DE820291C - Maschine zum Abbiegen von Blechen - Google Patents
Maschine zum Abbiegen von BlechenInfo
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- DE820291C DE820291C DEP31107A DEP0031107A DE820291C DE 820291 C DE820291 C DE 820291C DE P31107 A DEP31107 A DE P31107A DE P0031107 A DEP0031107 A DE P0031107A DE 820291 C DE820291 C DE 820291C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D5/00—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
- B21D5/02—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Maschine zum. Abbiegen von Blechen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine, die zum Abbiegen, z. B. Abkanten, Falzen und Umschlagen, von Blechen dient und sich durch eine universelle Verwendbarkeit ohne Auswechselung der Biegewerkzeuge auszeichnet. Bei den bisher bekannten Biegemaschinen mußten die zum Biegen oder Abkanten oder Falzen dienenden gesonderten Werkzeuge stets gegeneinander ausgewechselt werden, sobald man von einem Arbeitsvorgang, z. B. dem Abkanten, zu einem anderen Arbeitsvorgang, z. B. dem Falzen, übergehen wollte. Dieses Auswechseln der Werkzeuge war zeitraubend und gestattete nicht, ein Werkstück vollständig fertigzustellen, ehe man zum nächsten überging. Wenn man einigermaßen wirtschaftlich arbeiten wollte, mußte man vielmehr eine möglichst große Anzahl Werkstücke ohne Rücksicht auf ihre Verschiedenheit zuerst dem einen Arbeitsgang, z. B. dem Abkanten, unterziehen und konnte dann erst zum nächsten Arbeitsgang, z. B. dem Falzen, übergehen, dem nun auch wieder sämtliche Werkstücke nacheinander unterzogen wurden. Dies ist sehr störend, wenn es sich um ganz verschiedenartige Werkstücke handelt, was namentlich beim Handwerker die Regel sein dürfte, der meist nur Einzelstücke, nicht aber große Serien gleicher Werkstücke herzustellen hat.
- Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil im we-. sentlichen dadurch, daß die Biegemaschine mit verschiedenartigen Biegewerkzeugen ausgerüstet ist, welche unter Verbleib in dem Maschinengestell wahlweise mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung gekuppelt werden können. Die Maschine besteht vorzugsweise aus einem als Widerlager dienenden, feststellbar angeordneten und einem gegen ihn bewegbaren angetriebenen Werkzeugbalken, zwischen denen in einer gemeinsamen Führung weitere Werkzeugbalken angeordnet sind, wobei alle Werkzeugbalken an ihren einander zugekehrten Kanten jeweils mit .den zusammenwirkenden Teilen eines Biegewerkzeugs versehen sind. Die Zwischenbalken können wahlweise mit dem feststellbaren oder dem bewegbaren Werkzeugbalken gekuppelt werden. Vorzugsweise werden die Werkzeugbalken senkrecht übereinander so angeordnet, daß der bewegbare Werkzeugbalken sich unterhalb der übrigen Werkzeugbalken befindet, damit man nur die oberhell> des arbeitenden Werkzeugs liegenden Werkzeugbalken mit dem feststellbaren Balken kuppeln muß, während die unterhalb des arbeitenden Werkzeugs liegenden Balken durch ihr Gewicht von selbst mit dem bewegbaren Balken gekuppelt werden. Für den Antrieb des bewegbaren Werkzeugbalkens sind vorzugsweise Exzenterscheiben vorgesehen, die an den beiden Enden des Balkens angreifen und durch eine Kupplungsstange zur Gleichbewegung gezwungen werden. Um die bei der Biegearbeit auftretenden hohen Druckkräfte auf entsprechend große Gleitflächen übertragen zu können, gleiten die Exzenterstirnflächen in ihrem Durchmesser entsprechenden Kreisbogenführungen, die zwischen den Exzenterscheiben und den beiden Enden des Hubbalkens angeordnet sind.
- Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird darin gesehen, .daß in den erhabenen Teilen der Biegewerkzeuge schmale Ausnehmungen vorgesehen sind, die zur Aufnahme schon abgekanteter Blechteile dienen, wenn man an dem gleichen Werkstück im Winkel zueinander stehende, z. B. einander kreuzende Abkantungen anbringen will. Solche Arbeiten konnten auf den bisher üblichen Abkantmaschinen nicht durchgeiührt werden, weil diese nur gleichgerichtete Abkantungen zuließen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
- Fig. i zeigt eine Hauptansicht der Maschine, Fig.2 einen senkrechten Querschnitt nach Linie 11-II der Fig. i, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Maschine.
- Die dargestellte Maschine hat drei Werkzeugbalken 3, 4 und 5. Der oberste Werkzeugbalken 3 kann mittels Schrauben i i, die in Schlitzen 12 der aus Flacheisenstäben 2 gebildeten Ständer geführt sind, in der gewünschten Höhe festgestellt werden und dient in dieser festgestellten Lage als starres Widerlager für die bewegten Werkzeugbalken. Der Balken 5 ist beweglich angeordnet und wird durch Anschläge 17 zwischen den Ständern 2 geführt. Er dient als Hubbalken und wird durch zwei Exzenterscheiben 6 und 8 angetrieben, von denen die Scheibe 6 mit einem Handhebel i starr und mit der zweiten Scheibe 8 durch eine Schubstange 7 gelenkig verbunden ist. Damit der Preßdruck auf eine möglichst große Fläche der Exzenterscheiben verteilt werden kann, gleiten deren Stirnflächen in kreisbogenförmigen Ausschnitten von Druckstücken 9 und io, die zwischen den Exzenterscheiben und der Unterkante des Hubbalkens 5 längs verschiebbar angeordnet sind. Der mittlere Werkzeugbalken 4 kann wie der Hubbalken 5 zwischen den Ständern 2 gehoben und gesenkt werden. Alle drei Werkzeugbalken sind an ihren einander zugekehrten Kanten mit den jeweils zusammenwirkenden Teilen eines Biegewerkzeugs versehen. So ist an der Unterkante des obersten Balkens 3 ein schneidenartiger Stempel 18 und an der ihm gegenüberstehenden Oberkante des Mittelbalkens 4 eine dem Stempel entsprechende Kerbe i9 vorgesehen..Der Stempel 18 und die Kerbe 19 bilden zusammen ein Werkzeug für spitzwinklige Abkantungen. Die Unterkante des Mittelbalkens 4 und die ihr gegenüberstehende Oberkante des Hubbalkens 5 sind beide eben und bilden zusammen ein Falzwerkzeug. Selbstverständlich könnten außer dem dargestellten Mittelbalken 4 noch weitere Mittelbalken vorgesehen und an ihren Kanten mit den zusammenwirkenden Teilen anderer Biegewerkzeuge, z. B. Stempeln für rechtwinklige Abkanttingen, Siekenstempeln, `N'ulststempeln u. dgl., versehen sein. Damit man den Mittelbalken wahlweise mit dem feststehenden Oberbalken 3 oder mit dem bewegbaren Hubbalken 5 kuppeln kann, ist an dem Mittelbalken eine Lasche 13 hebelartig angelenkt, die an ihrem freien Ende mit einer Rastvorrichtung 20 versehen ist, deren Rastglied in eine Bohrung 21 an dem Oberbalken 3 einrasten kann. Eine entsprechende Bohrung wird zweckmäßig auch an dem Hubbalken 5 vorgesehen, wenn man sich auch grundsätzlich darauf beschränken könnte, den Mittelbalken durch sein Eigengewicht mit dem unter ihm liegenden Hubbalken 5 zu kuppeln. An dem Oberbalken 3 und an dem Mittelbalken 4 sind seitlich über den Ständer 2 hinausragende Hörner 14 und 15 angebracht, die das Abkanten von kurzen Kastenecken ermöglichen. Damit man auf der Maschine auch solche Abkantungen vornehmen kann, die unter einem Winkel zueinander verlaufen, wie sie z. B. bei der Herstellung von Kasten auftreten, ist der erhabene Teil des Abkantwerkzeugs, z. B. der Stempel 18 des Oberbalkens 3, mit schmalen, kerbenartigen Ausnehmungen 16 versehen, in welche man etwa schon fertiggestellte Abkantungen des Werkstücks einschieben kann, während man zusätzliche, zu diesen Abkantungen unter einem Winkel, z. B. rechtwinklig, verlaufende Abkantungen herstellt. Bei der gewählten Art der Balkenbefestigung ist es möglich, die Balken zueinander in Schräglage zu bringen oder für die Benutzung verschieden hoher Werkzeuge den Ober-und Mittelbalken 3 bzw. 4 in weiten Grenzen von dem Unterbalken 5 zu befestigen.
