DE519766C - Zehnerschaltung fuer Rechenwerke - Google Patents

Zehnerschaltung fuer Rechenwerke

Info

Publication number
DE519766C
DE519766C DEZ18014D DEZ0018014D DE519766C DE 519766 C DE519766 C DE 519766C DE Z18014 D DEZ18014 D DE Z18014D DE Z0018014 D DEZ0018014 D DE Z0018014D DE 519766 C DE519766 C DE 519766C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arithmetic unit
sensor rod
counter
circuit
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ18014D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adrema Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Adrema Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adrema Maschinenbau GmbH filed Critical Adrema Maschinenbau GmbH
Priority to DEZ18014D priority Critical patent/DE519766C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE519766C publication Critical patent/DE519766C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zehnerschaltung für Rechenwerke Die Erfindung bezieht sich auf eine Zehnerschaltung für Rechenwerke mit in der Ebene der Antriebsverzahnung beweglich angeordneten Ergänzungsverzahnungen, die nur für die Zehnerübertragung in Wirksamkeit treten, und hat eine besondere Ausbildung einer derartigen Zehnerschaltung zum Gegenstande.
  • Das Wesen einer Zehnerschaltung für Rechenwerke entsprechend der Erfindung liegt darin, daß zur Verschwenkung der Ergänzungsverzahnungen aus der unwirksamen Lage in die wirksame Lage Fühlerstangen dienen, die zusammen mit den Antriebszahnstangen an den Rechenwerksrädern vorbeibewegt werden. Von diesen Fühle-rstangen wird dann je die zu einer bestimmten Ergänzungsverzahnung gehörende Fühlerstange durch einen Mitnehmer des Rechenwerkräderaggregats der nächstniederen Ordnung von dem Rechenwerk abgedrückt und hierbei in ihrer Längsrichtung verschoben, wenn die Zählerscheibe der nächstniederen Ordnung von 9 auf o übergeht.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht der Zehnerschaltung und Abb. 2 eine Draufsicht.
  • Abb. 3 zeigt in einer der Abb. 2 ähnlichen Ansicht die eine Seite des Rechenwerkes in etwas größerem Maßstab, und Abb. q. zeigt eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles IV-IV der Abb. 3. Der Antrieb der einzelnen Zählerscheiben ii des Rechenwerkes erfolgt durch die Antriebszahnstange-12, die je nach der Art der für das Rechenwerk in Frage kommenden Maschine auf verschiedene Weise in die der jeweils auf das Rechenwerk zu übertragenden Summe entsprechenden Stellungen gebracht werden, bevor die Zähne 13 der Antriebszahnstangen 12 mit den Zahnrädern 1.4 der Zählerscheiben i i zum Eingriff gebracht werden. Die Zählerscheiben i i sind an ihrem äußeren Umfange in bekannter Weise mit den Drucktypen o bis 9 versehen. Der Abdruck erfolgt an der den Antriebszahnstangen 12 entgegengesetzten Seite des Rechenwerkes. Jede der Antriebszahnstangen 12 wird in ihrer Stellung, in welcher sie auf die Zählerscheiben des Rechenwerkes einwirken soll, durch Sperrhebel 15, die in die entsprechenden Sperrzähne 16 der Antriebszahnstangen 12 eingreifen, so lange festgestellt, bis die Gesamtschaltung des Rechenwerkes beendet ist.. Sobald diese Schaltung beendet ist, werden die Antriebszahnstangen 12 wieder außer Eingriff mit den Zahnrädern 14 der Zählerscheiben i i gebracht und gleichzeitig die Sperrhebel 15 durch einen gemeinsamen, auf der Zeichnung nicht dargestellten Anschlag so weit angehoben, daß sie außer Eingriff mit den Sperrzähnen 16 der Zahnstangenschieber 12 kommen, worauf diese Zahnstangenschieber 12 unter Einwirkung der Federn 17 sofort in ihre auf der Zeichnung dargestellte Grundstellung zurückkehren. Die Schaltbewegung der Antriebszahnstangen 12 erfolgt dadurch, daß das die Zahnstangenschieber tragende Gehäuse 18, in welchem die Zahnstangenschieber 12 leicht verschiebbar angeordnet sind, eine Bewegung in Richtung des Pfeiles i9 ausführt, wobei die Zähne i3 der Zahnstangenschieber 12 mit den Zahnrädern 1.1 der Zählerscheiben i i in Eingriff gebracht werden.
