DE499294C - Verfahren zum Faerben und Drucken unter Anwendung von Diazosalzpraeparaten - Google Patents

Verfahren zum Faerben und Drucken unter Anwendung von Diazosalzpraeparaten

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DE499294C
DE499294C DEC36047D DEC0036047D DE499294C DE 499294 C DE499294 C DE 499294C DE C36047 D DEC36047 D DE C36047D DE C0036047 D DEC0036047 D DE C0036047D DE 499294 C DE499294 C DE 499294C
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DE
Germany
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acid
salts
dyeing
naphthalene
preparations
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Application number
DEC36047D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ferdinand Keller
Dr Karl Schnitzspahn
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/02General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes
    • D06P1/12General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Färben und Drucken unter Anwendung von Diazosalzpräparaten
    Die lange Zeit allein in der Färberei an-
    gewandten Diazosalzpräparate, wie die Azo-
    phor-, Nitrazol-, Parazol- und andere Präpa-
    rate, sind, wie bekannt, in feste Form über-
    geführte Diazosulfate. Naphthali'nsulfate von
    Diazoverbindungen waren bisher nicht im
    Handel, ,da, soweit sie gut abscheidbar sind,
    wie die Naphthalin-a-monosulfonate der Pa-
    tentschriften 81 o39 und,92 237, die Schwer-
    löslichkeit und, soweit sie genügend löslich
    sind, wie die 2 # 7-Düsulfate der Patentschrift
    94 28o, die schwierige und he*le Methode
    der Abscheiidung die Anwendung verhinderte.
    Es wurde nun gefunden, daß die in der
    Patentschrift 292118 erwähnten, aber nicht
    näher gekennzeichneten i # 5-naphthalindisul-
    fonsauren Diazoniumsalze unsulfonierter, sub-
    stituerter aromatischer Amine, die in genann-
    ter Patentschrift als Ausgangsstoffe für die
    Herstellung von Nitrosaminsalzen u. a. benutzt
    werden, und ebenso die bisher nicht bekann-
    ten sauren i # 5-Naphthalindisulfonate von
    Diazoverbindungen geeignet sind, zum Färben
    und Drucken verwendet zu werden. Sie be-
    sitzen,ene für Däazosalze .sehr gute Beständig-
    keit. Die mit ihnen, zumal auf den 2 # 3-Oxy-
    naphthoesäurearyliden erzielbaren Ausfärbun-
    gen stimmen im Ton und in ;der Klarheit mit
    den aus frisch bereiteten mineralsauren Dazo-
    salzlösungen erhältlichen überein, während
    nach W it t (s. Lehnes Färberzeitung 24
    [19i3], S.273) das Pararot aus dem nach
    dem Verfahren der Patentschrift 264 268 her-
    gestellten (3-Naphthalinmonosulfonat des, p-Ni-
    tranilins eine deutlich gelbere Nuance besitzt
    als das aus frisch bereiteter Dazolösung er-
    zeugte. Ferner liefert nach den Angaben der
    Patentschrift 94 28o das Tetrazoditolylnaph-
    thalin-a-sulfonat nur hellbraunviolette un-
    gleichmäßige Färbungen, und die vorliegen-
    den Naphthalin-a-a-,disulfonate sindixhrer Kon-
    stitution nach diesem Produkt viel näher-
    stehend als die Naphthalin-J3-r)-dis;ulfonate,
    welche in der Patentschrift 94 28o beschrieben
    sind.
    Die Löslichkeit der Diazonium-i # 5-naph-
    thalindisulfonate ist je nach der ihnen zu-
    grunde liegenden Diazoniümbase verschieden,
    genügt aber auch bei den schwerer löslichen,
    uän namentlich auf den mit 2 # 3-Oxynaphthoe-
    säurearyliden geklotzten Waren tiefe und gut
    brauchbare Ausfärbungen zu erhalten, beson-
    ders wenn diese Löslichkeit durch Vermischten
    mit Metallsalzen von Arylsulfonsäuren noch
    verbessert worden ist. Während die i # 5-
    Naphthalindisulfonate des diazotierten o- und
    p-Nitranilins schwerer löslich sind, ist die
    entsprechende Verbindung des m-Nitranilins
    leichter löslich und die aus den höheren Ho-
    mologen, z. B. dem 3-Nitro-4-amno-i-toluol,
    erhältliche Verbindung rnerlkwürdigerweise bedeutend leichter löslich als die aus den niedrigeren Homologen. Die Verbindungen aus diazotiertem o-Chloranilin und anderen Basen sind sogar leicht- löslich.
