DE501478C - Lokomotivantrieb - Google Patents

Lokomotivantrieb

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DE501478C
DE501478C DER74972D DER0074972D DE501478C DE 501478 C DE501478 C DE 501478C DE R74972 D DER74972 D DE R74972D DE R0074972 D DER0074972 D DE R0074972D DE 501478 C DE501478 C DE 501478C
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Germany
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locomotive
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Expired
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DER74972D
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OTTO REIMERS
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OTTO REIMERS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/02Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with reciprocating piston steam engines
    • B61C9/06Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with reciprocating piston steam engines having toothed, chain, friction, or belt gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lokomotivantrieb mit Kolbenmaschine und Zahnradvorgelege. - .'""■" " ' ' ..
Erfindungsgemäß besteht der Antrieb aus zwei Teilen, von denen der eine die am Fahrzeugrahmen starr befestigte Kolbenmaschine bildet, während der andere Teil das im Rahmen gleitbar angeordnete, auf der angetriebenen Radachse gelagerte Gehäuse mit Zahnradvorgelege nebst ,Steuerungsantrieb und Kurbelwelle umfaßt. Beide Teile sind durch die Treibstangen und Exzenterstangen verbunden.
Durch diese Ausbildung des Antriebes, dessen eigentliche Antriebsteile, d. h. Dampfzylinder usw., zwischen zwei Radsätzen gelegen sind, wird es möglich, mehrere Treibachsen einer Lokomotive durch je eine eigene Maschine anzutreiben und dabei doch, wie ao aus dem Ausführungsbeispiel hervorgeht, eine gute Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit jeder Maschine zu erreichen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Übertragung von der Kolbenmaschine auf die getriebene Achse trotz des Federspieles des Rahmens gegenüber dieser Achse nicht gestört wird, weil die zweite auf der Achse sitzende Einheit des unterteilten Antriebes nicht starr mit dem Lokomotivrahmen verbunden ist, sondern nur an ihm geführt ist und gleiten kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι stellt eine Seitenansicht eimer Antriebseinheit, in eine Lokomotive eingebaut, dar,
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie a-b- c-d der Abb. 3, die wiederum eine Aufsicht von Abb. 1 darstellt,
Abb. 4 eine Aufsicht eines Teiles des Gehäuses 16 mit Führungsbacken 18.
Die Zylinder 1, 1 sind mit den Schieberkasten 2,2 in einem Stück gegossen. Die Kreuzkopfführungen 3, 3 und die Schieberstangenkreuzkopfführungen 4, 4 sind mit den Zylindern und Schieberkasten verschraubt. Die Kulissenlager 5, 5 sind an den Kreuzkopfführungen und die Steuerwellenlager 6, 6 an den Führungen der Schieberstangenköpfe 4, 4 angegossen. Diese Teile mit den Dampfkolben 7, ■ den Kolbenstangen 8, den Schieberstangen 9, den Schieberstangenkreuzköpfen 10, den Kulissen 11 und dem Steuerungsgestänge bilden eine Einheit und werden durch Schrauben 12 fest mit den Lokomotivrahmen 22 so verbunden, daß sämtliche Teile vollständig zugänglich sind.
Die Antriebszahnräder 13, 13°, die Kurbelwelle 14, die Exzenter 15 und das Gehäuse 16 werden zur zweiten Einheit vereinigt.
Das Gehäuse ist mit zwei Bronzebuchsen 17 versehen, die links und rechts vom großen Antriebsrad113 sitzen und in welchen die Radachse 23 .sich leicht drehen kann. Das Gehäuse 16 wird durch Rotgußbacken, 18, welche an den Rahmen 22 befestigt sind, geführt.
Dajsi große AixtrierjszaJhnrajd 13 ist in derMitte der Radisatzadhse fest mit derselben tiind das kleine Antriebszahnrad 13^ in der Mitte der Kurbelwelle 14 fest mit dieser verbunden. Die 7« Kurbelwelle wird vierfach gelagert an den Lagerstellen 19,19, 19, 19, Auf der Kurbelwelle sind 'die beiden Exzenter 15-15 für die Schieberbewegungen befestigt. Die beiden Maschineneinheiten, d. h. die Antriebsteile der Maschine und das Gehäuse mit Kurbelwelle, Zahnrädern und Exzentern werden durch die Treibstangen 20-20 lund die Exzenterstangan 21-21 zur Antriebsmaschine verbunden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Lokomotivantrieb mit Kolbenmaschine und Zahnradvorgelege, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus zwei Teilen (i-ii <uind 13-18) besteht, von denen der eine (i-n) 'die am Fahrzeugrahmen (22) starr befestigte Kolbenmaschine bildet, 'wläibirend der andere Teil (13-18) das im Rahmen (22) gleitbar angeordnete, auf der angetriebenen Radachse (23) gelagerte Gehäuse (16) mit Zahnradvorgelege (13, i3a) nebst Steuerungsantrieb (15) und Kurbelwelle (14) umfaßt und beide Teile durch die Treibstangen (20) und Exzenterstangen (21) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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