  • Nach Beendigung dieser Bewegung und vor Beginn der Rückwärtsbewegung des Gehäuses 18 werden die Zahnstangenschieber 12 rnit ihren Zähnen 15 wieder außer Eingriff xnit den Zahnrädern 14 der Zählerscheiben i i gebracht.
  • Zur h'bertragung der in den einzelnen Zählerscheiben des Rechemverkes auftretenden Zehner ist ein in einer Ebene mit den Zähnen 13 der Antriebszahnstangen 12 liegender, drehbar am Gehäuse 18 angeordneter Zahnhebel 2o vorgesehen. Dieser Zahnhebel 20 hat die auf der Zeichnung in ausgezogenen Linien dargestellte Grundstellung. -Nur dann, wenn die die vorherige Wertreihe vertretende Zählerscheibe i i einen Zehner auf die die nächsthöhere Wertreihe vertretende Zählerscheibe zu übertragen hat, wird dieser Zahnhebel :2o in die auf der Zeichnung punktiert dargestellte Lage verschwenkt und in dieser festgestellt, bis das Gehäuse 18 seine Bewegung in Richtung des Pfeiles i9 beendet hat, wobei diejenigen Zahnhebel 2o, die sich in der auf der Zeichnung (Fig. i) punktiert dargestellten Lage befinden, eine Zusatzschaltung, also die Zehnerschaltung der entsprechenden Zählerscheiben bewirken.
  • Die Zahnhebel 2o werden in ihre die Zehnerschaltung bewirkende, in Abb. i der Zeichnung punktiert dargestellte Bereitschaftsstellung auf folgende Weise gebracht.
  • Zwischen den Räderaggregaten der einzelnen Stellen des Rechenwerkes sind lose auf der Welle 4ö des Rechenwerkes sitzende Mitnehmer 22 angeordnet, die durch Stifte 23 im gegebenen Zeitpunkte mitgenommen werden, die an den Zählerscheiben i i oder an Scheiben 21 sitzen, die je mit der zugehörigen Zählerscheibe starr verbunden sind, Die Form und der Zweck der Scheiben 21 wird weiter unten näher erläutert.
  • In einer Ebene mit den Mitnehmern 22 liegend sind am Gehäuse 18 die Fühlerstangen 24 angeordnet, die je an ihrem einen Ende gelenkig mit den Hebeln 26 und an iliiem anderen Ende durch Hebel 26' mit den Zahnhebeln 2o gelenkig verbunden sind.
  • Sobald daher bei einer Zählerscheibe i i die Null in die Abdruck- oder Ablesestellung durch die zugehörige Antriebszahnstange 1Y gebracht wird, also ein Zehner auf den nächsthöheren Zahlenwert zu übertragen ist, wird der zugehörige, von dem Stift 23 mitgenommene Mitnehmer 22 auf die obere, dem Rechenwerk zugewandte Kante der die Zahnhebel beeinflussenden Fühlerstange 24 einen Druck in Richtung des Pfeiles 25 ausüben und somit durch Verschwenkung dieser Fühlerstange den in der nächsthöheren Wertreihe die Zehnerschaltung bewirkenden Hebel 2o in die Bereitschaftsstellung bringen, so wie dies auf der Zeichnung (Abb. i) punktiert dargestellt ist. In dieser Stellung wird die Fühlerstange 24 mit dem ihr angelenkten Hebeln 2o und 26 durch die Sperrklinke 27, welche über eine Verlängerung 28 der Fühlerstange 24 greift, so lange festgestellt, bis das Gehäuse -18 seine Schaltbewegung beendet hat. Sobald diese Schaltung beendet ist, wird die Feststellung der Fühlerstange 24 durch einen besonderen, auf die Sperrklinken 2,7 einwirkenden, auf der Zeichnung nicht dargestellten Anschlag aufgehoben.
