DE948475C - Vorrichtung zum Vorbrechen von Pappenkanten - Google Patents

Vorrichtung zum Vorbrechen von Pappenkanten

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DE948475C
DE948475C DEP6620A DEP0006620A DE948475C DE 948475 C DE948475 C DE 948475C DE P6620 A DEP6620 A DE P6620A DE P0006620 A DEP0006620 A DE P0006620A DE 948475 C DE948475 C DE 948475C
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Description

  • Vorrichtung zum Vorbrechen von Pappenkanten In der Verarbeitung von Pappen und Kartons ist eine oft wiederkehrende Arbeit das sogenannte Vorbrechen schmaler Kantenstreifen zur Bildung von Falzkanten. Namentlich bei starken Pappen ist dies trotz Vorarbeitung der Bruchstelle durch Kniffen oder Rillen eine mühevolle Arbeit; die auch noch leicht Fehlfalzungen ergeben kann, .so daß der Zuschnitt unbrauchbar wird.
  • Bei Maschinen zur Herstellung von Pappschachteln, insbesondere Faltschachteln, sind bereits Vorrichtungen zum Umbiegen von Schachtelwänden in eine zu einem anderen Schachtelteil senkrechte Stellung bekannt, die in der Weise angeordnet sind und arbeiten, daß der Zuschnitt zwischen einstellbaren Werkzeugwänden durch verstellbare Stempel eingedrückt wird oder die umzubiegenden Wandteile durch Greifer bzw. verschiebbare Wangen gegen die Flächen eines Formklotzes gedrückt werden. In jedem Falle sind bei diesen Vorrichtungen besondere Mittel vorgesehen, welche das Zurückfedern der aufgebogenen Zuschnitteile bei den aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen verhindern.
  • Demgegenüber handelt ,es sich beim Erfindungsgegenstand um eine Vorrichtung zum Vorbrechen der Pappenkanten, in der Regel schmaler Kantenstreifen eines Pappenzuschnittes, derart, daß der umzubiegende Kantenstreifen eines auf einer Unterlage liegenden, durch Anschläge oder Anlegemarken festgehaltenen Zuschnittes in seiner ganzen Länge auf einmal durch eine einmalige Schwenkbewegung einer an die Unterlage angelenkten Falzleiste gebrochen und auf den Hauptteil des Zuschnittes niedergedrückt und dadurch die Zurückfederung des Kantenstreifens zunichte gemacht wird.
  • Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einer Unterlage zur flachen Aufnahme des Zuschnittes, an welche an einer Kante oder zwei gegenüberliegenden Kanten eine mit Kantenanschlägen für die umzubrechende Kante versehene Falzleiste mittels an den Stirnflächen der Unterlage und der Falzleisten- angebrachter Scharnierbänder derart angelenkt ist, daß die Falzleiste mit einem durch die Zuschnittstärke bedingten Abstand auf die Unterlage umgelegt werden kann. Damit der Zuschnitt beim Brechen der Kanten nicht zurückweichen kann, sind auf der entgegengesetzten Seite an der Unterlage Stauchanschläge für die gegenüberliegende Zuschnittkante vorgesehen. .Bei paarweiser Anordnung der Falzleisten können die Anschläge der gegenüberliegenden Leiste die Aufgabe der Stauchanschläge übernehmen.
  • Die Zuschnittunterlage besteht in einer bevorzugten Ausführungsform aus zwei durch Querbinder verbundenen Leisten, die entsprechend der wechselnden Größe und Gestaltung der Zuschnitte iii bezug auf ihren Abstand voneinander und gegebenenfalls auch in ihrer Winkelstellung zueinander einstellbar sind, z. B. mittels in Schlitzen der Querbinder verstellbarer Klemmschrauben oder auch mittels Schraubenlochreihen, die in den Querbindern vorgesehen sind.
  • Bei dem Kantenbrechen tritt eine Stauchung des zwischen den Kantenanschlägen eingespannten Zuschnittes auf, die eine Krümmung des Bogens -zur Folge hat. Damit diese sich nicht nachteilig auswirkt, wird die Zuschnittkrümmung in eine nach oben gerichtete Durchbiegung des Zuschnittes gelenkt. Zu diesem Zweck ist eine Leiste von entsprechender Höhe zwischen den beiden Leisten der Unterlage auf den Bindern befestigt, die gewünschtenfalls auch einstellbar angeordnet ist.