  • Von den durch die Patentschrift 9q.280 bekannt gewordenen Diazo- und Polyazosalzen der Naphthalindisulfonsäuren und den aus diesen erhältlichen Präparaten sind die vorliegenden Präparate durchaus verschieden. Bei den Disulfonaten der Patentschrift 9¢ 280 kann es sich, wie aus der schweren Abscheidbark feit derselben und aus der Notwendigkeit, deswegen die ganze Reaktionsmasse zur Trockne verdampfen zu müssen, hervorgeht, und wie ferner klar aus der Sulfonierungsvorschrift zur Gewinnung der dort benötigten Naphthalindisulfonsäuren ersichtlich ist, wonach i Teil Naphthalin mit q1/2 Teilen Schwefelsäuremonohydrat durch 8 Stunden auf i 60° C erhitzt wird, nur um die 2 # 7- und 2 # 6-Naphthalindisulfonate handeln. Nach Fierz, Helvetca Chimica Acta VI (1g23), S. 113,7, enthält eine derartige Sulfonierungsmasse neben etwa 70 0`o 2 # 7-Naphthalindisulfonsäure wesentlich nur 2 # 6-Naphthalindisulfonsäure.
  • Die i # 5-N,aphthalindisulfonsäure vermag außer den in der Patentschrift 292 118 erwähnten neutralen i # 5-naphtUalindisulfonsauren Diazoniumsalzen der allgemeinen Formel: C1oH3(S03D)2, wobei D den Diiazonium:-rest aus einem substituierten unsulfon:ierten diazotierbaren Amin bedeutet, in vielen Fällen auch saure Salze der Formel: zu bilden.
  • Dies ist um so merluwürdiger, als saure Salze der i # 5-Naphthalindisulfonsäure bisher überhaupt nicht bekannt sind. Die Angaben von Ewer und Pick (s. Friedländer, Fortschritte der Teerfarbenfabrikation Bid.2, S. 245) sind unrichtig. Beim Versetzen der mit Wasser verdünnten Sulfonierungsmasse des Naphthalins mit Kochsalz scheidet sich aus der stark schwefelsauren Brühe das neutrale i # 5-naphthalindisulfonsaure Natrium, Mol.-Gew. 332, und nicht, wie Ewer und Pick angeben, das saure Salz aus. Auch F i e r z , Helvetica Chimica Acta VI (1923), S. 11:71, hebt besonders hervor und bestätigt, daß saure Salze der i # 5-Naphthalindisulfonsäure nicht erhalten werden konnten.
  • Die noch nicht beschriebenen sauren Diazoniumsalze der i # 5-Naphthalindisulfonsäure werden erhalten, wenn man entwedex starb mineralsaure Diazosalzlösungen mit i # 5-naphtbalindisulfonsaurem Natrium, Mol.-Gew.332, umsetzt, oder wenn man die, wie üblich, erhaltenen schwach sauren Diazosalzlösungen mit zweckmäßig konzentrierter Lösung von freier 1 # 5-Naphthalindisulfonsäure, Mol.-Gew. 288, versetzt. Die Neigung zur Bildung saurer Salze ist bei den verschiedenen Diazoniumbasen verschieden groß. Bei manchen Diazoverbindungen, wie beim Diazo-3-nitro-¢-amino-i-toluol, bilden sie sich sehr leicht, bei anderen Diazoniumbasen bilden sie sich schwerer. Manche der !sauren Salze sind gegen Wasser so beständig, daß sie unverändert aus 70° warmem Wasser umkristallisiert werden können, andere dagegen werden beim Lö:s-en in viel Wasser dissozüert in neutraleS.alze und freie Naphthalindisulfonsäure. Die sauren Salze stellen mehr oder weniger stark gefärbte feine Kristallpulver dar, deren wäßrige Lösung stark kongosauer -reagiert, derart, daß die freie Sulfonsäuregruppe in ihnen scharf mit Normalnatronlauge gegen Kongo titriert werden kann. In -der Farbe sind die sauren Salze von den neutralen i # 5-Disulfonaten öfters verschieden; :so ist das aus diazotiertem 3-Nitro-q-amino-i-toluol gewonnene saure i # 5-Naphthalindisulfonat rein grün gefärbt zum Unterschied vom neutralen Disulfonat, welches gelb gefärbt ist.
  • Die sauren i . 5-naphthalindisulfonsauren Diazosalze bieten vor -den neutralen bei der Verwendung als Diazofärbesalze in den meisten Fällen Vorteile. Die sauren Salze scheiden sich in der Regel besser kristallisiert und daher besser filtrier- und trockenbar und dabei mit noch besseren Ausbeuten ab ' als die neutralen Salze. Trotz der besseren Abscheidharkeit ist die Löslichkeit der sauren Disulfonate in der* Regel merklich größer als die der rieutralen. Weiter sind die aus den sauren i # 5-naphthalindi-:ulfonsauren Diazosalzen gewonnenen Diazosalzpräparate den aus neutralen gewonnenen in der Haltbarkeit in der Regel noch überlegen.
  • Man kann, wenn man aus den sauren i # 5-Naphthalindisulfonaten -durch Lösen in Wasser neutrale, unmittelbare zum Färben brauchbare Lösungen gewinnen will, die sauren i . 5-Naphthalindisulfonate ohne Schaden mit der ihrer Aci!dität entsprechenden Menge eines geeigneten Alkalis, wie z. B. Magnesia, Zinkoxyd, Calciumhydroxyd, Alkalicaxbonat oder -bicarbonat, vermischen.