- Die dargestellte und beschriebene Maschine wirkt wie folgt: Soll z. B. ein Blech an seiner Kante mit einem Umschlag versehen werden, so muß zuerst eine spitzwinklige Abkantung hergestellt werden, die dann in einem weiteren Arbeitsgang zum fertigen Umschlag flachgedrückt wird. Der erste Arbeitsgang wird zwischen dem Oberbalken 3 und dem Mittelbalken 4 vollzogen. Zu diesem Zweck wird der Mittelbalken 4 gegebenenfalls von dem Oberbalken 3 gelöst, indem man die Rastvorrichtung 20, 21 löst und die Lasche 13 nach unten stellt, wie dies in Fig. i mit voll ausgezogenen Linien gezeigt ist. Der Mittelbalken 4 legt sich durch sein Gewicht auf den Hubbalken 5 auf und macht dessen Hubbewegung mit. Das Blech wird bei gesenktem Hub- und Mittelbalken zwischen den spitzwinkligen Stempel 18 des Oberbalkens und das kerbenförmige Gesenk ig des Mittelbalkens geschoben. Dann wird der Handhebel i nach unten ;gedrückt, worauf der Hubbalken 5 durch die sich drehenden Exzenter 6,8 angehoben und das Blech zwischen den Werkzeugteilen 18, ig spitzwinklig abgebogen wird. Nun wird der Hubbalken, 5 wieder gesenkt, wobei dieser den Mittelbalken 4 mitnimmt, so daß das Werkstück herausgezogen werden kann. Um im zweiten Arbeitsgang die spitzwinklige Abkantung zwischen dem Hubbalken 5 und dem Mittelbalken 4 flachdrücken zu können, wird letzterer, zweckmäßig mittels des Hubbalkens 5, angehoben und in seiner oberen Stellung mit dem feststehenden Oberbalken3 gekuppelt, indem man die Lasche 13 in die in Fig. i gestrichelt eingezeichnete Stellung nach oben verschwenkt und ihre Rastvorrichtung 2o in die Bohrung 21 oder einen Zapfen des Oberbalkens einspringen läßt. Senkt man jetzt den Hubbalken 5 wieder, so bleibt der Mittelbalken 4 an dem Oberbalken 3 hängen. Das abzukantende Werkstück kann nunmehr zwischen den Mittelbalken und den Hubbalken eingeführt und die Abkantung durch Anheben des Hubbalkens 5 flachgedrückt werden.
Claims (15)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Abbiegen von Blechen, insbesondere zum Herstellen von Abkantungen, Falzen und Umschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine mit verschiedenartigen Werkzeugen ausgestattet ist, die unter dauerndem Verbleib im Maschinengestell wahlweise mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung gekuppelt oder von ihr gelöst werden können.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen feststellbaren Werkzeugbalken (3) und einen gegen diesen bewegbaren Werkzeugbalken (Hubbalken 5) besitzt, zwischen denen in einer gemeinsamen Führung (2) weitere Werkzeugbalken (4) angeordnet sind, wobei alle Werkzeugbalken (3, 4, 5) an ihren einander zugekehrten Flächen jeweils mit den zusammenwirkenden Teilen (z. B. 18, .ig) eines Biegewerkzeugs versehen sind.
- 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelbalken (4) mindestens mit dem Oberbalken (3) durch eine mechanische Vorrichtung (13, 2o) und mit dem Unterbalken- (5) zweckmäßig durch ihr Gewicht kuppelbar sind.