  • Für Maschinenarbeit ist erfindungsgemäß eine Bewegung der Falzleisten durch Zahnstangengetriebe od. dgl. vorgesehen, die kraftschlüssig mittels entsprechender Hebelanordnungen und Hubscheiben oder Getriebe von einer Welle mittels einer Kupplung, die sich nach jedem Umlauf selbsttätig ausrückt, von einem Motor angetrieben werden. Um den gegenseitigen Abstand der Falzleisten einstellen zu können, sind dabei die beweglichen Falzleisten mit ihrem Antriebsteil durch eine ausrückbare Kupplung einstellbar verbunden. An der Maschinentischplatte sind weiterhin unterschnittene Führungsnuten vorgesehen, in welchen Schrauben mit ihren Köpfen verstellbar geführt sind, die zur Befestigung der unbeweglichen Unterlagsleiste, an welchen die beweglichen Falzleisten angelenkt sind, dienen. In gleicher Weise ist die zum Durchbiegen der Pappenzuschnitte dienende Leiste verstellbar und feststellbar angeordnet. Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Vorrichtung, und zwar Fig. r bis 5 eine Ausführung für Handarbeit und Fig. 6 bis 8 eine Ausführung für Maschinenarbeit. Im einzelnen ist.
  • Fig. i eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Grundriß, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, Fig. 4 in vergrößertem Maßstab ein -Teilschnitt nach der Linie C-D der Fig.2. Fig. 5 eine Ansicht eines Zuschnittes; Fig. 6 bis 8 zeigen eine Ansicht, einen Grundriß und eine Seitenansicht der Maschinenausführung. In der Ausführungsform nach der Fig. i bis 4 sind zwei leistenförmige Längsteile i auf drei Querbindern :2 durch Schrauben zu einer Unterlage befestigt. An der Außenkante jedes Längsteiles i ist mittels Scharnierbänder 3 je eine Falzleiste 4 angelenkt, welche in zurückgeschlagenem Zustand auf den Bindern 2 aufliegt und die gleiche Stärke wie die festen Längsteile i besitzt, so daß die Oberseiten beider Teile in gleicher Ebene liegen. Die Scharnierbänder 3 sind an den Stirnseiten der Längsteile und der Falzleisten 4 mittels umgreifender Lappen 5 befestigt. Die Gelenkstelle der Scharnierbänder ist ein wenig aufwärts gerückt derart, daß sie sich etwas oberhalb der Oberseite der Falzleiste und der Längsteile der Unterlage befindet.
  • Die Falzleiste 4 besitzt Kantenanschläge 6, welche die an sie angelegten Zuschnittkanten mit einer vorspringenden Zunge übergreifen. Zwischen den Längsteilen i der Unterlage ist auf den. Bindern eine schmale Leiste 7 befestigt. Die Längsteile i können auf den Bindern 2 verstellbar befestigt sein derart, daß die Vorrichtung den verschiedenen Zuschnittabmessungen entsprechend eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck können an den Bindern Lochreihen für die Befestigungsschrauben 8 vorgesehen sein oder Schlitze zur Aufnahme von Klemmschrauben für die Befestigung der Längsteile i. Es ist auch ohne weiteres möglich, die Verstellbarkeit der Längsteile in bezug auf die Binder so einzurichten, daß auch die Winkelstellung - der Längsteile zueinander geändert werden kann.
  • Fig. 5 zeigt beispielsweise einen Zuschnitt 9 für ein Buchfutteral, dessen Kanten io zur Verheftung miteinander gefalzt werden sollen.
  • Der Zuschnitt, der, wie Fig. 4 zeigt, in der Bruchlinie durch einen eingedrückten Kniff I I für die Brechung vorgearbeitet ist, wird mit der umzubrechenden Falzkante io unter die Zungen der Anschläge 6 der. Falzleiste 4 geschoben, während die gegenüberliegende Kante unter die Zungen der Anschläge der gegenüberliegenden Falzleiste geschoben wird.
  • Durch die Leiste 7 ist der eingespannte Zuschnitt leicht nach oben durchgebogen. Zum Vorbrechen der Kanten werden die Falzleisten 4 auf die Längsteile i der Unterlage umgeschlagen, wobei sich eine Stauchung des Zuschnittes mit weiterer Durchbiegung nach oben ergibt und die Falzkanten sich ein wenig einwärts verschieben. Daher ist bei der Einlage des Zuschnittes darauf zu achten, daß die Kante nicht fest am Anschlag anliegt und der Kniff i i ein wenig über die Scharnierstelle hinaus in Richtung des Anschlages verschoben ist. Bei der Falzung kommt die Zuschnittkante zunächst zur festen Anlage am Anschlag, entfernt sich mit Fortschreiten der Brechung wieder von ihm, und der Falz kommt an die Stelle des Kniffs. Beide Falzkanten können gleichzeitig hergestellt werden.
