DE510107C - Verfahren zur UEbertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen Wellen - Google Patents
Verfahren zur UEbertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen WellenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
14. FEBRUAR 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a* GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1928 ab
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Einrichtung zur Übertragung
rascher Zeichenfolgen (Schnelltelegraphie, Telephonie, Bildübertragung) auf kurzen
S Wellen, die Schwundzeiten von verschiedener Dauer und Periode aufweisen. Die Erfindung
beruht auf der Anwendung des an sich bekannten Wiederholungsprinzips auf solche
Übertragungen. Die Stromkurve, die den zu übertragenden Zeichen- oder Amplitudenverlauf
darstellt, wird in Abschnitte zerlegt und jeder Abschnitt mehrere Male gesendet,
wobei zwischen den wiederholten Aussenduingen eines und desselben Abschnittes bestimmte
Zeiträume eingeschaltet sind, während derer andere Abschnitte der Nachricht übermittelt werden. Am Empfänger werden
die zu verschiedenen Zeiträumen aufgefangenen und auf Speicherungsmitteln festgehal-
ao tenen Stromkurven einander sinngemäß superponiert und dadurch eine Mittelwertskurve gebildet, die den Kurvenverlauf des
ursprünglichen Signals angenähert wiedergibt, wenn auch mit schwankender Intensität.
Die zur Vermeidung von Interferenzen höherer Frequenzen bei Telephonie nötigen
mechanischen Genauigkeiten lassen sich erzielen.
Um den vorstehenden Erfindungsgedanken insbesondere für Telephonie nutzbar zu machen, ist es notwendig, die Frequenzen des Sprachbandes entsprechend der Wiederholungszahl zu vervielfachen, um den Gesamtzeitbedarf der Übertragung nicht zu vergrößern und ein kontinuierliches und verständliches Gegensprechen zu ermöglichen. Die Art und Weise, wie dies bewirkt wird, geht aus den Abb. 1 und 2 hervor. Obwohl sich diese auf den Fall der Telephonie beziehen, können sie doch auch für andere Arten von Übertragungen, z. B. Schnell- oder Bildtelegraphie, benutzt werden.
Um den vorstehenden Erfindungsgedanken insbesondere für Telephonie nutzbar zu machen, ist es notwendig, die Frequenzen des Sprachbandes entsprechend der Wiederholungszahl zu vervielfachen, um den Gesamtzeitbedarf der Übertragung nicht zu vergrößern und ein kontinuierliches und verständliches Gegensprechen zu ermöglichen. Die Art und Weise, wie dies bewirkt wird, geht aus den Abb. 1 und 2 hervor. Obwohl sich diese auf den Fall der Telephonie beziehen, können sie doch auch für andere Arten von Übertragungen, z. B. Schnell- oder Bildtelegraphie, benutzt werden.
Zur Speicherung der abschnittweise übertragenen und im Empfänger superponierten
Stromkurvenabschnitte dient beispielsweise ein, am besten endloser, Stahldraht, der von
dem Mikrophon 1 über den Verstärker 2 mittels des Elektromagneten 3 nach Art des bekannten
Telegraphons besprochen wird. Der Stahldraht selbst ist mit 4 bezeichnet. Er läuft über eine Anzahl von Führungsrollen
und Führungsrinnen, die ihm in den Abschnitten 5, 6, 7 die Form eines Kreisbogens
geben. Dazwischen liegen längere Drahtschleifen 8 und 9. Den Abschnitten S, 6, 7
sind rotierende Abnahmeelektromagnete 10, 11, 12 zugeordnet, die mit Hilfe von nicht
gezeichneten Schleifringen und von Leitungen abwechselnd über den Verstärker 13 auf die
Kurzwellensenderanlege 14 arbeiten. Die Abnahmeelektromagnete 10, 11, 12 sind in ihrer
Phase bei diesem Beispiel, bei welchem dreimalige Aussendung jedes Kurvenabschnittes
erfolgt, im Winkel von 1200 gegeneinander versetzt und rotieren sämtlich mit solcher
Geschwindigkeit, daß die Magnetpole sich
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Frit\ Schröter in Berlin.