- 4. Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung aus an den Mittelbalken (4) verschwenkbar angelenkten Kupplungsgliedern(13) besteht, die jeweils mit einem am darüberliegend.en Werkzeugbalken (z. B. 3) vorgesehenen Halteteil (21) zum Eingriff gebracht werden können.
- 5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied aus einer am Mittelbalken angelenkten Lasche (13) besteht, deren freies Ende mit einer Rastvorrichtung (2o) versehen ist, die mit einer Bohrung(2i) o.dgl. am darüberliegendenWerkzeugbalken zum Eingriff gebracht werden kann.
- 6. Maschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden sämtlicher Werkzeugbalken (3, 4, 5) in zwei gemeinsamen, seitlich angeordneten Führungen (2) geführt sind, die zugleich die Ständer der Maschine bilden.
- Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden Führungen (2) nach der Seite offen ist. B.
- Maschine nach den Ansprüchen i bis dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Werkzeugbalken (z. B. 3 und 4) mit durch die seitlich offene Führung (2) nach außen ragenden, hornartigen Werkzeugansätzen (14, 15) versehen sind. g.
- Maschine nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen aus Flacheisenpaaren (2) bestehen. io.
- Maschine nach den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Hubbalkens (5) durch mindestens zwei an seinen Enden angreifende Exzenterscheiben (6, 8) bewirkt ist, die bewegungsschlüssig miteinander gekuppelt sind. i i.
- Maschine nach .den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar angetriebene Exzenterscheibe (6) mit .der oder den weiteren Exzenterscheiben (8) durch eine Druckstange (7) gelenkig verbunden ist.
- 12. Maschine für Handantrieb nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar angetriebene Exzenterscheibe (6) nahe dem unteren Ende des Maschinengestells (2) gelagert und unmittelbar mit einem bei gesenktem Hubbalken (5) ungefähr senkrecht stehenden Handhebel (i): verbunden ist.
- 13. Maschine nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisbogenförmigen Hubflächen der Exzenterscheiben (6, 8) in ihrem Umfang entsprechenden kreisbogenförmigenAusschnitten von Druckstücken (g, io) gleitend geführt sind, die zwischen den Exzentersc'heiben und dem Hubbalken (5) längs beweglich angeordnet sind.
- 14. Maschine nach den Ansprüchen i ,bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberbalken (3) in der gemeinsamen Führung (2) der Werkzeugbalken (3, 4, 5) in verschiedenen Höhenlagen feststellbar ist.
- 15. Maschine nach den Ansprüchen i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daB die erhabenen Teile der an den Werkzeugbalken angeordneten Werkzeuge (z. B. der Abkantstempel i8) mit quer zur Längsrichtung verlaufenden Ausnehmungen (16) versehen sind, die zur Aufnahme schon fertiggestellter Abkantungen während der Herstellung weiterer, zu den ersteren unter einemWinkel verlaufenderAbkantungen dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP31107A DE820291C (de) | 1949-01-07 | 1949-01-07 | Maschine zum Abbiegen von Blechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP31107A DE820291C (de) | 1949-01-07 | 1949-01-07 | Maschine zum Abbiegen von Blechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820291C true DE820291C (de) | 1951-11-08 |
Family
ID=7372163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP31107A Expired DE820291C (de) | 1949-01-07 | 1949-01-07 | Maschine zum Abbiegen von Blechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820291C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910772C (de) * | 1949-05-06 | 1954-05-06 | J Robert Heitmann | Blechbiegepresse |
| FR2544639A1 (fr) * | 1983-04-22 | 1984-10-26 | Laurenti Edmond | Presse plieuse manuelle portative |
-
1949
- 1949-01-07 DE DEP31107A patent/DE820291C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910772C (de) * | 1949-05-06 | 1954-05-06 | J Robert Heitmann | Blechbiegepresse |
| FR2544639A1 (fr) * | 1983-04-22 | 1984-10-26 | Laurenti Edmond | Presse plieuse manuelle portative |
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