DE504659C - Rechenmaschine mit einem einzigen, mit Zaehnen ausgeruesteten, quer zur Reihe der Ziffernscheiben verschiebbaren Antriebschlitten - Google Patents

Rechenmaschine mit einem einzigen, mit Zaehnen ausgeruesteten, quer zur Reihe der Ziffernscheiben verschiebbaren Antriebschlitten

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DE504659C
DE504659C DER75209D DER0075209D DE504659C DE 504659 C DE504659 C DE 504659C DE R75209 D DER75209 D DE R75209D DE R0075209 D DER0075209 D DE R0075209D DE 504659 C DE504659 C DE 504659C
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  • Rechenmaschine mit einem einzigen; mit Zähnen ausgerüsteten; quer zur Reihe der Ziffernscheiben verschiebbaren Antriebschlitten Die Erfindung bezieht sich auf Rechenmaschinen von der Ausführung, bei der ein einziger Antriebschlitten für das Zählwerk mit Zähnen quer zu den Ziffernscheiben zum Zwecke der Übertragung der auf den entsprechenden Zahlenstellen der Maschine eingestellten Ziffern auf die :Nummernscheiben verschoben wird.
  • Bei der neuen Maschine können die Ziffernscheiben des Zählwerks frei gegen die ihren Antrieb verursachenden Stellglieder, die von dem Einstellwerk der Maschine in den verschiedenen Zahlenstellen eingestellt werden, verschoben werden, während die Zähne des querverschiebbaren Antriebschlittens in der Weise beweglich sind, daß sie in einer Anzahl, die der in der betreffenden Zahlenstelle eingestellten Ziffer entspricht, durch jedes cler erwähnten Stellglieder während der Verschiebung des Schlittens in die wirksame Stellung gebracht werden können, in der sie mit den Zähnen eines an jeder Ziffernscheibe festen Rades in Eingriff kommen.
  • Ferner sind bei der neuen Maschine die beweglichen Zähne des querverschieblyaren Antriebschlittens in zwei Reihen angeordnet, von denen die eine von der einen Seite und die andere von der entgegengesetzten Seite in die Zahnräder der Ziffernscheiben eingreifen kann, tun sie in dem einen oder in dem anderen Sinne zu drehen, damit entweder Addition und Multiplikation oder Subtraktion und Division ausgeführt werden kann.
  • Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist, und zwar lediglich als Ausführungsbeispiel, in der Zeichnung dargestellt. Abb. i zeigt schematisch und im Längsschnitt die Gesamtanordnung der wesentlichen Glieder der Maschine. - Abb.2 und 3 zeigen in größerem Maßstabe die Bewegungsvorrichtung in Vorderansicht und im Grundriß, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind. Abb. d. und 5 stellen Querschnitte der Bewegungsvorrichtung dar, wobei die einzelnen Glieder in verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt sind. Abb. G und 7 zeigen im Querschnitt und in Vorderansicht eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Schlittens.