  • Bei der Maschinenausführung nach Fig. 6 bis 8 ist die vorher beschriebene Vorrichtung auf einer Maschinentischplatte i2 angebracht, die auf zwei Gestellböcken 13 durch Schrauben befestigt ist. Die festen Längsteile i sind mit den zu ihrer Befestigung dienenden Schrauben 8 in unterschnittenen Nuten 14 des Maschinentisches geführt und einstellbar angeordnet. In gleicher Weise ist die zum Durchbiegen der Pappzuschnitte dienende Leiste 7 befestigt. Die Kantenanschläge 6 für die Zuschnitte sind in der beweglichen Falzleiste 4 durch Schrauben befestigt, für deren Muttern Nuten 15 in der Tischplatte vorgesehen sind.
  • Der an der beweglichen Falzleiste befestigte Scharnierbeschlagteil16 sitzt drehbar auf einem Bolzens 7, der in dem auf dem Längsteil i befestigten Scharnierbeschlagteil 3 undrehbar befestigt ist, und ist mit einem auf dem gleichen Bolzen 17 drehbar sitzenden Zahnrad 18 durch eine ausrückbare Zahnkupplung i9 triebverbunden. Eine auf das freie Ende des Bolzens 17 aufgeschraubte Mutter 20 gestattet die Kupplung und Entkupplung der beweglichen Falzleiste 4 mit dem Antriebzahnrad 18 und damit die Verstellung des Falzleistenpaares. Das Zahnrad 18 kämmt mit einer Zahnstange 21, die in einer Nut eines an der Außenseite des Gestenbockes 13 angeflanschten Führungsteiles 22 geführt ist. Die Zahnstange besitzt einen Mitnehmer 23, der durch einen Schlitz des Führungsteiles 22 nach unten vorspringt und mit dem einen Arm eines Winkelhebers 24 über eine Feder 25 kraftschlüssig verbunden ist. Der andere Arm des Winkelhebels 24 besitzt eine Laufrolle, die durch die Feder 25 mit der Umfangsfläche eines Exzenters bzw. einer Hubscheibe 26 in Berührung gehalten wird. Das Exzenter 26 sitzt auf einer Welle 27, die in den Böcken 13 gelagert ist.
  • Auf der Welle 27 sitzt verschiebbar ein Kupplungsteil 28, der durch eine Feder 29 zum Eingriff in einen Kupplungsteil 45 gebracht wird, der auf einer auf der Welle 27 lose drehbar sitzenden Laufbüchse befestigt ist. Die Laufbüchse ist in einem Lagerkörper 3o drehbar gelagert, der an der Unterseite der Tischplatte 12 angeflanscht ist. Auf der anderen Seite des Lagerkörpers 30 sitzt auf der Laufbüchse ein Zahnrad 31, das mit einem kleinen Zahnrad 32 kämmt. Letzteres sitzt zusammen mit einer Keilriemenscheibe 33 fest auf einer Laufbüchse, die auf einem im Lagerkörper 3o befestigten Bolzen 34 drehbar gelagert ist. Ein Keilriemen verbindet die Scheibe 33 mit der Antriebsscheibe 35 eines Motors 36, der zur Spannung des Keilriemens auf einem Stellhebel 37 befestigt ist.
  • Der Kupplungsteil 28 besitzt eine Nut 38, deren eine seitliche Begrenzungsfläche als axial wirkende Hubscheibe ausgebildet ist und mit einem radial zur Welle 27 geführten Bolzen 39 zusammenwirkt, der durch eine Feder 40 zum Eingriff in die Nut 38 und dadurch zum Zusammenwirken mit der Hubfläche des Kupplungsteiles 28 gebracht wird. Der Kupplungssteuerbolzen 39 ist in einen an dem Lagerkörper 3o angeflanschten Führungsteil 41 verschiebbar geführt und am oberen Ende mit dem einen Arm eines Winkelhebels 42 gelenkig verbunden, der an dem Führungsteil 41 angelenkt ist. Der andere Arm des Winkelhebels 42 ist mit einer Kupplungssteuerstange 43 gelenkig verbunden, deren Griffknopf 44 auf der Bedienungsseite der Maschine unter der Tischplatte vorspringt. In Fig.6 sind der Winkelhebel 4:2 und die Steuerstange 43 um 9o° versetzt gezeichnet.
