DE977779C - Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben - Google Patents
Fernschreiber zum drahtlosen UnterwasserfernschreibenInfo
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- DE977779C DE977779C DEB33044A DEB0033044A DE977779C DE 977779 C DE977779 C DE 977779C DE B33044 A DEB33044 A DE B33044A DE B0033044 A DEB0033044 A DE B0033044A DE 977779 C DE977779 C DE 977779C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B13/00—Transmission systems characterised by the medium used for transmission, not provided for in groups H04B3/00 - H04B11/00
- H04B13/02—Transmission systems in which the medium consists of the earth or a large mass of water thereon, e.g. earth telegraphy
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben mittels in das
Wasser eingetauchter Elektroden, insbesondere zur Übertragung von Zeichen bei sehr niedrigen Frequenzen,
mit einer eine richtungsabhängige Aussendung und einen richtungsabhängigen Empfang
ermöglichenden Elektrodenanordnung an Sender und Empfänger.
Bei der Nachrichtenübermittlung unter Wasser
ίο treten andere Sende- und Empfangsbedingungen
auf, als sie aus der Nachrichtenübermittlung über Wasser und insbesondere auch bei der Verwendung
von Fernschreibern bekannt sind. Beispielsweise ist es möglich, unter Wasser mit sehr niedrigen Frequenzen
zu arbeiten, ohne bei den hier vorliegenden Verhältnissen dadurch zu derartig schlechten Sendebedingungen
zu kommen, daß die Nachrichtenübermittlung teilweise in Frage gestellt oder nur
für sehr kurze Entfernung geeignet wäre. Bei TeIegrafiesendungen
mit sehr niedrigen Frequenzen werden die Ein- und Ausschwingzeiten im Fernschreiber
im Verhältnis zur Länge der Signale beim Empfänger sehr groß. Daher müssen auch die
Signale sehr lang sein, damit sie eindeutig voneinander unterschieden werden können.
Unter dem vorstehend benutzten und nachfolgend noch zu verwendenden Ausdruck »Signal« wird ein
durch mehrere Zeichenschritte, durch seine zeitliche Länge, seine Frequenz oder den Zeitpunkt seines
Erscheinens gekennzeichnetes Telegrafiezeichen vcrstanden,
je nachdem, ob der angeschlossene Fernschreiber nach dem Springschreiber- oder Baudot-
009 613/3
Prinzip (Fünfer-Alphabet), nach dem Heil-Prinzip,
nach dem Hughes-Prinzip, oder ähnlichen Systemen arbeitet.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Fernschreibgerätes der vorgenannten
Art, welches bei einfachstem Aufbau trotz der erschwerten Bedingungen mit relativ großer Reich
weite arbeiten kann.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird xo erfmdungsgemäß vorgeschlagen, den einzelnen Zeichen
der zu übertragenden Signalreihen jeweils eine bestimmte Elektrode aus einer Mehrzahl von sende-
und empfangsseitig versetzt zueinander angeordneten Elektroden zuzuordnen. Die Elektroden können
hierbei entweder auf einem Kreisbogen angeordnet und mit einer zentralen Elektrode im
Mittelpunkt dieses Kreisbogens kombiniert sein, oder aber es ist an Sender" und Empfänger ein
verdrehbares Elektrodenpaar vorgesehen, wobei so dann das Elektrodenpaar am Sender bei jedem Zeichen
auf eine bestimmte Richtung eingestellt wird und das Elektrodenpaar am Empfänger ständig
umläuft, derart, daß die Zeit eines halben Umlaufes vorzugsweise gleich der Sendezeit eines Signals ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird am Sender eine Schaltvorrichtung, beispielsweise
in Form eines Schleifkontaktes oder einer Stöpselleiste, vorgesehen, durch welche jeweils eine
Elektrode zugleich mit der Elektrode an einen Generator angeschlossen wird.
Gemäß einem noch weiteren Merkmal der Erfindung sind die Elektroden des Empfängers ständig
' mit der zentral gelegenen Elektrode über einen Verstärker an eine Schaltvorrichtung angeschlossen,
welche in Abhängigkeit von dem Potential an dem betreffenden Elektrodenpaar geschaltet wird. Als
Schaltvorrichtung kann beispielsweise ein Relais dienen, welches so angeschlossen ist, daß es anspricht, wenn die betreffenden Elektroden kein
Potential vom Sender aufnehmen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles an Hand der beigefügten Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Fig. ι ein Diagramm zur Erläuterung der Anordnung mehrerer parallel schreibender Kanäle in
einem Fernschreiber,
Fig. 2 eine schematische Anordnung der Senderelektroden bei einem Unterwassersender, der mit
jeweils zwei Elektroden arbeitet,
Fig. 3 die Anordnung des dem Sender in Fig. 2 entsprechenden Empfängers. - .
