DE50729C - Pappenfalzmaschine - Google Patents

Pappenfalzmaschine

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Publication number
DE50729C
DE50729C DENDAT50729D DE50729DA DE50729C DE 50729 C DE50729 C DE 50729C DE NDAT50729 D DENDAT50729 D DE NDAT50729D DE 50729D A DE50729D A DE 50729DA DE 50729 C DE50729 C DE 50729C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding machine
cardboard folding
folding rod
cardboard
screws
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Expired
Application number
DENDAT50729D
Other languages
English (en)
Original Assignee
P. UH-LICH in Pischwitz bei Limmritz i. S
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE50729C publication Critical patent/DE50729C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE H; Buchbinderei.
O PCL (
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Mai 1889 ab.
Die in der Folge beschriebene und durch beiliegende Zeichnung erläuterte Pappenfalzmaschine besteht im wesentlichen aus dem Gestell mit Tisch, zwei auf dem Tisch befestigten Böcken, in denen mittelst Gleitbacken ein Querstück senkrecht geführt ist, und den Werkzeugen, die an diesem und im Tisch anzubringen sind.
Das Querstück T wird durch Kurbel oder Excenter senkrecht bewegt, ferner ist an seiner unteren Seite eine Schiene α mittelst Schrauben so befestigt, dafs zwischen ihr und dem ersteren Schlitze b entstehen (Fig. 1 und 4), in denen der aus einzelnen Längen zusammensetzbare Falzstab f mit Schrauben festgehalten wird.
Ueber den Schlitzen b geht durch T eine Hohlnuth n, in der die beiden Messer m durch Schrauben gehalten und waagrecht verschoben werden können. Falzstab und Messer liegen in entsprechenden Vertiefungen des Querstückes und stützen sich oben gegen die Ansätze c (Fig. 4).
Unmittelbar unter dem Querstück befindet sich im Tisch eine Vertiefung V zur Aufnahme der aus einzelnen Längen zusammensetzbaren und auswechselbaren Falzleiste e von Holz oder Metall (Fig. 2, 4 und 5), die mit einem Einschnitt g versehen ist, in welchen der Falzstab mit dem nöthigen Spielraum greift. In der Vertiefung V liegen an beiden Enden der Falzleiste eiserne Platten ρ mit den hölzernen Schneidleisten t als Unterlage für die Messer (Fig. 5). Die Platten ρ sind in der Vertiefung V des Tisches verschiebbar und werden durch Keile u mit Hülfe der Schraubenspindeln ν festgestellt.
Die zu falzende und mit Einschnitten zu versehende Pappe wird auf den Tisch der Maschine gelegt, wobei in den Nuthen n> zu befestigende Anschlagwinkel und mit Drahtstiften anzuheftende Leisten zur Führung und zum Anlegen der Pappe dienen.
Soll die Maschine auch zum Stanzen oder Prägen verwendbar sein, so ist das Querstück zweitheilig, d. h. es ist an ihr ein Balken B befestigt (Fig. 1 bis 4), der senkrecht verstellbar und abnehmbar die Schlitze b und die Hohlnuth η enthält. Der' Balken B wird festgehalten durch die Kopfschrauben k und nach oben gestützt durch die Stellschrauben I. Dadurch ist zugleich die Möglichkeit gegeben, Falzstab und Messer genau senkrecht einzustellen. Nach der Wegnahme des Balkens B durch Herausdrehen der Schrauben k können Prägestempel und Stanzmesser mit Benutzung der Schraubenlöcher in dem Querstück T befestigt werden. Die Schiene i, Fig. 1 und 2, dient zum völligen Umbiegen der Pappen. Der Antrieb der Maschine geschieht durch Stufenscheiben mit ausrückbarer Reibungskupplung und einem Stirnräderpaar.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Pappenfalzmaschinen die Anordnung des auswechselbaren, aus einzelnen Längen zusammensetzbaren Falzstabes f in Verbindung mit in senkrechter und waagrechter Richtung verstellbaren, an beiden Enden des Falzstabes zu befestigenden Messern m und den verstellbaren Messerunterlagen ρ t uv.
DENDAT50729D Pappenfalzmaschine Expired DE50729C (de)

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DE50729C true DE50729C (de) 1900-01-01

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