  • Die bislang im Handel befindlichen Diazosalzpräparate stellen nichts Vollkommenes dar und können namentlich den Ansprüchen, welche an Brauchbarkeit und Haltbarkeit für den Versand nach den Tropen gestellt werden müssen, nicht genügen. Obwohl aber ein Bedürfnis nach derartigen Produkten schon immer vorhanden war; konnten solche Anforderungen .der Verbraucher nicht befriedigt werden; @es fehlte eben bislang die Erkenntnis von der besonderen Bedeutung der i - 5-NaphthaHndisulfonate von Diazoniumverbindungen als Färbepräparate.
  • Schon die Wahl der i - 5-Naphthalindisulfosäure als Grundsubstanz für Färbepräparate bedeutet einen technischen Vorteil, da diese Naphthalindisulfonsäure im Gegensatz zu den im Verfahren der Patentschrift 94280 verwendeten 2-6- und z - 7-Naphthalindisulfonsäuren in Form ihrer Metallsalze leicht einheitlich abzuscheiden ist. Ferner ist es für eine gleichbleibende Löslichkeit und damit für Sicherheit in der färbierischen Handhabung wesentlich, daß mit dien i - 5-naphthalindisulfonsauren Diazoniumsalzeneinheitliche Körper als Färbepräparate angewandt werden, während bisher nur Gemische von in der Löslichkeit verschiedenen Isomeren für diese Verwendung bekannt geworden sind. Wesentlich ist aber, daß kein bisher bekannt gewordenes Färbepräparat aus Naphthalindisulfon@säuren eine derartige Vereinigung von vorteilhaften Eigenschaften aufweist wie die Färbepräparate aus 1 - 5-Naphthalindisulfonsäure. Die Summe der guten Eigenschaften der Färbepräparate aus 1 - 5-Naphth.alindisulfonsäure, nämlich ihre gute Abscheidbarkeit in einheitlicher Form ohne heikle Eindampfoperationen, ihre gute Trodkenbarkeit und Handhabungssicherheit in tropischem Klima, ihre ausreichende Löslichkeit (trotz guter Abscheidbarkeit) und die Klarheit der mit ihnen erhaltenen Ausfärbungen, erhebt dieselben in ihrer technischen Bedeutung weit über Präparate hinaus, welche für gleichen Verwendungszweck bisher in den Handel gebracht wurden oder in der Literatur beschrieben waren. Beispiel i Die aus 46 Teilen neutralem i - 5-Naphthalindisulfat des dianotierten o-Chloranilins von 28% Gehalt an Chloranilinbase, 5 Teilen Aluminiumsulfat und 49 Teilen benzolsulfonsaurem Natrium. erhaltene #fischung bildet ein sehr gut haltbares, leicht lösliches, unmittelbar zum Ausfärben grundierter Baumwolle geeignetes Präparat. Beispiel a Das aus 59 Teilen neutralem 1 - 5-Naphthalindi'sulfonat des diazotierten Dianüsidins von 34ojo Gehalt an Dianisidinbase durch Vermischen mit 2o Teilen teilentwässertem Aluminiumsulfat und mit 31 Teilen a - 7-naphthalindi'sulfonsaurem Natrium erhaltene Präparat wird zweckmäßig bei 35 bis 40° gelöst und ergibt eine zum Färben unmittelbar brauchbare wäßrige Lösung. Dem Präparat können auch Kupfer- oder andere Metallsalze zugesetzt werden. Beispiel 3 Saures i - 5-Naphthalindisulfonat des diazotierten 5-Nitro-2-amino-i-anisols von 34 bis 35"i'o Gehalt an diazotierter Nitroanisiidinbase ,kann ohne weiteren Zusatz als haltbares Färbesalz dienen, oder es kann, um dem Färber ein Präparat von stets gleichbleibendem Gehalt zu liefern, mit geeigneten Verdünnungsmitteln auf einen. bestimmten Gehalt eingestellt werden. Die wäßrige Lösung des Präparates wird alsdann vor dem Ausfärben mit z. B. Natriumacetat oder Kreide gegen Kongo neutralisiert.
  • Beispiel 4 Das aus 25o Teilen trockenem saurem i - 5-NaphthalindisuHonat des dianotierten 3-Nitro-4-am'ino-i-toluols von 31 % Nitratoluidingehalt durch Vermischen mit 4o Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat und ioo Teilen teilentwässertem Aluminiumsulfat erhaltene Präparat ist sehr gut beständig und gut löslich. Das Natriumcarbonat setzt sich erst beim Lösen mit dem sauren Disulfonat um. Die wäßrige Lösung des Präparates reagiert neutral und ist zum Färben unmittelbar brauchbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Färben und Drucken unter Anwendung von Diazosalzpräparaten, gekennzeichnet durch die Anwendung von neutralen oder sauren i - 5-naphthalindisulfonsauren Diazoniumsalzen unsulfierter, substituierter aromatischer Amine.
DEC36047D 1925-01-19 1925-01-20 Verfahren zum Faerben und Drucken unter Anwendung von Diazosalzpraeparaten Expired DE499294C (de)

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