  • Bei der in Abb. i bis 5 dargestellten Ausführungsform besteht der Schlitten aus einem parallelepipedischen Gehäuse i o, das auf geeigneten parallelen Führungen i i verschiebbar angeordnet ist, die im Maschinengehäuse fest angebracht sind und durch an passenden Stellen in den Stirnwänden des Gehäuses io vorgesehene Löcher ragen und mit ihren Achsen in einer Ebene liegen, die zu den Wellen 12 von Ziffernscheiben 13 senkrecht ist. Die Wellen 12 tragen auf ihrem Ende je ein Rad 12' mit zehn Zähnen. Die Führungen i i können gemeinsam in der durch ihre Achsen gelegten Ebene senkrecht auf und nieder oder waagerecht quer zu dieser Ebene bewegt werden. Zu diesem Zwecke sind die Führungen i i an ihren beiden Enden mit je einem Gleitstück 14. vereinigt, das in senkrechter Richtung verschiebbar auf einem zweiten Gleitstück 15 angebracht ist, das seinerseits wieder in waagerechter Richtung zwischen am festen Maschinengehäuse angebrachten geeigneten Führungen 16 verschiebbar ist. Die Aufundniederbewegung der Führungen und damit auch des Schlittens wird beispielsweise mittels eines Winkelhebels 17 veranlaßt, der um einen am Maschinengehäuse festen Zapfen 18 schwingbar ist und mit einem seiner Arme an einem Stift i9 eines die erwähnten Führungen umgreifenden Bügels i9' angreift. Die Verschiebung der Führungen in waagerechter Richtung wird beispielsweise durch die Drehung einer in Lagern des Maschinengehäuses drehbar angeordneten Welle 20 erzielt, auf der Exzenterscheiben 21 angebracht sind, deren Stangen 21' an einer der Führungen i i nahe deren Enden gelenkig befestigt sind. Der Schlitten erhält ferner längs der Führungen i i eine Hintrudherbewegun g durch eine beliebige Einrichtung, z. B. mittels eines Armes 22, der mit einem Stift 23 des Schlittens in Eingriff ist und auf einer senkrechten Welle 2d. fest angebracht ist, die eine gewisse Vorwärts- und Rückwärtsdrehung erfährt. Das Gehäuse io trägt zwei gleiche und einander gegenüberliegende Reihen, und zwar eine obere und eine untere Reihe, von parallelen Messern 25 und 25', die quer verlaufen, auf Längswellen 26 und 26' nach Art eines Waagebalkens schwingbar sind und in passenden, in der vorderen und der hinteren Wand des Gehäuses io vorgesehenen Schlitzen geführt werden. Die einander entsprechenden Messer der beiden Reihen werden mittels einer für jedes Paar gemeinsamen, einzigen Zugfeder 27 gewöhnlich gegen den Boden der in der Hinterwand des Gehäuses vorgesehenen Schlitze gezogen und daher in der in Abb. d. und 5 mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage gehalten. Die unter sich in gleichen Abstünden voneinander angeordneten Messer der beiden Reihen sind hier in der Anzahl von neun vorgesehen, da die Rechenmaschine als nach dem Dezimalsystem ausgeführt gedacht ist. Wenn die Rechenmaschine nach einem anderen System, beispielsweise nach (lern englischen Systern, gebaut sein soll, werden die Messer für jede Reihe in entsprechender Anzahl gewählt.
  • Die vorderen Enden 25a und 2 5a' der beiden Reihen von Messern bilden die beweglichen Zähne des Schlittens und endigen mit ihren Stirnflächen in einer senkrechten Ebene, die rechtwinklig zu den Wellen 12 gelegt ist, d. h. parallel mit der Ebene der vorgesehenen Gleitführungen i i. Die hinteren Enden 25h und 251'' der beiden Reihen von Messern sind dagegen stufenförmig gegeneinander verkürzt und endigen daher entsprechend einer senkrechten Ebene, die geneigt zur Ebene der Führungen i i liegt.
  • Gewöhnlich befinden sich die beiden Reihen von Zähnen 25a und 25d' in der Ebene der Räder 12' in solcher Lage, daß sie finit diesen in Eingriff kommen können; dies findet jedoch nur dann statt, wenn die Messer 25 und 25' in die in Abb. 4 und 5 gestrichelt dargestellte geneigte Lage eingestellt sind. Die Reihe 25a wirkt dann durch Eingriff in die Räder 12' von oben, wenn der Schlitten, wie in Abb. 4. dargestellt ist, abwärts be-Nvegt ist. Die andere Reihe 25a' wirkt durch Eingriff in die Räder 12' von unten, wenn der Schlitten gehoben wird, wie Abb. 5 zeigt. Wenn die Welle 2o der Exzenter 21 um 180' gedreht wird, wird der Schlitten nach hinten bewegt, wie in Abb. 3 gestrichelt dargestellt ist, worauf die Räder 12' nicht mehr von den Zähnen beeinflußt werden, gleichgültig, wie die Stellung der Messer jeweils ist.
