähernd i8o° in seine Auswurfstellung ausgeschwungen wird.
  2. 2. Auswurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der lose auf der Antriebswelle sitzende Wurfhebel (5) von dem Antrieb (Schneckenrad 2') mittels einer eingeschalteten Spannungsfeder (8) zeitweise in Drehung versetzt wird und an der Seite seiner beiden Arme je ein Ansatz (9) vorgesehen ist, der in der Abgabestellung des Hebels auf einen Anschlag (11) eines Sperrhebels (10) aufstößt, der seinerseits von einem auf der Antriebswelle (3) sitzenden Daumenrade (4) gesteuert wird.
  3. 3. Auswurfvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem unter Federwirkung stehenden Steuerhebel (10) vorgesehenen Anschlag (n) durch eine Ausnehmung des Gehäuses hindurchgreift und gewöhnlich in der Bahn des Ansatzes (9) gehalten wird.
  4. 4. Auswurfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungstrichter (16) für das Formmaterial für die anfängliche Ausschwingung des Wurfhebels (5) durch eine zwangläufig· wirkende Vorrichtung (Hebel 18, Schieber 21) aus seiner Arbeitslage ausgeschwenkt wird.
  5. 5. Auswurfvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aus-Schwenkung des Trichters (16) ein unter Federwirkung stehender Hebel (18) dient, an dem ein Schieber (21) angelenkt ist, welcher mit einem Knaggen (22) des Trichters zusammenwirkt.
  6. 6. Auswurf vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschwingung des Hebels (18) durch das auf der Antriebswelle sitzende Daumenrad (4) erfolgt, dessen Daumen mit einem unteren hakenartigen Ansatz des Hebels (18) zusammenwirken.
  7. 7. Auswurfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lose auf der Antriebswelle (3) sitzende Wurfhebel einen nabenartigen Ansatz (5') zur Aufnahme einer Feder aufweist, die mit ihrem einen Ende an dem Ansatz (5') und mit ihrem anderen Ende mit der Nabe des auf der Welle (3) befestigten Antriebsrades (2') befestigt ist.
  8. 8. Auswurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Wurf hebeis (5) Tragmuffen (6) zur Aufnahme der auswechselbaren Becher (7) vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK98296D 1926-03-17 1926-03-17 Auswurfvorrichtung, insbesondere fuer Formmaschinen Expired DE452136C (de)

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