DE93385C - - Google Patents
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- DE93385C DE93385C DENDAT93385D DE93385DA DE93385C DE 93385 C DE93385 C DE 93385C DE NDAT93385 D DENDAT93385 D DE NDAT93385D DE 93385D A DE93385D A DE 93385DA DE 93385 C DE93385 C DE 93385C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/60—Uniting opposed surfaces or edges; Taping
- B31B50/68—Uniting opposed surfaces or edges; Taping by stitching, stapling or riveting
Landscapes
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54·: Papiererzeugnisse.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. Januar 1897 ab.
Bei den jetzigen zum Beschlagen der Kanten von Cartons und dergl. dienenden Maschinen
wird gewöhnlich die ganze Länge des gezahnten Blechstreifens mit einem Schlage oder
einem Druck aufgebracht. Da aber die Zähnchen der Streifen sehr schwer in die Kastenwände
eindringen, so sind die zur Befestigung der Streifen erforderlichen Schläge und Pressungen
sehr erheblich und veranlassen daher eine augenblickliche grofse Anstrengung des Arbeiters
bezw. der treibenden Maschinen, sowie für die Anschlagmaschinen selbst einen starken
und kostspieligen Bau. Beim Aufwalzen der Klammerstreifen kann leicht infolge der starken
Reibung der Walze ein Verschieben der einzelnen Kastentheile gegen einander stattfinden.
Diese Mängel zu beseitigen, ist der Zweck des den Gegenstand vorliegender Erfindung
bildenden Verfahrens.
Dieses besteht darin, dafs der aufzupressende Klammerstreifen durch einen schmalen, auf-
und niedergehenden Stempel nach . und nach auf die Kastenkante gepreist wird, und zwar
in der Weise, dafs sich entweder das Werkstück ruckweise gegen den Anschlagstempel
hin verschiebt, oder dafs sich der Anschlagstempel ruckweise der Kante des festliegenden
Werkstückes entlang bewegt.
Bei diesem Verfahren wird bei jedem Niedergang des Stempels auf jeder der beiden die
Kante bildenden Flächen nur ein Zahn eingeprefst, dann wird der Stempel gehoben,
damit die Verschiebung desselben gegen den zu beschlagenden Kasten um die Entfernung
zweier Zähne und ohne einen' zwischen beiden stattfindenden Druck stattfinden kann. Ist dies
geschehen, dann geht der Stempel wieder nieder, um den nächstfolgenden Zahn des Blechstreifens
aufzupressen. Die Länge des aufzubringenden Streifens ist hierbei ganz beliebig und findet
das Abschneiden oder Trennen des Streifens von der Rolle und dergl. nach Bedürfnifs
statt, z. B. vor dem Aufpressen des letzten Zahnes.
Zur Ausführung dieses Verfahrens können zweierlei Vorrichtungen dienen.
1. Der Stempel hat eine feste Lage und wird bei seinem höchsten Stande der zu beschlagende
Gegenstand jedesmal um die Entfernung zweier Zähne unter ihm hergeführt.
Hierbei kann die Unterlage fest sein oder sich mit dem Arbeitsstück bewegen.
2. Der Stempel bewegt sich bei seinem höchsten Stande um die Entfernung zweier.
Zähnchen vor, während der Gegenstand mit dem Streifen festliegt. Die geringe Breite des
Stempels gestattet dessen Verwendung für Kanten beliebiger Krümmung, und da nur jedesmal zwei Zähnchen aufgeprefst werden
und der Transport, sei es des Stempels oder des Arbeitsstückes, ohne einen zwischen beiden
stattfindenden, auf Reibung wirkenden Druck stattfindet, so ist die Arbeit der Maschine beim
Aufpressen sehr geringfügig und sehr 'gleichmäfsig.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren, die Kanten von Schachteln und dergl. mit gezahnten Blechstreifen zu beschlagen, dadurch gekennzeichnet, dafs deraufzuschlagende Klammerstreifen durch den auf- und abgehenden Stempel nicht auf seine ganze Länge mit einem Schlage eingetrieben wird, sondern stückweise, indem entweder der Anschlagstempel über der festliegenden Kastenkante ruckweise verschoben wird, oder die Kastenkante unter dem Stempel.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93385C true DE93385C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=364820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93385D Expired DE93385C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93385C (de) |
-
0
- DE DENDAT93385D patent/DE93385C/de not_active Expired
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