gegenläufig zum Transport des Stahldrahtes 4 mit dem doppelten Wert der Geschwindigkeit
des letzteren bewegen. Sie nehmen daher abwechselnd einen Teil des Sprachbandes von
dem Stahldraht ab. Werden diese Teile kurz genug gewählt, so findet auf diese Weise
gleichzeitig eine wirksame Geheimhaltung der Sprache statt, da Abschnitte aus ganz
verschiedenen Teilen des- Drahtes zeitlich nacheinander, und noch dazu in geänderter
Frequenzlage, übertragen werden.
Am Empfänger ist der reziproke Vorgang notwendig. Für diesen Fall würde in Abb. 1
14 einen Kurzwellenempfänger einschließlich Demodulator bedeuten, 13 einen Verstärker.
Der Empfangsstrom wird dann den drei rotierenden Elektromagneten 10, ii, 12 zugeführt, die gleichmäßig mit 1200 Phasenunterschied
synchron zur entsprechenden senderseitigen Einrichtung rotieren. An Stelle der Einrichtung 1, 2, 3 ist nun aber am Punkte
15 ein Abnahmemagnet angeordnet zu denken,
der über einen Verstärker auf das Empfangstelephon spricht.
An Stelle des vorstehend beschriebenen Stahldrahtes kann auch ein Stahlband oder
ein anderes Speicherungsmittel dienen, z. B.
eine auf dem Prinzip der Wachswalze beruhende Anordnung.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung wird aus Abb. 2 verständlich. Hier
ist der Stahldraht 4, der sich in der Pfeilrichtung bewegt und für das Senden durch
den Elektromagneten M0 besprochen wird, im
einzelne gleich lange Sprachabschnitte geteilt, die durch die römischen Ziffern! bis VIII
gekennzeichnet sind. Jeder dieser Abschnitte ist in drei gleiche Unterabschnitte von der
Zeitdauer % geteilt. Die Anfänge der Abschnitte für die Abnahme der Sprechstromkurve
sind mit f0, i'o, t"0 usw. bezeichnet. Zur
besseren Veranschaulichütig des Prinzips sind
die Abnahmemagnete M1, M2 und Ma, deren
augenblickliche Lage durch senkrecht stehende Pfeile kenntlich gemacht ist, nicht rotierend,
sondern gleitend dargestellt, indem sie sich auf den Umfang eines gleichseitigen
Dreiecks gegenläufig zum Stahldraht 4 und mit der doppelten Geschwindigkeit des letzteren
bewegen. Man hätte sich hierfür die Magnete mit einem endlosen Haltertmgs- und
Führungsbande verbunden zu denken, das über drei in Dreieckform angeordnete Rollen
läuft. Die doppelten Pfeile geben den Umlauf sinn- des Bandes an. In dem durch die
Zeichnung dargestellten Zeitpunkt befindet sich M1 an der Stelle i0 und beginnt mit der
Abnahme des Abschnittes VIII, τ Sekunden später ist Ui1 an die linke Ecke seines Dreiecks
gelangt, M2 an die rechte Ecke und M3
an die Spitze ihrer Dreiecke. In diesem
Augenblick ist der Abschnitt VIII vollständig abgenommen und übertragen, da ja der
Stahldraht sich während der gedachten Zeit τ um ein Drittel einer Abschnittlänge nach
rechts verschoben hat, so daß M1, dem Drahte mit doppelter Geschwindigkeit entgegenlaufend,
über die ganze Länge des Abschnittes VIII hinweggestrichen ist. Im gleichen
Augenblick, wo die Übertragung von VIII beendet ist, beginnt M2 an der aus der gezeichneten
Lage um einen Unterabschnitt von der Zeitdauer τ nach rechts gerückt zu denkenden
Stelle t0'" mit der Abnahme des Abschnittes V. τ Sekunden später ist diese Übertragung
vollendet, und nunmehr beginnt M3, das inzwischen an die rechte Ecke seines
Dreiecks gelangt ist, mit der Abnahme des mittlerweile mit seinem Anfang·ί0""" dorthin
vorgerückten Sprachabschnittes II. Nachdem diese Übertragung vollständig vor sich
gegangen ist, würde wiederum M1 in Funktion treten, indem nunmehr der Abschnitt IX
zur Abnahme gelangte usw. Der zuerst betrachtete Abschnitt VIII wird, wie jeder 8S
andere auch, der diese Zone passiert, zu einer späteren Zeit nochmals durch den Magneten
M2 und schließlich, nach einem weiteren Zeitintervall, ein drittes Mal durch den
Magneten M3 übertragen. Auf diese Weise
findet ein kontinuierliches Arbeiten der Vorrichtung statt, wobei die Zeichen- oder TeIephoniefrequenzen
verdreifacht sind, da ja die Relativgeschwindigkeit des Abnahmemagneten
M1 mit Bezug auf den Draht gegenüber dessen Geschwindigkeit verdreifacht ist.