Bei dem Diagramm in Fig. 1 bezeichnen die Ordinate die Frequenz und die Abszisse die Zeit.
Das Senden beginnt zu dem Zeitpunkt J0 bei der
Frequenz fv Das Signal, dessen Ablauf durch einen
waagerechten Strich 1 in dem Diagramm angedeutet ist, hat die größte Länge, die bei der betreffenden
Sende- und Empfangseinrichtung auftreten kann. Es endet erst bei der Zeit i4. Das zweite Zeichen
wird jedoch schon nach Ablauf der Zeit tt gegeben,
bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel also nach einer Zeit, die einem Viertel der Übermittlungszeit
ti entspricht. Um die Übertragung nicht nachteilig zu verzögern, wird das zweite Signal auf
einen anderen Kanal im Fernschreiber gegeben und bei der Frequenz /2 gesendet. Der Ablauf dieses
Signals, das beispielsweise kürzer als das Signal 1 ist, ist durch den Strich 2 dargestellt. Das Signal 3,
das bei der Zeit i2 einsetzt, wird auf einem dritten
Kanal mit der Frequenz f3 gesendet. Dem Signal 4,
das bei der Zeit i3 beginnt, steht ein vierter Kanal
mit der Frequenz fi zur Verfügung. Das fünfte Signal würde bei der Zeit ti einsetzen. Zu dieser
Zeit ist aber der Kanal 1 wieder frei, da ein Zeichen nicht den Zeitraum f0 bis ti überschreiten kann. Das
fünfte Signal wird daher automatisch wieder auf den Kanal 1 gegeben und bei der Frequenz ft gesendet.
Im Empfänger sind entsprechende Vorkehrungen getroffen, daß die Signale im Hinblick
auf ihren Beginn und ohne Rücksicht auf ihr Ende in Übereinstimmung mit der im Sender vorgesehenen
Folge der Frequenz aneinandergereiht werden. Auf diese Weise ist es möglich, außerordentlich
niedrige Frequenzen zur Übertragung auszunutzen, ohne aber die praktischen Übermittlungszeiten zu
erhöhen. Beim Empfänger können je nach der gewählten Untersetzung durch die niedrigen Frequenzen
beispielsweise Frequenzverdoppler oder -vervielfacher angewandt werden.
Die Anordnung eines Senders, bei dem die Sendeelektroden in besonderer Weise für die Aussendung
aufzeichnungsfähiger Signale angeordnet sind, ist aus Fig. 2 zu ersehen. Hier liegt eine
Anzahl Elektroden 6, 6', 6" usw. auf einem Halbkreis um eine im Mittelpunkt dieses Halbkreises
angeordnete Elektrode 7. Jede einzelne der Elektroden 6, 6', 6" ... kann durch Betätigung beispielsweise
eines Kontaktschiebers 8, der gegebenenfalls auch als Stöpselkontakt od. dgl. ausgebildet sein
könnte, zugleich mit der zentralen Elektrode an den Generator angeschlossen werden. In dieser Verbindung
ist der Ausgang des Senders angeordnet, der im vorliegenden Falle als Verstärker 13 angedeutet
ist. Durch die Erzeugung des Sendefeldes durch für jedes Zeichen in anderer Richtung liegende
Elektrodenpaare 7-6; 7-6';.. . wird die Richtung des Feldvektors bzw. anderer Kenngrößen
dieses Feldes entsprechend verändert. Diese Veränderung ist durch einen Empfänger wahrnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel für einen auf dieser Grundlage arbeitenden Empfänger zeigt Fig. 3.
