DE101268C - - Google Patents
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- DE101268C DE101268C DENDAT101268D DE101268DA DE101268C DE 101268 C DE101268 C DE 101268C DE NDAT101268 D DENDAT101268 D DE NDAT101268D DE 101268D A DE101268D A DE 101268DA DE 101268 C DE101268 C DE 101268C
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- DE
- Germany
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- machine
- stop bars
- box
- corners
- punches
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/26—Folding sheets, blanks or webs
- B31B50/52—Folding sheets, blanks or webs by reciprocating or oscillating members, e.g. fingers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/26—Folding sheets, blanks or webs
- B31B50/44—Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies
- B31B50/46—Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies and interconnecting side walls
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/60—Uniting opposed surfaces or edges; Taping
Landscapes
- Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54: Papiererzeugnisse, Reclame.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. November 1896 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Schachteln aus Pappe
oder ähnlichem Material, bei welcher vorgeritzte und an den Ecken entsprechend ausgeschnittene
Werkstücke von an den Schachtelecken angreifenden Stempeln zu den oberhajb
angeordneten Heftapparaten gehoben werden. Hierbei werden die Seitentheile der Schachteln
durch feststehende Anschlagleisten niedergebogen und sodann auf den als Ambos dienenden
Stempeln mittels Draht geheftet.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Maschine durch Fig. 1 im Längenschnitt und in
Vorderansicht, durch Fig. 2 in theilweiser Seitenansicht und durch Fig. 3 in Oberansicht
dargestellt, während Fig. 4 das entsprechend vorgearbeitete Werkstück veranschaulicht.
Auf einer Tischplatte α sind vier Böcke b
fest oder verschiebbar angeordnet, in denen paarweise je eine Welle c unterhalb des Tisches
gelagert ist, welche durch Kegelrä'derpaare oder auf andere Weise von der Welle d angetrieben
werden (Fig. 1). Je zwei Lagerböcke b sind durch eine feste, der Welle c parallele Verbindungsstange
0 mit einander verbunden. Auf letzterer sind die kastenartigen Böcke e
befestigt, die andererseits von den Wellen c unterstützt werden. Auf den Wellen c sind
innerhalb der Böcke e die Scheiben f angeordnet, deren jede mit zwei Anschlagknaggen
J1/2 ausgerüstet ist, welche während des Betriebes
einen Doppeldaumen f3 bewegen, der
mit einem Hebel g fest verbunden ist. Dieser greift mit seinem am anderen Ende befindlichen
Schlitz in einen an den Stempeln h angeordneten Zapfen h1. Der Doppeldaumen/3,
welcher sich innerhalb der Wand des kastenartigen Rahmens e bewegt, wird abwechselnd
bald von der einen, bald von der anderen Seite durch je einen Anschlagknaggen/1 oder/2
beeinflusst, so dafs die ebenfalls in Rahmen e geführten Stempel h im gegebenen Augenblicke
plötzlich gehoben und gleich darauf wieder gesenkt werden.
Beim gleichzeitigen Heben der vier Stempel h wird das vorher entsprechend geritzte und an
den Ecken ausgeschnittene Werkstück i (Fig. 4) gehoben und durch die Anschlagleisten k kl
an den Seiten niedergebogen. Ist nun das Werkstück i bis zur Höhe der Heftvorrichtungen
Z, deren eine, zwei oder mehrere der Schachtelhöhe entsprechend an jeder Ecke angeordnet
sein können, gehoben, so werden die vier Kanten gleichzeitig geheftet, wobei die Stempel als Ambos dienen. Ist dies geschehen,
so werden durch den Einflufs der Daumenscheiben f die Stempel h gleichzeitig
wieder nach unten geführt, welche sofort wieder ein anderes eingeführtes Werkstück
nach oben drücken.
Die Anschlagleisten k sind an den beiden Schienen m m1, welche geeigneten, in der Zeichnung
nicht dargestellten Messerträgern zum Querritzen der Pappe als Führung dienen können, befestigt. -Die Schienen mm1 sind
ihrerseits mit den Lagerböcken b verbunden und dienen zur Aufnahme der Heftapparate /,
weshalb sie zu diesem Zweck mit einer Längsnuth versehen sind. Während die für die
gröfste Schachteldimension genügenden Anschlagleisten k mit den Schienen mm1 fest
verbunden sind, sind diejenigen k1 aus-
wechselbar. Letztere müssen für jede Schachtelgröfse vorhanden sein. Sie sind an ihren
äufseren Enden zu Winkeln gebogen und werden an den langen Anschlagleisten A,auf
beliebige Art befestigt.
Man kann anstatt dieser Anschlagleisten auch Rollen zur Anwendung bringen, von denen
die auf der Längsseite der Maschine befindlichen gleich den Anschlagleisten k fest gelagert,
während die Querrollen auswechselbar sind.
Die Einstellung der Maschine für verschiedene Schachtelgröfsen wird auf folgende einfache
Weise ermöglicht:
Während je zwei unterhalb des Tisches durch Stange ο und oberhalb durch Schiene m
bezw. m1 mit einander fest verbundene Lagerböcke
b zusammen beispielsweise in der Querrichtung der Maschine auf der Tischplatte a
verstellbar sind, werden die Böcke e sammt den Scheiben f auf den Verbindungsstangen ο
und Wellen c der Länge nach eingestellt. Die Heftapparate sind in den Nuthen der Schienen
mm1 verschiebbar und besonders einzustellen.
Bei Einrichtung der Maschine für nur eine bestimmte Schachtelgröfse ist jede Verstellbarkeit
unnöthig und können die genannten Theile an ihrem Platze dauernd befestigt sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Maschine zur Herstellung von Schachteln aus Pappe oder ähnlichem Material, dadurch gekennzeichnet, dafs die in bekannter Weise an den Ecken ausgeschnittenen und an den Umbiegestellen geritzten Werkstücke durch vier senkrecht angeordnete, durch an Hebeln (g) befestigte Doppeldaumen ff3) bewegte Stempel (h) aufwärts zu den Heftvorrichtungen (I) gehoben werden, welche die durch Anschlagleisten oder -Rollen [kkl) niedergebogenen Seitentheile auf den gleichzeitig als Ambos dienenden Stempeln (h) mit Draht zusammenheften.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE101268C true DE101268C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=371992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT101268D Expired DE101268C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE101268C (de) |
-
0
- DE DENDAT101268D patent/DE101268C/de not_active Expired
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