  • Für jede Falzleiste 4 sind zwei Zahnstangen und Exzentertriebe der vorher beschriebenen Art, je eine auf jeder Maschinenseite, vorgesehen. Beim Anlegen des Zuschnittes an die Anlegemarken 6 ist die Kupplung 28, 45 ausgerückt. -Beim Anziehen des Griffknopfes 44 wird der Steuerbolzen 39 aus der Nut 38 des Kupplungsteiles 28 herausgezogen, so daß die Kupplungsfeder 29 die Kupplung einrückt. über die Welle 27, die Exzenter 26, die Winkelhebel 24 und die Druckfedern 25 werden die Zahnstangen 21 auswärts bewegt und über die Zahnräder 18, die Falzleisten 6 um iSo° geschwenkt, wobei sie die an die Anlegemarken 6 angclegten Kantenstreifen des Zuschnittes brechen und auf den Hauptteil des Zuschnittes bzw. die festen Längsteile i niederdrücken. Die losgelassene Steuerstange 43 ermöglicht der Feder 40, den Steuerbolzen 39 in die Nut 38 des Kupplungsteiles 28 zu stoßen, so daß durch das Zusammenwirken des Steuerbolzens 39 mit der Hubfläche des Kupplungsteiles 28 die Welle 27 vom Antrieb entkuppelt wird. Zugfedern 46, welche einerseits an den Zahnstangen 21 angreifen, andererseits seitlich am Maschinentisch befestigt sind, bringen die Zahnstangen und damit die Zahnräder 18 und die Falzleisten 4 in die Bereitschaftslage zurück.
  • Es ist selbstverständlich, daß in Einzelheiten Abänderungen der beschriebenen Konstruktion möglich sind, insbesondere kann die Kupplungssteuerung auch für Bedienung durch einen Fußhebel vorgesehen sein, damit beide Hände für die Anlage frei sind. Ferner kann statt der beschriebenen Kupplung eine beliebige andere bekannte Ausführung, eine sogenannte Eintourenkupplung, Anwendung finden. Auch der Zahnstangentrieb kann durch ein anderes Getriebe, z. B. einen Kettentrieb oder reine Zahnrädertriebe, ersetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Vorbrechen von Pappenkanten, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Unterlage zur flachen Aufnahme des Pappenzuschnittes an einer Kante oder zwei gegenüberliegenden Kanten eine mit übergreifenden Kantenanschlägen (6) für die umzubrechende Kante versehene Falzleiste (4) mittels Scharnierbänder (3) angelenkt ist, so daß die Falzleiste (¢) mit einem durch die Zuschnittstärke bedingten Abstand auf die Unterlage umgelegt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage aus zwei durch Querbinder (2) verbundenen Längsteilen (i) besteht, deren Abstand voneinander und gegebenenfalls auch deren Winkelstellung zueinander einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dxß zwischen den Längsteilen (i) auf den Querbindern (2) eine Längsleiste (7) zur Lenkung der Zuschnittkrümmung angebracht ist, die beim Kantenbrechen eine nach oben gerichtete Durchbiegung des Zuschnittes bewirkt. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bewegung der Falzleisten (4) Zahnstangentriebe (18, 21) vorgesehen sind, die kraftschlüssig über Hebelanordnungen (24) und Hubscheiben (26) von einer Welle (27) über eine nach jedem Umlauf selbsttätig sich ausrückende Kupplung (28, 45) von einem Motor angetrieben wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Falzleisten (4) mit ihren Antriebszahnrädern (18) durch eine ausrückbare Kupplung (i9) einstellbar verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Unterlage dienenden Längsteile (i) durch Schrauben (8), deren Köpfe sich in unterschnittenen Nuten (14) der Tischplatte (12) führen, verstellbar und feststellbar auf der Tischplatte (12) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Köpfe bzw. Muttern der zur Befestigung der Kantenanschläge (6) auf der beweglichen Falzleiste (4) dienenden Schrauben Nuten (15) in der Tischplatte (12) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 475 616, 555 202; USA.-Patentschrift Nr. 648 241.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US648241A (en) * 1899-12-16 1900-04-24 Robert P Brown Paper-box machine.
DE475616C (de) * 1926-08-07 1929-04-27 Jagenberg Werke Ag Vorrichtung zum Aufrichten flachliegender Faltschachteln mit ebener Auflage fuer dieSchachtel und anschliessendem Schwenkarm
DE555202C (de) * 1931-07-09 1932-07-20 Laube Kurt Maschf Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelunterteilen mit angepresstem Hals

Patent Citations (3)

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