Hier sind Elektroden 9, 9' 9" ... in dem Sender entsprechender Anordnung vorgesehen. Auch diese
Elektroden liegen beispielsweise auf einem Halbkreis um eine mittlere Elektrode 10. Bei dem Empfänger
sind jedoch alle Elektroden 9, 9', 9"... tändig über einen Verstärker an die Elektrode 10
angeschlossen, wobei in der Verbindung 11 jeweils eine Empfangseinrichtung 12, beispielsweise ein 12p
Verstärker, eingeschaltet ist, der bestimmte Empfangsgeräte in Abhängigkeit davon auslöst, ob ein
bestimmtes Potential in Abweichung von den an den anderen Elektrodenpaaren auftretenden Potentialen
vorhanden ist oder nicht. Eine Notwendigkeit für eine absolute Über-
einstimmung der Elektrodenanordnungen am Sender und am Empfänger besteht nicht. Voraussetzung ist
lediglich, daß die Sender- und Empfängerelektroden so vorgesehen sind, daß sie beim Sender richtungsabhängig
arbeiten können und beim Empfänger die besondere Richtung bestimmter Kenngrößen des
Feldes, beispielsweise der Feldstärke, feststellen. Beispielsweise könnte auch die Anordnung unter
Zuhilfenahme rotierender Elektroden ausgeführt
ίο werden, wobei der Umlauf des Empfängers eine
derartige Geschwindigkeit haben müßte, daß ein halber Umlauf während der Zeit erfolgt, die für die
Aussendung eines Zeichens vorgesehen ist. Durch zweckmäßige Einrichtungen müßte in diesem Fall
beispielsweise die aufgenommene Potentialcharakteristik aufgezeichnet werden und aus dem sich
ergebenden Minimum oder Maximum auf die Richtung, beispielsweise des Feldvektors, geschlossen
werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben mittels in das Wasser eingetauchter Elektroden, insbesondere zur Übertragung von Zeichen bei sehr niedrigen Frequenzen, mit einer eine richtungsabhängige Aussendung und einen richtungsabhängigen Empfang ermöglichenden Elektrodenanordnung an Sender und Empfänger, dadurch gekennzeidmet, daß den einzelnen Zeichen der zu übertragenden Signalreihen jeweils eine bestimmte Elektrode aus einer Mehrzahl von sende- und empfangsseitig versetzt zueinander · angeordneten Elektroden (6, 6', 6" ...; 9, 9', 9"...) zugeordnet ist.
- 2. Fernschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (6, 6', 6"...; 9, g', 9"...) auf einem Kreisbogen angeordnet sind und mit einer zentralen Elektrode (7, 10) im Mittelpunkt dieses Kreisbogens kombiniert sind.
- 3. Fernschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein verdrehbares Elektrodenpaar am Sender und Empfänger vorhanden ist, daß das Elektrodenpaar am Sender bei jedem Zeichen auf eine bestimmte Richtung eingestellt wird und das Elektrodenpaar am Empfänger ständig umläuft, derart, daß die Zeit eines halben Umlaufes vorzugsweise gleich der Sendezeit eines Signals ist.
- 4. Fernschreiber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Sender eine Schaltvorrichtung, beispielsweise in Form eines Schleifkontaktes (8) oder einer Stöpselleiste, vorgesehen ist, durch welche jeweils eine Elektrode (6, 6', 6".. .) zugleich mit der Elektrode (7) an einen Generator angeschlossen wird.
- 5. Fernschreiber nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise der des Senders entsprechende Elektrodenanordnung am Empfänger vorhanden ist und daß die Elektroden (9, 9', 9"...) ständig mit der zentral gelegenen Elektrode (10) über Schaltelemente verbunden sind.
- 6. Fernschreiber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die miteinander verbundenen Elektroden (9-10; 9'-io'.. .) über einen Verstärker (13) eine Schaltvorrichtung bzw. deren Erregerkreis angeschlossen ist, die in Abhängigkeit von dem Potential an dem betreffenden Elektrodenpaar geschaltet wird.
- 7. Fernschreiber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung, beispielsweise ein Relais, derart angeschlossen ist,, daß es anspricht, wenn die betreffenden Elektroden kein Potential vom Sender aufnehmen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 542 262, 370 030, 308522, 287 117, 284643, 559838, 301377.
320748,334743.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 613.3 3.70
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB33044A DE977779C (de) | 1954-10-19 | 1954-10-19 | Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB33044A DE977779C (de) | 1954-10-19 | 1954-10-19 | Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE977779C true DE977779C (de) | 1970-03-26 |
Family
ID=6963913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB33044A Expired DE977779C (de) | 1954-10-19 | 1954-10-19 | Fernschreiber zum drahtlosen Unterwasserfernschreiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE977779C (de) |
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1954
- 1954-10-19 DE DEB33044A patent/DE977779C/de not_active Expired
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