  • Wenn diese Feststellung aufgehoben ist, kehrt die Fühlerstange 24 mit dem ihr angeschlossenen Zahnhebel 2o und Hebel -26 unter dem Einfluß einer auf 'den Hebel 26 einwirkenden Feder 29 in ihre auf der Zeichnung dargestellte Grundstellung zurück.
  • Da es möglich ist, daß eine Zählerscheibe i i erst im letzten Moment der Verschiebung ihrer Antriebszahnstange in Richtung des Pfeiles i9 durch die Ergänzungsverzahnung 2o aus der Neun-Stellung in die Null-Stellung übergeht, so daß dann die Zehnerschaltung im nächsthöheren Zahlenwert nicht mehr mit Hilfe der zugehörigen Fühlerstange und des Zahnhebels 2o des nächsthöherni Rechenwerkaggregates bewirkt werden kann, ist bei dem dargestellten Rechenwert, eine Einrichtung vorgesehen, uni auch in diesem Falle eine Zehnerschaltung zu bewirken.
  • Diese Einrichtung setzt sich aus je einer mit einem Zahn oder einer Zahnlücke versehenen Scheibe 21 (Abb.4) und einem Zehnerschalträdchenpaar 30, 30' zusammen (s. insbesondere Abb. 3). Zehnerschaltscbeiben 21 brauchen erst von der Zehnerschaltscheibe an vorgesehen zu werden, da bei der Einerzählscheibe ein nachträglicher übergang von g auf o durch eine Zehnerschaltung der oben erläuterten Art mittels eines Fühlhebels 24 nicht auftreten kann. Dementsprechend besitzt das Rechenwerk auch ein Zehnerschalträdchenpaar 30, 30' weniger, als das Rechenwerk Stellen enthält. Die Scheiben 21 sind starr mit den zugehörigen Zahlrädern ii verbunden, und von jedem Zehnerschalträdchenpaar 30, 3o' liegt je das Zehnerschalträdchen 30 in der Ebene der Schaltscheibe 21, während das Zehnerschalträdchen 30' in der Ebene des Zahnrades 14 des nächsthöheren Rechenwerkaggregates liegt. Die Zehnerschalträdchenpaare 30, 30' sitzen lose auf einer Welle 4.1, die in einem besonderen verschiebbaren Rahmen 31 gelagert ist.
  • Jedesmal am Ende einer Schaltbewegung des Gehäuses i8 wird der Rahmen 31 durch auf der Zeichnung nicht dargestellte Mittel so weit in Richtung des Pfeiles i9 verschoben, daß die Zehnerschalträdchenpaare 30, 30' mit den Schaltscheiben 21 bzw. den Zahnrädern 14 in Eingriff gelangen. Die Schaltscheiben 21 sind derart gegenüber den Zählerscheiben i i angeordnet, daß der eine oder die beiden Zähne jeder Schaltscheibe 21 mit dem zugehörigen Zehnerschaltrad 30 in Eingriff gelangen und dieses Zehnerschaltrad 30 um einen Zahn bzw. um zwei Zähne drehen, wenn die zugehörige Zählerscheibe i i aus der Neun-Stellung in die Null-Stellung übergeht.
  • Durch das zu dem angetriebenen Zehnerschaltrad 30 gehörende Zehnerschaltrad 30' wird dann das Zahnrad 14 und somit auch die Zählerscheibe des nächsthöheren Zahlenwertes um eine Zahlenstelle weitergedreht.
  • Erfolgt also im letzten Augenblick bei der Betätigung des Rechenwerkes eine Weiterdrehung der in Abb. 3 mit i i' bezeichneten Zählerscheibe der Zehnerstelle aus der Neun-Stellung in die Null-Stellung durch den zugehörigen Zahnhebel 2o, so bewirkt die Schaltscheibe 21' der Zählerscheibe i i' durch das gezeichnete Zehnerschaltradaggregrat 30, 30' eine Weiterschaltung der Zählerscheibe der Hunderterstelle um einen Wert.
  • Der Mitnehmer 22 ist übrigens so ausgebildet, daß er, wenn bei Beginn der Antriebsbewegung des Gehäuses 18 eine Zählerscheibe i i in der Null-Stellung steht, er der betreffenden Fühlerstange 24 bei deren Bewegung in Richtung des Pfeiles i9 ebenfalls in Richtung der Schaltbewegung, also des Pfeiles i9, ausweichen kann. Hierdurch wird verhindert, daß der betreffende Zahnhebel 2o in die Schaltstellung gelangt, ohne daß in der nächstniederen Wertreihe ein Zehnerübergang auftritt.