  • Die Messer werden augenblicklich in die geneigte Lage für den Eingriff mit jedem einzelnen Rad 12' von einer Stoßstange 28 mit keilförmigen Enden oder Nocken 28a und 28a' gebracht, die gegenüber jeder Ziffernscheibe angeordnet ist. Diese Stange ist axial verschiebbar geführt und wird von den Gliedern zum Einstellen der Ziffern auf der entsprechenden Zahlenstelle der Maschine beeinflußt, indem sie entsprechend dem Werte der jeweils eingestellten Ziffer vorgeschoben wird. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß diese Einstellvorrichtungen aus Tasten 29 (Abb. i) bestehen, die senkrecht verschiebbar geführt sind. Zum Zwecke des Antriebs der betreffenden Stoßstange 28 sind diese Tasten jede mit einer geneigten Fläche 29' versehen, die auf einen der Stifte 30' wirkt, die von einer axial verschiebbaren Laufschiene 30 vorragen. Diese Stifte sind in solchen Abständen vorgesehen, daß beim Herabdrücken einer Taste die Schiene eine der Ziffer der herabgedrückten Taste entsprechend große Verschiebung erfährt.. Die Verschiebung der Schiene 30 wird dabei im leichen Verhältnis mittels eines doppell,rinigen Hebels 31 auf die Stoßstange 28 übertragen, deren keilförmige Nocken 28a und 28a' in die Bahn eines, zweier, dreier rsw. der Enden 25h oder 25h' der Messer bewiegt «-erden, je nachdem die auf der Dezimalstelle eingestellte Ziffer z, 2, 3 usw. ist.
  • Der Schlitten ist ferner mit einem Paar L`bertragungsmesser 32 und 32' versehen; die auf den gleichen Wellen 26 und 26' schwingbar gelagert und miteinander zum Zwecke ihrer gleichzeitigen Bewegung mittels einer an ihnen gelenkig befestigten Querstange 33 verbunden sind. Das untere Ende dieser Querstange ist winkelförmig nach außen gebogen und endigt in einem zweiseitig abgeschrägten Zahn 3.1. Die Enden 32u und 32a' der Cbertragungsniesser bilden einen Teil der beweglichen Zähne des Schlittens und liegen in derselben Ebene wie die Zähne 25a und ?Die vereinigten L'bertragungsmesser werden gewöhnlich in ihrer neutralen, in den verschiedenen Abbildungen der Zeichnung mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage festgehalten, und zwar mittels eines elastischen Armes 35, der am Gehäuse i o fest angebracht ist und mit der Querstange 33 in Eingriff ist. Er läßt sich nach der einen oder anderen Seite biegen, je nachdem das System eine Laäeverä nderung bis in die eine oder die andere der beiden in Abb. d. und 5 gestrichelt dargestellten Lagen erfahren hat.
  • Die Bewegung der Übertragungsmesser wird von einem oder mehreren Stiften 36 verursacht, die in Übereinstimmung mit jeder Ziffernscheibe 13, von der zweiten anfangend, vorgesehen und dazu bestimmt sind, auf den "Lahn 34 der Querstange 33 einzuwirken. Diese gewöhnlich gesperrt, d.li. außerhalb der Bewegungsbahn des Zahnes 3.4, gehaltenen Stifte werden plötzlich in diese Bahn vorwärts bewegt, wie dies gestrichelt in den Abb. r, d. und 5 veranschaulicht ist. Dies erfolgt indessen nur dann, wenn die vorhergehende Ziffernscheibe eine vollständige Umdrehung beendet und sich deshalb die -Notwendigkeit herausstellt, die Übertragung auf die folgende Ziffernscheibe auszuführen. Die Bewegung eines Stiftes 36 seitens der vorhergehenden Ziffernscheibe kann finit Hilfe einer beliebigen bekannten L?bertragungsvorrichtung geschehen, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, weil sie nicht einen Teil der Erfindung bildet. Wenn ein Stift 36 vorwä rts gestoßen wird, wirkt, je nachdem der Schlitten gesenkt (Abb. .a.) oder gehoben wird (Abb. 5), der Stift 36 von oben oder von unten auf den Zahn 34 und schwingt das System der gelenkig gekuppelten Übertragungsmesser abwärts oder aufwärts, so daß von ihnen das eine oder das andere von oben oder von unten in das betreitende Zahnrad 12' eingreift.