Für den Empfang hat man sich den reziproken Vorgang vorzustellen, der dazu führt,
daß jedem Abschnitt des Empfangisstahldrahtes ein und dieselbe Stromkurve während
dreier verschiedener Zeiträume aufgeprägt wird. Diese Aufprägungen kommen zur Deckung, superponieren sich magnetisch
und geben durch diesen Vorgang die Gewähr, daß, falls während eines oder zweier von den 10S
drei Wiederholungszeiträumen die Empfangsintensität zu klein gewesen ist, dennoch ein
verständliches Sprachband, wenn auch gegebenenfalls mit verringerter Amplitude, aufgenommen
werden kann. Man wird zweck- uo mäßig die Intensität der Magnetisierung des
Stahldrahtes so regeln, daß die Sättigung bei normaler Empfangslautstärke schon durch
einmalige Aufnahme erreicht wird; die praktisch vorkommenden Lautstärkeschwankun- "5
gen werden dann nur gering sein.
Ferner sind Maßnahmen möglich, um derartige Intensitäts'schwankungen gänzlich auszuschließen.
Wenn nämlich ein Stromkurvenabschnitt schon bei der ersten Aufprägiung
mit hinreichender Intensität empfangen wurde, kann dies benutzt werden, um selbst-
tätig die Verstärkung bei der zweiten und dritten Aufprägung zu schwächen. Zu diesem
Zwecke wird kurz vor dem Eintritt des gedachten Drahtabschnittes in die zweite bzw.
in die dritte Magnetisierungszone die mittlere Intensität seiner schon vorhandenen Magnetisierung
durch irgendeine integrierende Vorrichtung ausgewertet, um daraus eine
Gleichspannung abzuleiten, die die Verstärkung für die zweite oder dritte Aufprägung
verringert. Einrichtungen dieser Art sind in verschiedener Weise ausführbar und entsprechen
etwa den sogenannten Echosperren bzw. selbsttätigen Sperrvorrichtungen, wie sie beim drahtlosen Gegensprechen auf gleicher
Wellenlänge verwendet werden, um das Mikrophon der angesprochenen Gegenstation außer Tätigkeit zu setzen und Sender und
Empfänger einer und derselben Station voneinander zu entkoppeln.
Man könnte ferner mit dem die Zeichen oder Laute speichernden Stahldraht einen
Kontrolldraht gleichläufig mitlaufen lassen, der nur zur Registrierung der während der
einzelnen Empfangsabschnitte vorhandenen mittleren Intensitäten dient und für solche
Abschnitte, die bei einer vorangehenden Aufprägung mit ausreichender Amplitude magnetisiert
wurden, die Verstärkung für die folgenden Aufprägungen herunterreguliert, gegebenenfalls
bis zur vollständigen Unterdrückung.