Claims (3)

  1. PATENT ANspie i@cFIC: i. Zehnerschaltung für Rechenwerke mit in der Ebene der Antriebsverzahnungen beweglich angeordneten Ergänzungsverzahnungen, die nur für die Zehnerübertragungen in Wirksamkeit treten, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschwenkung der Ergänzungsverzahnungen (2o) aus der unwirksamen Lage in die wirksame Lage Fühlerstangen (24) dienen, die zusammen mit den Antriebszahnstangen (12) an den Rechenwerksrädern v orbeibewegtwerden und von denen je die Fühlerstange (24) einer bestimmten Ergänzungsverzahnung (2o) durch einen Mitnehmer (22) des Rechenwerkaggregates der nächstniederen Ordnung von dem Rechenwerk abgedrückt und hierbei in ihrer Längsrichtung verschoben wird, wenn die zu diesem Rechenwerkaggregat gehörende Zählerscheibe (i i) von 9 auf o übergeht.
  2. 2. Zehnerschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fühlerstange (24) an zwei zueinander parallelen Hebeln (26, 26') gelenkig befestigt ist, die zu der Fühlerstange (24) und ihrer Bewegungsrichtung schräg stehen, so daß durch einen Druck auf die Fühlerstange (24) eine Verschiebung derselben in ihrer Längsrichtung gegenüber ihrem Träger (18) hervorgerufen wird.
  3. 3. Zehnerschaltung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Fühlerstange (24) einwirkende Mitnehmer (22) einer in Richtung der Schaltbewegung der Zählerscheiben erfolgenden Einwirkung durch die Fühlerstange (24) ausweicht.
DEZ18014D 1928-12-06 1928-12-06 Zehnerschaltung fuer Rechenwerke Expired DE519766C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ18014D DE519766C (de) 1928-12-06 1928-12-06 Zehnerschaltung fuer Rechenwerke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ18014D DE519766C (de) 1928-12-06 1928-12-06 Zehnerschaltung fuer Rechenwerke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE519766C true DE519766C (de) 1931-03-04

Family

ID=7624459

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ18014D Expired DE519766C (de) 1928-12-06 1928-12-06 Zehnerschaltung fuer Rechenwerke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE519766C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973151C (de) * 1950-06-02 1959-12-10 Elektro Watt Elek Sche Zehneruebertragungsvorrichtung fuer Registrierkassen, Buchungsmaschinen und aehnliche rechnende Maschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973151C (de) * 1950-06-02 1959-12-10 Elektro Watt Elek Sche Zehneruebertragungsvorrichtung fuer Registrierkassen, Buchungsmaschinen und aehnliche rechnende Maschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE604999C (de) Komplementaerschaltwerk fuer Registrierkassen oder Rechenmaschinen mit ebenem Tastenfeld
DE578683C (de) Rechenmaschine mit Rueckuebertragung des Ergebnisses in das Schaltwerk
DE658677C (de) Nullendruckvorrichtung fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE745511C (de) Rechenwerk mit einem Saldierwerk, insbesondere für durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschinen
DE543499C (de) Rechenmaschine mit selbsttaetig verschiebbarem Zaehlwerk
DE531178C (de) Rechenmaschine mit selbsttaetiger Multiplikation
DE572387C (de) Additionsmaschine
DE867010C (de) Mit Zehnerschaltung ausgestattetes Speicherzaehlwerk
DE417460C (de) Anzeigevorrichtung fuer Registrierkassen
DE446915C (de) Schaltwerk fuer Registrierkassen, Rechenmaschinen u. dgl.
DE401646C (de) Rechenmaschine
AT111335B (de) Registrierkasse.
DE524939C (de) Rechenmaschine mit selbsttaetig verschiebbarem Zaehlwerk
DE412372C (de) Rechenmaschine
DE508712C (de) Rechenmaschine
DE424293C (de) Zehneruebertragungsvorrichtung an Rechenmaschinen
DE727923C (de) Rechenmaschine, Registrierkasse o. dgl. mit Druckwerk und vom Papierwagen bewegten Zaehlwerken
DE964354C (de) Tastenrechenmaschine mit Zwischeneinstell-, Wertschalt- und Druckwerk
DE886668C (de) Rechenmaschine zur Durchfuehrung von Rechnungen mit mehr als zwei Rechenwerten
AT110079B (de) Rechenmaschine.
DE741983C (de) Kartenlochmaschine mit Zaehlwerk
AT153399B (de) Registrierkasse.
AT46404B (de) Addier- und Subtrahiermaschine.
DE565568C (de) Rechenmaschine
DE450829C (de) Resultatanzeigevorrichtung fuer Rechenmaschinen