  • Die Maschine arbeitet in folgender Weise. Wenn die Ziffern auf den verschiedenen Reihen oder Zahlenstellen der Maschine eingestellt «-erden, «-erden die je einer Zahlensteile zugehörigen Stoßstangen 28 entsprechend den eingestellten Ziffern vorwärts bewegt. Alsdann wird der Schlitten, der sich beispielsweise in seiner unteren Stellung nach Abb. 4. befindet, von rechts nach links geschoben, indem die Welle 2.4 gedreht wird. Jede 'N ockenscheibe 28 kommt beim Vorbeigang der Messer des Schlittens mit ebenso vielen Enden 25j' in Berührung, als Einheiten der in der betreffenden Zahlenstelle eingestellten Ziffer in Betracht kommen. Diese Messer werden deshalb derart geschwungen, daß ihre Enden 25u als ebenso viele Zähne in das Zahnrad 12' eingreifen, weshalb die eingestellte Ziffer auf die entsprechende Ziffernscheibe 13 übertragen wird. Dies erfolgt nach und nach bei allen Zahlenstellen der Maschine. Damit beim Rückwärtshub die beweglichen Zähne des Schlittens nicht mehr mit den Zähnrädern 12' in Eingriff kommen und die ausgeführte L'bertragung nicht wieder aufheben, wird der Schlitten rückwärts bewegt, wie in Abb.3 gestrichelt dargestellt ist. Diese Rückwärtsbewegung wird durch Drehen der Exzenterwelle 2o erhalten. Wenn diese Handhabung der Maschine nach der Einstellung weiterer Ziffern in den Zahlenstellen wiederholt wird, tritt die Übertragung auf die Ziffernscheibe wieder ein, und es wird nunmehr die Summe der eingestellten Ziffern erhalten, Wenn während dieser aufeinanderfolgenden Übertragungen irgendeine Ziffernscheibe eine voll-s Ü iindige Umdrehung beendet, wird der Stift 36 der folgenden fuinmernscheibe in die Bahn des Zahnes 34 gebracht, wodurch auch das LFbertragungsmesser 32a zur Wirkung gebracht wird, das auf einen Zahn des Rades 12, der folgenden Scheibe wirkt, d.li. die Zehnerschaltung ausführt.
  • Wenn der Schlitten, wie in Abb. 5 dargestellt ist, gehoben wird, greifen die beweglichen Zähne von unten in die Zahnräder 12' ein, die auf diese Weise in umgekehrtem Sinne in Drehung versetzt werden, woraus sich also die Operation der Subtraktion ergibt.
  • Der unteren Stellung des Schlittens entspricht also die Operation der Addition und daher auch der Multiplikation, wogegen der oberen Stellung des Schlittens die Subtraktion und daher die Division entspricht.