Eine besondere Betriebsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin,
daß zwischen den drei zu verschiedenen Zeiträumen gegebenen identischen Stromkurvenübertragungen
gewählt wird. Nur diejenige wird überhaupt registriert, die eine genügende Intensität hat. Ist dies die erste oder
zweite Aufprägung, so werden die folgenden, wie vorstehend erwähnt, gesperrt. Die gedachte
Auslese ist mit Hilfe begrenzender Verstärker auch bei Sprache, bei der die Amplitudenschwankungen
nicht allzu groß sind, verhältnismäßig einfach zu erreichen.
Durch diese Erweiterungen des Erfindungsgedankens gelingt es auch, den Einfluß mechanischer
Ungenauigkeiten auf die Interferenz höherer Frequenzen der zu verschiedenen Zeiten auf den gleichen Drahtabschnitt
aufgeprägten Stromkurvenbilder zu verringern, was insbesondere für die Verständlichkeit
der Sprache von Wichtigkeit ist. Angenommen, der Stahldraht laufe mit einer Geschwindigkeit von 4 m in der Sekunde und
die Polschuhe der Magnete hätten eine Breite von ι mm. Es würden dann Frequenzen bis
zu 2000 Hertz noch amplitudenmäßig unverzerrt auf dem Drahte registriert werden können,
während die höheren entsprechend gedämpft wären. Unter diesen Verhältnissen darf der durch die mechanische Ausführung
des Gerätes bedingte Deckungsfehler der drei verschiedenen Aufprägungen nur kleine
Bruchteile von 1 mm betragen. Obwohl diese Bedingung erfüllbar erscheint, wird es doch
zur Erleichterung der Funktion beitragen, wenn die hohe Genauigkeit nicht dauernd in
Anspruch genommen wird.
Claims (5)
- Patentansprüche:.ι . Verfahren zur Übertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen Wellen, insbesondere für Schnelltelegraphie, Tetephonie und Bildübertragung, bei welchen zwecks Vermeidung von Störungserscheinungen, vornehmlich Fading, jedes Zeichen wiederholt gesendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zeichen- öder Amplituden verlauf darstellende Stromkurve unter Benutzung von Speicherungsmitteln in Abschnitte zerlegt und jeder Abschnitt mehrere Male gesendet wird, und daß zwischen der wiederholten Aussendung desselben Zeichens andere Abschnitte der Nachricht übermittelt wenden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Empfangsseite die mit Unterbrechungen nachein- ander in gewissen Zeitabständen ankommenden gleichartigen Strotnkurvenbilder jedes Abschnittes auf einem Speicherungsmittel zur Deckung gebracht und dann ausgewertet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere für Telephonic, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Wiederholung ohne Vermehrung des Zeitbedarfs der Übertragung die einzelnen Stromkurvenabschnitte mit einer Geschwindigkeit übertragen bzw. registriert werden, die ein entsprechendes Vielfaches der Besprechungs- bzw. Abhörgeschwindigkeit ist. 10;;
- 4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Benutzung eines endlosen Stahldrahtes oder Stahlbandes als Speicherungsmittel.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung auf der Empfangsseite bei den Wiederholungen abhängig gemacht wird von der Intensität der vorhergehenden Auf-. Prägungen desselben AbschnittesHierzu ι Blatt ZeichnungenIiERLlN- IiIiDRUCKT IN DER
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET35890D DE510107C (de) | 1928-11-01 | 1928-11-01 | Verfahren zur UEbertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen Wellen |
| GB2938529A GB330477A (de) | 1928-11-01 | 1929-09-27 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET35890D DE510107C (de) | 1928-11-01 | 1928-11-01 | Verfahren zur UEbertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE510107C true DE510107C (de) | 1931-02-14 |
Family
ID=7559464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET35890D Expired DE510107C (de) | 1928-11-01 | 1928-11-01 | Verfahren zur UEbertragung schneller Zeichenfolgen auf kurzen Wellen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE510107C (de) |
| GB (1) | GB330477A (de) |
-
1928
- 1928-11-01 DE DET35890D patent/DE510107C/de not_active Expired
-
1929
- 1929-09-27 GB GB2938529A patent/GB330477A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB330477A (de) | 1930-06-12 |
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