  • Bei der in Alb. i Iris 5 dargestellten Ausführungsform ist angenommen, daß die Zähne des Schlittens schwingbar angeordnet sind; dies ist jedoch kein wesentliches Erfordernis. Diese Zähne können auch, wie in der zweiten Ausführungsform nach Abb.6 und 7 veranschaulicht ist, die Gestalt von Riegeln 25 heben, die firn Gehäuse ro in ihrer Längsrichtung verschiebbar geführt und jeder mit zwei Zähnen 25d und 25a' und den in geeigneter Weise abgestuften hinteren Enden 25b versehen sind. Diese Enden dienen dazu, sämtlich oder zum Teil gegen einen Nocken 28 zu stoßen, der von den Einstellgliedern derart beeinflußt wird, daß er von der in Abb.6 dargestellten mittleren und unwirksamen Stellung höher oder tiefer eingestellt -wird. Es ist ferner angenommen, daß die Bewegung des verschiebbaren Schlittens geradlinig und daher hin und her gehend erfolge; sie könnte aber auch eine fortlaufende Drehbewegung sein, wenn man die Ziffernscheiben in entsprechender Weise anordnete. Es ist außerdem angenommen, claß die Einstellglieder der Maschine aus Tasten bestehen; es ist aber auch ohne weiteres ersichtlich, daß sie auch als Hebel ausgeführt sein können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine mit einem einzigen, mit Zähnen ausgerüsteten, quer zur Reihe der Ziffernscheiben verschiebbaren Antriebschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahlenstelle des Einstellwerkes ein Stellglied (28) zugeordnet ist, das durch das Zifferneinstellwerk (z. B. 29) der betreffenden Dezimalstelle entsprechend dem Zahlenwert der eingestellten Zahl verschieden eingestellt wird, während die Zähne (25, 25') des Antriebschlittens (io) in der Weise beweglich sind, daß sie, entsprechend der auf der zugehörigen Zahlenstelle eingestellten Zahl, durch jedes der erwähnten Stellglieder (28) während der Verschiebung des Schlittens in die wirksame Stellung zum Eingriff mit den Zähnen eines mit je einer Ziffernscheibe fest verbundenen Zahnrades (12') gebracht werden können, wodurch eine zeitweilige Verbindung zwischen dem Antriebschlitten und den Ziffernscheiben zwecks Antriebs dieser Scheiben hergestellt -wird.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Zähne des verschiebbaren Schlittens zwei einander gegenüberstehende Zahnstangen mit veränderlicher Zähnezahl bilden, die einzeln von gegenüberliegenden Seiten in die mit den Ziffernscheiben des Zählwerks starr verbundenen Zahnräder (12') zum Eingriff gebracht werden können, um durch die eine die Addition und damit die Multiplikatiol und durch die andere die Subtraktioi und damit die Division zu erzielen, in dem Vorkehrungen (17, 19, 19') zur Ver Stellung des Schlittens in der Höhenrich tun- vorgesehen sind, um die eine ode: die andere der Zahnstangen in die wirk saure Eingriffstellung bringen zu können 3.
  3. Rechenmaschine nach den An Sprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten mit beweglicher Zähnen eine längs der Reihe der Ziffernscheiben des Zählwerks erfolg:nde hir und her gehende Bewegung erfährt unc mittels besonderer Stellvorrichtunger (2o, 21, 21') während des Rückwärtsganges nach hinten verschoben wird, um den Eingriff der aus beweglichen Zähnen bestehenden Zahnstangen in die Zahnräder der Ziffernscheiben zu verhüten.
  4. Rechenmaschine nach den Ansprechen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Zähne des verschiebbaren Schlittens von den in einer Linie ausgerichteten Enden von Nchwinghebeln gebildet werden, deren hintere Enden stufenförmig versetzt angeordnet sind, damit sie von einem als Stellorgan wirkenden Nocken getroffen werden, der in die Bahn einer oder mehrerer dieser Enden durch Zifferneinstellv orrichtungen auf den einzelnen Zahlenstellen der Maschine eingestellt worden ist.
  5. 5. Rechenmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einander gegenüberliegenden Zahnstangen des Schlittens je einen zur Zehnerschaltung dienenden Hilfszahn tragen und diese Übertragungszähne schwingbar angeordnet und zwangläufig miteinander derart gekuppelt sind, daß sie in dem einen oder anderen Sinne bewegt und in die wirksame Eingriffstellung von einem Stoßstift gebracht werden können, der durch von einer Ziffernscheibe bei ihrer vollständigen Umdrehung in bekannter Weise beeinflußte Vorkehrungen in seine Arbeitsstellung gebracht wird, so daß die Übertragung auf die unmittelbar folgende Scheibe des Zählwerks erfolgt.
  6. 6. Rechenmaschine nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Zähne des verschiebbaren Schlittens von riegelartig axial verschiebbaren Platten gebildet werden.
DER75209D 1928-06-06 1928-07-24 Rechenmaschine mit einem einzigen, mit Zaehnen ausgeruesteten, quer zur Reihe der Ziffernscheiben verschiebbaren Antriebschlitten Expired DE504659C (de)

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